AW: Kollegin schreibt Tagebuch über mich
Hallo,
üblicherweise führt ein Gemobbter ein Tagebuch. Hier ist es vielleicht genau anders.
Schreibt sie während der Arbeitszeit all die Eintragungen? Die Dame scheint nicht ausgelastet zu sein. Hast Du dieses Tagebuch gesehen? Dann würde ich sie direkt ansprechen, warum sie Protokoll über Dich führt und welchem Zweck dies dienen soll.
Wieso weiß der Kollege streng vertrauliche Dinge über Dich, die er weitergeben kann?
Woher weißt Du, dass die Kollegin Dich beim Chef schlecht macht - was erzählt sie denn?
Das sind zunächst viele Fragen, aber nur so kommt man der Sache auf die Spur
Gruß
Trauerweide
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AW: mobbing oder nicht?
Hallo,
hast Du die SMS noch? Belästigt er Dich immer noch? Das wäre ein handfester Beweis. Es macht m.E. aber wenig Sinn, viele Monate oder Jahre später darauf entsprechend zu reagieren. Wenn sich allerdings an der Situation nichts geändert hat, so solltest Du ihn schon höflich aber sehr konsequent in die Schranken weisen. Sexuelle Anmache wird am Arbeitsplatz vielfach missbraucht, um Macht auszuüben und meistens nicht, weil echte Gefühle vorhanden sind. Außerdem ist Belästigung strafbar, erst recht gegen Untergebene.
Was die Gerüchte bei den Kollegen angeht, so könnte es ebenso sein,...Zuletzt geändert von Pfirsichblüte; 06.12.2009, 23:40.
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AW: schwarzer Tag
Hallo Hexilein,
wie Du schreibst, Versuch macht klug.
Ärgerlich ist es schon, ich kenne die Situation, hatte den Rechtsweg aber nie beschritten, weil mein Arbeitgeber mir in Gesprächen öfters vermittelt hatte, dass ich eben nicht die gleichen Arbeiten mache wie meine Kollegin, sondern diese von ihm mit Sonderaufgaben betraut würde Sicher hätte mein Arbeitgeber fürs Gericht diese ansonsten geheimen und vor den Augen anderer verborgenen "Sonderaufgaben" -lol-
gerne konstruiert und spezifiziert. Du siehst, dreh' es wie Du willst...
In dem Sinne...
Gruß
Trauerweide
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AW: Krankenkasse erzwingt Rückkehr zum Mobbing-Tatort!
Hallo,
da Sie ja selbst sagen, dass Sie nicht mehr depressiv sind und gerne wieder ins Arbeitsleben einsteigen möchten, war die Entscheidung folgerichtig. Alle weiteren noch vorhandenen Mobbingfolgen lassen sich wahrscheinlich in therapeutischen Gesprächen aufarbeiten. Außerdem besteht ja die reelle Chance, dass Sie eine neue Stelle bekommen, wo es anständiger zugeht. Dazu wünsche ich Ihnen Glück! Ist mit Ihnen über das sog. "Hamburger Modell" gesprochen worden, stufenweise Wiedereingliederung mit steigender Stundenzahl am Arbeitsplatz? Da können Sie testen, wieviel Sie sich praktisch...Zuletzt geändert von Pfirsichblüte; 04.12.2009, 23:46.
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AW: Krankenkasse erzwingt Rückkehr zum Mobbing-Tatort!
Hallo,
was ist in den 6 Monaten mit Dir geschehen? Hast Du eine Therapie gemacht, warst Du evtl. stationär oder ambulant in Behandlung? Die KK hat schon das Recht, bei Zweifeln den Befund überprüfen zu lassen. Ich bin nicht gegen Dich, aber Deine Nervenärztin muss auch darauf hinwirken, den Zustand durch geeignete Maßnahmen zu verbessern.
Also, wenn noch nicht geschehen, Einweisung in psychosoziale Klinik wegen somatischer Beschwerden und und ...aufgrund von Mobbings usw. Eine Neurologin könnte das begründen, wenn die Beschwerden offensichtlich sind, auch gegenüber der KK. Die Angst,...Zuletzt geändert von Pfirsichblüte; 02.12.2009, 21:24.
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AW: Mobbing im Öffentlichen Dienst
Liebe Kitty,
ich habe Dir eine PN geschrieben.
Gruß
TrauerweideZuletzt geändert von Pfirsichblüte; 26.11.2009, 15:43.
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AW: Mobbing im Öffentlichen Dienst
Hallo Kitty,
ist das ätzend. Auf perfide Art schieben Deine neuen Kolleginnen Dir Mobbing gegen sie unter, obwohl Du die Gemobbte bist. Ich habe viele Jahre im öffentlchen Dienst gearbeitet, auch gewechselt. Letztendlich hat man, wie schon geschrieben, das Stigma weg. Bei mir war es sogar so, dass Bekannte und Verwandte früherer Dienstherren dann an der neuen Arbeitsstelle schon geimpft waren. Als ich das herausfand, war klar, dass ich keineswegs unter Verfolgungswahn litt.
Deine Kolleginnen haben Dich hinterhältig und geschickt in die Defensive manövriert. Aufgrund Deiner Vorgeschichte wird man sehr wahrscheinlich zu dem Schluss...Zuletzt geändert von Pfirsichblüte; 26.11.2009, 15:06.
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AW: mobbing und kaum greifbar
Hallo Blaumeise,
auch wenn ich nicht Deiner Berufsgruppe angehöre, so kenne ich diese fiesen Intrigen wie Du sie aufzählst. Sicher machst Du Kopien von allen Dokumentationen, die Dir aber nicht helfen, sofern die Termine ohne Dich stattfinden. Steht eine Reorganisation an, dass Euer Sozialdienst weiter personell eingeschränkt bzw. dieser dem Pflegedienst zugeteilt werden soll? Anders kann ich mir die Demontageversuche nicht erklären. Dann wäre es Zeit, den Personal-/Betriebsrat zu bitten, Tacheles zu reden. Kann sein, dass der aus allen Wolken fällt, aber zumindest hast Du dann schlafende Hunde geweckt (was natürlich auch nach hinten losgehen kann).
Gruß
Trau...
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AW: Mobbing eines Kollegen keine Zeugen
Hallo!
Ich kenne die Wut und das Ohnmachtsgefühl eines Gemobbten nur zu gut. Aber was nutzen angebliche Beweise, die nicht anerkannt werden? Es gibt nur Ärger, der Gemobbte macht sich nicht nur strafbar, sondern trifft auf Unverständnis bei Anwälten und Richtern, erntet letztendlich Spott und Gelächter der Mobber, verliert vielleicht noch die Stelle.
Mobber sind gewieft, und selbst der verständnisvollste Vorgesetzte kann umschwenken, wenn das Opfer plötzlich Privatdetektiv spielt und in der Firma mit Kamera und Aufnahmegerät auf der Lauer liegt.
Gruß
...
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AW: Mobbing eines Kollegen keine Zeugen
Hallo,
Dürfen solche Beweismittel überhaupt eingesetzt bzw. verwendet werden?
Gruß
Trauerweide...
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AW: Mobbing eines Kollegen keine Zeugen
Hallo Ute,
ich wünschte, ich hätte eine so couragierte Ansprechpartnerin in meiner Mobbingsituation gefunden. Es wird Zeit, dass Betriebs- und Personalräte nicht nur Anti-Mobbing-Seminare besuchen, sondern den Mut haben, aktiv einzugreifen.
Hut ab und viel Erfolg.
Gruß
Trauerweide
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AW: Mobbing ja oder nein
@ Mr. Proper:
Interessant, der Perspektivwechsel. Danke für diesen Erfahrungsbericht.
Gruß
Trauerweide
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AW: Mobbing eines Kollegen keine Zeugen
Hallo Ute,
Du kannst auch nicht nach Feierabend die Aufpasserin spielen. Möglicherweise erzeugst Du mit Deiner Solidaritätsbekundung noch mehr Wut - wer weiß schon, was in den Leuten vorgeht. Besser ist es aus meiner Sicht, dass der betroffene Kollege den und evtl. andere Vorfälle in Schriftform dokumentiert und dem Fall offiziell nachgegangen wird. Geben die Kollegen mit welcher Begründung auch immer zu, dass sie ausfallend geworden sind, sollte man sie ermahnen bzw. abmahnen und ihnen eine Strafanzeige zumindest in Aussicht stellen.
Steht hingegen Aussage gegen Aussage, so sollten a l l e Beteiligten darauf hingewiesen...Zuletzt geändert von Pfirsichblüte; 16.11.2009, 16:34.
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AW: Mobbing ja oder nein
@ Mr. Proper:
das Ergebnis muss stimmen, der Weg ist das Ziel.
Neutralität annehmen,vielleicht sogar Wohlwollen. wenn Vorgesetzter und Teil-Projektleiter gemeinsam die eigene Stelle versuchen zu demontieren und mit Gehaltskürzungen drohen, fällt -zumindest mir -schwer,
Will man seine Position festigen, braucht man aber diese Art von Konfliktfähigkeit.
Trauerweide
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AW: Mobbing ja oder nein
Guten Tag!
Jeder vertritt seinen eigenen Standpunkt.
Ich meine, dass ein alleiniger "Kuschelkurs" nicht angebracht ist vor dem Hintergrund einer beabsichtigten Gehaltskürzung. Wichtig ist es, auf der sachlichen Ebene zu bleiben, moderat aber das eigene Ziel vor Augen. Schließlich wollen Sie wissen, was von Ihnen erwartet wird. Dann können Sie entweder Bereitschaft signalisieren und/oder Ihre eigenen Vorstellungen einbringen. Es sollte eine Lösung gefunden werden, die für alle Seiten akzeptabel ist.
Gruß
Trauerweide
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