Hallo Forumsgemeinde!
Wie fast alle anderen hier habe ich auch Probleme mit den Nachbarn. In einem Miethaus mit sechs Parteien haben wir, meine Lebensgefährtin und ich, nach langer Suche eine Wohnung gefunden, in der auch Hundehaltung geduldet wird. Seit Februar 2012 wohnen wir in dieser Wohnung und nahezu genau so lange haben wir immer wieder Ärger mit den Mietern über uns.
Die einzelnen Vorkommnisse aufzuzählen würde die ohnehin schon lange Liste im Forum nur verlängern - deshalb beschränke ich mich auf die Zusammenfassung: Beleidigung, Sachbeschädigung, Diebstahl, Nötigung und Lärmbelästigung.
Wir möchten uns nicht auf die gleiche Stufe mit diesen Leuten stellen und es in gleichem Maße zurückzahlen - aber auch ein Brief an die Vermieterin blieb erfolglos. Die will pünktlich die Miete und hält sich aus dem Streit heraus. Auch die Ankündigung von Mietminderung (Lärm, Nutzung des PKW-Stellplatzes wg. wiederholt zerkratzem Lack nicht möglich, etc.) blieb ohne Resonanz.
Wir haben ein Lärmprotokoll angefertigt und alle "Taten" dokumentiert - schriftlich und meist mit Fotos.
WELCHE JURISTISCHEN MÖGLICHKEITEN GÄBE ES, SICH GEGEN DIESE LEUTE ZUR WEHR ZU SETZEN?
P.S. Nach inzwischen erneuter Eskalation bin ich fast bereit, dem Nachbarn mal in einer dunklen Ecke mit einem Baseballschläger zu begegnen - dass sich dies natürlich schon unter dem ethischen Aspekt verbietet ist unstrittig. Aber jemanden damit beauftragen? ... ...
Wie fast alle anderen hier habe ich auch Probleme mit den Nachbarn. In einem Miethaus mit sechs Parteien haben wir, meine Lebensgefährtin und ich, nach langer Suche eine Wohnung gefunden, in der auch Hundehaltung geduldet wird. Seit Februar 2012 wohnen wir in dieser Wohnung und nahezu genau so lange haben wir immer wieder Ärger mit den Mietern über uns.
Die einzelnen Vorkommnisse aufzuzählen würde die ohnehin schon lange Liste im Forum nur verlängern - deshalb beschränke ich mich auf die Zusammenfassung: Beleidigung, Sachbeschädigung, Diebstahl, Nötigung und Lärmbelästigung.
Wir möchten uns nicht auf die gleiche Stufe mit diesen Leuten stellen und es in gleichem Maße zurückzahlen - aber auch ein Brief an die Vermieterin blieb erfolglos. Die will pünktlich die Miete und hält sich aus dem Streit heraus. Auch die Ankündigung von Mietminderung (Lärm, Nutzung des PKW-Stellplatzes wg. wiederholt zerkratzem Lack nicht möglich, etc.) blieb ohne Resonanz.
Wir haben ein Lärmprotokoll angefertigt und alle "Taten" dokumentiert - schriftlich und meist mit Fotos.
WELCHE JURISTISCHEN MÖGLICHKEITEN GÄBE ES, SICH GEGEN DIESE LEUTE ZUR WEHR ZU SETZEN?
P.S. Nach inzwischen erneuter Eskalation bin ich fast bereit, dem Nachbarn mal in einer dunklen Ecke mit einem Baseballschläger zu begegnen - dass sich dies natürlich schon unter dem ethischen Aspekt verbietet ist unstrittig. Aber jemanden damit beauftragen? ... ...
Kommentar