Hallo Mops,
möchte versuchen, Dir hierdurch noch etwas Mut zu machen. Zwar bin ich 'nur' im Verein gemobbt worden, Job ist natürlich noch ganz anders zu betrachten, jedoch kann ich noch immer selbstbewusst in den Spiegel sehen, weil ich mich konsequent gewehrt habe. Ich denke, allein dafür ist es schon wert, zu kämpfen.
Gib nicht auf! Mir hat es zwischendurch geholfen, immer wieder mit Freunden (denen das Thema vermutlich schon zu den Ohren heraushing, die aber immer geduldig für mich da waren) zu sprechen.
Habe zwischendurch einfach mal meine Gedanken zu Papier gebracht, um dann in meinem Geschreibsel (ergebnislos!) zu suchen, welches Verbrechen ich eigentlich begangen haben soll, dass irgendwer Vergnügen daran fand, mich ständig nieder zu machen. Dieser soweit möglich sachliche Umgang mit dem ganzen Sch... hat mir immer wieder etwas Abstand verschafft. Den braucht man ja einfach dann und wann, sonst fängt man an, an sich selbst zu zweifeln.
Nachdem es dann irgendwann richtig geknallt hat und ich diese Erlebnisse nicht vergessen konnte, hab ich halt ein Buch geschrieben. Ich kann Dir sagen: seit der Veröffentlichung geht es mir einfach um Klassen besser. Ich bin einen riesen Klotz losgeworden, der mich fast erdrückt hätte.
Vielleicht hilft Dir die im Forum angebotene Veröffentlich weiter, wobei es natürlich bei Dir um den Job geht...
Insgesamt kann man dieser Modeerscheinung 'Mobbing' wohl am Besten öffentlich begegnen, da die wenigen Einzelfälle, die bisher bekannt geworden sind, ganz gern von 'Unbeteiligten' kopfschüttelnd zu den Akten gelegt werden.
Gib nicht auf. Erhalte Dir Deine Werte. Glaub mir, es gibt Menschen, die sie sehen.
Viel Glück für Dich.
Faye
möchte versuchen, Dir hierdurch noch etwas Mut zu machen. Zwar bin ich 'nur' im Verein gemobbt worden, Job ist natürlich noch ganz anders zu betrachten, jedoch kann ich noch immer selbstbewusst in den Spiegel sehen, weil ich mich konsequent gewehrt habe. Ich denke, allein dafür ist es schon wert, zu kämpfen.
Gib nicht auf! Mir hat es zwischendurch geholfen, immer wieder mit Freunden (denen das Thema vermutlich schon zu den Ohren heraushing, die aber immer geduldig für mich da waren) zu sprechen.
Habe zwischendurch einfach mal meine Gedanken zu Papier gebracht, um dann in meinem Geschreibsel (ergebnislos!) zu suchen, welches Verbrechen ich eigentlich begangen haben soll, dass irgendwer Vergnügen daran fand, mich ständig nieder zu machen. Dieser soweit möglich sachliche Umgang mit dem ganzen Sch... hat mir immer wieder etwas Abstand verschafft. Den braucht man ja einfach dann und wann, sonst fängt man an, an sich selbst zu zweifeln.
Nachdem es dann irgendwann richtig geknallt hat und ich diese Erlebnisse nicht vergessen konnte, hab ich halt ein Buch geschrieben. Ich kann Dir sagen: seit der Veröffentlichung geht es mir einfach um Klassen besser. Ich bin einen riesen Klotz losgeworden, der mich fast erdrückt hätte.
Vielleicht hilft Dir die im Forum angebotene Veröffentlich weiter, wobei es natürlich bei Dir um den Job geht...
Insgesamt kann man dieser Modeerscheinung 'Mobbing' wohl am Besten öffentlich begegnen, da die wenigen Einzelfälle, die bisher bekannt geworden sind, ganz gern von 'Unbeteiligten' kopfschüttelnd zu den Akten gelegt werden.
Gib nicht auf. Erhalte Dir Deine Werte. Glaub mir, es gibt Menschen, die sie sehen.
Viel Glück für Dich.
Faye

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