Guten Morgen.
Nach 3 Tage lang prozessieren, merke ich, dass ich aus einer Falle nicht herauskomme und wollte Fragen, ob jemand von euch es kennt und wie schafft man da raus.
Die Falle ist: sich selbst die Schuld geben?
was natürlich einher geht, dass man (ich) die Erfahrung oder die Handlungen mir gegenüber relativiere, klein mache, Empathie und Verständnis für die anderen habe, die Ursachen derer Handlungen erkenne und da in Akzeptanz gehe.
da der Kind aber nun im Brunnen gefallen ist, und ich am Montag ein Gespräch bei Betriebsrat habe: weil nun bin ich der Mobber, merke ich, was ich alles das letzte Jahr ignoriert habe: und zwar Selbstfürsorge.
Aktuell komme ich so gesehen mental klar, mein Körper streicht natürlich ein wenig, sodass ich mich auch vorerst krank melden musste, wie lange, werde ich sehen, erstmal 2 Wochen.
sollte es mir nicht besser gehen, werde ich mir natürlich die Zeit nehmen.
die tut mir gewiss gut, und ich fühle mich durch mich selbst relativ gut gehalten und begleitet, bis auf diese eine Sache: ich relativiere, ich gebe mir selbst die Schuld.
hat jemand Ideen oder Tipps?
ich traue mich nicht mir zu erlauben mich verletzt zu fühlen.
Zu erkennen, dass so wie mit mir umgegangen worden ist nicht in Ordnung war.
Ebenso die toxische Verkettung, weil alle eingeleiteten Lösungs-Strategien nicht vollzogen werden konnte, so z.b. bei einen festgelegten Termin für ein Gespräch zwischen meinen Kollegen, mir unter Teamleitung Anwesenheit meldete der Kollege sich krank.
Nach 3 Tage lang prozessieren, merke ich, dass ich aus einer Falle nicht herauskomme und wollte Fragen, ob jemand von euch es kennt und wie schafft man da raus.
Die Falle ist: sich selbst die Schuld geben?
was natürlich einher geht, dass man (ich) die Erfahrung oder die Handlungen mir gegenüber relativiere, klein mache, Empathie und Verständnis für die anderen habe, die Ursachen derer Handlungen erkenne und da in Akzeptanz gehe.
da der Kind aber nun im Brunnen gefallen ist, und ich am Montag ein Gespräch bei Betriebsrat habe: weil nun bin ich der Mobber, merke ich, was ich alles das letzte Jahr ignoriert habe: und zwar Selbstfürsorge.
Aktuell komme ich so gesehen mental klar, mein Körper streicht natürlich ein wenig, sodass ich mich auch vorerst krank melden musste, wie lange, werde ich sehen, erstmal 2 Wochen.
sollte es mir nicht besser gehen, werde ich mir natürlich die Zeit nehmen.
die tut mir gewiss gut, und ich fühle mich durch mich selbst relativ gut gehalten und begleitet, bis auf diese eine Sache: ich relativiere, ich gebe mir selbst die Schuld.
hat jemand Ideen oder Tipps?
ich traue mich nicht mir zu erlauben mich verletzt zu fühlen.
Zu erkennen, dass so wie mit mir umgegangen worden ist nicht in Ordnung war.
Ebenso die toxische Verkettung, weil alle eingeleiteten Lösungs-Strategien nicht vollzogen werden konnte, so z.b. bei einen festgelegten Termin für ein Gespräch zwischen meinen Kollegen, mir unter Teamleitung Anwesenheit meldete der Kollege sich krank.
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