Hallo,
ich bin mit meinem Latein am Ende. Mein Sohn(16) wurde in der Schule ungefähr 2 Jahre lang gemobbt.
Nach einem langen Kampf und gegensteuern hat es aufgehört. Er wird in der Klasse wieder akzeptiert und viele die Mitläufer waren, haben sich nach dieser Erfahrung ganz und gar distanziert vom Mobben.
Was ich eigentlich sehr gut finde. Mein Sohn hat, wenn auch nicht sehr viele, wieder Freunde gefunden.
Wir haben ihn auch in dieser schwerigen Zeit nicht alleine gelassen, sondern ihn immer wieder aufgebaut und viel geredet. Wir haben Himmel und Höhle in Bewegung gesetzt und letztendlich den Kampf gewonnen.
Er musste viele Beleidigungen und Demütigungen einstecken, was ihn oft sehr verletzt hatte. Wir versuchten mit vielen Gesprächen ihn davon zu überzeugen, dass diese gemeinen Äußerungen nicht stimmen und ihn wieder aufgebaut. Das war eine sehr harte Zeit und für uns Eltern auch sehr anstrengend. Die Angst, dass er einen Schaden davon trägt oder sein weiteres Leben davon geprägt sein könnte war groß.
Aber er lacht wieder, ist Unternehmungslustig und zum Glück ist er in den letzten Jahr so gewachsen, dass ihn sowieso keiner mehr ans Zeug könnte.
Was mir Sorgen macht, er kann sich plötzlich nicht mehr so gut bei Klassenarbeiten konzentrieren.
Der Lehrer wundert sich auch, obwohl er im Unterricht alles richtig rechnet, jedoch bei der Arbeit alles verhaut. Er sagt, dass ihm dieser Zeitdruck zu schaffen macht. Ich finde er traut sich plötzlich nichts mehr zu, ist sich unsicher obwohl er immer ein guter Schüler war. Er macht sich kleiner als er in Wirklichkeit ist.
Vielleicht hängt es mit der Pupertät zusammen oder sind es doch die Folgen von dem Mobbing, was ich nicht hoffe!
Vielleicht hat jemand einen Rat, ich würde mich sehr freuen.
Danke Sophie
ich bin mit meinem Latein am Ende. Mein Sohn(16) wurde in der Schule ungefähr 2 Jahre lang gemobbt.
Nach einem langen Kampf und gegensteuern hat es aufgehört. Er wird in der Klasse wieder akzeptiert und viele die Mitläufer waren, haben sich nach dieser Erfahrung ganz und gar distanziert vom Mobben.
Was ich eigentlich sehr gut finde. Mein Sohn hat, wenn auch nicht sehr viele, wieder Freunde gefunden.
Wir haben ihn auch in dieser schwerigen Zeit nicht alleine gelassen, sondern ihn immer wieder aufgebaut und viel geredet. Wir haben Himmel und Höhle in Bewegung gesetzt und letztendlich den Kampf gewonnen.
Er musste viele Beleidigungen und Demütigungen einstecken, was ihn oft sehr verletzt hatte. Wir versuchten mit vielen Gesprächen ihn davon zu überzeugen, dass diese gemeinen Äußerungen nicht stimmen und ihn wieder aufgebaut. Das war eine sehr harte Zeit und für uns Eltern auch sehr anstrengend. Die Angst, dass er einen Schaden davon trägt oder sein weiteres Leben davon geprägt sein könnte war groß.
Aber er lacht wieder, ist Unternehmungslustig und zum Glück ist er in den letzten Jahr so gewachsen, dass ihn sowieso keiner mehr ans Zeug könnte.
Was mir Sorgen macht, er kann sich plötzlich nicht mehr so gut bei Klassenarbeiten konzentrieren.
Der Lehrer wundert sich auch, obwohl er im Unterricht alles richtig rechnet, jedoch bei der Arbeit alles verhaut. Er sagt, dass ihm dieser Zeitdruck zu schaffen macht. Ich finde er traut sich plötzlich nichts mehr zu, ist sich unsicher obwohl er immer ein guter Schüler war. Er macht sich kleiner als er in Wirklichkeit ist.
Vielleicht hängt es mit der Pupertät zusammen oder sind es doch die Folgen von dem Mobbing, was ich nicht hoffe!
Vielleicht hat jemand einen Rat, ich würde mich sehr freuen.
Danke Sophie
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