AW: Was tun? Gemeinderat mobbt mit
@Geheimratx:
es geht in erster Linie darum, daß unsere zurecht gemacht Beschwerden beim Ordnungsamt heruntergespielt werden und nicht gehandelt wird - und das laufend.
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AW: Nachbarehepaar mobbt und mobbt und mobbt...
Aussitzen wäre das Beste, wie Du sagst. Nur ist nicht leider jeder so hart im Nehmen. Es gibt auch Mobbingvorfälle, die ans Eigentum und an die Persönlichkeit gehen, daß Du dich einfach wehren mußt.
In einem muß ich Dir noch widersprechen, auch Mobber haben Freunde. Sie finden irgendwelche Mitstreiter.
Die sind meist dazu gut irrsinnige Gerüchte über den anderen Nachbarn in die Welt zu setzen und weiterzutragen. Die Beweislast ist hinterher sehr schwer, weil das Gerücht schon von mehreren Leuten weiter erzählt wurde. Wenn es der Betroffene es erfährt, heißt es: es wird gesagt - oder die Leute erzählen.
Das heißt, Du kannst niemanden zur Rechenschaft ziehen, mußt...
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AW: Nachbarehepaar mobbt und mobbt und mobbt...
hi tapsilotte,
Wegziehen ist genau das, was diese Leute erreichen wollen. Wenn du als Mieter in der Lage dazu bist, solltest du es tun, aber leztenendes werden dadurch diese Mobber immer wieder bestärkt, andere Leute fertig zu machen.
Und das darf nicht sein. Wenns möglich ist, sollten wir uns doch gegen solche Methoden wehren.
Das Diktiergerät ist selbstverständlich kein Beweis, aber gute Info für Deine Freunde, die es dann bezeugen könnten. Ist nicht ganz astrein, aber andere Menschen kaputtmachen, daß sie gesundheitliche Schäden erlangen, ist es ebenso wenig.
Freunde und Bekannte in deiner Gesellschaft schrecken Mobber immer ab, weil es potentielle Zeugen...
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AW: Nachbarehepaar mobbt und mobbt und mobbt...
@ garfield:
evtl. wäre es interessant, die ehemaligen Nachbarn, die wegen dieses Ehepaares weggezogen sind, zu befragen, was diese Leute für Beweggründe haben, andere fortwährend weg zu treiben.
Mitunter kann man sich besser helfen, wenn man genau weiß, warum gemobbt wird.
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AW: Zeugen fehlen
@Lille:
Ja, es könnte wahrhaftig der Grund sein, keine weiteren Angaben über sich zu machen, weil man Angst hat, hier seinem ärgsten Feind zu begegnen.
Aber wäre z.B. die Offenlegung nur der Postleitzahl oder des Bundeslandes auch so schlimm? Ich denke dabei an eine räumliche Orientierung, schließlich ist es leichter Kontakt mit jemanden aus Nähe zu halten.
Ansonsten hat vielleicht noch irgend jemand anderer hier im Forum eine Idee, wie Interessierte Kontakt miteinander aufbauen könnten?
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AW: Nachbarehepaar mobbt und mobbt und mobbt...
@ Lilly: Deine Bezeichnung "Knallkopf" lässt mich schon den ganzen Abend vorm Computer schmunzeln. Schön mal etwas Heiteres bei so einem schlimmen Thema.
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Zeugen fehlen
Ich stelle immer wieder fest, wenn ich die Beiträge lese, daß den Betroffenen Zeugen fehlen.
Ich habe auch die Erfahrung gemacht, daß womöglich andere Nachbarn, egal was passiert, ganz gern wegsehen oder weghören. Freunde und Bekannte sind nur hilfreich, wenn sie gerade da sind, weil sich die Mobber dann weniger trauen.
Meine Idee war hier im Forum eine Art Kontaktring aufzubauen,mit Leuten, die den Mut hätten, sich gegenseitig zu helfen, also im Notfall auch mal etwas bezeugen.
Dazu müßten diejenigen, die in der Nähe wohnen, bereit sein, einen Teil ihrer Anonymität im aufzugeben. Natürlich freiwillig.
Bislang sind allerdings nur ganz wenige Leute bereit gewesen, auch nur die Region, also die Nähe des Wohnortes zu...
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AW: Nachbarehepaar mobbt und mobbt und mobbt...
Ich kann mir auch kaum vorstellen, daß man hier noch vermitteln kann, wenn die Fronten derart verhärtet sind. Wahrscheinlich würden die Nachbarn Deiner Eltern es sogar als Sieg ansehen, wenn Deine Eltern sich nicht wehren und Leute, die so gestrickt sind gehen dann immer weiter.
Ich habe seit mehreren Jahren mit solchen Nachbarn ähnliche Probleme. Den einzigen Rat, den ich geben kann ist, sich mit allen anderen versuchen, gut zu stellen und möglichst häufig Freunde und Bekannte um sich zu haben.
Ein Diktiergerät habe ich auch für solche Fälle, gilt allerdings nicht als Beweismittel vor Gericht. Kleiner Trick: spiele solche Beleidigungen vom Band einem guten Freund...
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AW: Nachbar - Mobbing
Ellen hat Recht.
Du bist in der glücklichen Lage, eine Mietwohnung und kein Eigentum zu haben. Da ist Ausziehen die beste Lösung.
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AW: Mobbing im Anti-Mobbing.......
@ minna:
sorry, habe Eure Unterhaltung erst jetzt gelesen und konnte vorher nicht antworten.
Wenn ich eine bessere Lösung für Theresa wüßte, hätte ich sie ihr geschrieben. Allerdings bin ich der Auffassung, keiner von uns sollte sich unterkriegen lassen.
Vielfach kannst Du etwas ausrichten, indem Du Dich mit Freunden /Bekannten umgibst, um nicht permanente Zielscheibe für Mobber zu sein.
Im übrigen bin ich als Gemobbte ebenfalls hier angemeldet und weiß, wie es Betroffenen zu Mute ist.
Da aber jeder unterschiedliche Probleme hat, können wir voneinander profitieren. Nach dem Motto: was ich nicht weiß, weißt Du vielleicht.

Ich gebe Dir aber Recht,...
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AW: Mobbing im Anti-Mobbing.......
Ich gebe Theresa völlig recht.
Einfach kneifen und der Mobber hat sein Ziel erreicht. Eine sicher schnelle Lösung, die wirklich bei vielen mit einer Existenzbedrohung verbunden ist.
Der Mobber wird bei Erfolg diese Tour dann immer wieder versuchen, bis ihm endlich jemand die Stirn bietet.
Ich sehe dieses Forum auch so, daß man sich gegenseitig unterstützt. Dazu muß man allerdings erst wissen, um was es geht. Das kann auch schon mal ausführlicher sein. Schließlich haben alle, die hier schreiben, auch etwas auf dem Herzen.
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AW: Journalisten müßten sich den Hintergründen mehr annehmen
Die Form der Berichterstattung über Nachbarschaftsstreitigkeiten bringt zwar noch gute Quoten. Wenn sich diese Berichte allerdings immer wiederholen, werden diese auch sinken. So müßte es doch für die Medien interessant sein, mehr die Hintergründe aufzudecken (warum eine Partei immer so wahnsinnig im Vorteil ist).
Ich kann mir vorstellen, daß es genau das ist, was interessiert und was auch hilft, evtl. Mißstände (Gefälligkeitsleistungen von Stadtverwaltungen etc.) zu beseitigen.
Mich persönlich hat es immer abgeschreckt, mit meinen Problemen an die Medien zu gehen, weil ich genau diese Form von Berichten nicht wollte und ich mich nicht zum Deppen machen...
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AW: Was tun? Gemeinderat mobbt mit
Nein, er hat sich nicht entschuldigt, sondern sogar versucht abzustreiten, obwohl sogar der Polizist ihn auf dem Video erkannt hat. Als Revanche hat er uns 4 Wochen lang mit Speiseresten von seinem Balkon beschüttet und nachts laut Marschmusik angemacht. Die Polizei hat dies zwa immer aufgenommen, da es sich aber um Ordnungswidrigkeiten handelt, hat das Ordnungsamt blockiert (es würden sich keine anderen Nachbarn beschweren, das sei privat, bla bla).
Und genau das ist es, was mich so sauer macht: es kommt immer darauf an, wer sich dort beschwert.
Übrigens: hast du mir das süsse Bild eingestellt? Total niedlich!
Gruß
benno
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AW: Was tun? Gemeinderat mobbt mit
@ faeathertail:
Einen Nachbarn habe ich per Video-Kamera aufgezeichnet,als er mir den Autospiegel abgerissenen hat. Der Mann ist Sozialrentner, also: nichts zu holen finanziell. Da er bereits 83 Jahre alt ist, wird die Geldbuße nicht mehr in eine Haftstrafe umgewandelt.
Andere Dinge wie Verschmutzungen an und auf meinem Grundstück oder Lärmbelästigungen (die ich mit Zeugen nachweisen konnte) werden vom örtlichen Ordnungsamt heruntergespielt, damit die Nachbarn ja kein Bußgeld bekommen.
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AW: Journalisten müßten sich den Hintergründen mehr annehmen
@ feathertail: klingt beinahe so, als hättest Du auch jede Menge Erfahrung mit diesen Dingen.
Die Idee mit den neutralen Schlichtern ist gut. Problem ist allerdings, daß diese Vereinbarungen rechtlich keine Konsequenzen haben. Meist hält sich nur eine Partei an diese Vereinbarungen, die andere macht ungehindert weiter.
Dass Du auf meinen Beitrag geantwortet hast und kein Journalist, finde ich traurig. Die Medien können mehr ausrichten, speziell wenn Gemeinderäte o.ä. involviert sind, als wir Einzelnen. Bei vielen dieser Beiträge im Forum merkt man, daß ein Bedarf für gründliche Hintergrundaufdeckung da ist.
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