Hallo, ich habe mir vor 2 Jahren ein Haus gekauft. Der Nachbar nebenan versucht mir seit Monaten das Leben zur Hölle zu machen.
Mein Haus ist schon über hundert Jahre alt, muss von grund auf saniert werden (eben auch dach und Abwasserleitungen)
Es ist kein Kanal vorhanden (nur eine Grube). Um das Regenwasser hat sich hier nie jemand drum gekümmert. Es lief jahre lang vom andern grundstück über die STraße auf mein grunstück und von dort aus weiter zum nachbarn auf die Wiese und Hof.
Nun rennt er ständig zum Bürgermeister und beschwert sich, dass ich das WAsserproblem nicht in den Griff bekomme.
Der war nun schon paar mal da und wir haben abgemacht, dass wir unterirdisch Rohre legen und das Wasser mit schriftlicher Einverständnis des Nachbarn über einen Graben (den wir auf unsere Kosten durch sein Grundstück ziehen sollen) auf seine Wiese leiten.
Wie haben alle Rohre gelegt und warten seit über einem halben Jahr auf diese "schriftliche Einverständnis" haben sie noch nicht bekommen.
Meiner Meinung nach haben wir unseren Teil erfüllt (mehr geht finanziell einfach nicht, hat mich das schon wieder ein Vermögen gekostet.
Nun hat er wieder beim Bürgermeister angerufen, der natürlich schon sichtlich genervt ist. Er kommt nun wieder und dann geht das Spiel von vorne los, was soll ich tun?
Ich kann doch nicht einen Kredit aufnehmen (wobei ich den vom haus ja noch abzahle) und hier eine halbe Kanalisation bauen, schließlich geht es nur um reine Schikane.
Was würdet ihr tun? Geplant war, dass das Wasser nächstes Jahr in eine Sickergrube geleitet wird (auf dem Grundstück), da zu dem Zeitpunkt eine Kleinkläranlage gebaut wird und ich dafür einen Sickerschacht benötige. Somit wird da dann auch das REgenwasser eingeleitet (zumindest das Überschüssige, das andere kommt in einen Erdtank)
Soll ich das weiter ertragen, wie kann ich mich wehren?
Mein Haus ist schon über hundert Jahre alt, muss von grund auf saniert werden (eben auch dach und Abwasserleitungen)
Es ist kein Kanal vorhanden (nur eine Grube). Um das Regenwasser hat sich hier nie jemand drum gekümmert. Es lief jahre lang vom andern grundstück über die STraße auf mein grunstück und von dort aus weiter zum nachbarn auf die Wiese und Hof.
Nun rennt er ständig zum Bürgermeister und beschwert sich, dass ich das WAsserproblem nicht in den Griff bekomme.
Der war nun schon paar mal da und wir haben abgemacht, dass wir unterirdisch Rohre legen und das Wasser mit schriftlicher Einverständnis des Nachbarn über einen Graben (den wir auf unsere Kosten durch sein Grundstück ziehen sollen) auf seine Wiese leiten.
Wie haben alle Rohre gelegt und warten seit über einem halben Jahr auf diese "schriftliche Einverständnis" haben sie noch nicht bekommen.
Meiner Meinung nach haben wir unseren Teil erfüllt (mehr geht finanziell einfach nicht, hat mich das schon wieder ein Vermögen gekostet.
Nun hat er wieder beim Bürgermeister angerufen, der natürlich schon sichtlich genervt ist. Er kommt nun wieder und dann geht das Spiel von vorne los, was soll ich tun?
Ich kann doch nicht einen Kredit aufnehmen (wobei ich den vom haus ja noch abzahle) und hier eine halbe Kanalisation bauen, schließlich geht es nur um reine Schikane.
Was würdet ihr tun? Geplant war, dass das Wasser nächstes Jahr in eine Sickergrube geleitet wird (auf dem Grundstück), da zu dem Zeitpunkt eine Kleinkläranlage gebaut wird und ich dafür einen Sickerschacht benötige. Somit wird da dann auch das REgenwasser eingeleitet (zumindest das Überschüssige, das andere kommt in einen Erdtank)
Soll ich das weiter ertragen, wie kann ich mich wehren?
, ganz klar, aber wie lange...
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