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Zusammenfassung mobbing

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  • #31
    Mobbing und Gewaltübergriffe wie das täglich Brot an der Elite-Sportschule in Potsdam

    „Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„ von Bundesrichter Thomas Fischer. (1)

    Aus der Landeshauptstadt von Brandenubrg wissen wir, dass sie für „Stasispitzel“ das gelobte Land sind. Keiner der Mielke-Mitarbeiter musste und muss sich jemals vor einem ordentlichen Gericht noch vor seiner Einstellung vor einem Stasitest fürchten. Und dann darf man sich nicht wundern, wenn in Potsdam das System Mobbing zum Alltag schon ab der Schule wird.
    Mal ist es eine Lehrling den man anzündet und brennend ins Internet stellt. (1) Dann werden Mitschüler wiederum sexuelle missbraucht, „ein Junge hatte nächtliche Manipulationen im Analbereich geschildert“. (2) Und wenn die Opfer es melden, schaut die Gesamtlehrerkonferenz einfach weg.
    Nun tauchen immer neue Aussagen über „Mobbing und Übergriffe“ an der Elite-Sportschule „Friedrich Ludwig Jahn“ auf. Nicht etwa, weil Lehrer sich die Mühe gemacht hätten, mal nachzuschauen und zu fragen, was ist los bei uns in der „Eliteschule“? Nein, „Tino Fischer, Chef der Jungen Union“ und Ex-Schüler hat diese Aufgabe übernommen. Und siehe da, er wurde fündig.
    „Schüler, die von älteren Mitschülern kopfüber aus Fenstern ihres 14-stöckigen Wohnheims gehängt werden, bis sie sich vor Angst in die Hose machen“, sind übliche Mobbingattacken auf Mitschüler. Nur die rot-rote Regierung in Brandenburg will das nicht wahrhaben und hat bis heute noch keinen Untersuchungsausschuss eingesetzt. Offenbar will man die neuen „Kampfsportstätten“ der Elite im Platzek-Country schützen, die gute alte Methode den Dreck unter den Teppich zu kehren ist wohl das Markenzeichen von SPD und LINKE.

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    • #32
      Das brandenburgische Bildungsministerium versucht Gewaltopfer zu mobben

      „Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„ von Bundesrichter Thomas Fischer.
      Im Fall der Mobbing-, Gewalt- und Missbrauchsfälle an der Potsdamer Elite-Sportschule „Friedrich Ludwig Jahn“ (1) versucht nun das Bildungsministerium die Opfer zu diskreditieren. Obwohl eigentlich der Staatsanwalt ermittelt und in dieser Zeit jede Aussage oder Wertung eine Einmischung in ein laufendes Verfahren ist, versucht der Ministeriumssprecher Stephan Breiding die Aussagen der Opfer öffentlich in Frage zu stellen und will somit wohl Druck auf den Staatsanwalt ausüben.

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      • #33
        Mobbing im Fußball, nein, Arne ist nicht schwul

        Homophobie wird in den Fußballstadien und auf den Spielplätzen wie eine Religion celebriert. Kaum ein Spieler der Bundesliga, der nicht seine Freundin oder Ehefrau wie eine Pokal den Fans präsentiert, wird der Homosexualität verdächtigt. Viele Fans verstehen von den Fußballreglen nicht viel, doch wenn es ums Schikanieren und Mobben geht, dann sind sie da.
        So hat es jetzt den in Berlin geborenen Fußballprofi und Nationalspieler Arne Friedrichs erwischt. Seine „langjährige Freundin Linn Rödenbeck“ sah „sich genötigt, in einem Brandbrief an die „BZ“ klarzustellen, dass der Nationalspieler nicht schwul ist“. Friedrich steht zur Zeit in Vertragsverhandlungen oder sucht noch einen Verein. Also ein ideales „Schlacht- und Schikanefeld“ für die Mobber.
        „Haben wir keine anderen Sorgen als zu überlegen, ob jemand homo- oder heterosexuell ist?“, fragt Rödenbeck in einem offenen Brief in der „BZ“. (1)

        Würde sich jedoch die BZ mehr mit Mobbing-Fällen beschäftigen, dann würde die Macher dort wissen und verstehen,

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        • #34
          Bäckerei-Verkäuferin mit Bagatellkündigung rausgemobbt

          Im Jahre 2010 haben unsere Politiker sich mit der Diskussion um „Emmely und ihre Pfandbons, Maultaschen und andere Bagatellkündigungen“ für einen besonderen gesetzlichen Kündigungsschutz bei Bagatellkündigungen eingesetzt. Daraus geworden ist wie immer nichts, außer „Spesen sozusagen nichts gewesen“. (1)
          Die Macht der Lobbyisten ist wohl doch größer als das demokratische Selbstverständnis unserer Parlamentarier, Demokratie ist ja auch etwas „Griechisches“, viele würden sie wohl auch gerne wieder im Zuge der Eurokrise abschaffen. Einen gesetzlichen Schutz vor Bagatellkündigungen* haben wir nicht bekommen, wie so oft wurde viel Augenwischerei betrieben. Dir Zeche dafür bezahlen wir Bürger.
          Nun hat es eine Bäckerei-Verkäuferin im Saarland erwischt, wegen dem Verzehr von „zwei von ihr selbst zubereitete Omeletts“ und der Mitnahme von einem belegten „Brötchen“ wurde sie fristlös gekündigt. Die Frau hat dagegen nun geklagt und natürlich verloren. „Das Arbeitsgericht Neunkirchen im Saarland hat die fristlose Kündigung …. bestätigt“. (2) Den Schaden den sie angerichtet hat, soll 12,75 Euro betragen.
          Nicht bestätigt hat bisher ein Arbeitsgericht in Deutschland die Kündigung von Bankmanagern in der Schuldenkrise, die von den Betrügern, die 432 Milliarden Euro Steuern im Ausland deponiert haben und den Richtern, die regelmäßig „Büroklammern, Briefumschläge, Kugelschreiber.

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          • #35
            In eigener Sache, 2011

            Nicht mehr gepostet werden kann die aAMR auf Yahoo und Google, warum auch immer.
            Die Mitmachaktion zur Aufklärung der Hintergründe zur Selbstverbrennung von Polizeihauptkommissar Henning G und eines weiteren Mannes am 10.09.2011 war von der Teilnahme her ein Erfolg, doch von der Zielereichung gleich Null. Offenbar sind die Piraten noch nicht so weit um eine Anfrage im Senat von Berlin zu plazieren, wie so auch immer. Schließlich gibt es ja so was wie eine aktuelle Fragestunde für alle Parlamentarier an die jeweiligen Senatoren. „Offener Brief an die Piraten zum Selbstmord von Henning G.“
            Von daher startet die aAMR eine weitere Mitmachaktion um den 10. Novemer 2011 herum an den Bundespräsidenten, der sich ja auch mal zu den Vorfällen bei der „Berliner Polizei“ äußern kann, schließlich schützen diese ihn ja auch persönlich. Mal sehen ob er Herr Wulff (CDU) nur in Japan Opfer bedauern kann oder sich im eigenen Land auch mal zur Aufklärung für „Mobbing-Opfer und deren Schicksal“ sich einsetzt. Ob er die „Zivilcourage“ dazu hat?
            “Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„ von Bundesrichter Thomas Fischer. (1)

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            • #36
              Psychomobbing und Morddrohung in der katholischen Kirche, Teil 2.

              Alle Beteiligten sind sich im Klaren darüber, das war Mobbing bis in die Krankheit. „Selbst der Diözesanbischof Ludwig Schwarz spricht heute von einem regelrechten Mobbing, aber er hat jedoch auch selber zur Eskalation des Konflikts vor Ort erheblich beigetragen“. (1)
              Pfarrer und Mobbing-Opfer Andreas Skoblicki* war nun drei Wochen krank, drei weitere Wochen werden folgen und es werden nach den Mobbing-Attacken sicherlich nicht die letzten sein. (2)
              Dafür haben jetzt die Täter die Zeit der Krankheit gut genutzt um am Ruf des .........n Geistlichen weiter ihre Mobbing-Attacken zu fahren. Pfarrer Skoblicki soll nun „sektenähnliche Zustände“ in der Gemeinde versucht haben aufzubauen. So ist das mit den Mobbern, sie sind erst zu frieden, wenn das Opfer fertig ist und aus dem „Arbeitsleben ausscheiden muss“.
              In Kopfing geht die „Schlacht weiter“, nun soll „der Grieskirchner Dechant Johann Gmeiner“ retten, was zu retten ist.

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