AW: Wir stehen hinter unserer Polizei und nicht hinter den Asylsuchenden
Das bisher Asylanten bei weitem besser behandelt wurden als Hartz IV Empfänger ist eine bekannte Tatsache gewesen, bevor man das Asylgesetz verschärft hat. Aber ich denke, dass ist zweitrangig.
Was nicht stimmt ist, dass die Asylanten in dem Bus aktiv bedroht worden sind. Man hat ihnen den Weg versperrt. Das ist noch keine Bedrohung. Man hat lautstark dagegen protestiert, dass sie da sind - ist auch noch keine Bedrohung. Und wer als erstes den Stinkefinger gezeigt hat, waren nicht die Demonstranten.
Aber bevor wir uns hier deshalb in die Haare kriegen...
Es ist immer wieder eine Auslegungssache der Presse. Bei der einen Zeitung sind die Demonstranten schuld, in der anderen die Asylanten. Genauso im TV. Richtig ist das nicht. Anstatt eine neutrale Berichterstattung zu bringen, wird hier versucht, einen eher für dumm zu verkaufen und die Meinung zu beeinflussen. Und das auf billigstem untersten Niveau. Da werden die Dinge gerade so dagestellt wie man sie gerade "braucht". Ziehen die rührseligen Bildchen von hüpschen Mamis mit niedlichen Babys nicht mehr, sucht man sich einen anderen "Sündenbock". Man will doch gar nicht, dass der Deutsche selbst denkt. Vorfälle werden unter den Tisch gekehrt - außer sie passen in das momentan verlangte Bild.
Nicht jeder Asylant ist generell ein schlechter Mensch. Es kommen genauso Menschen hier her, die sich der Unterschiede zwischen ihrer und unserer Kultur bewusst sind und die Bereitschaft zeigen, sich hier anzupassen. Leider zeigt sich aber auch immer wieder, dass diese in der Minderzahl sind.
Die Grenzen werden aber auch nicht einfach nur so zugemacht. Es gibt genügend muslimische Länder, in die man ausweichen könnte. Diese Länder verweigern aber zum großen Teil ihre Hilfe. Trotzdem ist Europa kein großes Sozialamt, dass sich dann verpflichen muss, diesen "Misstand" aufzufangen. Schon gar nicht, wenn so dermaßen unterschiedliche Kulturen aufeinander prallen, bei denen es schon "vorprogrammiert" ist, dass es Zusammenstöße gibt. Diese Zusammenstöße tragen sich auf Europas Boden aus und schaden uns. Dagegen Maßnahmen zu ergreifen ist dann nur die logische Konsequenz.
Das bisher Asylanten bei weitem besser behandelt wurden als Hartz IV Empfänger ist eine bekannte Tatsache gewesen, bevor man das Asylgesetz verschärft hat. Aber ich denke, dass ist zweitrangig.
Was nicht stimmt ist, dass die Asylanten in dem Bus aktiv bedroht worden sind. Man hat ihnen den Weg versperrt. Das ist noch keine Bedrohung. Man hat lautstark dagegen protestiert, dass sie da sind - ist auch noch keine Bedrohung. Und wer als erstes den Stinkefinger gezeigt hat, waren nicht die Demonstranten.
Aber bevor wir uns hier deshalb in die Haare kriegen...
Es ist immer wieder eine Auslegungssache der Presse. Bei der einen Zeitung sind die Demonstranten schuld, in der anderen die Asylanten. Genauso im TV. Richtig ist das nicht. Anstatt eine neutrale Berichterstattung zu bringen, wird hier versucht, einen eher für dumm zu verkaufen und die Meinung zu beeinflussen. Und das auf billigstem untersten Niveau. Da werden die Dinge gerade so dagestellt wie man sie gerade "braucht". Ziehen die rührseligen Bildchen von hüpschen Mamis mit niedlichen Babys nicht mehr, sucht man sich einen anderen "Sündenbock". Man will doch gar nicht, dass der Deutsche selbst denkt. Vorfälle werden unter den Tisch gekehrt - außer sie passen in das momentan verlangte Bild.
Nicht jeder Asylant ist generell ein schlechter Mensch. Es kommen genauso Menschen hier her, die sich der Unterschiede zwischen ihrer und unserer Kultur bewusst sind und die Bereitschaft zeigen, sich hier anzupassen. Leider zeigt sich aber auch immer wieder, dass diese in der Minderzahl sind.
Die Grenzen werden aber auch nicht einfach nur so zugemacht. Es gibt genügend muslimische Länder, in die man ausweichen könnte. Diese Länder verweigern aber zum großen Teil ihre Hilfe. Trotzdem ist Europa kein großes Sozialamt, dass sich dann verpflichen muss, diesen "Misstand" aufzufangen. Schon gar nicht, wenn so dermaßen unterschiedliche Kulturen aufeinander prallen, bei denen es schon "vorprogrammiert" ist, dass es Zusammenstöße gibt. Diese Zusammenstöße tragen sich auf Europas Boden aus und schaden uns. Dagegen Maßnahmen zu ergreifen ist dann nur die logische Konsequenz.
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