Hallo liebe Mitglieder,
mich beschäftigt aktuell eine Frage, welche ich für mich aktuell nicht eindeutig beantworten kann.
Wir haben in der Arbeit eine ziemliche ungünstige Konstellation. Unser Chef ist selten da, das Team
regelt die anfallenden Arbeiten selbst.
Obwohl ich gute Arbeit leiste, mein Arbeitskollege und mein Chef zufrieden sind, habe ich den Unmut
meiner restlichen Arbeitskollegen auf mich gezogen. Leider war ich nicht stark genug mich bei Schikanen
zu wehren, stattdessen habe ich sie ignoriert. Das Ganze ist jetzt soweit ausgeartet, dass ich als den
größten Deppen bezeichnet werde trotz 1A Arbeitsleistung.
Meine erste Abwehrreaktion war es mit dem Chef zu sprechen und darauf diplomatisch hinzuweisen,
dass die Zusammenarbeit nicht immer reibungslos funktioniert. Das öffnet jetzt bei den anderen Kollegen
natürlich weitere Mobbing-Tore.
Ich bin momentan einfach kraftlos, meine Gedanken drehen sich nur noch um die Situation am Arbeitsplatz.
Bin auch sehr traurig, dass ich den ätzenden Kollegen bisher nicht Paroli bieten konnte. Auf absehbarer
Zeit wird sich das auch kaum ändern. Das aktuelle Projekt läuft noch sechs Monate.
Als Lernprozess nehme ich für mich mit mich frühzeitig zu wehren. Meine Freude meinen ich sollte die
aktuelle Situation als Chance wahrnehmen um mich weiter zu entwickeln und lernen mit ätzenden Kollegen
umzugehen.
Im Grunde genommen bin ich gerade einfach fertig und frage mich wie ich die sechs Monate durchstehen soll.
Habe auch Schuldgefühle die aktuelle Situation selbst herbeigerufen zu haben und nun als Ausserirdischer im Team
darzustehen.
Wie ist denn eure Erfahrung? Durchbeissen, lernen mit den Schikanen umzugehen oder den Weg nach vorne Suchen
und die Arbeitsstelle wechseln? Hier mache ich mir keine Sorgen, komme schnell unter.
Danke schon mal für den einen oder anderen hilfreichen Tipp.
Beste Grüße,
IHaveAQuestion
mich beschäftigt aktuell eine Frage, welche ich für mich aktuell nicht eindeutig beantworten kann.
Wir haben in der Arbeit eine ziemliche ungünstige Konstellation. Unser Chef ist selten da, das Team
regelt die anfallenden Arbeiten selbst.
Obwohl ich gute Arbeit leiste, mein Arbeitskollege und mein Chef zufrieden sind, habe ich den Unmut
meiner restlichen Arbeitskollegen auf mich gezogen. Leider war ich nicht stark genug mich bei Schikanen
zu wehren, stattdessen habe ich sie ignoriert. Das Ganze ist jetzt soweit ausgeartet, dass ich als den
größten Deppen bezeichnet werde trotz 1A Arbeitsleistung.
Meine erste Abwehrreaktion war es mit dem Chef zu sprechen und darauf diplomatisch hinzuweisen,
dass die Zusammenarbeit nicht immer reibungslos funktioniert. Das öffnet jetzt bei den anderen Kollegen
natürlich weitere Mobbing-Tore.
Ich bin momentan einfach kraftlos, meine Gedanken drehen sich nur noch um die Situation am Arbeitsplatz.
Bin auch sehr traurig, dass ich den ätzenden Kollegen bisher nicht Paroli bieten konnte. Auf absehbarer
Zeit wird sich das auch kaum ändern. Das aktuelle Projekt läuft noch sechs Monate.
Als Lernprozess nehme ich für mich mit mich frühzeitig zu wehren. Meine Freude meinen ich sollte die
aktuelle Situation als Chance wahrnehmen um mich weiter zu entwickeln und lernen mit ätzenden Kollegen
umzugehen.
Im Grunde genommen bin ich gerade einfach fertig und frage mich wie ich die sechs Monate durchstehen soll.
Habe auch Schuldgefühle die aktuelle Situation selbst herbeigerufen zu haben und nun als Ausserirdischer im Team
darzustehen.
Wie ist denn eure Erfahrung? Durchbeissen, lernen mit den Schikanen umzugehen oder den Weg nach vorne Suchen
und die Arbeitsstelle wechseln? Hier mache ich mir keine Sorgen, komme schnell unter.
Danke schon mal für den einen oder anderen hilfreichen Tipp.
Beste Grüße,
IHaveAQuestion
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