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  • #16
    400.000 Jugendliche sind Cybermobbing-Opfer in NRW

    Die bisher im Zusammenhang mit Cybermobbing veröffentlichten Zahlen scheinen stark untrieben gewesen zu sein. Die Krankenkassen, die die Hauptlast an Kosten für Cybermobbing- oder Mobbingopfer allgemein tragen müssen, sind an Realitäts nahen Zahlen und Fakten zum Glück für uns Opfer interessiert.
    In NRW, Nordrhein Westfalen also, hat die Techniker Krankenkasse (TK) eine Studie erstellt, die einen nur noch erschrecken kann, was das Ergebnis anbelangt. “Wie die gesetzliche Krankenkasse erklärte ist jeder dritte Jugendliche im Alter zwischen 14 und 20 Jahren schon einmal Opfer einen Mobbingattacke im Internet geworden. Jeder fünfte Schüler sei per Handy oder im Internet direkt bedroht oder beleidigt wurden, so die Techniker Krankenkasse weiter“. (1)
    In Zusammenarbeit mit der Universität Münster will nun die TK wie folgend aktiv vorgehen, unsere „Kaffeehausfreunde“ aus den Parlamenten, Politiker genannt, wollen es ja partu nicht machen. „..In Kooperation mit der Universität Münster (will sie) ein Aufklärungsportal (gewalt-gegen-kinder.de) in Kürze ins Leben rufen. In diesem Portal will die Krankenkasse aufklären, was Eltern tun können wenn ihr Kind übers Internet oder Handy gemobbt wird“.

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    • #17
      Richter schützen Cyber-Mobberin

      Die Herren in den schwarzen Verkleidungen mögen sagen und reden was sie wollen, verstanden haben sie nicht, was Cyber-Mobbing heißt. Das Urteil des „VERWALTUNGSGERICHTSHOF BADEN-WÜRRTEMBERG“ zum „zeitweiligen Ausschluss vom Unterricht“ einer überführten Cybermobberin ist für alle „Mobbing-Opfer“ eine schallende Ohrfeige und für die Täter ein Zeichen, weiter so, uns passiert ja eh nichts. (1)
      Und dann darf man sich nicht wundern, wenn ohne großen Zeitunterschied auf der Internethetzseite „ishare gossip.net“ - angeblich soll sie für die großen Suchmaschinen gesperrt sein, was für ein Beamten- und Ministerinnenwitz – Haß pur gepredigt wird, „EHEC IST NE ....NKRANKHEIT“ (2) Doch unseren Richtern hat man immer schon bescheinigt, dass sie auf dem rechten Auge einen Sehfehler von Geburt an haben.
      Nein, wenn man sich mit dem Fall der Cyber-Mobberin vom „Internet-Forum kwick.de“ beschäftigt fragt man sich unwillkürlich, warum müssen eigentlich so oft Mobbing-Opfer die Schule wechseln und Täter nicht? Kann es daran liegen, dass unser Rechtssystem einen Geburtsfehler hat, der da heißt, schütze die Täter und mache die Opfer fertig?
      Doch zurück zum Fall der „Kwicki“, dort wurde eine Mitschülerin auf einem Blog beleidigt und gedemütigt aus dem alten Neidgefühl heraus, die Andere ist einfach besser. “ Unstreitig hat die Antragstellerin am 03.12.2010 auf ihrer Seite im Internet-Forum kwick.de einen Blog-Eintrag eingestellt, in dem sie eine Mitschülerin – wenn auch ohne Namensnennung – als „Punk.....“, „schon bisschen Asozial“ und „Assi“ (wiederholt) bezeichnet, ihr „Mut zur Hässlichkeit“ attestiert, behauptet „schließlich darf ich später dein Hartz IV finanzieren“ und damit schließt „Ja des Wort Assi gefällt mir, na und? .......................

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      • #18
        Siebtklässler in Augsburg mit 500 Einträgen im Net abgemobbt

        Die Augsburger Allgemeine ist dafür bekannt, dass sie sachlich und unfangreich über das Thema Mobbing berichtet. Es gibt kaum eine andere Zeitung in Deutschland die ihr das Wasser darin reichen kann. Nun hat sie sich dem Thema „Cyber-Mobbing“ verschrieben, und siehe da, was sie ans Tageslicht fördert ist schockierend.
        “ .. 1500 Verfahren, die die Staatsanwaltschaft Augsburg pro Jahr wegen Internetkriminalität bearbeitet, dürften sich nicht einmal fünf Prozent mit „Cyber-Mobbing“ befassen. Zu Verurteilungen kommt es schätzungsweise nur in 20 oder 30 Fällen“. (1)
        Und darunter sind Fälle wie der des Siebtklässler, den man über Monate im “Dauerbeschuss“ hatte. „Es ging los mit Ausdrücken wie fette Sau und endete mit der Aussage, es wäre besser, wenn er nicht auf der Welt wäre. 500 Einträge sammelten sich über Monate auf einer Internetseite, die Mitschüler angelegt hatten, um den Buben zu mobben. Am Schluss saß der Junge bei der Polizei und fragte den Beamten selber, ob es nicht besser wäre, wenn er nicht auf der Welt wäre“. Und hierin liegt die Gefahr zum Suizid ..

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        • #19
          23timesPi macht Hetzplattform IShareGossip platt

          Am Dienstag, den 14.06.2011 um 14:00 Uhrt war es soweit, das Hamburger Abendblatt meldet, „Hacker legen Mobbing-Webseite iShareGossip lahm“, und es stimmt.
          Auf der Startseite von IShareGossip.... oder .net erscheint nur noch ein wunderbarer Aufruf. Wieviele Schüler, Lehrer und Mobbing-Opfer atmen jetzt erleichtert und tief durch, der Spuk ist vorbei. Auch wir werden unsere Seite vom Unrat von IshareGossip entmüllen, die Hassattacken, nicht die Blogbeiträge.
          „Hacks and Kisses!
          Vernimm derweil, Geschöpf der Nacht,
          die Mär von Zeiten unter Lichte.
          Denn wer allein im Dunklen wacht,
          dem scheint wohl fremd, was ich berichte. (Klingt wie Musik in meinen Ohren)

          Mails, Zugangsdaten, Namen. Kennen wir.
          Admins, Organisatoren, Moderatoren, meldet euch innerhalb einer Woche bei der Polizei oder wir
          machen alle Daten öffentlich. Dann können sich die Opfer gleich persönlich bedanken kommen. >> ;-)), tun wir gerne <<
          Sonst noch was? Mail an: <tt>23@hush....</tt>
          Over and out. – 23timesPi“

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          • #20
            Mobberin und Präsidentin des hessischen Landeskriminalamts, Sabine Thurau muss gehen

            Mich schockiert es jedes mal, wenn ich im Zusammenhang mit einer Mobbing-Täterin oder einem -Täter lese, wieviel Mitleid die Presse für solche Menschen hat*. Im Fall der Opfer wird nie nach ihrem Lebensweg, Familienstand, finanzielle und gesundheitliche Situation oder Zukunft gefragt. Mich erinnert das immer an die These: Deutschland ist ein Paradies für Täter!
            Frau Thurau wurde im Fall des Frankfurter Leiters der Fahndungsabteilung der Kriminalpolizei, Joachim Z. bekannt, den sie als Polizei-Vizepräsidentin vor versammelte Mannschaft fertig gemacht hat, dass selbst zum ersten Mal in der deutschen Rechtssprechung Richter eine Mobbing-Attacke als genug ansahen und nicht in Beweismittelorgien verfielen. (1)
            Konkret wird der Nochpräsidentin des hessischen LKA´s vorgehalten, dass sie „vor (den) versammelten Kollegen meinte .., er sei in schwerste kriminelle Machenschaften verwickelt und bedeutete den Anwesenden, sie werde quasi persönlich dafür sorgen, dass er nie wieder in den Dienst zurückkehre“.

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            • #21
              Polizeischutz für die Kopernikus-Hauptschule wegen Mobbing und Gewalt

              Schon längst ist an einigen Schulen in unserem Land der „Terror“ zum Schulalltag für die Schüler und Lehrer geworden. Besonders gravierend sind die Ereignisse der Eskaltion von Mobbing, Schlägereien und sogar Erpressung an der Hauptschule in einem Problemstadtteil von Hannover. (1)
              Donnerstag vor Pfingsten ging nun endlich der „Schuldirektor“ dort in die Offensive, er hat an die Behörden einen Brandbrief geschickt und wollte „Ausweispflicht, Kameraüberwachung und mehr Polizeipräsenz“ damit erreichen. (1) „Zerstochene Autoreifen und fliegende Stühle“ scheinen das Markenzeichen der Kopernikus-Hauptschule zu werden. (2)
              Am Freitag dann die Nachricht, dass die „Polizei verstärkt Präsenz vor Hauptschule in Garbsen“ zeigen wird. „Wir sind jetzt verstärkt morgens, mittags und zu den Pausenzeiten mit Streifen vor der Schule unterwegs, sagte der Polizeisprecher“. Obwohl und das macht stutzig, es „neue kriminelle Zwischenfälle“ zwar nicht gebe so „sagt jedenfalls der Polizeisprecher Stefan Wittke aus Hannover. (3)
              Hat er nur Angst vor dem Kultusminister Bernd Althusmann (CDU), für den ist der Vorfall zwar schlimm, aber eben nur ein Einzelfall. Trotzdem will er „in Kürze“ die Hauoptschule besuchen, „sagte seine Sprecherin. Aus Sicht des Ministeriums hätten alle Beteiligten die richtigen Maßnahmen ergriffen“.

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              • #22
                IShareGossip, die Hetzplattform schlägt zurück

                Kaum zu glauben, was sich die oder der Inhaber der Hetzplattform isharegossip zum Wochende hat einfalllen lassen. Da fordert er oder sie doch tatsächlich auf Golem dazu auf, über den Gang zur Polizei abstimmen zu lassen.
                Entweder wurden wie mit „Hacks nnd Kisses“ ziemlich getäuscht oder es gibt ihn wirklich, der berühmtes Hacker oder das Hackerteam zur Zeit in Europa, 23timesPi.
                Die Betreiber der Mobbingplattform isharegossip haben eingeräumt, dass die Hackergruppe 23timesPi ihre Identität aufgedeckt haben könnte. Sie stellen jetzt zur Abstimmung, ob sie sich der Polizei stellen sollen.
                Montag werden wir wohl die Wahrheit erfahren, so oder so.

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                • #23
                  AW: Mobbing im Osten

                  IM bei der Stasi betreibt Gesinnungs-Mobbing.
                  "Ein weiteres Betätigungsfeld für Denunziation und Beleidigungen ist die Vielzahl der politischen Blog-Seiten, die zumeist bei anonymen Internetdiensten in den USA liegen. Einer dieser Blogs ist der NPD-BLOG.info. „Eine Dokumentation über die NPD und menschenfeindliche Einstellungen“. So der Anspruch. Doch in Wirklichkeit ist es eine Art antivölkischer Beobachter, der sich gegen politisch Andersdenkende aus dem konservativen Lager richtet. Der Betreiber des Blogs ist die Amadeu Antonio Stiftung mit Sitz in Berlin. Jährlich erhält sie staatliche Zuwendungen aus Bundesmitteln in Millionenhöhe . Eine der beiden Stiftungsleiterinnen kennt sich aus mit dem System der Denunziation: Sie war jahrelang IM bei der Stasi der DDR. Chef-Autor des Blogs ist der NDR-Journalist Patrick G. aus Norderstedt bei Hamburg der auch bei Redaktion Tagesschau.de tätig ist".

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                  • #24
                    AW: Mobbing im Osten

                    Merkel`s Hetz- und Mobbingkampagne gegen Migranten zeigt, wie Ossis ganz bewusst lügen und schikanieren um ihre Unfähigkeit zu vertuschen.

                    "Merkel sieht in der Integration junger Migranten einen wichtigen Beitrag zur Gewaltprävention. „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“, hatte die Kanzlerin in ihrer wöchentlichen Videobotschaft im Internet gesagt." (1)

                    Wahr dagegen ist, "nur ein kleiner Prozentsatz der Migranten sei gewalttätig. Der Kriminologe Christian Pfeiffer kritisiert Angela Merkels Äußerungen zur Integration von Zuwanderern und Gewalt". (1)

                    Das Problem ist also nicht die sinkende "Ausländerkriminalität, sondern eine verfehlte "Bildungspolitik". "Die Jugendkriminalität sinke seit zehn Jahren, besonders deutlich bei Migranten, betonte der Jurist. Aber jeder fünfte männliche Schüler aus einer Zuwandererfamilie verlasse die Schule ohne Abschluss. „Die Bildungsintegration muss im Vordergrund der Integrationspolitik stehen, nicht die Kriminalprävention.“(1)

                    Aber wer glaubt, Merkel als Pinocchio würde sich entschuldigen, der irrt sie sich, Ossis haben keine Kultur oder soziale Umgangsformen. Doch darüber wird in Deutschland nicht diskutiert.

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                    • #25
                      Neighbor...., eine neue Netzplattform im Internet

                      Immer mehr Internethetzplattformen tauchen auf, seit die Ermittler um die Hassplattform ISharegossip.... versagt haben.

                      "Karin S. erhielt unlängst einen wirklich nicht erstrebenswerten Titel: "Arschloch der Woche". Außerdem sei sie "intelligenzfrei" und "dämlich".
                      So jedenfalls schrieb es ein Blogger in seinem Internet-Tagebuch. Karin S. kann dagegen wenig tun. Sie nutzt soziale Netzwerke um geschäftliche Kontakte herzustellen und zu pflegen". (1)

                      Mal gespannt wie lange die Ermittler diesmal brauchen, um zu sagen, wie können die Betreiber nicht dingfest machen, armes Deutschland. *Offenbar versuchen die Betreiber über eine neue Plattform aktiv zu werden, oder?

                      1) http://www.mvpo..../index.php?id=56&...55f4fcae4fe28b

                      * We regret that neighbor.... is no longer operating.
                      We thank all the faithful users who made it such a valuable resource over the years.

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                      • #26
                        Mobbing, Musikunterricht wird zur Hölle

                        Dennis hat seine Mobbing-Erlebnisse in der Schule aufgeschrieben, die wir gerne veröffentlichen.
                        „Meine Geschichte
                        (Ich schreibe unter dem Pseudonym „Dennis“, um meine Identität zuschützen, obwohl meine Geschichte genügend Details enthält, dass ein Beteiligter mich erkennen würde. Dennoch sind diese Details unverzichtbar, will man den logischen Verlauf meiner Geschichte wiedergeben.)
                        Wie alles anfing
                        Bis zur achten Klasse war ich ein normaler Junge. Ich hatte Freunde, war integriert und glücklich. In der 2ten Klasse beschloss ich, mich von nun an vegetarisch zu ernähren (wg. den Tieren).
                        Nun, eben nur bis zur 8ten Klasse. Mein bester Freund war gerade durchgefallen und die Dinge begannen sich zu ändern. Meinen Klassenkameraden (ich war in einer reinen Jungs-Klasse) begannen anscheinend erst jetzt zu realisieren, dass ich Vegetarier war, jedenfalls kamen erst jetzt ihre Vorurteile zum Vorschein. (Dass ich Vegetarier bin, war von Anfang an klar)
                        Sie begannen mehr und mehr mich auszugrenzen. Dass begann damit, dass sie einfach keine Gespräche mit mir anfingen, Witze über mich machten und mich nicht mehr einluden. Ich war immer weiter isoliert, mir wurde das aber erst bewusst, als einer der wenigen verbliebenen Freunde während eines Schüleraustausches zu mir meinte: „Guck, diese Leute, dass sind die Gangsters (Anmerk.: gemeint waren die beliebten Schüler) und wir sind die Opfer.“
                        Damals begriff ich nicht, was er meinte. Ich fühlte mich (noch) nicht als „Opfer“. Obwohl er etwas anderes meinte, nämlich „Opfer“ als Synonym für Aussenseiter, hatte er auch im Sinne meiner (herkömmlichen) Interpretation dieses Wortes Recht. Ich war tatsächlich ein „Opfer“ – ein „Opfer“ der Ausgrenzung meiner Mitschüler.
                        Zum Glück spielte ich in meiner Freizeit Tischtennis, wodurch ich wenigstens ein paar Freunde behielt, denn in der Schule verschlechterte sich meine Situation zunehmend. Während ich bislang meinen Mitschülern körperlich stets ebenbürtig war, änderte sich das nun schlagartig. Dies lag zum Einem daran, dass ich anscheinend mit meiner Pubertät spät dran war und dass meine Mitschüler bereits im Alter von 15 Jahren das Fitnessstudio und „Selbstverteidigungskurse“ besuchten. Das mit der Selbstverteidigung war natürlich nur Fassade, in Wahrheit ging es darum zu lernen, anderen Menschen effektiv körperlich zu schaden.
                        Die Wende .....

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                        • #27
                          Ein Mann der Kirche wird krank gemobbt

                          Wenn man die Täter bei ihren Mobbing-Attacken erwischt, dann reagieren fast alle gleich, betroffenes Schweigen. So auch im Fall des gemobbten Pfarrers Andreas Müller, der seine Seelsorgeeinheit Straßberg verlassen musste. Was war geschehen?
                          „Das Verhältnis zwischen ihm und dem Leiter der Seelsorgeeinheit, Pfarrer Nikolaus Ostrowitzki, sei von Anfang an problembehaftet gewesen, berichten Kirchenbesucher“ und “Müllers plötzlicher Weggang (könnte) mit seiner Zugehörigkeit zum Templerorden in Verbindung stehen“. (1) Doch die Kirche schweigt dazu.
                          „Das Erzbischöfliche Ordinariat in Freiburg hüllt sich nach wie vor in Stillschweigen“ und sein Mobber, „ Pfarrer Nikolaus Ostrowitzki habe … zugegeben, dass er die Unwahrheit gesagt habe und dies auch bedauere“, doch davon hat die Ex- Gemeinde von Pfarrer Müller genauso wenig wie er selbst, denn er ist nach wie vor im Krankenstand. (1) Auslöser für die Krankheit ist wohl die Mobbing-Tortour die er ertragen musste. Näheres erfährt man leider nicht.
                          „Hinter vorgehaltener Hand wird über die Gründe spekuliert. Es wird von Mobbing gesprochen, Andreas Müller habe sich deswegen in ärztliche Behandlung begeben müssen“. (1) Mobbing in der Kirche ist durchaus weit verbreitet, nur die Öffentlichkeit wird darüber nicht informiert, warum wohl?

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                          • #28
                            AW: Bossing, Krankschreibung, Agressivität.....

                            Hallo Simon,
                            diese Erkenntnis gewinnen immer mehr Opfer. In deinem Fall ist es ja "Behinderten-Mobbing". Welcher Ziel hat der Vorgesetzte bitte? Schreib deine Geschichte doch bitte auf, ich veröffentliche sie gerne auf der aktuellen Antimobbingrundschau.
                            Viel Kraft
                            Harry Gambler

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                            • #29
                              Münchner Mobbing-Opfer schlägt zurück.

                              Offenbar hat der 30 Jahre alte Masaki M. aus Kyoto den Versprechungen seines Münchner Chefs und Inhaber eines japanischen, edlen Spezialitäten Restaurant zu sehr vertraut. Als ausgebildeter Lehrer hat er wohl seinen Job in Japan an den Nagel gehängt und kam nach München in die Welt der Schickeria und Möchtegernstars.
                              Schnell entpuppte sich die Lehre zum „Kochkünstler für japanische Spezialitäten“ wohl als hohle Phrase und Masaki kam in einer fremden Umwelt mit den „Mobbing-Attacken“ seines Chefs nicht zu recht.
                              Von vielen Mobbing-Opfer wissen wir, wenn sie nicht die Gewalt gegen sich selbst richten – das wäre dann der Suizid-, kommt es oft zu Gewaltausbrüchen nach außen. Und Masaki hat wohl diesen Weg beschritten, er hat seinen „Küchenchef (m)it den Fäusten … zu Boden (gestreckt) und trat (dann weiter) mit den Füßen auf ihn ein. Yuri Y. wurde bewusstlos, der Täter trat weiter zu, bis ein Koch ihn überwältigte“. (1)
                              Masaki M. muss sich nun statt um „Top-Kreationen des Sushi-Meisters“ zu kümmern „wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung … vor dem Münchner Schwurgericht verantworten“. (1)
                              In seiner Vernehmung gab das Mobbing-Opfer Masaki M. an, seit dem 1. Juli 2010 in dem Lokal mit Preisen für „Business-People, Hipster und Studis“ eine Lehre begonnen zu haben. Sein „Küchenchef Yuri Y. (32) habe ihn nicht nur wegen jeder Kleinigkeit zurechtgewiesen: Er hat mich getreten, immer wenn ich einen Fehler machte.“ Später hat dann das Mobbing-Opfer die Tretorgie wohl einfach nur umgedreht, „wie Du mir so ich Dir“.
                              Und aus der Lehre zur hohen Kochkunst wurde auch nichts. „Am Ende habe er nicht mehr kochen dürfen, sondern sei zu Dreckarbeiten herangezogen worden. Statt 1400 habe er nur noch 700 Euro monatlich erhalten. Plötzlich musste Masaki M. (auch) Staub saugen“, und das war dann wohl dem gelernten Lehrer auch zu viel.
                              Man darf gespannt sein, wie der Staatsanwalt seine Anklage inhaltlich vorträgt, und wie er Mobbing und die „gewaltsame Reaktion“ darauf definiert. Noch interessanter dürfte das Urteil werden, ein Richter muss nun wieder Mobbing strafrechtlich erklären. Für Masaki jedoch ist das Urteil schon längst gefallen, er wird weder die „hohe japanische Kochkunst“ zelebrieren noch wird er wohl wieder als Lehrer arbeiten dürfen. Sein Leben ist für immer ruiniert, ob das der Richter und Staatsanwalt verstehen, bleibt sehr fraglich.

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                              • #30
                                Mobbing im Rathaus Königsbrunn

                                Immer mehr wird die Augsburger Allgemeine Zeitung zu einem wichtigen Medium im Kampf gegen Mobbing. Keine Zeitung in Deutschland berichtet so nachhaltig und sachlich über Mobbing-Fälle, dass man nur noch den Hut ziehen kann und bewundern darf, in einigen Teilen der Gesellschaft funktioniert wenigstens noch die „Informationsfreiheit„.
                                So erfahren wir nun von einem neuen Fall von Mobbing-Attacken gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus einem Bereich, von dem man es am wenigstens erwartet hat, der Politik oder eben hier dem Rathaus. Der Herr Bürgermeister als Mobber?
                                Aufgedeckt oder an die Öffentlichikeit gebracht hat den Fall der „Gewerkschaftssekretär Hans Blöchl von Verdi“. “Die Verwaltung werde streng hierarchisch geführt – wer dem Bürgermeister nicht passt, solle entfernt werden“. (1) Entfernt werden?
                                Davor gibt es jedoch eine ganze Palette von Schikanemaßnahmen, die der „Personalamtsleiter“ einsetzt. So zum Beispiel die überfallartigen Personalgespräche aber auch ganz einfach die Drohung, wer einen Anwalt einschaltet, der bekommt Probleme, so sind eben die neuen „Herrenmenschen“ bei uns. Sie stellen sich über Gesetz und Ordnung und Mobbing ist ihre Religion.
                                Und wie man Mitarbeiter fertig macht nach allen Regeln des Mobbings, das weiß man im Rathaus von Königsbrunn nur zu gut. „Wer Schwäche zeigt, wird abserviert“, … „eine Kollegin wurde regelrecht weggemobbt und ist jetzt in psychologischer Behandlung.“ (1) Und das ist nicht der einzige Fall, die Mobber haben eine Spur der menschlichen Zerstörung gelegt, die wohl Rekord verdächtig ist.
                                „Aktuell (gibt) es vier Langzeitkranke, die nachweislich aufgrund ihrer Arbeitsbedingungen arbeitsunfähig sind. Entsprechende ärztliche Atteste lägen dem Gewerkschaftsmann vor“, im Klartext heißt das Mobbing als Krankheitsursache. Und wenn auch neue Mobbingattacken und Drohungen anstehen, will der Gewerkschaftsmann diesmal nicht klein beigeben, er hat die Mobbingfälle gesammelt und kann aus einem reichhaltigen Fundus schöpfen.

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