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Zusammenfassung mobbing

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  • #16
    Systematischem Mobbing bis hin zu Amtsmissbrauch in Österreich

    Der Mobbingfall der niederösterreichischen Schuldirektorin Evelyn Mayer wird lamgsam zu einem Anschauungsbeispiel für das System Mobbing. Einmal wird nun Frau Evelyn Mayer ihr Ehemann zum Vorwurf gemacht, Verfassungsjuristen Heinz Mayer und sie soll nicht Opfer sondern Täterin sein. Man darf gespannt sein, wie der Fall weiter geht.(1)
    Im Juli hat die Schuldirektorin gemeinsam mit ihrem Ehemann die Klage eingereicht. „Sie wirft der zuständigen Landesschulinspektorin systematisches Mobbing vor. Die Vorwürfe reichen dabei von Bespitzelung über Einflussnahme auf schulinterne Entscheidungen bis hin zu persönlichen Angriffen“. (2)
    Nun liegt die Klagebeantwortung und Streitverkündung der Gegenseite vor. Danach sei Frau Mayer „Mobbing-Opfer, sondern vielmehr selbst Mobbing-Täterin, heißt es in dem Dokument. Sie habe nach Aussage einzelner Lehrkräfte einen problematischen und unkollegialen Führungsstil an den Tag gelegt und hätte dem Renommee der Schule geschadet. Grund für die Dienstunfähigkeit – Mayer befindet sich seit mehr als einem Jahr in Krankenstand

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    • #17
      Mobbing, die Ursache für viele Suizide

      In einem äußerst bemerkenswerten und sachbezogenen Artikel beschäftigt sich der angesehene „Instruktor für Gewaltpräventation und Selbstschutzmaßnahmen“ und Mobbing-Experte Alfred Brandner mit der „schwarzen Seite“ von Mobbing, dem Suizid des Opfers. „Letztendlich nach langem Leiden, für viele, ….. kommen die Mobbing – Opfer mit dieser sehr schweren Erkrankung der Psyche nicht mehr zurecht und flüchten in einen angenommen, und Ruhe versprechenden Tod„. (1)
      Und wenn man sich mit dem „Warum“ beschäftigt, stößt man laut Brandner „sehr oft (auf) Hinweise (zum) Umfeld der Peiniger, die einen nach lang anhaltenden Attacken, und im übrigen wie gewünscht und geschickt herbeigeführt, den schon erheblich in seiner Gesundheit geschädigten Menschen in den Tod verholfen haben könnten“. (1)
      Zu recht verlässt der Autor auch die eingeengte, oft im Interesse der „Verharmlosung und Abwiegelung“ benutzen Sichtweise der „Juristen“ und ihrer Paragraphenphilosophie. „Ich neige dazu, die Menschen, die andere mit kontinuierlicher Hetze, Verleumdung, übler Nachrede, Beleidigungen und Rufschädigungen in den Tod treiben, als potenzielle Mörder“ zu bezeichnen. Nur so gelingt es so etwas wie ein „Schuldgefühl“ bei Mobbern auszulösen, die sich oft an den „lang anhaltende Angstgefühle, Enttäuschungen und Belastungen aus zwischenmenschlichen Beziehungen“ auf sehr perverse Weise ergötzen. (1)
      Kein Täter hat bisher seine Geschichte erzählt, die uns helfen könnte einen Blick in die „tote Seele“ des Mobbers zu werfen und was er dabei empfindet, wenn er vom Suizid seines Opfers hört oder liest. Zu recht hat daher Alfred Branden in einem Anhang zu seinem Artikel, Mobbing als Auslöser vieler Suizide in Deutschland und aus aktuellem Anlass folgendes dokumentiert, nach dem “eine Arbeitnehmerin, im Beisein vieler anderen, darüber berichtete, dass sie von einem Vorgesetzten gemobbt werde“. (2)
      Und “nun die Steigerung der Brisanz. Die Lenkung links einschlagen, und schon bin ich mit meinem Auto unter einem Lastwagen oder Omnibus, und alles ist vorbei. So die sichtlich leidende Frau in einem Gespräch vor wenigen Tagen“.(2) Selbst ein welterfahrener Rettunsgexperte wie Brandner, „mit Einsätzen in Kriegs- u. Kriesengebieten (Kongo, Angola),… mochte ich die Verantwortung aus diesem neuen, und hochbrisanten Sachverhalt nicht (alleine) tragen. Ein Klinik-Psychologe, der mit dem gegebenen Mobbing – Sachverhalt bereits vertraut war, machte einen sehr besorgten, aber subjektiv doch eher hilflosen Eindruck.
      Die nüchterne Erkenntnis – es gibt keine Lösungsansätze zur Beendigung dieser Misere. Eine dramatisch – tragische Situation, die zu eskalieren scheint, und keiner kann helfen. Das ist mit Verlaub zum Kotzen! Hilflosigkeit macht sich breit, auch bei mir“. (2)
      Und das Geschilderte aus dem grausamen Schicksal eines Mobbing-Opfers zeigt, dass ab einem bestimmten Punkt kein „Außenstehnder“ mehr in der Lage ist, das Kommende zu stoppen. Sondern nur noch ein hilfloser Beobachter ist, der sieht, wie die „krankgemachte Seele“ explodiert, nur den Zeitpunkt und oft die Art und Weise eines Suizids kennt er nicht.
      Und nimmt man dann noch den Fall des Hauptkommissars Henning G. aus Lankwitz, Berlin, der sich in der Nacht zum 11. September diesen Jahres auf dem Friedhof der Paul Schneider Straße selbst verbrannte, dann müssen die Mobbing-Attacken gegen ihn ein Maß erreicht haben, das selbst Experten in ihrer Vorstellunsgkraft überfordert. (3)
      Sicherlich ist ein „Anti-Mobbing-Gesetz“ alleine nicht das Wunderheilmittel, auch nicht der notwenidge Ombudsmann mit Weisungsbefugnis für Mobbing, den jede Regierung in Deutschland, ob nun auf Landes- oder Bundesebene haben müsste, doch wichtige Schritte in die richtige Richtung sind sie bestimmt. Lasst es uns anpacken oder wie Lady Gaga sagt, „unsere Generation hat die Macht, es zu beenden“, doch wo sind unsere Promis in erster Reihe im Kampf gegen Mobbing? (4)
      Stell Dir vor, all diese „Filmhelden“ aus der Tatortreihe stehen auf und zeigen endlich mal Zivilcourage und fordern persönlich bei Frau Merkel ein „Anti-Mobbing-Gesetz“ und einen Ombudsmann für Mobbing ein. Was könnte sich in diesem Land alles verändern?
      1) http://www...etter.tv/de/beitrag.html?ereig=-Mobbing-als-Ausloeser-vieler-Suizide-in-Deutschland-&ereignis=7658
      2)http://www...etter.tv/de/beitrag.html?ereig=-Werden-nun-Todessehnsuechte-durch-Mobbing-hervorgerufen-&ereignis=9585

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      • #18
        Gemobbt bis er wegen Polizeidienstunfähigkeit entlassen wurde.

        Das System Mobbing bei der Polizei nennen auch viele „System Polizei“. Erinnert sei nur an die Mobberin aus Hessen und „frühere Präsidentin des Landeskriminalamtes, Sabine Thurau“. (1) Was jedoch dem Polizeibeamten „Take“ wiederfahren ist zeigt einmal mehr, das System Mobbing bei der Polizei gibt es und so mit tragen auch die Politiker eine Mitverantwortung für die Verhältnisse dort.
        Teil 1 der Mobbing-Geschichte von Take:
        Der „Ärger fing mit einem alten Chef an, insbesondere nachdem ich ihm erzählt hatte, dass ich wegen Burnout zur Kur gehe.

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        • #19
          Facebook verweigert Mutter von Mobbing-Opfer Joel Einsicht in den Account

          Joel war erst 13 Jahre alt, als die Horde der „Mobber“ ihn in den Tod trieben. (1) Leider gibt es in Österreich keine Lady Gaga – we send out an SOS to Lady Gaga – dafür hat jedoch Joel eine standhafte Mutter, die Klarheit darüber will, wer ihren Sohn auf Facebbook gemobbt hat? Und Facebook?
          Facebook gewährt dem Anwalt von Joel`s Mutter nur die Einsicht in den Account von Joel, wenn ein Gerichtsbeschluss vorliegt. Laut „Rechtsanwalt Rudolf Pototschnig“ wird dieser Beschluss “nicht ausgestellt, da durch das Verschicken des ....o-Links nur der Tatbestand der Beleidigung erfüllt wurde“. (2)
          Ein grausames Spiel um eine einfache Frage, “wer (hat) Joel die ....oseite geschickt“? (2) Und absolut unmenschlich wird das Verhalten von Facebook, wenn man weiß, was die Mutter von Joel will wirklich will, „was sich in den letzten Stunden vor seinem Tod abgespielt?“ (2)
          Und wie immer in Fällen von Mobbing und insbesondere wenn es um Selbstmorde oder Amokläufe geht, wurde das „Ermittlungsverfahren gegen den anonymen Täter, der den Schüler in den Selbstmord getrieben haben soll, ist längst eingestellt.“ (2) Kaum zu glauben, aber so sind die Staatsanwälte in Europa und deshalb sind Täter auch hier so „glücklich“.
          „Da Cyber-Mobbing kein eigener Straftatbestand ist, wurde wegen Stalkings geprüft. Dafür muss aber eine beharrliche Verfolgung vorliegen, sagt Pototschnig. Was ebenfalls nicht nachgewiesen werden konnte“. (2) Um das zu beweisen, müsste die Mutter von Joel Einischt in den Accont bekommen und denn kriegt sie aber nicht, weil …., schon eine abartige Schleife in der sich Täter köstlich amüsieren können .

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          • #20
            Mobbing bei der Deutschen Stiftung Organtransplantation, DSO.

            Der „Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) sowie die Mitglieder des Gesundheitsausschusses im Bundestag“ wollen angesicht des drohenden Machtverlustes im Bundestag und dem Ausscheiden der FDP aus dem politischen Leben in unserem Land unbedingt Stimmen fangen. Dazu hat man sich merkwürdiger Weise eines der heikelsten Themen rausgesucht, dass uns alle bewegt, die Organspende.*
            Bahr von der FDP und Nachfolger von Rösler (FDP) im Amt des „Gesundheitsministers (?)“ will uns per Chipkarte über die Krankenkasse zwingen das Versprechen meine Organe könnt ihr nach dem Tod haben oder nicht, als Alternative, will ich später entscheiden. Der Mensch wird somit zunehmend zum Kostenfaktor und Organersatzteillager degradiert. Diese These wird auch noch untermauert, wenn man den „offenen Brief“ von „Mitarbeiter der Deutschen Stiftung Organspende „an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) sowie die Mitglieder des Gesundheitsausschusses im Bundestag“ liest.

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            • #21
              Die Welt-Online und die Menschenrechte, was für eine Moral haben die überhaupt?

              „Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„, Mobbing-Opfer und Bundesrichter Thomas Fischer.(1)
              Es ist wohl eines der bestgehütetsten Geheimnisse, nach welchen Regeln in Deutschland Journalisten der Welt-Online über Menschenrechtsverletzungen berichten.
              „Die Spannungen in den tibetischen Gebieten Chinas breiten sich aus. Erstmals zündete eine buddhistische Nonne sich selbst an und kam dabei ums Leben“, das ist der Welt ein Zeitungsbericht wert. Es geht ja gegen den Bricks-Staat China, und da lässt man keine Gelegenheit im Kampf der Marktideologen aus. (2)
              Sterben zwei Berliner nach ihrer Selbstverbrennung, wie der Polizeikommissar Henning G., dann herrscht tiefes und wohl betroffenes Schweigen im „demokratischen Journalismus, als würde immer noch Erich Mielke Zensur lesen“. Warum das wohl so ist? Hat man Angst im Hause Springer um über die Selbstverbrennung von Mobbing-Opfer* in Deutschland zu berichten?(3)
              *We send out an SOS to Lady Gaga.
              1)http://www.zeit.de/2011/41/DOS-BGH/komplettansicht
              2)http://www.welt.de/politik/ausland/article13666459/Tibetanische-Nonne-stirbt-bei-Selbstverbrennung.html

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              • #22
                Bundesrichter Thomas Fischer wurde fertiggemacht, also gemobbt

                „Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt
                Bei uns tun sich alle schwer, die eigentlich unsere Verbündte im Kampf gegen die Seuche Mobbing* sein müssten, das Wort auch zu benutzen. Warum? Diese Frage konnte mir noch keiner beantworten.
                Auch im Fall des Mobbing-Opfers und Bundesrichter Thomas Fischer schreibt Sabine Rückert in der ZEIT einen hoch brisanten und äußerst wichtigen Artikel über das „Fertigmachen“ eines angesehenen Spitzenjuristen ohne auch nur einmal von „Mobbing“ zu reden oder zu schreiben. Das ist schon eine Kunstform von Journalismus mit der goldenen Schere im Kopf, die man erst mal beherrschen muss. Erich Mielke hat von so einer Funktion der „goldenen Schere“ immer geträumt, wenn sie in der DDR auch aus Plaste und Elaste aus Schkopau war.
                Und dabei sind die Punkte, mit denen man den Bundesrichter Fischer „fertig“ machen will, nichts Neues im Reportaire der Mobber. „In den Fachkreisen von Strafrechtlern ist er, seines Wissens und seiner Originalität wegen, eine Berühmtheit – was für einen Richter ungewöhnlich ist und beim BGH auch nicht jedem gefällt“. Kreative Menschen sind schnell Opfer und wer noch einen „unverblümte Stil“ hat, der wird sehr leicht zur Zielscheibe der Mobbing-Giftpfeile.
                Und wenn einer eine Aussage wie diese formuliert, „Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„, der muss mit allem rechnen wie eben die Opfer in einer freien Gesellschaft, auch die Mobbing-Opfer, um es mal auf den Punkt zu bringen. Und der Bundesrichter Thomas Fischer hat wohl seiner „Erniedrigung nicht einwilligt“. (1)
                Nur eines ist am Fall Thomas Fischer nicht ganz typisch, außer man kennt den „öffentlichen Dienst“ und den Größenwahn vieler Beamter, bei mir bewirbt sich keiner weg oder wohin, wo ich ihn nicht haben will. Man kann auch sagen, „Ich & Ich“ als Beamter kann eigentlich immer nur rechts sitzen von seinem Ich, oder?
                „Auslöser der Kontroverse mit dem Präsidenten war Fischers Bewerbung auf den frei gewordenen Posten des Vorsitzenden Richters“, na also, da haben wir ja den alten Krieg im öffentlich, rechtlichen Raum wieder. Und würde ich es nicht besser wissen, würde ich mal kess behaupten, nur deutsche Beamten konnten Mobbing erfinden

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                • #23
                  Heute in der Glotze, der Tipp

                  "Mobbing: Wie das Stammpersonal Leiharbeiter ausnutzt
                  Friseurin ist sie eigentlich schon lange nicht mehr. Heute arbeitet Alexandra K.* in der Automobilindustrie. Ihren Kollegen schneidet sie aber immer noch die Haare: nach ihrer Schicht, natürlich gratis. Alexandra K. ist Leiharbeiterin und hofft, mit Gefälligkeiten für die Stammbelegschaft ihrem Traum von einer Festanstellung ein bisschen näher zu kommen."
                  http://daserste.ndr.de/panoram<WBR></WBR>a/archiv/2011/leiharbeiter113.<WBR></WBR>html


                  Text ist nicht von mir, sorry, doch ich finde das Thema zu wichtig, um es zu verschweigen

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                  • #24
                    Missbrauchs-, Mobbing- und Gewaltvorwürfe an Potsdamer Sport-Eliteschule

                    Das Bundesland Brandenburg und seine Landeshauptstadt Potsdam sind nicht nur ein Paradies für Stasispitzel und ihre goldene Zukunft im „bösen Kapitalismus“ sondern offenbar auch ein guter Nährboden für sexuellen Missbrauch, Mobbing bis zum anzünden von Opfern und die heimliche Duldung von Gewalt gegenüber Mitschülern. Erinnert sein nur an den Stefan K. den man als „......au“ bezeichnete und qäulte, bis ihn seine Mobbing-Täter nach all den „Demütigungen“ mit „Lösungsmittel (besprühten),und dann angezündet haben. (1)
                    Nun ein erneuter Skandal in Potsdam, bei dem die Mitarbeiter der „Potsdamer Elite-Sportschule, Friedrich Ludwig Jahn“ nicht nur ihre Fürsorgepflicht verletzt haben, sondern nach dem sie über den sexuellen Missbrauch und die Gewaltausbrüche “der Elftklässler“ auf „zwei 13 und 14 Jahre alte“ Mitschülern erfahren haben, versuchten sie diese Vorkommnisse unter den Teppich zu kehren, das heißt, sie haben sie nicht zur Anzeige gebracht. (2)
                    Offensichtlich haben die Opfer der Potsdamer Sport-Eliteschule den „Handball-Landestrainer und eine Mitarbeiterin des Sportinternats“ über die Vorfälle informiert. Nun wird den beiden Mitarbeitern “vorgeworfen, (den) Schülern der achten Klasse, die sich ihnen als Opfer sexueller Übergriffe durch Elftklässler offenbart hatten, nicht den nötigen Beistand gewährt zu haben. Ein Junge hatte nächtliche Manipulationen im Analbereich geschildert“. (3)
                    Endlich wurden nun „gestern .. die beiden jungen Männer, (16 Jahre alt) auch vom Unterricht an der Sportschule ausgeschlossen. Sie haben dem Vernehmen nach bisher nur das nächtliche Eindringen ins Zimmer der Jüngeren eingeräumt und als Motiv angegeben, sie seien von ihnen genervt gewesen“. (3)
                    Aus dem Umfeld der Schule vermutet, wie „Leserreaktionen,und auch Reaktionen „von einstigen Internatsbewohnern“ den Verdacht nahe legen, „dass es bereits früher ähnliche Vorkommnisse gab“.

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                    • #25
                      Mobbing- und Justizopfer lässt sich nicht erniedrigen, sondern schreibt

                      Zu lange musste A. erleben, wie man als „Mobbing-Opfer“ vor Gericht vergeführt und fertig gemacht wird. Oft weiß man nach der Tortour Arbeitsgericht nicht mehr, was schlimmer was, die Mobber oder die Richter und Schöffen, von den Anwälten ganz zu schweigen. A schreibt folgendes zum Fall Brigitte Heinisch:
                      „Am 21. Und 22. Juli 2011 ging es durch alle Medien, „Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte erlaubt öffentliche Kritik am Arbeitgeber.“ Es klingt wie ein Lob auf die Rechtsstaatlichkeit und das politische System in dem wir leben. Dabei wird oft übersehen, dass die Klägerin, Frau Brigitte Heinisch, vor bundesdeutschen Gerichten bitteres Unrecht widerfahren ist.
                      Frau Brigitte Heinisch war mit den Zuständen in der Klinik, in der sie tätig war nicht einverstanden. Nach dem sie mit den Hinweisen auf Missstände klinikintern überall auf taube Ohren stieß, wandte sie sich an die Staatsanwaltschaft und die Öffentlichkeit – um den betroffenen zu helfen. Daraufhin wurde sie fristlos gekündigt und verlor vor deutschen Gerichten (wie der Schreiber dieser Zeilen auch) alle Prozesse über alle Instanzen.
                      Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus Straßburg ist eine Ohrfeige für die bundesdeutsche Justiz. Nun stellt sich die Frage, was geschieht mit all den Richtern in Deutschland, die über alle Instanzen hinweg falsche Urteile gesprochen haben, und das noch „Im Namen des Volkes“? Jeder, auch noch so ein kleiner Handwerker, der Pfusch macht, muss für seine Arbeit haften.
                      Dürfen die Richter den Verdienst, den sie für das fällen der schikanösen Unrechts-Urteile zur Lasten einer engagierten Frau gefällt haben, behalten? Bleiben diese Richter im Amt ohne irgendwelche Konsequenzen und dürfen weiterhin Gefälligkeitsurteile zum Wohle der Konzerne und der öffentlichen Verwaltung aussprechen und dabei oft nicht nur die schon Geschädigten in ein weiteres Unglück stürzen, sondern sogar deren Nachkommen?
                      Mobbing- und Justizopfer“

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                      • #26
                        Job-Center Essen mobbt mit System

                        Aus Berlin kennen wir das „System Mobbing“ bei der Polizei und im Jobcenter Steglitz-Zehlendorf . „Mal ist es das fehlende Formblatt für das legendäre Bildungspaket der Ministerin Ursula von der Leyen, das man für eine alleinerziehende Mutter nicht hat, obwohl man bei dem 800 bis 1000 Meter entfernten Bürgeramt eines hätte besorgen können, doch das heißt Arbeit für das Jobcenter-Wellnessteam“. (1)
                        Auch setzt sich mehr und mehr die Schikanepraxis der Nichtbearbeitung und -beantwortung von Anträgen und schriftlichen Nachfragen durch. Der Betroffene kann dann kaum vor dem Sozialgericht klagen, denn er hat ja nichts als Beweis. Leztztendlich hilft dann nur noch die „Androhung einer Untätigkeitsklage bei Nichteinhaltung und einer Dienstaufsichtsbeschwerde unter Fristsetzung“, wie sie Markus B. angestrebt hat. (2)
                        Und nun also finden wir wieder das „System Mobbing*“ in Essen mit einer zusätzlichen Variante oder Planze, „eine neue Blüte treibt dieses Verwaltungshandeln jetzt im Umgang mit dem zuständigen Sozialgericht in Duisburg. Auch dort sind die Richter mittlerweile daran gewöhnt, dass gerichtlich gesetzte Fristen nicht eingehalten werden und das Gericht an seine Verfügungen erinnern muss, bevor sie befolgt werden“. (3)
                        Und natürlich finden wir im Jobcenter Essen die gleichen Spuren der Stasimentalität, wie sie wohl im Job- und Mobbingcenter Steglitz-Zehlendorf bis zum Erbrechen ausprobiert und umgesetzt worden ist. Man bearbeitet einfach Anträge nicht. „Jedem, der häufiger mit dem Jobcenter in Essen zu tun hat,

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                        • #27
                          Gemobbt bis er wegen Polizeidienstunfähigkeit entlassen wurde, Teil 2

                          Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„ von Bundesrichter Thomas Fischer. (1)
                          Teil 1 der Mobbing-Geschichte von Take kann nachgelesen werden unter, „der Ärger fing mit einem alten Chef an, insbesondere nachdem ich ihm erzählt hatte, dass ich wegen Burnout zur Kur gehe“. (2) In Teil 2 geht es nun unter anderem um die Fähigkeiten von Take. Kreative und kluge Menschen werden immer von den Tätern gerne als Opfer für Mobbing ausgesucht, der Neidfaktor ist hier die Triebfeder alles Handelns, notfalls bis zum Suizid des Opfers. (3)
                          „Es sei nur am Rande erwähnt, dass
                          1. ein Kollege im höheren Dienst, mir vorgeschlagen hatte mich in die Arbeitsgemeinschaft „Häusliche Gewalt“ einzuladen.
                          2. Ein Kollege wegen eines guten Ratschlages von mir, sich die Mühe auf sich genommen hatte, nachdem ich umgesetzt worden war, meinen dienstlichen Anschluss wegen einer Rechtsfrage herauszubekommen.

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                          • #28
                            System-Mobbing bei der Post

                            „Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„ von Bundesrichter Thomas Fischer. (1)
                            Aus Deutschland wissen wir zumindetens eines, Ausländer mag der „gelbe Tolpatsch“ nicht so, mit Stasispitzel hat man da weniger Probleme, also werden Ausländer schon mal Lügendetektor-Test unterzogen. Warum weigentlich, wenn man so viele Probleme im eigenen Land hat? „Die Deutsche Post setzt Lügendetektor-Tests gegen Mitarbeiter im Ausland ein. Das habe der Personalvorstand des Bonner Konzerns, Walter Scheurle (Bundesbeamter), in einem Brief an die Gewerkschafts-Dachorganisation UNI Global Union eingeräumt“(1)
                            In Österreich wird seit dem Auftritt des Post-Chef Georg Pölzl vor 2000 Führungskräfte sowie Belegschaftsvertreter über Mobbing bei der Post diskutiert. Grund dafür ist eine sogenannte Wertediskussion, doch der wahre Hintergrund düfte der geplante Stellenabbau trotz Kündigungschutz nach zehn Jahre Unternehmenszugehörigkeit bei Erreichung des 50. Lebensjahr sein. (2)
                            Die Post und Georg Pölzl wollen pro Jahr 800 bis 900 Postler abbauen oder freisetzen (3), und die Gruppe der 50-Jähirgen Plus sollen dafür wohl herhalten. Man hat dazu „drei Leistungskategorien A, B und C“ erarbeitet und nun werden Mitarbeiter diesen Gruppen zugeteilt.
                            „Sollte es unter diesen Personen“ - gemeint sind die über 50-Jährigen – „geben, die nicht die erforderliche Leistung im Team erbringen, wird mit ihnen gesprochen, erklärt der Post-Chef, was wohl Kündigung heißt. „Als glatte Lüge bezeichnet Georg Pölzl die Vorwürfe, wonach Mitarbeiter der Post gezielt aussortiert würden“. (2)
                            Dennoch, “Mobbing-Vorwürfe lässt Post-Chef Georg Pölzl

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                            • #29
                              Heute in der Glotze, Maischberger, sollte man sich anschauen

                              http://www.daserste.de/maischberger/...tartseite=true
                              SENDUNG VOM DIENSTAG, 25. OKTOBER 2011, 22.45 UHR
                              Ich hasse meinen Boss! Überleben in der Arbeitswelt
                              Norbert Blüm (Ex-Arbeitsminister)

                              "Mobbing ist eine Epidemie geworden", glaubt der frühere Arbeitsminister, weil sich in den Unternehmern alles nur noch um Rentabilität drehe. Norbert Blüm (Buch: "Ehrliche Arbeit") malt ein schwarzes Bild der aktuellen Arbeitswelt. Auf der einen Seite würden Arbeiter wie Ersatzteile benutzt, auf der anderen Seite würden die Bosse von heute sich oft der unternehmerischen Verantwortung entziehen.

                              Sylvia Pleuger (Mobbing-Opfer ihres Chefs)

                              Von der Hilfskrankenschwester zur Pflegedienstleiterin hatte sich die Mutter zweier Kinder hochgearbeitet. Nach Jahren ungetrübter Zusammenarbeit startete ihr neuer Chef eine Mobbing-Kampagne gegen sie, an dessen Ende Sylvia Pleuger aufgab und kündigte. "Das war falsch", wie sie inzwischen weiß. Heute leitet die Rentnerin eine Mobbing-Selbsthilfegruppe und sagt: "Der größte Fehler ist, sich zurückzuziehen und die Schuld bei sich zu suchen."




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                              • #30
                                Zwei geistig behinderte Kinder gemobbt und geschlagen.

                                Immer öfters greifen die Täter ganz bewusst und mit aller Grausamkeit behinderte Kinder an. Laut den Angaben von André Michael vom Kinderhaus Bargteheide ist einer „von zehn Gewalt“- und Mobbingfällen „gegenüber Behinderten. Gewalt äußere sich verbal, durch Erpressung und Mobbing„. (1)
                                Dabei geben sehr oft die Eltern die Umgangsformen mit behinderten Kindern an. „Komm weg! Das Kind ist blöd, soll die Mutter eines Jungen der Hachedeschule Geesthacht zu ihrem Sohn gesagt haben. Der sah zuvor ein krankes Kind und wollte nur wissen, was das Kind habe. Kinder haben ein Recht, klar und vernünftig Auskunft von ihren Eltern zu bekommen, sagt Peter Schmid“. (1)
                                Und wenn solche Kinder schon von Eltern Behinderte verbal zum Abschuß serviert bekommen, darf man sich nicht wundern, wenn es zu grausamen Übergriffen kommt. „In einem Schulbus gab es für zwei geistig behinderte Kinder kein Entrinnen. Sie wurden von einem Jungen der Gemeinschaftsschule Sandesneben angegriffen

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