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Krawalle und sexuelle Übergriffe bei mehreren Volksfesten in Schwaben

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  • #31
    AW: Unsere "Einwanderer"

    es hat niemand gegen Einwanderer gepöbelt und es ging ausnahmlos um die Sicherheit für Frauen. Auf diese Frage der Sicherheit sind die Userinnen auch eingegangen, auf nichts anderes. Wenn Du eine Diskussion über Rechte und Ausländerfeindlichkeit eröffnen willst ( was mit Sicherheit keiner möchte,weil es zu nichts führt) dann mache einen eigenen Thread auf und mißbrauche nicht die Threads Anderer und fordere die Admins nicht auf, diesen Thread hier zu schließen, nur weil Du mit Deinen immerwährenden Bemühungen, alles auf die rechte Schiene zu schieben hier ins Leere gelaufen bist.
    Du versuchst, hier einen Streit anzuzetteln, der völlig unnötig ist

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    • #32
      AW: Unsere "Einwanderer"

      von Pöbeleien kann ich hier nichts erkennen. Es wurden sachliche Kommentare zum Thema Sicherheit geschrieben, die weder auf Pegida Schlagwörtern noch auf Rechtsextreme oder Ausländerfeindlichkeit abgehoben haben. Wenn nun ein " Stein in den Teich geworfen wird", muß man sich nicht wundern, wenn er auch Wellen schlägt und potentiell Betroffene auch entsprechend harsch reagieren. Traumatisierte Opfer, die genug damit zu tun haben, solche Erlebnisse zu verarbeiten, aufzufordern,sich diese Taten erneut in Erinnerung zu rufen, nur um " persönliche Datenbanken" aufzufüllen, das ist reichlich gedankenlos.
      Von einem Moderator erwarte ich mehr Sensibilität und würde anraten, in Wikipedia nachzulesen, woher das Wort kommt und was die Aufgabe eines Moderators beinhaltet.
      Das war wirklich daneben und ein no go

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      • #33
        AW: Unsere "Einwanderer"

        um auf das Thema zurück zu kommen.... wir haben hier im Städtchen mit Hilfe der Vereine und einem Aufruf im lokalen Mitteilungsblatt Freiwillige gesucht und gefunden, mit denen wir ein Art Sicherheitsdienst ins Leben gerufen haben. Im Turnus sind immer 2 Personen unterwegs und haben ein Auge auf Discos, Clubs oder Veranstaltungen. Scheu dahinhuschenden Damen wird angeboten, sie zur nächsten Straßenbahn zu bringen, alternativ zum nächsten Taxistand.Ich stelle das mal als Anregung in den Raum. Die Polizei kann nicht immer und überall präsent sein und soweit ich in Gesprächen mit unseren Ordnungshütern erfahren habe, wird eine solche Privatinitiative durchaus begrüßt, natürlich aber keine Dauerlösung.

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        • #34
          AW: Unsere "Einwanderer"

          Solange sich das nur auf das Begleiten "scheu dahinhuschender Damen" (= süß!) - beschränkt, bzw wachsame Augen bei Veranstaltungen, hat die Polizei mit Sicherheit nichts dagegen. Was ich mich dann allerdings frage ist, was passiert, wenn etwas passiert. Es ist zwar mehr oder weniger bekannt, dass auch ein normaler Bürger jemanden "verhaften", bzw. festhalten kann, bis die Polizei kommt. Aber wird in diesem Augenblick dieser Bürger auch ernst genommen oder einfach "überrannt", weil der Kriminelle (z.B. ein Taschendieb) den "Ollen da" gar nicht für voll nimmt.
          Solche Initiativen sind zwar als zusätzliche paar Augen ganz nützlich, auch im Begleiten scheuer Damen zu ihren Fahrzeugen etc., aber im Ernstfall muss dann - denke ich - doch wieder die Polizei her. Bei einer wild gewordenen Horde randalierender Trampeltiere kann so ein priv. Sicherheitsdienst, oder auch eine Bürgerwehr nicht viel ausrichten.

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          • #35
            AW: Unsere "Einwanderer"

            Zitat von Ilythia Beitrag anzeigen
            Im Ernstfall muss dann - denke ich - doch wieder die Polizei her. Bei einer wild gewordenen Horde randalierender Trampeltiere kann so ein priv. Sicherheitsdienst, oder auch eine Bürgerwehr nicht viel ausrichten.
            Vor allem ist so eine Horde Randalierer organisiert und vernetzt und in Null-Komma-Nichts eilen aus allen Himmelsrichtungen weitere herbeigerufene gewaltbereite Helfershelfer herbei, (siehe Bericht) Die hauen dann drauf, ohne Rücksicht auf Verluste.

            https://www.waz.de/staedte/duesseldo...211370959.html

            Die Bürgerwehren werden von der Polizei nicht gern gesehen, denn sie haben das Gewaltmonopol neben den anderen staatlichen Sicherheitskräften. Ich hätte schon mal kräftige Unterstützung gebrauchen können, habe nix gegen die Wehren.

            In meinem Bundesland NRW soll die Personalstärke der Polizei aufgestockt werden. Bis die Neueinstellungen ausgebildet sind, dauert es allerdings ein paar Jahre. Dann haben wir junges, frisches Personal - einerseits gut, andererseits fehlt diesen Polizeibeamten die Lebenserfahrung und Weitsicht. Man darf also gespannt sein.

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            • #36
              AW: Unsere "Einwanderer"

              Mal eine andere Frage im Zusammenhang mit den scheu dahin huschenden Damen.
              Die Anzahl der sog. "Kleinen Waffenscheine" wächst und die Verkäufe an freien Waffen boomen seit der Silvesternacht 2015 in Köln.
              Allein in NRW dauert die Bearbeitung nach Antragstellung meist 6 - 9 Monate.
              Seid ihr bei dem Trend dabei oder kennt ihr Leute, die sich bewaffnet haben? Nun, wer outet sich?
              Pfirsichblüte
              besonders erfahrenes Mitglied
              Zuletzt geändert von Pfirsichblüte; 26.07.2017, 16:48.

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              • #37
                AW: Unsere "Einwanderer"

                Die Frage des kleinen Waffenscheins schiebe ich schon eine ganze Weile erfolgreich vor mir her. Nutzt es etwas, sich eine Waffe zuzulegen, oder nicht? Mir geht es weniger um den Besitz, als auch im Ernstfall damit umgehen zu können. In eine Schreckschuss oder Gaspistole ein Magazin zu stecken und mal so im Gelände damit ein bisschen herumprobieren ist eine Sache. Diese dann aber wenns sein muss rechtzeitig aus der Handtasche zu zerren (oder aus dem Gürtel) eine andere. Vor allem, was soll es bringen. Das Ding macht einen riesen Knall, bzw. bei Gas steht man besser nicht gegen den Wind, sonst bekommt man selbst den ganzen "Segen" ab. Mit CS Gas oder Pfefferspray verhält es sich letztlich genau so.
                Ein Elektroschocker (getarnt "Viehtreiber") ist da auch so eine Sache. Aus der Tasche bekommt man den vielleicht noch rechtzeitig. Aber will man den der Übles von einem will so nah an sich heran lassen, dass man das Teil auch einsetzen kann?! Ist man schnell genug, bevor der andere einem das Ding entrissen hat und sich dann selbst damit bedient?
                Die einzige Waffe, die ich noch für halbwegs sinnvoll halte, weil als Entfernungs - und Kontaktwaffe einsetzbar, wäre der Taser. Da kann man wenigstens noch handeln, bevor der andere einem zu nahe kommt. Für den muss man allerdings den großen Waffenschein haben und darf ihn dann trotzdem nicht mit sich führen. Soviel zu Deutschlands Doppelmoral mt den Gesetzen. E - Schocker ja, Taser nein - obwohl auf die Distanz hin sinnvoller und letztlich mit gleicher Funktionsweise. Beides Mal gibts eine gewischt.
                Ich habe keine Ahnung, wie lange es hier im Ländle dauert, bis der Antrag auf den kleinen Waffenschein bearbeitet ist. Aber lohnt sich das dann auch? Der Wisch kostet - laut Google - so um die 50.. Allerdings sollte man den Umgang, selbst mit "harmlosen" Waffen üben, sich aber auch im Notfall - falls Beine in die Hand nehmen keine Option mehr ist - verteidigen können. Solche Kurse sind aber auch nicht gerade günstig und sollten länger gehen als mal nur so ein Wochenende.
                Sollte sich also niemand freiwillig finden, der mir das "elegante chinesische, japanische oder israelische Verkloppen" so beibringt, ist mir das schlichtweg zu teuer.
                Ilythia
                besonders erfahrenes Mitglied
                Zuletzt geändert von Ilythia; 26.07.2017, 18:40.

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                • #38
                  AW: Unsere "Einwanderer"

                  Bis vor einigen Jahren war ich eine totale Gegnerin sämtlicher Waffen im Widerspruch zu meinem Arbeitgeber und mein Aufgabengebiet im Verwaltungsbereich. Selbst als ich von der ehemaligen süchtigen, randalierenden Nachbarn ständig belagert, beschimpft und bedroht wurde, wäre ich nicht auf die Idee gekommen, mich selbst verteidigen zu wollen. Da die Polizei aber wenig bis gar nichts unternahm, mich vor dieser Wahnsinnigen zu schützen, habe ich mir seinerzeit geschworen, dass ich mich nie wieder so schutzlos fühlen will.
                  Es sei dahin gestellt, ob eine Schreckschusspistole oder ein Schreckschussrevolver überhaupt eingesetzt werden kann oder eine Wirkung zeigt. Der Gedanke, man könnte sich aber wehren, wenn es notwendig würde, gibt ein gewisses Selbstvertrauen.
                  Ich gebe Dir völlig Recht Ilythia, dass sowohl Gas als auch Pfeffer zum Eigentor werden können (wobei Pfefferpatronen eigentlich nur zur Tierabwehr dienen sollten). Außerdem sind die meisten Schreckschusswaffen für Profis recht schnell zu entlarven, nicht nur wegen ihrer gut sichtbaren Laufsperre nach Verschärfung der Gesetze. Ich habe also inzwischen nach 9 Monaten Wartezeit, erleichtert um 55,00 Euro so einen kleinen Waffenschein, falls ich tatsächlich mal eine freie Waffe mitführen will, was bei Großveranstaltungen und Umzügen verboten ist. Einfach irgendwo draußen ausprobieren, ist ebenso nicht erlaubt und verdeckt ist eine Waffe auch zu tragen.
                  Inzwischen habe ich mich recht intensiv mit den Möglichkeiten beschäftigt und weiß, was ich wählen würde und womit ich zurecht käme.

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                  • #39
                    AW: Unsere "Einwanderer"

                    eine Waffe würde mich auch brennend interessieren. Einigermaßen stattlich gebaute Männer in einem Sicherheitsdienst haben zwar was für sich, sind aber erfahrungsgemäß meist nicht gerade dann zur Stelle,wenn sich was zusammenbraut. Eine Waffe haben, sie aber bei entsprechenden Veranstaltung nicht dabei haben dürfen, wer hat sich das denn ausgedacht. Entbehrt für mich jeglicher Logik, und aus dem Alter für Kampfsportverrenkungen bin ich eigentlich raus. Taser klingt für mich gut. Das "auf Armlänge Abstand halten",was eine der Politikerinnen nach Köln so weise verkündet hat, funktioniert nie, nicht im Gedränge.
                    Scheint, dass alles, was sinnvoll wäre entweder verboten ist oder an einen kleine oder großen Waffenschein gebunden ist. Keiner der Scheine erlaubt mir aber andererseits, die Waffe dann bei mir zu haben, wen ICH es nötig finde. Hornberger Schießen. Naja, die Gesetzesvielfalt ist groß und oftmals sinnfrei.
                    Ja, beim Waffentrend bin ich dabei und outen....vielleicht nicht hier im Thread, aber per PN. Dabei drängt sich natürlich die Frage nach DEINER Wahl auf, Trauerweide. Ich gehe davon aus, dass jede der hier schreibenden Userinnen da die Ohren gespitzt hat.

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                    • #40
                      AW: Unsere "Einwanderer"

                      Lieber Alteisenfahrer,
                      wenn Du unbedingt einen Erfahrungsbericht von weiblicher Seite möchtest, so kann ich Dir damit dienen. Vorausschicken möchte ich, dass ich in dieser Weise noch nie von deutschen Männern belästigt wurde. Das Problem ist auch nicht neu, sondern schon viel älter, aber vor den Zeiten des Internets war es noch leicht, Diskussionen über dieses Thema zu unterbinden. Ich war gerade mal 17 Jahre jung und ging auf die Handelsschule. Genau wie meine Mitschülerinnen erlebte ich den Schulweg wie einen Spießrutenlauf, weil wir ständig von ausschließlich ausländischen Männern belästigt wurden, welche den Weg zwischen Bushaltestelle und Schule offenbar für einen Straßenstrich hielten.

                      Auch damals wurden wir mit zynischen Ausreden abgespeist, dass diese an tief verschleierte Frauen gewöhnten Männer unseren "freizügigen" Kleidungsstil eben "missverstehen" würden. Keine von uns war herausgeputzt, wie eine Bordsteinschwalbe. Wir gingen züchtig gekleidet und meistens komplett ungeschminkt zur Schule und verstanden nicht, was an unserer normalen Alltagskleidung falsch sein sollte.

                      Als ich meiner türkischen Freundin Seval davon erzählte, bekam die sich wegen dieser absurden Erklärung vor Lachen fast nicht mehr ein und erklärte mir, dass diese Ziegenf... aus irgendwelchen kurdischen Bergdörfern auch in den türkischen Innenstädten herumlungern und Frauen belästigen würden. Der Unterschied sei nur, dass sie dort schnell mal "ein paar an die Fresse" bekämen, während die deutschen Männer lieber feige "Ausländerfeindlichkeit" schreien würden, wenn die Frau sich wehrt, statt der Frau beizustehen.
                      Beantwortet das Deine Frage ?

                      Grüße aus der "weltoffenen, bunten" Stadt Bielefeld.

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                      • #41
                        AW: Unsere "Einwanderer"

                        Hallo Clair Grube,

                        zum Thema "Männer Sicherheitswachdienst" folgende Situation:
                        Ich komme in unser Einkaufscenter und sehe, dass vor dem Kaufhaus TKMaxx verlassenes Reisegepäck steht. Ich schaue mich um, frage Leute, keiner ist Besitzer der Gepäckstücke. Ich informiere den dort stationierten Sicherheitsdienst, der erst mal auf stur schaltet, sich aber dann laaaangsam in Bewegung setzt. Der bullige Mann läuft ca. 5 x um das Gepäck. "Ich hol mal einen Kollegen." Nun starren zwei kräftige Kerls auf den Koffer und die Reisetasche und entschließen sich nach einiger Diskussion die Sachen mitzunehmen.
                        In der Zeit wäre eine Bombe längst detoniert. So viel dazu.


                        Zum anderen Thema "freie Waffen" können wir uns per PN austauschen.

                        Gruß
                        Trauerweide
                        Pfirsichblüte
                        besonders erfahrenes Mitglied
                        Zuletzt geändert von Pfirsichblüte; 27.07.2017, 08:46.

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                        • #42
                          AW: Unsere "Einwanderer"

                          Wehrter Alteisenfahrer,

                          auch von mir ein kurzes Statement. Eigentlich muss ich mich nicht rechtfertigen, will aber trotzdem erwähnen, dass ich zwei türkische Freundinnen hatte. Diese Freundschaft wurde seitens der Frauen nach Heirat mit einem Landsmann (jeweils der Cousin) nicht weiter gepflegt.
                          Ich wurde in jüngeren Jahren mehrfach verbal belästigt am Arbeitsplatz von deutschen Männern. Auch in Vorstellungsgesprächen bei Bewerbungen ließen einige Vorgesetzte ziemlich deutlich durchblicken, was sie sonst noch so erwarten.

                          In den vergangenen Jahren habe ich wirklich drastische negative Erfahrungen mit ausländischen Mitbürgern gemacht. Über meine drogen- und alkoholsüchtige Nachbarin mit Migrationshintergrund berichtete ich ausführlich in einem eigenen Thread. Der Terror gipfelte darin, dass man mir Kot auf die Fußmatte schmierte. Dass ich als langjährige, gute Mieterin mit Schwerbehinderung und zwischenzeitlich voller Erwerbsminderung mich aus Sicherheitsgründen veranlasst sah umzuziehen, scheint völlig normal zu sein. Im Gegenteil, die Randaliererin erntet weiterhin Mitleid, während ich scharf angefeindet wurde.
                          Ich wurde von Ausländern an einer Supermarktkasse bestohlen, meine MCM-Mappe mit Schwerbehindertenausweis und Fahrausweis, Geld war nicht drin. Nur blöd, dass meine kompletten Daten enthalten waren, deswegen Anzeige gegen Unbekannt.
                          Es ist so, dass mich öfters farbige Männer beim Einkaufen verfolgen.
                          Ich will ihnen nicht unterstellen, dass sie mir alle an die Wäsche wollen. Aber als gehbehinderte Frau, die immer recht ansehnlich und gut gekleidet ist, bin ich - laut Polizei - auf jeden Fall gefährdet als potentielles Opfer, weil vermutlich leichter zu überwältigen. Einmal kamen mir zwei farbige Männer entgegen, der eine wandte sich zu mir und meinte " ich f....auch Dich." Ich entgegnete "Du hast jetzt erst mal ein Rendevous mit der Polizei." Mit einer solchen Reaktion rechnen die bei einer zierlichen Frau eher nicht. Mir wurde auch schon zweimal in Bekleidungsgeschäften der Po getätschelt von einer Frau, die ein Kopftuch trug und 1 x von einer Farbigen. Die wollen ertasten, ob man ggf. eine Brieftasche oder sonstiges Verwertbares in der Gesäßtasche hat. Das ist inzwischen ein bekannter Trick. Man kann leider nicht leugnen, dass diese Vorfälle und schlimmere zugenommen haben. Schau Dir Aktenzeichen XY an, dann weißt Du, wo der Hase läuft.

                          Wir sind ein Einwanderungsland - gut und schön - aber ohne Einwanderungsgesetz, das seit vielen Jahren nur als TOP auf der Agenda der Regierungsparteien steht. Natürlich sind wir unabhängig davon auch verpflichtet, Asylsuchenden zu helfen, aber auch hier müsste intensiver kontrolliert werden, wer in unser Land kommt und wer tatsächlich Schutz benötigt. Aktuell sieht es ja so aus, dass wir viele Asylsuchende hätten gar nicht aufnehmen müssen, da sie sich bereits in den vorher bereisten, sicheren Ländern hätten registrieren müssen.
                          Solange aber selbst einige Vertreter der verschiedenen Parteien die Dinge miteinander vermischen, wird sich wohl nicht viel ändern.

                          Gruß
                          Trauerweide
                          Pfirsichblüte
                          besonders erfahrenes Mitglied
                          Zuletzt geändert von Pfirsichblüte; 27.07.2017, 09:29.

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                          • #43
                            AW: Unsere "Einwanderer"

                            Hi!

                            Trauerweide, da gebe ich Dir Recht. Ich denke es mangelt nicht an Gesetzen sondern an der konsequenten Anwendung dieser. Ich halte von "privaten Sicherheitsdiensten" oder gar "Hobbypersonenschützer" ohne irgendeine Qualifikation garnichts. Das sieht im überigen die Polizei auch so.
                            Einen Dank auch an Clair. Eine Bekannte von mir ist Richterin speziell für Asylfragen. Sie sagte gestern zu mir das einige der Abgeschobenen (die sie selbst abgeschoben hätte) inzwischen im Heimatland verhungert seien und das es ihr leid täte weil bei Denen kein Asylgrund vorgelegen hätte. Sie sagte aber auch "Wer seine Identität verschleiert der fliegt raus! Dummerweise sind das Diejenigen die alle Winkelzüge ... kennen um ihre Abschiebung herauszuzögern! Da stehe ich auch hinter. Aber purer Populismus ist mir zuwieder. Als Frau hätte ich zwei Sachen in der Handtasche: 1.) Pfefferspray 2.) Taschensirene (extrem laut und lässt sich nicht ausschalten wenn sie aktiviert ist). Auch als Mann meide ich einige Straßenzüge wenn das "halbseidene Gesinde" sich rumtreibt.


                            Grüßlinge
                            Alteisenfahrer
                            besonders erfahrenes Mitglied
                            Zuletzt geändert von Alteisenfahrer; 27.07.2017, 16:32.

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                            • #44
                              AW: Unsere "Einwanderer"

                              Mit Privatinitiative haben wir hier gute Erfahrungen gemacht, und sie wurde von der Polizei sehr positiv aufgenommen. Am Ort selber ist hier keine Polizeistation und die Nächstliegende ist unterbesetzt und hat alle Hände voll zu tun mit zunehmend fast täglichen Einsätzen in der Stadt. D.h. sie wäre nur in Ausnahmefällen in der Lage,rechtzeitig und nicht erst nach Stunden zu kommen.
                              Seit einiger Zeit haben wir hier ein neu gebautes Asylantenheim direkt neben dem örtlichen Supermarkt. Ich habe dort des öfteren beobachten können, wie weibliche Kunden belästigt wurden. Ein Vorfall ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Eine Frau bückte sich nach den Eiern, zwei unserer " Gäste" standen schräg hinter hier, sahen, dass sie sich bückte, grinsten sich an und fuhren der Frau mit den Händen zwischen die Beine. Nun kam dann aber unsere privater Sicherheitsdienst ins Spiel, der ins Leben gerufen worden war, weil sich Beschwerden über Belästigungen im Supermarkt gehäuft hatten. Es ist zwar jeweils nur ein Mann, der sich wie ein Käufer gibt und in den Gängen herumwandert, es hat aber ausgereicht, den 2 Tunichtguten entgegen zu treten und sie unter Androhung, die Polizei zu rufen, aus dem Laden zu werfen. Die Präsenz eines Mannes und seine offensichtliche Bereitschaft zum Eingreifen hat also schon genügt. Ob " unser Mann für alle Fälle" sich allerdings um irgendwelche Gepäckstücke mit potentiellen Bomben kümmern würde möchte ich bezweifeln. Dazu ist er aber auch nicht da.

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                              • #45
                                AW: Unsere "Einwanderer"

                                Über eigene "Bewaffnung" wurde hier ja schon geschrieben. Pfefferspray ist nur bedingt zu empfehlen. Mit Pech bekommt man einen Teil selber ab. Eine Taschensirene nützt auch herzlich wenig, wie ich aus eigener,sehr trüber Erfahrung (mit Farbigen)weis. Die meisten Leute - wenn denn zufällig welche in der Nähe sind- scheuen sich einzugreifen, weil sie nichts damit zu tun haben wollen. Gesetze? Lach, lach. Für die Sicherheit von Frauen wird da herzlich wenig in die Wege geleitet und die vorhandenen Gesetze sind nicht ausreichend und werden nach dem Motto " 2 Augen zudrücken" auch nicht angewandt. Wieso muß ich mich eigentlich heutzutage im eigenen Land bewaffnen mit was auch immer????????
                                Und wie widersinning ist denn, dass ein Nichtasylberechtigter aus genau diesem Grund abgeschoben wird und im Heimatland verhungert? Da stimmt die Logik nicht, zumal ich nicht glaube, dass der weitere Lebensweg des Abgeschobenen von hier aus beobachtet wird.

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