Nach monatelangem Mobbing an der Arbeit bin ich seit Dezember 2009 krankgeschrieben.
Die Diagnose lautete Burn-out-Syndrom und Depression.
Da ich im Öffentlichen Dienst bin, bekam ich noch 6 Monate Lohnfortzahlung. Seit Juni 2010 bekomme ich
Krankengeld von der Krankenkasse.
Nun habe ich von meinem Arbeitgeber einen Brief bekommen, worin stand, dass ich zum Amtsarzt zu einer Untersuchung soll.
Ich frage mich aber, warum der Arbeitgeber mich nun gerade jetzt dorthin schickt, wo er doch gar nicht mehr
für mich zahlen muss. Mein Geld bekomme ich ja jetzt von der Krankenkasse.
Ist es üblich, dass man nach längerer Krankheit zum Amtsarzt geschickt wird, oder wird das nur gemacht,
wenn die Krankheit angezweifelt wird?
Hat jemand schon mal eine solche Untersuchung erlebt? Was passiert da genau?
Wie soll ich mich verhalten?
Die Diagnose lautete Burn-out-Syndrom und Depression.
Da ich im Öffentlichen Dienst bin, bekam ich noch 6 Monate Lohnfortzahlung. Seit Juni 2010 bekomme ich
Krankengeld von der Krankenkasse.
Nun habe ich von meinem Arbeitgeber einen Brief bekommen, worin stand, dass ich zum Amtsarzt zu einer Untersuchung soll.
Ich frage mich aber, warum der Arbeitgeber mich nun gerade jetzt dorthin schickt, wo er doch gar nicht mehr
für mich zahlen muss. Mein Geld bekomme ich ja jetzt von der Krankenkasse.
Ist es üblich, dass man nach längerer Krankheit zum Amtsarzt geschickt wird, oder wird das nur gemacht,
wenn die Krankheit angezweifelt wird?
Hat jemand schon mal eine solche Untersuchung erlebt? Was passiert da genau?
Wie soll ich mich verhalten?
Kommentar