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  • #46
    AW: Allgemeine Fragen

    Hallo Anathron,
    sicherlich wäre es sinnvoll, Mobbing-Opfer gründen Freundschaftskreise, informieren und helfen sich gegenseitig. Doch im Internet bitte sehr vorsichtig sein, denn viele Täter sind hier unterwegs.
    Wie alt bist Du bitte und was machst DU? Schule, Arbeitsplatz und und, dann bekommst du auch Antworten. Bitte gebe nicht leichtfertig Telefonnnummer, Mailanschrift usw. bekannt, erst wenn du dir sicher bist.
    Viel Erfolg.
    PS: Die Folgen von Mobbing bleiben leider ein Leben lang erhalten.
    MfG
    Harry Gambler, Pseudonym. ;-))

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    • #47
      Deutschland hat Probleme mit den Menschenrechten und der Meinungsfreiheit

      In Deutschland ist eigentlich das „Recht auf freie Meinungsäußerung“ durch das GG geschütz, da wir bekanntlich nicht einmal eine Verfassung haben. „Artikel 5, (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten“. (1)
      Offenbar jedoch nicht, wenn man bei Vivantes arbeitet, dort kam es zu erheblichen Problemen mit der “ institutionellen Altenpflege“, die von einer Mitarbeiterin zuerst intern, dann öffentlich angeprangert worden ist. Die Reaktion des staatlichen Gesundheitskonzern war wohl die Methode „Nordkoerea pur“ oder wie Habermas es ausdrückt, „die andere Zerstöung der Vernunft„. (2) Die Mitarbeiterin wurde, nach dem intern die Methoden nicht abgestellt worden sind, nach dem „auch der Medizinische Dienst der Krankenkassen … bei einem Kontrollbesuch wesentliche Mängel in der Pflege festgestellt; unter anderem gebe es zu wenig Personal“ fristlos gekündigt. (3)
      Der Staatsanwalt hat wie immer in solchen Fällen der „Aufsichts- und Fürsorgeverletzung“ die Ermittlungen eingestellt. (3) Die Betroffene Mitarbeiterin oder Klägerin hat dann wohl eine Odyssee durch den deutschen Gerichtsdschungel hinter sich, über den man sich als Bürger nur noch wundern kann. Zum Glück hatte sie den Mut sich an den „Europäische(n) Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR)“ zu wenden und hat dort nun Recht bekommen.
      Deutschland verstößt mal wieder gegen die Menschenrechte, unfassbar was hier abgeht. „Die fristlose Kündigung einer Arbeitnehmerin wegen der Veröffentlichung von Missständen bei ihrem Arbeitgeber verstößt gegen die Menschenrechtskonvention„. (3) So das Urteil des EGMR. (4)
      Nun also versuchen mal wieder SPD und Grüne was gesetzlich zu reglen, was sie in ihrer Regierungszeit vergessen haben, ein „Whistleblowerschutzgesetz„, von der CDU, CSU oder FDP hört man gar nichts dazu. So ist das mit den Menschenrechten bei uns Deutschland, und warum deutsche Gerichte so ein Urteil wieder EGMR nicht sprechen konnte, versteht man auch nicht. Eines ist klar auch nach diesem Urteil in Deutschland werden immer die „Täter“ geschützt und die Opfer fertig gemacht.
      Denn liest man Kommentare zu dem Urteil des Europäische(n) Gerichtshof für Menschenrechte, das noch nicht rechtskräftig ist, dann kann man nur noch geschockt sein. So schreibt die Neue Osnarbrücker Zeitung „vom Mut zu Mobbing

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      • #48
        Mobbing – Oberarzt verklagt Chefarzt auf Schadensersatz, und wieder ein Vergleich?

        Mobbing-Opfer kennen das zu Genüge, Arbeitsrichter oder Landesarbeitsrichter versuchen den Tätern immer wieder Brücken zu bauen um einem Urteil zu entgehen. Die Brücke heißt Vergleich und am Ende verlieren zu 99 % immer die Opfer, so was nennen wir in Deutschland dann Rechtssprechung, Justiz oder Gerechtigkeit.
        Ich kann alle Opfer verstehen, die einem Vergleich, ob freiwillig oder unter Druck, Hartz IV ist so ein Druckmittel, zustimmen, denn irgendwann hat man von dem „Juristengequatsche“ als Normalbürger die Nase voll. Ich wurde auch mal von einem Landearbeitsrichter in Berlin unter Druck gesetzt, meine Verhandlung begann nicht um 11:00 Uhr, sondern erst um 12:10 Uhr, bis dahin saßen im Gerichtssaal nachweislich Landearbeitsrichter, zwei Schöffen, eine Schreibkaft und der „Vierte“ zusammen und haben sich „unterhalten“. Über was haben sie sich wohl mit dem „Vierten“ unterhalten?
        Jedoch zurück zum Oberarzt, der am 25.07.2011 seinen Termin bekommen sollte. „Im Fall des Oberarztes, der nun von seinem Mobber, dem Chefarzt eine halbe Million Euro als Schadensersatz haben und darüber wird nun am Montag, dem 25.07.2011, (um) 10.00 Uhr, (im) Saal 3 der 11. Kammer des LAG Hamm unter dem Vorsitzend des Richter Eckhard Limberg der nächste Termin statt. Das LAG Hamm hat bereits am 11.04.2011 Zeugen vernommen, nach dem das Arbeitsgericht Dortmund die Klage abgewiesen hatte“. (1)
        Und was geschah am Montag, den 25.07.2011 um 10:00 Uhr? „Die 11. Kammer des LAG Hamm hat heute den Rechtsstreit 11 Sa 722/10 verhandelt. Hinsichtlich der Einzelheiten des Sachverhalts wird auf die Pressemitteilung vom 19.07.2011 verwiesen“. (1) Nur aus der Pressemitteilung am 19.07.2011 erfahren wir, „der Kläger behauptet, er sei durch eine Vielzahl von Übergriffen des Beklagten psychisch erkrankt und arbeitsunfähig geworden. Dadurch habe er erhebliche Einkommenseinbußen erlitten. Der Kläger begehrt die Zahlung von etwa einer halben Million Euro als Schadensersatz.
        Der beklagte Chefarzt hält dem entgegen, er habe sich nicht pflichtwidrig verhalten. Zwar sei es teilweise zu Auseinandersetzungen und Verstimmungen gekommen, was aber allein darauf zurückzuführen sei, dass der Kläger ihn als Chefarzt und Vorgesetzten mit Weisungsbefugnis nicht habe akzeptieren wollen“. (2) Und dies sollte nun am 25.07.2011 geklärt werden. Doch was hat das LAG Hamm, also die 11. Kammer unter dem Vorsitz von Richter Eckhard Limberg gemacht?

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        • #49
          Whistleblower und Fleischkontrolleur verliert Mobbingklage in der 1. Instanz

          Bei Mobbing beweisen deutsche Arbeistrichter eine unwahrscheinliche Energie, um Täter zu schützen, so auch im Fall von Heinrich Wehrlin. Als „hochrangiger Lebensmittelprüfer will (er) jahrelang Missstände aufgedeckt haben – nur wenige seiner Hinweise seien weiterverfolgt worden. Jetzt hat er nach SPIEGEL-Informationen das Land Baden-Württemberg verklagt“. (1)
          „Er hatte unter anderem der Familie Teufel in Zimmern ob Rottweil vorgeworfen, nach einer Hühnerstall-Kontrolle durch ihn ihre Verbindungen habe spielen lassen. Deshalb sei ihm die Kontrollbefugnis für Hühnerhaltungen entzogen worden. Dies hatte die Familie vehement bestritten, wie NRWZ online am 20. März berichtete“. (1 a.)
          Vom Fall der Altenpflegerin aus Berlin wissen wir, deutsche Arbeitsrichter nehmen es mit den Grundrechten nicht so genau. „Zum Glück hatte sie den Mut sich an den Europäische(n) Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) zu wenden und hat dort nun Recht bekommen“. (2) Offenbar muss auch der Fleischkontrolleur Baden-Württemberg diesen Weg gehen, wenn er sein Recht bekommen will. Ob er die finanzielle Kraft nach den „jahrelangen Mobbingattacken“ hat, ist wohl die wichtigste Hürde, wie für so viele Mobbingopfer.
          „Weil er sich unter anderem bei den Schlachthöfen unbeliebt gemacht habe, sei er einmal sogar in einem Kühlhaus eingesperrt worden, sagt der Fleischkontrolleur. Die Vorgesetzten hätten den Vorfall nicht verfolgt, sondern Druck auf ihn ausgeübt. Schließlich hätten ihn seine Vorgesetzten loswerden wollen. Wegen der „feindlichschikanösen“ Angriffe und der Rufschädigung sei er krank geworden“, Traumatisierung nennen das die Fachleute, Normalzustand unsere Rihcter und Behörden, so lange bis wieder „Ekelfleisch im Supermarkt“ auftaucht.

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          • #50
            Fristlose Druckkündigung, neue hardcore Mobbing-Attacke gegen Manuela Damm-Pick

            Wenn es um Mobbing-Attacken und Psychoterror geht, stehen Politiker oft in der ersten Reihe mit den hartgesottenen Mobbing-Tätern, ebenso wenn es um die Erfindung neuer Schikanen geht. „Fristlose Druckkündigung“ ohne bisher erfolgte Zustellung ist so eine neue Mobbing-Attacke der hartgesottenen Art, wie sie nur in Politikergehirnen zustande kommen kann.(2)
            Zum aktuellen Fall zur „verlorenen Ehre der Manuela Damm-Pick“ schreibt F. W.:
            „Es geht ja weiter: Der besagte Bürgermeister hat im Gemeindevorstand einen Mehrheitsbeschluss fassen lassen, wonach der Frau Damm-Pick durch eine „fristlose Druckkündigung“ gekündigt werden soll. – Allerdings ist diese Kündigung bisher bei Frau Damm-Pick nicht angekommen. – Und das, obwohl das Bundesarbeitsgericht (BAG) in seiner Begründung der Ablehnung der Beschwerde der Gemeinde gegen die Nichtzulassung der Revision aufgrund der Beratung vom 7. Juli 2011 … u. a. beschlossen hat:
            1. Die Beschwerde der Beklagten (der Gemeinde also) gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Hessischen Landesarbeitsgerichts vom 29. Oktober 2010 -19 Sa 275/10 – wird auf ihre Kosten zurückgewiesen.
            Als Gründe nannte das BAG u. a.:
            Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Es liegt kein Zulassungsgrund iSv. 1 § 72 Abs. 2, § 72a Abs. 3 Satz 2 ArbGG vor.
            Die Revision ist nicht wegen grundsätzlicher Bedeutung einer entscheidungserheblichen Rechtsfrage (§ 72 Abs. 2 Nr. 1 ArbGG) zuzulassen.
            Gemäß § 72a Abs. t iVm. § 72 Abs. 2 Nr. 1 ArbGG ist die Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung einer Rechtsfrage zuzulassen, wenn die Beschwerde darlegt, dass die Entscheidung des Rechtsstreits von einer klärungsfähigen und klärungsbedürftigen Rechtsfrage abhängt und diese Klärung entweder von allgemeiner Bedeutung für die Rechtsordnung ist oder wegen ihrer tatsächlichen Auswirkungen die Interessen der Allgemeinheit oder eines größeren Teils der Allgemeinheit berührt. Eine Rechtsfrage ist entscheidungserheblich, wenn die anzufechtende Entscheidung von ihrer Beantwortung abhängt (BAG 14. April 2005 – 1AZN 840/04 – BAGE 114, 200).
            Die anzufechtende Entscheidung hängt nicht von einer Beantwortung der von der Beklagten formulierten Rechtsfrage ab:
            „Können Verhaltens-, personen-, betriebs- und druckbedingte Umstände im Rahmen einer Gesamtschau und umfassenden Interessenabwägung einen wichtigen Grund für eine außerordentliche Kündigung darstellen, auch wenn die einzelnen Verhaltens-, personen-, betriebs- und druckbedingten Elemente – isoliert betrachtet – nicht zum Ausspruch einer konkret als Verhaltens-, personen-, betriebs- oder druckbedingten Kündigung genügen?“ .

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            • #51
              Geht hier der Trend in Richtung „Einheitspartei“?

              Im Fall der „verlorene(n) Ehre der Manuela Damm-Pick“ zeigen sich mehr und mehr Hinweise und Tendenzen auf ein „politisch gesteuertes System Mobbing„, dass die „Gleichschaltung“ und den Versuch des Gesinnungsschnüffelei“ wie sie und aus Diktaturen wie dem „Dritten Reich“ oder der „DDR“ zum Ziel hat. Im Christentum nennt man das einfach: „Willst du nicht mein Bruder sein, so schkag ich Dir den Schädel ein“! (1)
              Ein Wutbürger schreibt:
              „Ich verfolge schon seit Monaten das Treiben dieses FDP-Bürgermeisters und seinem Gefolge. Ist denn keiner in der Lage diesem „Herrn der sieben Ortschaften“ (WK) Einhalt zu gebieten? Unabhängig davon, dass er bedenkenlos Steuergelder verbrasst, frage ich mich, wie einfältig sind eigentlich die Gemeindevertreter? Man kann doch nicht „blind“ und kritiklos allem zustimmen was Frau Damm-Pick anbelangt; nur weil sie als engagiertes Mitglied einer „anderen“ Partei angehört oder einen „anderen“ Kandidaten unterstützt hat oder weil dem einen oder anderen ihre Nase nicht passt.
              Sind diese Gemeindevertreter nicht gewählte Volksvertreter, die zum Wohle der Gemeinde ihre Entscheidungen zu treffen haben? Oder geht hier der Trend in Richtung „Einheitspartei“? – Ein Bürgermeister, der aus niederen Beweggründen gewissenlos handelt und dabei die Finanzen und das Wohl der Gemeinde aus den Augen verliert, gehört abgewählt. Damit hat ja die Gemeinde Schlangenbad Erfahrung! Beim nächsten Mal schaue ich noch genauer hin, wen ich wähle.
              Ich frage mich auch, was das für Menschen sind, die dieses böse Spiel mitspielen? Gemeint sind Erzieherinnen die zu Helfershelfer erniedrigt werden, Mütter, die falsches Zeugnis ablegen und Politiker die tun, was sie am besten können, Wegschauen oder Nicken. Kein Wunder, das die Wahlverdrossenheit immer weiter um sich greift..

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              • #52
                Die heutigen Herrenmenschen vernichten durch Kündigungen oder „die verlorene Ehre ..“

                Die nächste Stufe der Entwicklung im Fall der Manuela Damm-Pick oder warum sind alle plötzlich nicht erreichbar. Erinnert an die amerikanische Krimiserie „AUF DER FLUCHT“ mit Dr. Richard Kimble, nur dass im Fall Frau Damm-Pick der gewählte Bürgermeister auf der Flucht war und aus ganz anderen Gründen als Dr. Kimble, der wenigstens einen Grund hatte, den einarmigen Unbekannten zu finden.(1)
                Im Fall der „verlorenen“ war am 1. August 2011 Bürgermeister Schlepper nicht aufzufinden, Nachmittags wollte er dann nach nach Bad Schwalbach kommen, wo Frau Damm-Pick wohnt. Erschienen ist jedoch der Personalchef und statt Blumen als Boten der Entschuldigung hatte er wieder „eine neue Kündigung“ mitgebracht. Seltsame Formen des demokratischen Umgangs lernen nur wir nun mehr und mehr im Fall der „verlorenen Ehre der Manuela Damm-Pick“ kennen. Ein Krimi kann es auf jeden Fall werden, wenn man weiß, zu was Mobber fähig sind.(3)
                „Heute Morgen 7.30 Uhr, erschien Manuela Damm-Pick, wieder arbeitsfähig dort, wo sie laut Gericht ihren Arbeitsplatz als Leiterin hat. Begleitet wurde sie vom Personalratsvorsitzenden der Gemeinde Schlangenbad und F. W. die ihr als Zeugen dienten. Ihr Arbeitgeber, Bürgermeister Schlepper, war trotz vorheriger Ansage durch Damm-Pick’s Anwalt nicht erschienen. Die Kolleginnen sichtlich verunsichert, wussten offenbar nicht, wie sie sich verhalten sollten.

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                • #53
                  Amtsgericht Dachau verurteilt Cyber-Mobber

                  Der Fall hat für Aufsehen gesorgt, da es in Deutschland fast durchgehend die Ausnahme ist, dass Mobbing im Internet vor ein Gericht kommt. Offenbar haben der Staatsanwalt und die Amtsrichterin Petra Nolte die Tragweite von Cyber-Mobbing-Attacken verstanden und begriffen, dass hier zum Schutz der Opfer gehandelt werden muss und musste.
                  Ein 27 Jahre junger „Mann hat sich ein Ehepaar vorgeknöpft und diese, obwohl die nicht in einem sozialen Netzwerk angemeldet waren, diffamiert. Dazu hat der Cyber-Mobber ein Foto mit längeren Textpassagen ins Internet gestellt“. (1) Konkret hat der Cyber-Mobber seine Informatikkenntnisse genutz und bewusst angewendet und er steht zu den Opfern in einem persönlichen Bezug.
                  „In längeren Textpassagen stand zu lesen, das türkische Ehepaar hänge der Scharia an, würde eine alleinerziehende Mutter wegen ihres alevitischen Glaubens drangsalieren und politisch missionieren. Mit Straftaten wie Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Stalking bringen die Texte die Eheleute in Verbindung. Angesichts der massiven Vorwürfe hatte ich wahnsinnige Angst, schildert die Zeugin ihre Reaktion. Zumal öffentlich zugänglich für jedermann auch Name, Wohnadresse, Autokennzeichen und sogar Fotos des vermeintlich gewalttätigen Paars veröffentlicht wurden“. (1)
                  Im Laufe der Verhandlung kam es jeodch zu einem gravierenden Problem, bei dem Arbeitsrichter zum Beispiel den Täter sofort freigesprochen hätten, jedoch nicht die Amtsrichterin von Dachau, was unsere Anerkennung einer sachlichen Prozessführung unter „Würdigung einer umfassenden Güter- und Interessenabwägung unter sorgsamer Würdigung aller Umstände“ anbelangt.

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                  • #54
                    AW: Alles Gute und ganz viel Glück!

                    Dir auch ein Leben ohne Mobber und Schikane, viel Erfolg und immer "oben bleiben" ;-))

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                    • #55
                      Vize-Chef der Linken, Heinz Bierbaum und Ex-Gewerschafter Lorenz Schwegler im Kündigungswahn

                      Eigentlich müsste es der Druckerei Prinovis in Nürnberg, die zum Imperium von Bertelsmann gehört, gut gehen. (1) Denn neben der Zugehörigkeit zum Imperium hat die Druckerei Kunden wie den Spiegel, ADAC oder die TUI. Doch wenn eben das Management seine üblichen, alten Fehler macht und das auf einem Markt, im dem es viel Konkurrenz gibt, dann wird saniert und schikaniert. Leid tragende sind wie immer die sogenannten Lohnabhängigen, also Otto Normalbürger und Arbeitnehmer.(2)
                      Bei der Druckerei Prinovis heißt das konkret, „die Geschäftsführung will 140 von 800 Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen – aber nur solchen, die sich auf Mehrarbeit und Lohnverzicht nicht eingelassen haben“. So was nennt man wohl schikanieren nach dem Motto, willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein. Und um diese Methode vor Ort umzusetzen, hat nun der Betriebsrat sich Hilfe von außen geholt, das heißt, die Unternehmensberatung „Info-Institut“ in Saarbrücken übernimmt die „......arbeit“ oder ist der Outsourcer per se.
                      Denn die Unternehmensberatung „Info-Institut“ hat hochkarätige Experten für solche Fälle wie den Vize-Vorsitzenden der Linken, Heinz Bierbaum und den Alt-Gewerkschafter Lorenz Schwegler, der „bis 1993 Chef der (2001 in Verdi aufgegangenen) Gewerkschaft Handel, Banken, Versicherungen (HBV)“ war und von daher Sanierunsgexperte sein dürfte. „Ein Anwalt seiner Kanzlei sorgt für die juristische Absicherung der Kündigungen“.(2)
                      Kaum zu glauben, was dort vor Ort abgeht, eines steht jetzt schon fest, die Mitverursacher der Probleme, das Management hat nichts zu befürchten. Jene Arbeitnehmer, die sich jedoch mit Zivilcourage gewehrt haben und nicht jeden schmutzigen Deal eines fragwürdigen Betriebsrates – „in Deutschland ist der Betriebsrat (das) gewählte Organ zur Vertretung der Arbeitnehmerinteressen durch Mitwirkung und Mitbestimmung an spezifizierten betrieblichen Entscheidungen„(3) – eingelassen haben, werden nun vom Vize-Vorsitzenden der Linken und dem „Arbeiterveräter“ (2) aussortiert.
                      Warum kündigt sich eigentlich der Betriebsrat nicht selber, wenn er mit seiner „Mitwirkung und Mitbestimmung an spezifizierten betrieblichen Entscheidungen“ die Misere mitzuverantworten hat? Und was will eigentlich die LINKE in diesem Land verändern, wenn ihre „Kaderleiter“ oder Führungspersönlichkeiten sich genauso wie jede Heuschrecke oder Kapitalist verhalten?

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                      • #56
                        Autorin und Mobbing-Gegnerin Ilia Faye für Deutschen Engagementpreis 2011 nominiert

                        Mit Zivilcourage und einem der besten Bücher zu Mobbing,Vereinsmeierei …und andere Schweinereien“ wehrt Illia Faye sich aktiv gegen Mobbing. Gewalt hat viele Gesichter. Auch Mobbing ist eine Form von Gewalt“, besser kann man die soziale Pest nich beschreiben und den Kampf den sie führt.
                        Nun soll sie wahrscheinlich in Essen den „Deutschen Engagementpreis 2011“ erhalten, was alle Mobbing-Opfer nur begrüßen können. Wir hoffen, das „Bündnis für Gemeinnützigkeit“ trifft die richtige Wahl.
                        Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. Galileo Galilei“

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                        • #57
                          DGB Angestellter wird von Funktionären krank gemobbt

                          Die Fälle von Mobbing innerhalb der bundesrepublikanischen Gewerkschaftsbewegung nehmen zu. (1) Offenbar spielen Gewerkschaftsfunktionäre genauso gerne Gott wie manche Unternehmer, in Wahrheit sind sie jedoch nur Mobber, aber gefährlich für das Mobbing-Opfer, wie der folgende Fall beweist.
                          „Ich begrüße Ihr Engagement Mobbingfälle an die Öffentlichkeit zu bringen. Mobbing-Opfer finden immer noch zu wenig Beachtung und Verständnis. Gleich wohl ist es für sie schwierig Mobbing überhaupt nachzuweisen.
                          Bei mir begann das Mobbing, als ich dem DGB Bundesvorstand ankündigte, ins Klageverfahren gegen die dreisten Lügen meines Vorgesetzten zu gehen und auch die Öffentlichkeit zu suchen. Letzteres wurde einem als schärfste Waffe auf jeder Funktionärstagung eingetrichtert.

                          Hintergrund meiner Entlassung war ja mein Engagement gegen den Bau eines Steinkohlekraftwerks in Lubmin und Kritik an der Sozialpolitik der SPD. DGB, IG Metall und besonders IG BCE wollten diese ......chleuder und machten sich für dessen Bau in einer der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands, dem Dreieck zwischen Greifswalder Bodden, Rügen und Usedom stark. Da waren Gewerkschaftsfunktionäre die (privat) eine andere Meinung vertraten natürlich ein Ärgernis , das bereinigt werden musste. Mit dem hiesigen DGB Vorsitzenden in Vorpommern, Volker Schulz fand man einen Strohmann und Denunzianten, dem es sehr gelegen kam, von seiner schwachen Position abzulenken. Er konstruierte wahrscheinlich im Auftrag der DGB Führung (die wiederum von IG Metall und IG BCE unter Druck geraten war) ein haarsträubendes Geflecht aus Lügen und Vorwürfen gegen mich, in dessen Folge ich zunächst die fristlose Kündigung und einen Tag später die fristlose Versetzung nach Hamburg bekam.


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                          • #58
                            Menschenjagd, die Bibel, Bürgermeister Schlepper und die Erzieherin Manuela Damm-Pick

                            Ferdi Weckmüller hat zum Mobbingfall der Erzieherin Manuela Damm-Pick durch den FDP-Bürgermeister Schlepper einen Artikel aus Sicht der katholischen Wertlehre erstellt, der sich durch eine hohe Sachkenntnis und das Wissen um religiöse Zusammenhänge auszeichnet, die eine gesonderte Veröffentlichung wohl als angemessen erscheinen lassen. Zur Erinnerung, 22. September 2011 kommt der Papst nach Berlin und wird dann vom öffentlich sich zur Homosexualität bekennenden Bürgermeister Klaus Wowereit empfangen werden. (1)
                            Mal gespannt, ob 4 Tage nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin sich der Papst öffentlich zu Mobbing, Diskirminierung, Migrantenproblematik und Homosexualität äußert, genauso wie zu der hohen Anzahl von sexuellem Missbrauch von Kindern durch Mitarbeiter der Kirche, ob nun evangelisch oder katholisch.
                            Unser mobbender Bürgermeister Schlepper von der FDP – in Berlin wird wohl die FDP nach dem 18.09.2011 nicht mehr im Parlament sein – jedenfalls äußert sich wohl seit 2008 zu Persönlichkeiten der Kirche sehr ausführlich, was Ferdi Weckmüller zu einer umfassenden Betrachtung im Zusammenhang mit der „ inzwischen jahrelangen Menschenjagd gegenüber der Erzieherin Manuela Damm-Pick“ veranlasst hat.
                            „Wer ist am stärksten?
                            Seit vielen Jahren bringt die Gemeinde Schlangenbad monatlich ein Gemeindeblättchen heraus, die „Schlangenbader Nachrichten“. Traditionell hat auf Seite 2 „Der Bürgermeister … das Wort“. In der August-Ausgabe des Jahres 2008 bekennt Bürgermeister Schlepper, dass ihm die Schriften des „Franz von Assisi“ sowie „die Selbstbetrachtungen“ des letzten der sogenannten Adoptivkaiser, Marc Aurel, zu den Büchern gehören, die ihm „liebgeworden“ sind. Im Zusammenhang mit seiner inzwischen jahrelangen „Menschenjagd“ gegenüber der Erzieherin Manuela Damm-Pick, erscheint diese seine Aussage heuchlerisch. Obwohl er beim Heiligen Franz pauschal nur dessen Schriften nennt.

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                            • #59
                              Behinderten Mobbing oder das Asozialste, was es gibt.

                              Frau G. Ph.*macht uns mit ihrem Fall nochmals zwei Dinge klar, es werden immer mehr Behinderte auf das Übelste fertig gemacht. Und wer sich auf „Vergleiche“ einlässt, kann in 99 % aller Fälle davon ausgehen, nun beginnt das „Hardcore-Mobbing„. Man versteht auch nicht mehr den Rechtsweg, warum müssen eigentlich Arbeitsrichter nicht die Einhaltung ihrer Vergleiche garantieren und überwachen?
                              Warum müssen Opfer für alle Unfähigkeiten der Arbeitsrichter leiden, notfalls bis zu Kündigung? Warum unternehmen Politiker gegen dieses nichts?
                              Begonnen hat für die behinderte Recreation Spe******t bei der US-Army alles im Jahr 2004, als sie 55 Jahre alt wurde. „Danach jedoch seien ihr systematisch Kompetenzen entzogen worden, klagte die Frau“ vor Gericht. (1)
                              November 2010 dann der Mobbing-Prozess vor dem Arbeitsgericht Weiden und wie immer hat der Richter seine „Vergleichsstrategie“ angepriesen. Nun teilt uns G. Ph. mit, dass eigenlich alles nur schlimmer geworden ist und die Einigung „auf eine Wiedereingliederung am Arbeitsplatz“ zu einer Tortour für die inzwischen 60-Jährige Sachbearbeiterin wurde.

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