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Der wahre Grund für mobbing

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  • #16
    AW: Der wahre Grund für mobbing

    Naja, ich würde Sie als zurückhaltend bezeichnen, aber nicht als ängstlich.
    Herzlich, aber nicht aufdringlich.
    Die Kleidungstücke sind ähnlich wie die meinen,
    ich liebe es, gemütliches Zeug zu tragen mit Löchern und aus dem Second Hand Laden.
    Aber bei ihr würde keiner auf die Idee kommen, drüber zu lästern )
    Sie ist nämlich im Gegensatz zu uns hier geboren und aufgewachsen.
    Dh mit dem Rest der Welt verwandt oder verschwägert-
    Hatte ich erwähnt dass dieser hübsche verwunschene Ort fremdenfeindlich ist?
    Das erzählen einem alle die schon einmal hier gewohnt haben,
    oder die Leute, die von hier kommen, kennen.
    Geld regiert die Welt.
    Geld hat kein Gewissen.

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    • #17
      AW: Der wahre Grund für mobbing

      Der wahr Grund für Mobbing: Diejenigen die "mobben", haben einen Grund:
      dieser ist meißt Unzufriedenheit mit sich selbst.
      Derjenige, der gemobbt wird, ist nur derjenige, der es statt ihrer ausbaden soll.
      Geld regiert die Welt.
      Geld hat kein Gewissen.

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      • #18
        AW: Der wahre Grund für mobbing

        Hallo,

        also meistens ist es Unzufriedenheit da stimme ich dir zu, aber es gibt auch jene welche, die es einfach nur aus spaß machen und oder Machthintergründen, obwohl sie schon genug haben.

        Wenn dein Ort fremdenfeindlich ist ist s doch recht schlimm?
        Erinnert mich an ein BUch das ich Lese, da geht s entfernt um as Thema, aber der Ort selbst im Buch wird von etwas Bösem heimgesucht und es färbt sich auf die Bewohner ab.
        Stephen King's "Es" falls es jmd interessiert, für die Leute die Gerne HorrorFilme schauen kennen Es evtl. unter dem Titel "IT".

        NAja ich glaube es liegt wirklich an dem Ort. Bei euch. Ich würde umziehn bevor noch etwas passiert.
        Ich hätte wirklich Angst.
        MFG
        Geduld ist eine Tugend die uns alle zu Menschen macht!

        Das Leben schwer nehmen ist leicht, das Leben leicht nehmen ist schwer!

        Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendessen.
        (von Francis Bacon)

        „Das Wort Gerechtigkeit hat zuviel Gewicht, als das man es bei jeder erstbesten Gelegenheit benutzen sollte! Man sollte mit diesem Begriff sehr behutsam umgehen und ihn in seinem Herzen bewegen."

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        • #19
          AW: Der wahre Grund für mobbing

          Definition von "Spaß"

          Also ich glaube zu wissen! Dass:
          "Macht" in dem Sinne wie Du es hier gebrauchst, Nichts mit der Macht zu tun hat,
          die zb. Eltern oder Menschen in verantwortungsvollen Positionen haben-
          (und - auch als solche wahrnehmen sollten- Anm.d.Verf.)
          diese heisst ja auch nicht umsonst "Verantwortung" und nicht "Macht" in diesem Zusammenhang.
          Der Mißbrauch dieser Macht, die man als mündiger Teilnehmer in einem sozialen Gefüge hat-
          geht normalerweise, also überwiegend, von extrem unreifen
          oder gar psychisch gestörten Persönlichkeiten aus.
          Sie geht gerade von jenen Menschen aus, die es eben nicht schaffen, für sich selbst zu sorgen.
          Diese Inkompetenz wird dann auf Mitmenschen projeziert, die verantwortlich
          für die eigene Misere (Unsicherheit/Unzufriedenheit mit sich selbst) gemacht werden.

          Oft wird von gerade jenen (mit wenig sozialen Kompetenzen) dann versucht,
          gewaltsam an anderen (vermeidlich Schwachen, insbeondere Jüngeren)
          herumzuerziehen.
          Auch hierbei wird wenig zielgerichtet vorgegangen;
          weil der Mangel an Erfahrung es den Möchte Gern- Anführern erschwert,
          das richtige Maß zu finden.
          Es ist in diesem System leider unheimlich schwer, emanzipierte Mitbürger zu finden.
          (erstmal Wörterbuch hol: Emanzipation nachschlag)
          Wir werden so erzogen!

          Sehen wir uns unser System einmal genauer an:
          Wir werden von klein auf dazu erzogen, Befehlen blindlings zu gehorchen, uns anzupassen
          an sinnlose Normen. Der Lehrplan an deutschen Schulen: Reproduktion bis zu Perfektion.
          Wer selbsständig denkt, wer anders denkt, wird gesellschaftlich geächtet?
          Die einzige Freiheit, die uns "Vater" Staat zugesteht ist der Konsum,
          und nur wer etwas "hat", "ist" auch jemand. Wer nichts besitzt, ist ein Niemand.
          Dh. soziale Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und Mitgefühl
          (Eigenschaften die zur Durchsetzung der menschl Rasse in der Evolution führten),
          Eigenschaften die unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt garantieren, unsere Stärke!
          -sind nichte mehr wert? Was zählt, ist das Recht (und die Macht) des Stärkeren.
          Stark ist, wer Geld hat. Stark auch, wer Gewalt ausübt durch Mobbing?

          Wie sollen wir lernen, auf einander RÜCKSICHT ZU NEHMEN,
          wenn uns von klein auf beigebracht wird, dass wir es nicht brauchen?
          Wenn uns keiner mal Bescheid stößt, sobald wir über unsere Grenzen schießen?
          Wenn verantwortungsbewusstes und vorausschauendes Handeln nicht mehr gefragt sind,
          sondern nur, wer jetzt und hier am meisten für sich selbst herausschlagen kann-
          egal was für Konsequenzen daraus für seine Mitmenschen entstehen?

          Schauen wir ins Reich der Caniden.
          Ein Rudel Wölfe. Fakt: ein einzelner Wolf ist zum Tode veruteilt,
          schließt er sich nicht irgendeinem Rudel an.
          Leitwolf oder Leitwöfin werden immer die erfahrensten Tiere.
          Auch dann, wenn ein rangniederer Wolf körperlich überlegen ist!
          Fakt ist weiterhin, dass keine Rangkämpfe in dem Sinne stattfinden,
          wie wir sie in unserer romatischen Vorstellung zu kennen glauben,
          und warum? Weil die Wölfe wissen, dass jedes Tier im Rudel
          zum Überleben desselben beiträgt, und sie es nicht wagen würden,
          sich gegenseitig ernsthafte Verletzungen zuzufügen.
          Ältere Leitwölfe und Wölfinnen überlassen den Nachfolgern freiwillig
          die Position der Rudelführung, wenn sie zu alt dafür werden.
          Kranke und schwache Tiere werden von der Gemeinschaft mit versorgt,
          bis diese sterben oder genesen.
          Es sind Fälle bekannt, wo ein asoziales Verhalten des Leitwolfes dazu führte,.
          dass die anderen Rudelmitglieder diesen gemeinsam zu Tode bissen.
          Auch einander fremde Rudel bekämpfen sich gegenseitig gnadenlos,
          um Ressourcen für das eigene Rudel zu sichern
          Ein "zum Spaß quälen" gibt es bei Wölfen nicht.

          Ich schließe daraus: Wir haben keine vernünftige Gesellschaftsstrucktur!
          Ein soziales Gefüge, indem gemobbt wird, hat keine kompetente Führungskraft,
          so haben Verhaltensforscher und wissenschaftliche Studien erwiesen.

          Dh.: Fehlt ein kometenter Anführer, ringen unreife Emporkömmlinge um die "Macht".
          Es herrscht eine ziemlich unrühmliche Form von Anarchie, wie im Kindergarten.

          Mit unreif ist vor allem gemeint, dass jenen Menschen der Erfahrunggschatz fehlt-
          der sie für ihr eigenes Überleben stark gemacht hat, ihnen Sicherheit gibt im Alltag,
          sie "kompetent" macht im Umgang mit verschiedensten Lebenssituationen
          (dies ist nicht umbedingt immer in direkter Linie abhängig vom Alter)
          Diese fehlende Selbstsicherheit wird durch Verhaltensmuster ersetzt, die typisch sind
          für pubertierende Heranwachsende: das Austesten von Grenzen, Geltungsdrang,
          lautes Gepoltere statt zielgerichtetes Taktieren, Machtspielchen ohne Sinn und Verstand,
          nötigenfalls auch auf Kosten anderer, vermeitlich schwächerer Mitmenschen,
          wenn diese sich nicht deutlich abgrenzen oder auf der Führungsebene eingegriffen wird.
          Natürlich findet Mobbing vornehmlich in Schulen statt, aber:
          WIR leben unseren Kindern dieses Verhalten vor! Sie ahmen es nach!
          Eine Zusammenarbeit am Arbeitspaltz ist in solcherart chaotischen Zuständen unmöglich.
          Dann zählt es: ENTweder einer auf der Führungsebene interveniert, ODER
          irgendjemand muss sicher erbarmen, den Haufen zu "erziehen".
          Ansonsten: Augen zu und durch, oder: schnell den Verein wechseln.

          Jemand, dem es SPASS macht, anderen Menschen zu schaden, ist asozial.
          Das Wort bezeichnet jemanden, der bewusst das Risiko eingeht, den gesellschaftlichen
          (sozialen) Zusammenhalt der Gruppe zu schädigen, die sein (unser) Überleben garantiert.
          Dies tun NUR unreife und unselbstständige Persönlichkeiten-
          Menschen, die nicht in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen.
          Denn wer zu einer Persönlichkeit zu reifen in der Lage war,
          und erkennt, dass das gesellschaftliche Miteinander unser aller Überleben bedeutet,
          verhält sich ernsthaft sozial und verantwortungsbewusst- was nicht bedeutet,
          dass er nicht auch mal seinen "Spass" haben kann, nur mit dem Unterschied,
          dass dieser Spass nicht umbedingt auf anderer Leute Kosten zu geschehen hat.

          "Mutter" Erde sorgt für uns,
          ob wir uns nun darum scheren oder nicht,
          nicht wahr?
          Für " Vater" Staat sind alle auf ewig unmündig,
          deswegen kann auch keiner was dafür,
          was er tut,
          nicht wahr?

          Dies tun wir aus freiem Willen:
          Wir lassen uns beherrschen von etwas Seelenlosem.
          Geld regiert die Welt, und Geld hat kein Gewissen.
          Oje
          besonders erfahrenes Mitglied
          Zuletzt geändert von Oje; 23.08.2010, 11:42.
          Geld regiert die Welt.
          Geld hat kein Gewissen.

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          • #20
            AW: Der wahre Grund für mobbing

            Hallo. Erstmal muss ich sagen,dass ich dein Verhalten richtig erbärmlich finde. Tut mir leid,dass so sagen zu müssen. Denn NIEMAND ,NIEMAND auf der Welt gibt dir das Recht über andere Menschen zu urteilen bzw. sie zu mobben.
            Wie alt bist du denn? Ich wurde auch mal in der Schule gemobbt obwohl ich nicht hässlich bin, weder fett noch dumm bin, Markenklamotten trage ,meine Eltern Geld haben und ich schon beliebt war. Selbst heute noch rennt mir ein psychisch krankes Mädche hinterher und will mich fertig machen.
            Du sprichst von Selbstbewusstsein, was man haben sollte. Da hast du zum Teil Recht,aber wie kannst du von Selbstbewusstsein sprechen wenn du sagst,dass man mobbt weil alle mobben?
            Ich finde,dass wenn man sich anpasst und das macht, was andere machen ist man ganz schön dumm.
            Das ist feige. Mobbing kommt überall vor und liegt nicht hauptsächlich am Aussehen. Was die Gründe für mein damaliges Mobbing waren weiß ich bis heute nicht genau. Ich vermute mal Neid. Denn ich hatte vieles, was mein Mobber nicht hatte.
            Es gibt einen Ausweg. Man sollte sich nichts gefallen lassen. Ich habe mein Mobber Mädchen einmal wiedergesehen und ihr einen mega Spruch gedrückt (sie hatte eine deutlich sichtbare Essstörung). Ich hab im Vorbeigehen gesagt:"Na denkst du an mich,wenn du dir den Finger in den Hals schiebst und dich noch hässlicher machst?"
            Und glaub mir, dass hat vieles verändert.
            Heute unterstütze ich Mobbing Opfer in Schulen bei Projekten.
            Denn es ist wichtig gegen Mobbing anzukämpfen.
            Denn NIEMAND auf der ganzen Welt hat das Recht über einen Menschen zu urteilen.
            Wer weiß was die Leute in Wirklichkeit über dich sagen/denken?
            Das kann man nie wissen. Ich finde Leute die mobben sind dumm und haben nichts in der Birne.

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            • #21
              AW: Der wahre Grund für mobbing

              Ich bin auch häufiger "Opfer" gewesen. Die Rädelsführer waren allesamt keine strahlenden Schönheiten.
              Eher im Gegenteil.

              Früher war es so, dass größere und reifere Kinder auf die Kleineren aufpassten.
              Heute ist es so, dass größere kleinere Kinder quälen und sich dabei gegenseitig mit dem Handy filmen.
              Geld regiert die Welt.
              Geld hat kein Gewissen.

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              • #22
                AW: Der wahre Grund für mobbing

                Hallo Oje,

                du hast zum Teil recht, woher sollen die anderen es besser wissen. Das Mobbing axhlecht ist etc.
                Niemand der es einem beibringt, und die eigenen Erfahrungen sind meistens auch nicht die besten.
                Du hast mich an einen Satz erinnert, "Nur der Stärkere überlebt" und das gilt heut zu tage immer noch.
                Das bestimmt die hackordnung.

                Du brachtest das Bsp. mit den Wölfen, wir sind keine Wölfe, wir sind keine Tiere.
                Wir verfügen über ein breiteres Denken als diese.
                Es ist vorbildlich wie sie in der Gruppe sind, doch gleich jmd. zu Tode beißen??
                Jmd Töten? Das ist wohl eher nicht die feine humane Art.
                Man kann reden, man kann ihn ins Gefängniss bringen, u.s.w aber töten wäre nicht sehr schön.
                Wer weiß vllt lernt dieser Typ dann endlich.
                Wenn ein Welpe (wir kommen jetzt zur hunde Zucht) einen schnappt, tötet man es dann, nein!
                Grenz man es aus? Nein! Man bestaft es! Dies führt zu einem Lernprozess.
                Und dieser Welpe lernt dann nicht mehr zu schnappen.

                Und jetzt komme ich zum Thema Erziehung, wenn eltern sowas nicht wollen sollten sie ihre Kinder gescheit erziehen.
                Wenn man einem Gemobbten beibringt sich zu weheren mit Gewalt. Dann macht es dies. Dies kann dann aber zu einer Fehl interpretation führen in die Richtung, nmur der Stärkere hat das sagen. Das kann dan auf die folgende genaration übertragen werden und das Kind des eigenen Kindes d.h. der Enkel o. evtl. der Urenkel wird zum Mobber. Also Gewalt ist nie eine Lösung, weil es immer nachhaltig wirkt.

                Nun Lösungsmöglichkeiten: Kinder sind aufnahme fähiger als Erwachsene, warum wird dann nichts von der Politsichen Seite etwas getan damit alle aufgeklärt werden.D.h die Jugend. etc.
                Warum werden nicht die Sozialenkonflikte beiseite geschaft? Ich könnte noch mehr fragen Stellen dies Betreffend. Aber. Ich würde keine Antwort darauf hören wollen. Weil ich schon eine Ahnung habe.

                LG tocommits
                Geduld ist eine Tugend die uns alle zu Menschen macht!

                Das Leben schwer nehmen ist leicht, das Leben leicht nehmen ist schwer!

                Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendessen.
                (von Francis Bacon)

                „Das Wort Gerechtigkeit hat zuviel Gewicht, als das man es bei jeder erstbesten Gelegenheit benutzen sollte! Man sollte mit diesem Begriff sehr behutsam umgehen und ihn in seinem Herzen bewegen."

                Kommentar


                • #23
                  AW: Der wahre Grund für mobbing

                  Zitat von tocommits Beitrag anzeigen

                  Du brachtest das Bsp. mit den Wölfen, wir sind keine Wölfe, wir sind keine Tiere.
                  Wir verfügen über ein breiteres Denken als diese.
                  Es ist vorbildlich wie sie in der Gruppe sind, doch gleich jmd. zu Tode beißen??
                  Jmd Töten? Das ist wohl eher nicht die feine humane Art.
                  Man kann reden, man kann ihn ins Gefängniss bringen, u.s.w aber töten wäre nicht sehr schön.
                  Wer weiß vllt lernt dieser Typ dann endlich.
                  Wenn ein Welpe (wir kommen jetzt zur hunde Zucht) einen schnappt, tötet man es dann, nein!
                  Grenz man es aus? Nein! Man bestaft es! Dies führt zu einem Lernprozess.
                  Und dieser Welpe lernt dann nicht mehr zu schnappen.

                  Also ob wir uns wirklich besser verhalten als die Tiere,
                  oder uns in unserer maßlosen Arroganz nur einbilden wollen, besser zu sein-
                  das sei mal so dahin gestellt.

                  Ich hab einen "Menschen" in meinem Bekanntenkreis-
                  der hat sich sein Leben lang asozial verhalten,
                  andere, vermeidlich schächere Personen körperlich schwer mißhandelt,
                  sogar bis zum Eintritt des Todes,
                  und es auch im Gefängnis nicht gelernt, sich zu bessern.
                  Ich würde ihn gerne los sein, denn er bedroht uns nach wie vor.

                  Ich möchte nun meinen großen Respekt vor der Spezies der Caniden zum Ausdruck bringen.
                  Sie sind ebenso sozial oder sogar noch sozialer eingestellt als wir.
                  Dies finden wir in der Natur auch bei Delphinen, bei Elefanten, bei Schweinen (...)

                  Die Ausnahme, die Du hier so hervorhebst-
                  ich deutete an: asoziales Verhalten des Leitwolfes:
                  Und es geht in dem Fall nicht um "schnappen" und "zur Strafe töten".
                  Konkret ging es um das absichtliche Totbeissen von Welpen im Rudel
                  (über mehrere Jahre hinweg) und das Zusammenrotten der Mitglieder,
                  um den Täter loszuwerden. Soviel zu Einzelheiten.

                  In der Regel funktionieren die gut durchorganisierten Struckturen innerhalb Wolfsrudeln
                  sehr gut. Jeder hat seine Aufgabe. Die Alten gehen auf Jagd, die Jährlinge hüten die Welpen.

                  Ich verweise gerne auf die amerikanische Justiz, die immernoch die Todesstrafe verhängt.
                  So unähnlich sind wir uns gar nicht, wie Du denkst.

                  Genial: meine 4 jährige Hündin beschützt derzeit das kleinere Kind bei uns im Haus.
                  Wir haben noch einen jungen Rüden von einem halben Jahr, der nun gern über die Strenge schlägt,
                  und sobald er sich dem Kind ungebührlich nähert wird er von ihr zu Boden geworfen.
                  Danach benimmt er sich wieder gut, was auch Sinn und Zweck der Übung ist.
                  Dies habe ich auch schon im Umgang mit anderen Kindern beobachtet, die sie ebenso beschützt.

                  Ich brauche also demnach nur noch Futter heimzubringen.

                  Hehe

                  Zitat von tocommits Beitrag anzeigen

                  Weil ich schon eine Ahnung habe.

                  LG tocommits
                  Lass hören...
                  Oje
                  besonders erfahrenes Mitglied
                  Zuletzt geändert von Oje; 24.08.2010, 07:59.
                  Geld regiert die Welt.
                  Geld hat kein Gewissen.

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                  • #24
                    AW: Der wahre Grund für mobbing

                    Hi,

                    ich habe meinen Beitrag nochmal durchgelesen um zu schauen ob ich direkt oder indirekt geschrieben habe, dasswir besser sind als die Tiere. Und ich habe nichts gefunden, was darauf hindeutet.

                    Nun den Ich habe nicht gesagt das wir besser als die Caniden sind, ich habe den Unterschied genannt der uns zu etwas besseres machen könnte.
                    Leider hast du recht, wir Menschen sind schlimmer. Und das werde ich nicht leugnen.
                    Ich habe schon sehr lange das Gefühl das der Mensch ein Schandfleck auf dem Planeten Erde ist. So schlimm es klingt, aber für mich ist es so. Und da lasse ich mir auch nicht rein reden.
                    Aber die Hoffnung stirbt zu letzt, nicht war? Und deshalb hoffe ich das jmd. etwas tut. da alle einmal begreifen.

                    Tiere wissen wie man normal lebt, sie folgen ihrem instikt und sind deshalb sozialer als wir.
                    Wir können denken können eigentlich genau so sozial sein, denn wir stammen schließlich bestimmt vom selben Bakterium ab.Wenn wir schlau genug wären könnten wir sogar sozialer sein.

                    Als ich auf die Welpen zu sprechen kam meinte ich eigentlich das wenn wir einen Welpen erziehn ihn nicht gleich töten, du als die jenige mit einem Hund müsstest über die Erziehungsmaßnahmen Bescheid wissen.

                    Wenn du auf die amerikanische Justiz verweißt müsstest du auch wissen das einige Teil der USA die Todesstrafe abgeschaft haben. Du sollst auch wissen das dort wo es die Todesstrafe gibt die Mehrheit der Bevölkerung dafür war in den Staaten wo es die TS gibt. Es ist die öffentliche Meinung und sich darauf zu verlassen ist naja wie soll ich sagen, wie wenn man sich den Weg von jmd erklären lässt der noch nicht mal das Land kennt in dem er ist. Sprich einem Urlauber der zum erstenmal in dem Land ist.
                    Die Amerikanisch Merheit ist leider Unwissend, denn wenn sie wüsste das die Mehrheit der Rechtswissenschaftler, also Richter, sogar Staatanwälte und Anwälte gegen die Todesstrafe sind, dann wären sie auch dagegen.
                    Hasst du es gewusst? Also das alle/ fast alle Rechtswissenschaftler gegen die Todesstrafe sind, weil sie über die Vor und Nachteile bescheid wissen. Aber es geht hier ja nicht um die Todeststrafe.


                    Ich finde das mit deinem Kind und den Hunden faszinierend, aber dennoch etwas beängstigend, du sagtest sollange du Futter bringen würdest.

                    Wusstest du das Löwen ihre Kinder Fressen wenn die Mutter sie nicht verstecken würde?

                    Naja ich glaube meine Ahnung muss ich nicht zum Ausdruck bringen weil ich Probleme hätte mich gescheit Auszudrücken, aber ich weiß das du mich verstehst, und ich bin mir sicher einige hier im Forum auch.

                    LG
                    Geduld ist eine Tugend die uns alle zu Menschen macht!

                    Das Leben schwer nehmen ist leicht, das Leben leicht nehmen ist schwer!

                    Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendessen.
                    (von Francis Bacon)

                    „Das Wort Gerechtigkeit hat zuviel Gewicht, als das man es bei jeder erstbesten Gelegenheit benutzen sollte! Man sollte mit diesem Begriff sehr behutsam umgehen und ihn in seinem Herzen bewegen."

                    Kommentar


                    • #25
                      AW: Der wahre Grund für mobbing

                      HALLO HALLO?!
                      ICH BIN GESCHOCKT ABER SOWAS VON! Und ich hoffe,dass ALLE HUNDEBESITZER ,dass hier lesen:
                      Also erstmal muss ich sagen,dass ich es ja ganz nett finde, dass deine Hündin euer Kind beschützt, aber DAS DARF SIE NICHT!
                      Es ist EURE Aufgabe als Eltern für den Nachwuchs zu sorgen! Nicht die Aufgabe des Hundes! Der Hund darf nicht ERZIEHEN! Weder den anderen Hund noch eure Kinder. Glaubt mir,dass kann später ganz große Probleme geben. Denn der Hund denkt jetzt, er sei für das Rudel verantwortlich, insbesondere für die Kleinsten und Schwächsten im Rudel. Der Hund wird später denken,dass er die Kinder erziehen darf. Und das kann schief gehen!
                      Ich besitze selber einen Welpen der jetzt gerade 6 Monate alt ist.
                      Ich habe mich viel mit Hunden und der Erziehung auseinander gesetzt. Und auch viel Erfahrung. Ich habe viele Meinungen von Experten gelesen und mir auch Seminare zu Hundeerziehung und Tierpsychologie angehört.

                      Man sagt immer, man würde seinen Hund kennen, er würde nie beißen oder was tuen, ABER DAS IST EIN FEHLER!
                      Hunde können schnell mal instinktiv handeln,wenn sie sich gestresst oder überfordert fühlen.
                      Ich will jetzt auf keinen Fall sagen,dass jeder Hund ein Beißer ist. Aber ich will nur nochmal betonen,dass man NIEMALS die Hunde und die Kinder ausser Augen lassen sollte und die Hunde als "Aufpasser" einsetzen sollte.
                      Wenn deine Hündin das nächste mal versucht euren Rüden zu ermahnen,dann bestrafe sie, indem du ihr erlerntes Verbotswort (In meinem Fall wäre es bei meinem Hund: Lass es sein!) nennst und sie kurz am Nacken packst. Zeige dem Rüden selbst,dass er nicht wild bei den Kindern sein darf!
                      Boah, es tut mir leid,wenn ich jetzt böse rüberkam oder sowas. Ich meine es nur gut. Die Hunde stehen IMMER unter allen Menschen in der Familie. Niemals, sollten Hunde Erziehungsaufgaben innerhalb des Rudels bekommen.
                      Das die Hündin den Rüden ab und zu mal bremst, ist normal. Sie will ihr Recht "als Erste" eben sichern und auch klarmachen,dass sie der Boss ist. Ihr solltet aber diese Rangfoge immer im Auge behalten und auch einschreiten,wenn die Hunde anfangen bei jeder Kleinigkeit den Rang klarzumachen.
                      Glaub mir, ich habe viel Erfahrung mit Hunden und auch viel Fachwissen.

                      So nun zu der Aussage,,dass Tiere sozialer wären.
                      DAS STIMMT NICHT! Definitiv nicht.
                      Tiere sind nicht sozial. Sie besitzen dafür kein ausgebildetes Gehirn. Selbst Hunde werden oft als sozial abgestempelt, weil sie sich gut mit uns Menschen vertragen. Aber Hunde werden schon seit Tausenden von Jahren von Menschen erzogen und gehalten. Das nennt man Domestikation.
                      Hunde haben sich im Laufe der Evolution genetisch und auch psychisch (sag ioch jetzt mal so) eingeprägt Menschen als Rudelführer/Mitglieder eines Rudels zu akzeptieren.
                      Klar, sind hunde soziale Wesen,weil sie Kontakt mit anderen Hunden und den Menschen brauchen,aber das heißt nicht,dass sie soziabel sind.
                      Tiere handeln instinktiv. Hunde gewöhnen sich an Rangfolgen. Um es auf den Punkt zu bringen:
                      Hunde sind zu dumm und zu unterentwickelt für "böses" (ich weiß jetzt nicht wie ich es nennen soll, oder sollte ich Mobbing sagen?).
                      Sie sind nicht so weit entwickelt wie der Mensch. Wir Menschen brauchen soziale Kontakte,weil wir sonst psychisch eingehen. Wir empfinden Liebe, Wut, Hass. All das sind Dinge die Hunde nur sehr weit eingeschränkt davon kennen.
                      Wir Menschen haben uns weiterentwickelt, wir leben in Familien,weil es uns nicht nur überlebensmäßig dadruch besser geht, sondern weil wir dadurch glücklich sind. Hunde hingegen leben in Rudeln um die Überlebenschancen zu erhöhen.
                      Die Wissenschaft sagt bis heute,dass Tiere zu unterentwickelt sind ,um sozial zu sein.
                      Und ich glaube das auch. Auch wenn es traurig klingt.

                      ich hoffe ihr nehmt mir das alles nicht zu persönlich oder denkt von mir ich sei eine arrogante Klugscheißerin. Nur ich wollte gerne helfen, mitreden und auch Missverständnisse aufklären.
                      Zu der Sache mit den Kindern und den Hunden: Ich hoffe ihr lest das gründlich und befolgt meine Ratschläge und überdenkt nochmal den Umgang mit den Hunden im Bezug auf die Kinder.

                      Liebe Grüße.

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                      • #26
                        AW: Der wahre Grund für mobbing

                        Hallo C.

                        leider bin ich dir nicht ganz einer Meinung und ich finde es nicht fair das du meinst sagen zu müssen das Hunde zu dumm sind.
                        Sie sind schlau genug um Gefahren zu erkennen, sie sind schlau gwenug um einen Feind zu erkennen.
                        Und wir haben nicht von den Normalen Haushunden geredet als wir meinten das sie sozieler sind, wir bzw. ich habe mich da speziell am Wolf orientiert.
                        Klar gibt es eine Rangordnung, aber wo gibt es die nicht? Selbst wir haben eine. In einem Dorf bzw. einer Stadt ist es der Bürgermeister.

                        Hunde können ebenso fühlen, jedes Lebewesen kann es. Hast du schon mal einen Hund weinen gehört? Du sagtest du habest dich damit beschäftigt, hast du sie Jemals weinen gehört?! Wenn man sie schlecht behandelt, entsteht auch Hass. Wenn man Hunde schlecht behandelt und dann aussetzt sind sie ebenso misstrauisch gegenüber Menschen, wie ein Kind das (fast) genauso behandelt wird. Tiere können empfinden, Tiere können ebenso eingehen wenn sie emotional nicht richtig behandelt werden, wenn ihnen etwas fehlt , etc.
                        Wurdest du schin mal von einem Hund getröstet?!Hunde sind mitfühlend, sie wissen zwar den Grund nicht warum etwas so oder so ist, aber sie wissen es. Und das macht sie von uns Überlegen, wir sind nicht schlau.
                        Wenn wir es wären würden wir so auch mit der Erde umgehen wie die Tiere es machen, doch wir sind ein Schandfleck. Und das macht uns zu Dümmeren. Und unsere Geselschaft verkommt immer mehr, sie ist schon lang nicht mehr sozial.

                        Wenn du mir einen wissenschftlichen, geprüften Bericht zeigst. Dass Wissenschaftler heraus gefunden hätten das Tiere nicht sozial sind, könnte ich es dir glauben.
                        Aber wenn du mit sozial meinst, seinen Nachbarn, seinen Mitschülern nicht zu vertrauen. Sie zu mobben. Sie einfach fertig zu machen um eine bessere Position zu haben. Oder einfach weg zu schaun wenn eben genanntes passiert. Dann ja dann sind Tiere nicht sozial.

                        Tut mir leid, aber ich muss dir sagen das ich das hier in Rage geschrieben habe. Weil ich es noch nie ausstehen konnte wenn sich "Menschen" heraus nehmen besser über Tiere bescheid zu wissen, als ein Tier selbst.
                        Du hast mehrmals en Hund beleidigt und die Tiere an sich. Hast du jemals mit einem Tier geredet?
                        Kannst du das? DIch mit einem Tier verständigen, wissen was es denkt? Hast du es gefragt?!
                        Klar Hunde/ Tiere können nicht unsere sprache doch sie sind in der Lage zu lernen und aufmerksam zu sein. sie nehem ihre Umgebung mehr wahr als wir. Sie begreifen was mit ihrer Umgebung geschiet. Sie besitzten die nötige Empathie, die wir nicht mehr besitzten.

                        LG
                        tocommits
                        PS: Tut mir leid, es ist nicht böse gemeint!
                        Geduld ist eine Tugend die uns alle zu Menschen macht!

                        Das Leben schwer nehmen ist leicht, das Leben leicht nehmen ist schwer!

                        Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendessen.
                        (von Francis Bacon)

                        „Das Wort Gerechtigkeit hat zuviel Gewicht, als das man es bei jeder erstbesten Gelegenheit benutzen sollte! Man sollte mit diesem Begriff sehr behutsam umgehen und ihn in seinem Herzen bewegen."

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                        • #27
                          AW: Der wahre Grund für mobbing

                          Hallo,
                          ich habe selber einen Hund. Und den habe ich von klein auf erzogen. Was regst du dich überhaupt so auf?
                          Wir haben im Staat nur eine indirekte Reihenfolge. Unser Leben ist gesellschaftlich geregelt. Bei Tieren ist das anders. Klar können Hunde weinen, siuch freuen, mitfühlend sein. Aber das sind alles biologisch nützliche Eigenschaften.
                          Im Vergleich zum Menschen sind Hunde "dumm". ich will es vorsichtig ausdrücken. Tiere können auch andere Tuere aus dem Rudel ausgrenzen (wenn diese schwach, krank sind etc.) aber das hat dann sinnvolle Gründe wie: Das Rudel zu beschützen und es vor Gefahren wie Krankheiten und schwachen Mitgliedern zu befreien.
                          Ich meine es nicht böse, wenn ich sowas über Hunde sage. Nur mich regen Leute auf, die ihre Hunde wie Menschen behandeln oder meinen,dass Tiere ja viel sozialer wären. Denn das stimmt nicht.
                          Da Tiere nicht soviel denken können wie Menschen und Gedanken nicht so erweitert mit Emotionen verknüpfen können wie Menschen, sind sie einfach "anders" gestrickt als Menschen.
                          Denn eure Aussage stimmt einfach nicht.
                          Ich weiß ,dass Hunde auch emotional eingehen können und Menschen misstrauen ,wenn sie misshandelt wurden.
                          Ich bin nicht dumm. Und mein Hund ist perfekt erzogen und wird auch emotional nicht vernachlässigt. Und jeder Hundeprofi würde mir zustimmen,dass man Hunde nicht Kinder beschützen lässt ausser es ist eine extrem Situation (z.B. Kind geht mit Hund Gassi und wird angegriffen.Obwohl, man Kinder heutzutage nicht mehr alleine mit großen Hunden Gassi gehen lassen darf .)- Ich habe einen Schäferhund und musste extra einen Sachkunde Nachweis machen. Und den macht man heutzutage nicht umsonst!
                          Liebe Grüße Cinderella

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                          • #28
                            AW: Der wahre Grund für mobbing

                            @Tocm ;o) Ja ich kann Tier- und sogar Pflanzen Sprache!
                            Bin sogenannter Tier- Pflüsterer ("...flüstermurmel...")
                            Und die Viecha fastehen mich.
                            Bisher habe ich Pferde, Hunies, Vögl, Nagetiere, Katzen und Topfpflanzen geflüstert.
                            Dazu benötigt es aber das Bewusstsein, deren Sprache zu verstehen.
                            Versteht man sie erst, kann man auch mit ihnen kommunizieren.
                            Ehrlich gesagt, ich komm mit Viechan besser aus als mit meiner eignen tollen Spezies.
                            Wir sind vom Thema abgekommen, glaubsch.

                            @Cindy Sachkundetest kennsch, s pipifax und größter Bullshit.
                            Meine brave Hündin hat im Jun Begleit gemacht.
                            Das ist nicht umbedingt was, was dem Wesen der Tiere gerecht wird.
                            "Beschützen" in dem Sinne eben das sie dem Jungen Benimm beibringt.
                            Der Kleine ist ja nur ungestüm, nicht gefährlich.
                            So wie mein älteres Kind dem kleineren auch auf die Füsse tritt,
                            wenn es zu sehr ausrastet. Auch das kann ich als "Alte" zulassen.
                            Wenn die sich allerdings die Augen auskratzen dabei, geh ich logisch dazwischen.
                            Auch die Viecha kennen das Stopp- Wort und halten dort ganz brav.
                            Lass uns das aber via PM ausmachen, meine ich.
                            Oje
                            besonders erfahrenes Mitglied
                            Zuletzt geändert von Oje; 26.08.2010, 21:02.
                            Geld regiert die Welt.
                            Geld hat kein Gewissen.

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                            • #29
                              AW: Der wahre Grund für mobbing

                              Hi Oje,
                              was ist den das für eine Frace?
                              Klar sind wir vom Thema abgewichen, aber hast du auf den Beitag hier vom 24.08.10 geachtet, was hälst du davon.
                              Und warum hast du so komisch geschrieben?
                              LG
                              Geduld ist eine Tugend die uns alle zu Menschen macht!

                              Das Leben schwer nehmen ist leicht, das Leben leicht nehmen ist schwer!

                              Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendessen.
                              (von Francis Bacon)

                              „Das Wort Gerechtigkeit hat zuviel Gewicht, als das man es bei jeder erstbesten Gelegenheit benutzen sollte! Man sollte mit diesem Begriff sehr behutsam umgehen und ihn in seinem Herzen bewegen."

                              Kommentar


                              • #30
                                AW: Der wahre Grund für mobbing

                                Hi.

                                Ich hab so komisch geschrieben, weil ich irgendwie das Gefühl habe,
                                dass die Beiträge verdreht und missverstanden wurden,
                                und ausserdem die Antworten dauernd am Ziel "vorbeischießen".
                                Abgesehen davon schätze ich derzeit deine Anworten,
                                Du wärest echt ein prima Philosoph!!

                                Die These "der wahre Grund für Mobbing" hat mich ebenso inspieriert,
                                in diesem Thread zu posten wie dein "die Bibel und das Böse" Beitrag.

                                Gibt es den Grund für Mobbing überhaupt?
                                Nachdem wir nun dem TE geschlossen widersprechen-
                                nämlich der Theorie, dass es am Äusseren liegt...
                                wo finden wir trotzdem Ansätze, wie liegen denn die Ursachen?

                                Meine eigene These: Es liegt nicht am Äusseren, sondern am Inneren.
                                Ich denke, jeder Mensch strahlt sein Weltempfinden deutlich aus.
                                Das sind aber nicht Kleidungsstücke oder Körperfülle,
                                die hier den Ausschlag geben!

                                Also meine Erfahrung hat mich gelehrt, das ich Menschen animiere,
                                mich anzugreifen. Ich sehe mich dabei aber nicht mehr länger als Opfer,
                                sondern als Täter:
                                Diejenigen, die mich anzugreifen versuchen, haben eines gemein,
                                sie alle fühlen sich aus irgendwelchen Gründen vom Leben benachteiligt.
                                Sie brauchen nun etwas oder jemanden (Sündenbock?)
                                den sie anstelle ihrer Leiden sehen möchten, zur Strafe dafür-
                                dass ich mit mir und meinem Leben zufrieden bin, was man mir ansieht.
                                Im Normalfall verläuft es dann so,
                                dass diese bestimmten Personen sich total in Rage steigern,
                                vollkommen die Hemmungen verlieren, ausrasten, gegen die Wand laufen.
                                Wenn ich die Opfer Position einnähme, wären sie animiert, weiterzumachen.
                                Da ich davon aber Abstand genommen habe (was bringt mir das, ausser Frusst),
                                prallt ihr geballter Zorn an mir ab, er berührt mich nicht.
                                Dieses Verfahren ist zwar mühselig, aber es endet nicht selten damit,
                                dass die "Mobber" hinterher kriechfreundlich im Umgang mit mir werden.
                                Ich hatte immer das Gefühl, sie bnötigen mich, um sich an mir gesund zu stoßen.
                                Warum gerade ich, frage ich mich manchmal.
                                Meine Gesellschaft antwortete mir: weil Du da bist.
                                Ich bin ich, und kein seelenloser Zombie wie die meisten
                                Menschendarsteller, Zahnpastalächeln Abziehbilder um uns herum.
                                Diese Grundehrlichkeit bietet eine Angriffsfläche.
                                Sie macht aber auch verletzlich!
                                Daher traut sich kaum einer, einfach nur so zu sein, wie man eben ist.
                                Jeder versucht vorzutäuschen, jemand zu sein, der er nicht ist
                                Ein Held, ein Krieger, ein Mafiaboss, die beste Mutter aller Zeiten,
                                Mister und Misses Gebildet, Mr Mercedes, H-Man, Papst, Hitler, Gott.
                                Aber einfach nur man selbst zu sein, scheint echt am schwersten.

                                Wer hat Kungfu Panda gesehen?
                                Die eine Szene kommt mir in den Sinn, als der Panda (dick, ungeschickt)
                                versucht zu erklären, warum er sich für die eher wesensfremde Rolle
                                vom Küchenjungen zum Drachenkrieger zu werden, entschieden hat:
                                "Ich wollte nur jemand anderes sei. Denn nichts tut mehr weh,
                                als jeden Tag der zu sein, der ich bin!"
                                (Am Ende wird er natürlich der Drachenkrieger, weil er lernt, an sich zu glauben)

                                Filmexkursion im Geiste beendet.

                                Woran glaubt ihr, liegt es, dass Situationen entstehen, in denen gemobbt wird?
                                Einer ist sicher, dass es Menschen gibt, die in Alpha Postionen geraten
                                dieser aber nicht gerecht werden.

                                Wie sieht es denn in der Täter Opfer Beziehung aus?
                                Bin ich im Endeffekt nicht der Täter in dem Augenblick,
                                wo ich dem Unzufriedenen, dem Hasserfüllten, eine Angriffsfläche biete?
                                Bin ich nicht auch in dem Augenblick ein Täter,
                                wenn ich jammere und mich beklage, von ihm angegriffen worden zu sein,
                                nachdem ich ihn dazu verleitet habe, und ihm noch ein schlechtes Gewissen einrede?
                                Ist er dann nicht vielmehr mein Opfer?
                                Und habe ich nicht auch durch mein Verhalten Macht über ihn demonstirert?
                                Geld regiert die Welt.
                                Geld hat kein Gewissen.

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