Hallo, ich bin gerade durch Zufall auf dieses Forum gestoßen, leider aus gegeben Anlass...
Kurz zu mir, ich werde nächsten Monat 25, lebe hier seit knapp 10 Jahren, bis vor ungefähr 2 noch gemeinsam mit meiner Mum und ihrem Lebensgefährten, der etwa vor 6 Jahren hinzu gestoßen ist.
Da meine Eltern erst vor knapp vier Jahren Gütertrennung beantragt haben (geschieden sind sie bereits seit '99) haben sie mir im zuge dessen auch das Haus (Kleiner Bauernhof) gleich überschrieben.
Somit lebe ich jetzt mit insgesamt 12 Hunden, einer Katze und bis vor kurzem auch noch einen Pferd, das ich mittlerweile jedoch schweren Herzens verkauft habe, hier.
So nun zu 'meinem' Problem.
Wie viele junge Leute in meinem Alter, gehe auch ich arbeiten um mir mein Haus zu erhalten und meine Tiere versorgen zu können, das bedeutet allerdings auch, dass meine Hunde in diesem Zeitraum 'alleine' sind (da ich nicht darauf heiß bin, etwaige Schwierigkeiten zu bekommen, sind sie in dieser Zeit im Haus auf insgesamt 3 Räume aufgeteilt.
Leider kann ich ihnen natürlich nicht verbieten zu bellen, was mal 12 gerechnet schon mal in einem Konzert endet, dennoch bin ich bemüht soetwas natürlich so gut ich kann, zu unterbinden (Spielzeuge, Knochen - Beschäftigung eben).
Das mit den vielen Hunden begann vor zwei Jahren, davor und auch noch bis vor einem knappen halben Jahr, hatte ich noch recht viel Kontakt zu einer meiner Nachbarn (sie besitzt selbst etliche Pferde, Hühner, Gänse, Enten, Schafe, Hasen und zwei Hunde) und half ihr auch die Jahre davor im Stall, sie half mir dafür wiederum als mein Auto nicht funktionierte oder wenn ich Finanziell in der Geige hing - was sie natürlich sofort wieder bekam, sobald ich das Geld zusammen hatte bzw. kleinere Beträge konnte ich bei ihr abarbeiten.
Eines jedoch hat sie leider immer schon gemacht, gelästert...
Seit eben diesem halben Jahr, ich weiß bis heute nicht was genau passiert ist, außer dass ich nicht mit gefahren bin, als sie eines ihrer Pferde zum Decken gebracht hat, jedoch beim Verladen geholfen habe, standen plötzlich zuerst der Bürgermeister und der Ortsvorsteher bei mir, sie haben gehört ich hätte so und so viele Hunde und diese würden teils frei herum laufen...
Zu diesem Zeitpunkt hat meine Staffhündin regelmäßig Löcher in den sowieso schon löchrigen Zaun genagt und den damals kleinen natürlich gezeigt wie mans nicht machen soll... (bei uns gibt es übrigens gsd kein 'kampfhunde' Gesetz).. Meine Nachbarin hatte anfangs kein Problem, da sie sie erstens kennt und zweitens meine Hündin wahnsinnig gerne mit ihren beiden gespielt hat.
Wie dem auch sei, ich hab daraufhin natürlich alles mir (finanziell) mögliche zu tun, um diese ausbüchserei zu unterbinden was letztlich an der Leine für die drei Übeltäter endete.
Dann kamen wieder beschwerden, weil ich bevor ich zur Arbeit fuhr (um 6 muss ich los da ich eine knappe Stunde fahre) meine Hunde zwischen 5 und 6 in den Garten lasse und diese eben auch mal bellen (kein dauerkläffen, einfach mal ein Wuff vor Freude oder zur spielaufforderung der anderen)...
Also wieder der Bürgermeister und der Ortsvorsteher vor meiner Tür...
So ging das bis etwa Oktober, dann auch noch der amtstierarzt bei mir war, eben weil ich so viele Hunde besitze jedoch zu der Zeit nur vier bei der Gemeinde gemeldet und meine Staffhündin die einzige mit chipp und Registrierung war...
Soweit so gut, nebenbei hab ich dann natürlich auch noch durch sichere Quellen erfahren, dass 'alle für ihre Hunde zahlen nur ich nicht' usw. usf. Dann kam die auflage all meine Hunde zu Chippen (11), da ich noch arbeiten musste (über die Winterzeit bin ich Zuhause), hat sich das dann noch etwas hinaus gezogen, aber letztendlich bin ich dem sowie auch der Registrierung beider Gemeinde nach gekommen und war eigentlich der Meinung (laut amtstierarzt hatte er nichts zu beanstanden!) dass der Krach nun ein Ende hat, zumal ich dann auch Zuhause war, sprich meine Hunde ständig bei mir und demzufolge auch kein gebell...
Tja bis dann kurz vor Weihnachten plötzlich die Ombutsfrau und eine weitere Amtstierärztin bei mir stand...
Es ging dann ständig so weiter, dazu kam dass ich damals mein Pferd noch bei mir, jedoch allein hatte, wo veranlasst (nicht weggenommen!) wurde, es in einen anderen stall zu stellen, nachdem meiner mal wieder durch den Regen vollgelaufen war, ich musste mir dann jedoch selbst eingestehen, dass ich es mir auf Dauer nicht leisten könnte, den Stellplatz zu bezahlen und auch kaum noch Zeit für mein Mädchen hätte geschweige denn, die Mittel meinen stall so um zu bauen, dass soetwas nicht mehr passiert. Es ging dann jedoch zum Glück sehr schnell, wobei sowohl Pferd als auch neue Besitzerin sehr glücklich miteinander sind.... Natürlich wird nun von meiner Nachbarin auch da herum erzählt, mir wäre das Pferd weggenommen worden..
Dann war da eben noch das Problem mit meinem Zaun, der amtstierarzt selbst gab mir dann den Tipp, einfach einen wildzaun an dem vorhandenen zu befestigen, was ich dann auch sofort tat, jedoch mich in der Länge etwas verschätzt hatte... Die Auflage war ihn bis Ende Januar auf zu stellen, ich hab jedoch bei der Gemeinde (sowohl diese als auch der Tierschutz steht mittlerweile hinter mir, da es wie bereits erwähnt an meinen Hunden nichts zu beanstanden gibt) angerufen, da mir noch ein Stück fehlte, der Zaun aber schon bestellt ist, somit bekam ich die Frist bis nächsten Mittwoch...
letzte Woche ging mir aber wieder einer über den Zaun, weil zwei dort gearbeitet hatten (er hat nur gebellt und sprang neben ihnen wedelnd herum) als ich hinunter bin und ihn gerufen habe, kam er mir auch gleich brav entgegen, genau wie mein Nachbar, der mir seine Handkamera ins Gesicht hielt mit den Worten 'deine Hunde sind ein Wahnsinn' ich weiß nicht ob er weiter meckern wollte, ich hab mich nur wortlos umgedreht und bin mit meinem Hund nachhause gegangen.
wie gesagt nach diesem Vorfall hab ich mich dann bei der Gemeinde selbst gemeldet, wodurch dann auch die Fristverlängerung kam...
gestern jedoch kam dann der überhammer, bei uns regnet es seit Tagen, somit lasse ich meine Hunde wirklich nur hinaus um ihre Notdurft zu verrichten.
ich hab sie also gegen zehn, in kleinen Gruppen hinaus gelassen, wobei die ersten vier sich tierisch aufgeregt haben, weil 1. die Gänse meiner Nachbarin direkt vor meinem Garten auf der Koppel herum liefen und zweitens sie mit ihrem Hengst (der Hunde nicht mag) am Platz war und ihn longiert hat, dieser dann durch das Gebell meiner Hunde, zum Spinnen anfing und schnaubend sowie bockend an der Longe lief (wenn ich sehe meine Nachbarin hat gerade reitstunde, vermeide ich es meine Hunde raus zu lassen, da ich es nicht verantworten möchte, dass zB ein kleines Kind hinunter fällt oder sich jemand verletzt!).
gegen 15 Uhr stand dann plötzlich die Polizei vor meiner Tür, es wurde Anzeige erstattet dass meine Hunde heute frei herum gelaufen wären!!!
Ehrlich langsam weiß ich echt nicht mehr was ich noch tun soll (meine Hunde oder auch nur einen Teil her zu geben, steht für mich außer Frage!)
Von diversen Ämtern habe ich bereits grünes Licht, meinen Zaun habe ich gestern soweit fertig gestellt, dass nirgendwo mehr ein Loch oder eine Möglichkeit ist, wo sie drüber oder durch können, dieser wird nun am Mittwoch beschaut, aber ich fürchte dieses Mobbing wird kein Ende nehmen, zumal schon blöd geredet wird, wenn ich mal mehr plastikmüllsäcke hinaus Stelle (möbelkauf und das Monat davor vergessen, sie raus zu stellen, oder aber wenn mein Rauchfang mal schwarz/weiß raucht...
Meine nachbarn sind übrigens alle zwischen 50-70 (drei unmittelbare) wobei die jeweiligen Lebensgefährten sich da eher raus halten und ich bei der einen die direkt neben mir wohnt, vermute dass sie zwar in gewisserweise mit macht, aber doch nicht so wie die anderen beiden..
Kann man da irgendwelche rechtlichen Schritte einleiten?
ich habe bereits versucht, normal mit Ihnen zu reden, das Ergebnis war, dass ich mich von der einen anfahren hab lassen dürfen, die zweiten zeigten zwar irgendwie Verständnis gingen dann aber zum dritten (dem ich damals eine Entschuldigung für das Gebell und die Unannehmlichkeiten per Mail geschrieben habe) der mir daraufhin sagte, ich würde nur 'schöne Worte' benutzen aber sowieso nichts halten etc und zusätzlich eine Art, von ich werde schon sehen was ich davon habe (allerdings anders formuliert)...
Kurz zu mir, ich werde nächsten Monat 25, lebe hier seit knapp 10 Jahren, bis vor ungefähr 2 noch gemeinsam mit meiner Mum und ihrem Lebensgefährten, der etwa vor 6 Jahren hinzu gestoßen ist.
Da meine Eltern erst vor knapp vier Jahren Gütertrennung beantragt haben (geschieden sind sie bereits seit '99) haben sie mir im zuge dessen auch das Haus (Kleiner Bauernhof) gleich überschrieben.
Somit lebe ich jetzt mit insgesamt 12 Hunden, einer Katze und bis vor kurzem auch noch einen Pferd, das ich mittlerweile jedoch schweren Herzens verkauft habe, hier.
So nun zu 'meinem' Problem.
Wie viele junge Leute in meinem Alter, gehe auch ich arbeiten um mir mein Haus zu erhalten und meine Tiere versorgen zu können, das bedeutet allerdings auch, dass meine Hunde in diesem Zeitraum 'alleine' sind (da ich nicht darauf heiß bin, etwaige Schwierigkeiten zu bekommen, sind sie in dieser Zeit im Haus auf insgesamt 3 Räume aufgeteilt.
Leider kann ich ihnen natürlich nicht verbieten zu bellen, was mal 12 gerechnet schon mal in einem Konzert endet, dennoch bin ich bemüht soetwas natürlich so gut ich kann, zu unterbinden (Spielzeuge, Knochen - Beschäftigung eben).
Das mit den vielen Hunden begann vor zwei Jahren, davor und auch noch bis vor einem knappen halben Jahr, hatte ich noch recht viel Kontakt zu einer meiner Nachbarn (sie besitzt selbst etliche Pferde, Hühner, Gänse, Enten, Schafe, Hasen und zwei Hunde) und half ihr auch die Jahre davor im Stall, sie half mir dafür wiederum als mein Auto nicht funktionierte oder wenn ich Finanziell in der Geige hing - was sie natürlich sofort wieder bekam, sobald ich das Geld zusammen hatte bzw. kleinere Beträge konnte ich bei ihr abarbeiten.
Eines jedoch hat sie leider immer schon gemacht, gelästert...
Seit eben diesem halben Jahr, ich weiß bis heute nicht was genau passiert ist, außer dass ich nicht mit gefahren bin, als sie eines ihrer Pferde zum Decken gebracht hat, jedoch beim Verladen geholfen habe, standen plötzlich zuerst der Bürgermeister und der Ortsvorsteher bei mir, sie haben gehört ich hätte so und so viele Hunde und diese würden teils frei herum laufen...
Zu diesem Zeitpunkt hat meine Staffhündin regelmäßig Löcher in den sowieso schon löchrigen Zaun genagt und den damals kleinen natürlich gezeigt wie mans nicht machen soll... (bei uns gibt es übrigens gsd kein 'kampfhunde' Gesetz).. Meine Nachbarin hatte anfangs kein Problem, da sie sie erstens kennt und zweitens meine Hündin wahnsinnig gerne mit ihren beiden gespielt hat.
Wie dem auch sei, ich hab daraufhin natürlich alles mir (finanziell) mögliche zu tun, um diese ausbüchserei zu unterbinden was letztlich an der Leine für die drei Übeltäter endete.
Dann kamen wieder beschwerden, weil ich bevor ich zur Arbeit fuhr (um 6 muss ich los da ich eine knappe Stunde fahre) meine Hunde zwischen 5 und 6 in den Garten lasse und diese eben auch mal bellen (kein dauerkläffen, einfach mal ein Wuff vor Freude oder zur spielaufforderung der anderen)...
Also wieder der Bürgermeister und der Ortsvorsteher vor meiner Tür...
So ging das bis etwa Oktober, dann auch noch der amtstierarzt bei mir war, eben weil ich so viele Hunde besitze jedoch zu der Zeit nur vier bei der Gemeinde gemeldet und meine Staffhündin die einzige mit chipp und Registrierung war...
Soweit so gut, nebenbei hab ich dann natürlich auch noch durch sichere Quellen erfahren, dass 'alle für ihre Hunde zahlen nur ich nicht' usw. usf. Dann kam die auflage all meine Hunde zu Chippen (11), da ich noch arbeiten musste (über die Winterzeit bin ich Zuhause), hat sich das dann noch etwas hinaus gezogen, aber letztendlich bin ich dem sowie auch der Registrierung beider Gemeinde nach gekommen und war eigentlich der Meinung (laut amtstierarzt hatte er nichts zu beanstanden!) dass der Krach nun ein Ende hat, zumal ich dann auch Zuhause war, sprich meine Hunde ständig bei mir und demzufolge auch kein gebell...
Tja bis dann kurz vor Weihnachten plötzlich die Ombutsfrau und eine weitere Amtstierärztin bei mir stand...
Es ging dann ständig so weiter, dazu kam dass ich damals mein Pferd noch bei mir, jedoch allein hatte, wo veranlasst (nicht weggenommen!) wurde, es in einen anderen stall zu stellen, nachdem meiner mal wieder durch den Regen vollgelaufen war, ich musste mir dann jedoch selbst eingestehen, dass ich es mir auf Dauer nicht leisten könnte, den Stellplatz zu bezahlen und auch kaum noch Zeit für mein Mädchen hätte geschweige denn, die Mittel meinen stall so um zu bauen, dass soetwas nicht mehr passiert. Es ging dann jedoch zum Glück sehr schnell, wobei sowohl Pferd als auch neue Besitzerin sehr glücklich miteinander sind.... Natürlich wird nun von meiner Nachbarin auch da herum erzählt, mir wäre das Pferd weggenommen worden..
Dann war da eben noch das Problem mit meinem Zaun, der amtstierarzt selbst gab mir dann den Tipp, einfach einen wildzaun an dem vorhandenen zu befestigen, was ich dann auch sofort tat, jedoch mich in der Länge etwas verschätzt hatte... Die Auflage war ihn bis Ende Januar auf zu stellen, ich hab jedoch bei der Gemeinde (sowohl diese als auch der Tierschutz steht mittlerweile hinter mir, da es wie bereits erwähnt an meinen Hunden nichts zu beanstanden gibt) angerufen, da mir noch ein Stück fehlte, der Zaun aber schon bestellt ist, somit bekam ich die Frist bis nächsten Mittwoch...
letzte Woche ging mir aber wieder einer über den Zaun, weil zwei dort gearbeitet hatten (er hat nur gebellt und sprang neben ihnen wedelnd herum) als ich hinunter bin und ihn gerufen habe, kam er mir auch gleich brav entgegen, genau wie mein Nachbar, der mir seine Handkamera ins Gesicht hielt mit den Worten 'deine Hunde sind ein Wahnsinn' ich weiß nicht ob er weiter meckern wollte, ich hab mich nur wortlos umgedreht und bin mit meinem Hund nachhause gegangen.
wie gesagt nach diesem Vorfall hab ich mich dann bei der Gemeinde selbst gemeldet, wodurch dann auch die Fristverlängerung kam...
gestern jedoch kam dann der überhammer, bei uns regnet es seit Tagen, somit lasse ich meine Hunde wirklich nur hinaus um ihre Notdurft zu verrichten.
ich hab sie also gegen zehn, in kleinen Gruppen hinaus gelassen, wobei die ersten vier sich tierisch aufgeregt haben, weil 1. die Gänse meiner Nachbarin direkt vor meinem Garten auf der Koppel herum liefen und zweitens sie mit ihrem Hengst (der Hunde nicht mag) am Platz war und ihn longiert hat, dieser dann durch das Gebell meiner Hunde, zum Spinnen anfing und schnaubend sowie bockend an der Longe lief (wenn ich sehe meine Nachbarin hat gerade reitstunde, vermeide ich es meine Hunde raus zu lassen, da ich es nicht verantworten möchte, dass zB ein kleines Kind hinunter fällt oder sich jemand verletzt!).
gegen 15 Uhr stand dann plötzlich die Polizei vor meiner Tür, es wurde Anzeige erstattet dass meine Hunde heute frei herum gelaufen wären!!!
Ehrlich langsam weiß ich echt nicht mehr was ich noch tun soll (meine Hunde oder auch nur einen Teil her zu geben, steht für mich außer Frage!)
Von diversen Ämtern habe ich bereits grünes Licht, meinen Zaun habe ich gestern soweit fertig gestellt, dass nirgendwo mehr ein Loch oder eine Möglichkeit ist, wo sie drüber oder durch können, dieser wird nun am Mittwoch beschaut, aber ich fürchte dieses Mobbing wird kein Ende nehmen, zumal schon blöd geredet wird, wenn ich mal mehr plastikmüllsäcke hinaus Stelle (möbelkauf und das Monat davor vergessen, sie raus zu stellen, oder aber wenn mein Rauchfang mal schwarz/weiß raucht...
Meine nachbarn sind übrigens alle zwischen 50-70 (drei unmittelbare) wobei die jeweiligen Lebensgefährten sich da eher raus halten und ich bei der einen die direkt neben mir wohnt, vermute dass sie zwar in gewisserweise mit macht, aber doch nicht so wie die anderen beiden..
Kann man da irgendwelche rechtlichen Schritte einleiten?
ich habe bereits versucht, normal mit Ihnen zu reden, das Ergebnis war, dass ich mich von der einen anfahren hab lassen dürfen, die zweiten zeigten zwar irgendwie Verständnis gingen dann aber zum dritten (dem ich damals eine Entschuldigung für das Gebell und die Unannehmlichkeiten per Mail geschrieben habe) der mir daraufhin sagte, ich würde nur 'schöne Worte' benutzen aber sowieso nichts halten etc und zusätzlich eine Art, von ich werde schon sehen was ich davon habe (allerdings anders formuliert)...
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