Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Mobbing Zusammenfassung

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • #16
    AW: mobbing bis zum mord

    Hallo Martin Huber,

    wenn wir das "Motiv" kennen, wissen wir, wann Olaf H. zum Mörder wurde und warum. Und dann, so was nennen wir "Verhütung von Straftaten im Vorfeld", hätte man es erst gar nicht zur grausamen Ermordung von Mirco kommen lassen müssen, denn man hätte Olaf H. in ärzliche Obhut schicken müssen.
    Doch da du Rache willst, tu es Dir an. Geh zu Olaf H. und frage ihn, ob du in erschießt darfst. Er wird dir anbieten, ob du ihn im stehen oder knieen erschießen willst. Ihn kümmert so was schon lange nicht mehr.
    Als Olaf H. die Ermittlungen zur Suche des Mörders von Mirco mit bekam, hat er zu einem Ermittler gesagt: "Ich hoffe ihr kiregt das Schwein".

    Außerdem wissen wir durch das Motiv, wann Mobbing-Opfer zu Zeitbomben werden, mal nach außen, wie Olaf H. oder nach innen, wie Henning G.! Und darum geht es, oder?
    mfg
    hg

    Kommentar


    • #17
      Polizeipräsidentin Margarete Koppers besucht Henning G., jedoch zu spät, er ist tot.

      Nun hat sich wohl wegen dem Druck der Öffentlichkeit und den anstehenden Wahlen die derzeit amtierende Polizeipräsidentin auf den Weg zur Dienststelle vom Mobbing-Opfer Henning G. gemacht. Doch der Polizeihauptkommissar war nicht da, er hat sich am Sonnabend* auf dem Friedhof seins Kiezes selber angezündet, warum? (1)
      „Die amtierende Polizeipräsidentin Margarete Koppers sei mit ihrem Besuch ihrem Verständnis von Fürsorge gegenüber den Kollegen gefolgt, sagte Sprecher Thomas Neuendorf“ (2) Doch von Ermittlungen in dem Einsatz zweier Experten sagte sie wohl nichts. Wir wissen nur, was der ehemalige Kollege und Personalrat von Henning G. sagt, „die Versetzung hat G. so sehr zugesetzt, dass er einige Zeit nicht arbeiten konnte“. (2)
      Und mit der Fürsorgepflicht scheint es die Frau Polizeipräsidentin auch nicht so ernst zu nehmen, denn am Montag hatte sie sehr zum Ärger der Kollegen von Henning G. „ausschließlich persönliche Gründe ohne dienstlichen Zusammenhang“ für den Suizid verantwortlich gemacht.
      Wir werden sehen, was uns diese Woche noch so in dem Mobbing-Fall um die Ohren gehauen wird, schließlich sollte sich eine Chefin dafür einsetzen, dass die Kollegen von Henning G. frei und offen reden können, ohne „Angst vor personellen Konsequenzen“ oder gar das nächste Opfer im System Mobbing bei der Berliner Polizei zu werden. Schließlich beruht ja die Qualität einer Ermittlung auf der Wahrheit, wer weiß das besser als die Kollegen von Hennig G und auch Frau Koppers sollte das doch wissen, oder?
      1)http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-polizisten-suizid-polizeichefin-besucht-dienststelle/4611112.html

      Kommentar


      • #18
        AW: mobbing bis zum mord

        hallo martin, hallo ilona,
        ja, es stimmt, wir haben hier ein Grundproblem, dass viele mit Mobbing haben. Im Fall Olaf H. geht es darum, hat er Mobbing-Erlebnisse gehabt, die jedes soziale Gefühl zerstört haben? Oder belügt uns Olaf H.? Oder sind doch Erlebnisse wie die zweifache Fehlgeburt seiner Frau zum Klatsch und Tratsch geworden, nach dem Motto, der Olaf kann ja nicht einmal, dem seine Olle muss sich künstlich besamen lassen. Solche Attacken sind heute nichts Neues in den Amtsstuben oder bei den privatisierten Unternehmen.
        Ist, und das würde uns das Motiv liefern, Olaf H. ein Mobbing-Opfer, dann müssen seine Mobber mit auf die Anklagebank, denn sie sind genauso schuld an der Ermordung von Mirco wie Olaf selbst, und darum geht es.
        Jeder Mörder hat ein Motiv, auch Ollaf H.

        Kommentar


        • #19
          Sean Duffy, 25 Jahre und Cybermobber muss 18 Wochen in den Knast

          Sie sind die „Leichenschänder“ in den sozialen Netzwerken des Internets. Man nennt sich auch Trolle oder wie im Fall des Alkoholikers und Arbeitslosen Sean Duffy „Sicko“, übersetzt Kranker oder Irrer, sowie “Leichenschänder“. (1) Mit Hass-Botschaften „auf Facebookprofilen von verstorbenen Teenagern“ wollte Sean Aufmerksamkeit generieren, was das Ziel aller „Trolle und Leichenschänder“ ist.(1)
          „Eine 15-Jährige, die von einem Personenzug getötet worden war, verhöhnte er, in dem er ihr Bild auf die Comic-Zeichnung eines Zuges montierte“, das reichte dann auch dem Richter. „Sie haben den trauernden Freunden und Familien unerhörtes Leid zugefügt, sagte der Richter in Reading, bevor er Duffy ins Gefängnis schickte“. (1)
          „Grundlage für die Verurteilung ist der Malicious Communications Act von 1988, der es unter Strafe stellt, „unanständige“ Nachrichten zu versenden, die beim Empfänger für Empörung oder Ängsten führen sollen“ und in England schon öfters angwandt worden ist. (1)
          Auch dürfte von Interesse sein, dass der Richter dem Cybermobber Duffy „fünf Jahre lang nicht mehr“ erlaubt „an sozialen Netzwerken im Internet teilnehmen“. (1)
          1)http://www.taz.de/Wegen-fieser-Botschaften-im-Internet/!78232/

          Kommentar


          • #20
            AW: mobbing bis zum mord

            werter martin,
            gut, dass wir die Diskussion versachlichen. Sorry, als Opfer von Mobbing reagiere ich oft sehr emotional.
            Und ich will neben dem Motiv von Olaf H., dessen Tat weder entschuldbar noch verzeihbar ist und durch nicht gerechtfertigt werden kann, die Diskussion auf den Fall des Suizids von Hennig G, in Berlin lenken.
            So hat jetzt ein anderes Mobbing-Opfer über die Tortour von Mobbing bei der Berliner Polizei ausgepackt, Grund dafür war, dass er einen Prozess gewohnen hat und sein Recht bekam.

            "Und grausam wird es, wenn man erfährt, „dass .. er gemobbt und zwangsversetzt worden sei, nachdem er sich gewehrt und erfolgreich gegen eine rechtswidrige Ernennung eines Kollegen auf die für ihn vorgesehen Stelle geklagt hatte“. (1) Diese Art von Rache ist heute typisch für Beamte, die gerne mit ihrer Blenderideologie: „Wir müssen gut dastehen“ (3) andere fertig machen und bis in den Suizid mobben".
            Von daher ist das Motiv bei Olaf H. so wichtig, der Prozess und das Urteil sind eine andere Sache. Doch wir wollen wissen, was zerstört die Seele eines Mneschen so, dass er notfalls zur "Bestie" wird, Mirco können wir nicht mehr helfen, aber anderen, oder?
            Mfg
            Harry

            Kommentar


            • #21
              Ich wurde vor vielen Kollegen als Stück Scheiße … bezeichnet

              Unglaublich was bei der Berliner Polizei im Rahmen der „Ossifizierung des Westen*“ und System Mobbing so abgeht. Ob das nun Frau Polizeipräsidentin Margarete Koppers wahr haben will oder nicht.
              In Gedenken an das Suizid-Opfer Hennig G., der sich einen Tag vor dem 11.9 (9/11) – was für ein Tag – auf dem Friedhof in seinem Kiez verbrannt hat- packen immer mehr Kollgen aus, trotz den folgenden Konsequenzen für sie. „Tiefer geht es nicht, sagte der CDU Abgeordnete Peter Trapp„. (1)
              Nein, Herr Trapp, es geht noch tiefer, wenn man davon ausgeht, dass der Mörder von Olaf H. hat die Wahrheit sagt. (2) Und da wollen wir doch sicherlich nicht landen, oder? „Scheißegal sei, dass die blöde Tochter des Angeklagten krank sei“. (2)
              Und wenn man dann die Aussagen des Hauptkommissars Jochen A. liest, den man als “Stück Scheiße und Unruhestifter“ vor Kollegen beleidigt hat, dann fragt man sich, welcher Ton herrscht eigentlich in diesem Lande? (1)
              Und grausam wird es, wenn man erfährt, „dass .. er gemobbt und zwangsversetzt worden sei, nachdem er sich gewehrt und erfolgreich gegen eine rechtswidrige Ernennung eines Kollegen auf die für ihn vorgesehen Stelle geklagt hatte“. (1) Diese Art von Rache ist heute typisch für Beamte, die gerne mit ihrer Blenderideologie: „Wir müssen gut dastehen“ (3) andere fertig machen und bis in den Suizid mobben. Doch was ändert sich im Denken und Handeln der Verantwortlichen, wenn sie selbst Fakten und Daten nicht dokumentiert werden?
              „In der polizeiinternen Statistik über Suizide und -versuche, ist der 61-Jährige der siebte Fall in diesem Jahr. 2010 gab es ebenfalls sieben Fälle, in den beiden Jahren davor jeweils sechs. Ursachen werden nicht genannt. Auch würden aus datenschutzrechtlichen Gründen die Fälle von Mobbing nicht dokumentiert„. (1) Genau, man muss immer nur Ausreden finden, statt über die „Fürsorgepflicht“ und das „Menschliche“ (3) zu diskutieren. Welchen Datenschutz meinen die Verantwortlichen überhaupt?
              Erinnerts sei nur an den Fall des „Grapschers“ bei der Polizei und wie Politikerinnen einfach wegschauen. (4) Übrigens die Gruppe der weiblichen Polizeibeamtinnen taucht auch nicht in dem „Mobbing-Report“ 2002 auf, warum eigentlich?
              „Das Risiko in sozialen Berufen war am höchsten. Es folgen die allgemeine Verwaltung und der öffentliche Dienst. Besonders beruflich kompetente und qualifizierte Menschen fallen Mobbern zum Opfer. Außerdem sind besonders junge und ältere Arbeitnehmer häufiger betroffen“. (1) Wäre es nun nicht an der Zeit mal einen Experten hinzu zuziehen, wie etwa den Profiler Thomas Müller oder den Mobbing-Experten Klaus Schiller-Stutz? (3)
              Und wenn man bewusst versucht das System Mobbing bei der Berliner Polizei bewusst zu verschleiern, dann wird es doch für einen Ombudsmann für Mobbing und sexueller Belästigung höchte Zeit, oder?.

              Kommentar


              • #22
                Mobbing bis zum Mord, warum musste Mirco sterben, Teil 2?

                Am Freitag, den 16.09.2011 sollte eigentlich der Prozess gegen den Mörder von Mirco, dem Mobbing-Opfer Olaf H. fortgesetzt werden, doch es kam anders, als der wohl überforderte Vorsitzende Richter xxx plante. Schon die Terminstreichung für Montag, den 12.09.2011 war unverständlich, schließlich wusste der Richter, dass die Zeugen der Telekom mit der Wahrheit Probleme hatten, nimmt man nur die Aussage der klatschsüchtigen Ex-Kollegin von Olaf H. (1)
                Nun kam es zu einem weiteren tragischen Todesfall, diesmal im Umfeld des Prozesses gegen Olaf H. Der Anwalt und Nebenkläger der Familie von Mirco verunglückte mit seinem Auto tödlich auf der „Kreisstraße 8 zwischen Dülken und Waldniel“. (2) Die Ursache für den Auffahrunfall ist ziemlich unklar, die Polizei geht von mehreren möglichen Ursachen aus. „Wurde er abgelenkt? Hatte er eine Kreislaufattacke? Das war gestern noch unklar“. (2)
                Klar ist nur, dass der Anwalt die Vertretung für die eigentliche Anwältin der Familie von Mirco war, eine weitere dubiose Sache. Warum übernimmt eine Anwältin eine Verfahren in dem es um so viel geht, wenn sie keine Zeit hat, oder war sie dem Prozess nicht gewachsen? Schnelles Geld kann man mit so etwas sicherlich nicht verdienen. Irgendwie werde ich Verdacht nicht los, wir haben in Deutschland ein Anwaltsproblem, wenn man alleine die Art und Weise von Mobbing-Prozessen bei den Arbeitsgerichten sich vor Augen führt.
                Nun also ist auch am Freitag, den 16.09.2011 der Porzess gegen Olaf H. ausgefallen und ein neuer Termin muss erfolgen. Dem Richter kleiden so langsam die Zügel aus der Hand und es wäre vielleicht gut, man würde ein europäisches Gericht um den Prozess bitten, erträglich ist das ganze jedenfalls nicht, schließlich geht es um die Aufklärung des grausamen Todes von Mirco und die Frage, warum musste er sterben?

                2)http://www.bild.de/regional/duesseldorf/kriminalfall-mirco/rast-gegen-baum-tot-19946104.bild.html

                Kommentar


                • #23
                  ARD-Mobbingopfer wird mit 100 000 Euro vom LAG Berlin-Brandenburg/Geheimgericht anerkannt?

                  Der Fall der 53-jährigen Generalsekretärin Verena Wiedemann hat für Aufsehen gesorgt, immerhin war ihr Arbeitgeber niemand anders als unsere ARD, die von unseren GEZ-Gebühren existiert. Lange hat sich die tapfere Frau gegen Mobbing gewehrt und die bei Gerichtsverhandlungen üblichen Vergleichsorgien.(1)
                  Nun, in der zweiten Instanz, dem LAG-Termin hat sie dann wohl bei dem Angebot der ARD in der Geheimverhandlung doch Klein bei gegeben und die Abfindungsumme genommen. Vergleichsergebnisse müssen nicht veröffentlicht werden, was schon mal den Charakter von Feme (Vehm)- oder Geheimgerichten hat (2). Und wenn so was noch vor dem LAG Berlin-Brandenburg stattfíndet, hat das noch einen bitteren Geschmack, denn dort sind Stasileute abgetaucht.(3)
                  Die ARD hat es wohl in letzter Sekunde wie so oft es geschafft, “dass unangenehme Interna aus der ARD ans Tageslicht gezerrt worden wären“ und dafür bezahlen wir GEZ-Gebühren.
                  Dem Mobbing-Opfer ist der Betrag gegönnt, obwohl sie uns nicht weiter geholfen hat, denn kein Opfer kann sich auf einen Vergleich berufen, bei dem an das Ergebnis nur vermuten kann. “Die Bild geht davon aus, dass für Wiedemann mehr als 100.000 Euro herausspringen könnten. Ein Gütetermin vor dem Berliner Arbeitsgericht ist zuvor

                  Kommentar


                  • #24
                    AW: Berliner Polizeibeamter (61) und Mobbing-Opfer hat sich selber angezündet und starb

                    Hallo Takedown,
                    deine Einschätzung wird von vielen Insidern und Experten geteilt, gerade die Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer Polizisten (BAG) spricht hier auch vom Champignonprinzip, das meint: „Wer reif ist, wird geköpft“, und Henning G. war wohl überreif. Hoffe die Piraten setzen das mal im Parlament auf die Tagesordnung, diskutiert haben wir ja schon viel mit ihnen.
                    Die Zeit ist reif, oder wie viele Mobbing-Opfer müssen noch den grausmamen Weg der Selbstverbrennung gehen?
                    HG

                    Kommentar


                    • #25
                      Mobbing bis zum Mord, warum musste Mirco sterben, Teil 3?

                      Hatte man nun nach dem tragischen und fragwürdigen Tod des Anwalts – der wiederum nur die richtige Anwältin vertreten hat- der Familie von Mirco nun erwartet, dass der Vorsitzende Richter des Krefelder Landgerichts xxx mit der Vernehmung der Telekom-Bosse weiter zielstrebig nach der Motivforschung vorgeht, erfahren wir nun heute aus der Presse, es gebe jetzt seit Wochen eine andere Spur.(1)
                      Die Spur lautet, Olaf H. sei gar nicht der Mörder, er wolle nur jemanden anders aus der Familie mit seinem Geständnis schützen, wen, das verrät man uns natürlich nicht, aber dafür die Aussagen zweier Ex-Frauen von Olaf H.
                      „Eine der Frauen hatte zudem ausgesagt, sie könne sich vorstellen, dass Olaf H. mit seinem Geständnis jemanden schütze. Sie habe dafür aber keinen konkreten Anhaltspunkt, sondern könne sich einfach nicht vorstellen, dass ihr Ex-Mann den Mord begangen haben könne, erläuterte sie bei ihrer erneuten Vernehmung“. (2) Frage, wer geht schon gerne mit einem möglichen Mörder ins Bett?
                      Und plötzlich tauchen auch auf dem PC von Olaf H. Produkte der „....ografie mit Minderjährigen“ auf, fragt man sich dann wiederum, warum haben die damaligen Ermittler von der Polizei sich mehr um den Verkauf von Bildern des mutmaßlichen Täters Olaf H. an die Presse gekümmert, als um Beweise und Zusammenhänge zum Täter? (3)
                      Ich denke nun, der Richter sollte den Prozess abgeben und ein ordentlich besetzes Gericht sollte rasch alle Bweise sichern und mit einem neuen Staatsanwalt in eine Verhandlun gehen, die dem Ansehen und der Würde des Opfers, nämlich Mirco gerecht wird. Eine ....oshow mit Ex-Frauen und schwatzhaften Ex-Kolleginnen der Telekom mag ja für die Gier der Presse ausreichen, doch ein Prozess sollte mehr sein, oder?
                      Zuletzt geändert von Admin; 21.09.2011, 18:13. Grund: bitte nach Möglichkeit keine Klarnamen,

                      Kommentar


                      • #26
                        System Mobbing oder das Champignonprinzip bei der Berliner Polizei

                        Offenbar wollte Henning G. mit seinm letzten Akt die Öffentlichkeit auf das Problem Mobbing bei der Berliner Polizei lenken. Da gab es jedoch die vielen Wahlparties und laut Presse soll die Frisur von Wowi (SPD und regierender Bürgermeister von Berlin) am Wahlabend daneben gewesen sein, schuld sei Udo Walz, dem fehlte wohl etwas Pomade. Kaum zu glauben, mit was sich Politiker so befassen, oder?
                        Henning G. ist tot. Die Ursache liegt eindeutig im Mobbing gegen ihn, da er auf Missstände in seiner Dienststelle hinwies und einen unfähigen Vorgesetzten hatte, den man als „Brüllaffen“ wahrgenommen hat, „wir müssen gut dastehen“(1)
                        Was Henning G. wirklich durchgemacht hat, kann man erahnen, wenn man einen Insider und Experten zu Wort kommen lässt. „Thomas Wüppesahl, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer Polizisten (BAG) (meint, im )Fall des verstorbenen Polizeibeamten wissen wir, dass er gemobbt wurde, und alle haben weggeguckt, sagte Wüppesahl. Das Wegschauen sei verbreitet, weil in den Polizeirevieren das so genannte Champignonprinzip praktiziert werde: Wer reif ist, wird geköpft„. … (2)
                        Nun hofft aber auch die BAG, dass nicht nur in „ Polizeikreisen eine Debatte über den Umgang mit Mobbing-Opfern ausgelöst“ wurde, sondern auch bei den Politikern. Ein Thema, das gerade für die Piraten (3) sich eignet, den älteren Herren mit ihren Friseurproblemen mal etwas Sachlichkeit beizubringen. Henning G. hat mehr verdient, als dass alle nur mal wieder wegschauen.

                        Kommentar


                        • #27
                          System Mobbing oder Champignonprinzip im Klinikum Großhadern

                          Die Methoden der Mobbingattacken breiten sich schneller aus als die Pest im Mittelalter. So steht nun der Klinik-Chef von Großhadern vor Gericht, weil er mit System und Heimtücke „ein Klima der Angst und Verunsicherung“ geschaffen hat.(1)
                          Der kaufmännische Direktor xxixhat „verdiente Mitarbeiter grundlos versetzt oder keine neuen Verträge mehr (ausgestellt)- ganz zu schweigen vom rüden Umgangston„, der dem bei der Berliner Polizei entspricht, Methode Brüllaffe.
                          Auch hat er eine Sprachebene entwickelt, die dem der Dienststelle von xxx entspricht. (2) „Will der uns anpissen? Ich habe den längeren Strahl.“(1)
                          Und xxx scheint ein Experte für Diskriminierung zu sein. „Verlassen Sie die Klinik, ich möchte Sie hier nicht mehr sehen! Begründet habe er das so: Sie sei eine alte Frau und außerdem Ausländerin. Während des Gesprächs soll er ihren Akzent imitiert haben“. (1)
                          Offensichtlich gehört der kaufmännischen Direktor zu den Menschen, die noch nie etwas von „fürsorglicher Mtarbeiterführung“ gehört haben, dafür aber ein Experte im Pinkelstrahl vermessen zu sein scheint, Prinzip: Je kleiner der „Jogi“ desto so länger der Strahl, armes Deutschland.
                          1)http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.mobbing-abmahnung-kuendigung-grosshadern:-klinik-chef-landet-vor-gericht.69172e0f-08ce-4814-8da0-ebc0ef48c7fa.html

                          Kommentar


                          • #28
                            Ossi-Frau wird in Österreich krank gemobbt.

                            Deutsche lieben Österreich gerade wenn sie aus Berlin und Brandenburg kommen. Doch mit der Arbeit ist es eben etwas anderes als mit der Landschaft. Dies musste auch die Brandenburgerin Cornelia B. hautnah erfahren. So hat ein Arbeitgeber am Wörthersee der “Arbeiterkammer, eine Art Gewerkschaft“ im Fall der Brandenburgerin mitgeteilt, was er von Ostdeutschen hält. „Wir teilen ihnen mit, dass wir österreichische Staatsbürger sind und mit Ostdeutschen, die unser Sozialnetz ausnützen wollen, nichts zu tun haben wollen.“(1)
                            „Vor drei Jahren (hat) Cornelia B. einen Job als Buchhalterin in einem Steuerbüro“ angenommen, schon in der Einarbeitung erhielt sie keinerlei Unterstützung. “Stattdessen beginnen schon nach kurzer Zeit Mobbing-Attacken“ durch ihren Chef. „Cornelia B. wird krank. Sie leidet unter Magenschmerzen, Durchfall und Schweißausbrüchen. Gutachter diagnostizieren später einen direkten Zusammenhang zwischen der Erkrankung und den Mobbingattacken des Arbeitgebers„. (1)
                            Der Fall und das folgende Urteil ist für die “Arbeiterkammer Kärnten ..(daher)… richtungsweisend“, wie Michaela Eigner mitteilt. „Dieses Urteil hat eine enorme Bedeutung für (die) Arbeitnehmer in Österreich, denn hier wurde erstmals vom Obersten Gerichtshof festgestellt, dass psychische Schmerzen, die auf Grund von Mobbing verursacht werden, eine Körperverletzung darstellen.“(1)
                            Cornelia B. führt gegen ihren Chef Norbert H. drei Prozesse erfolgreich, „er (verliert) in allen drei Instanzen. Der Oberste Gerichtshof fällt schließlich ein Grundsatzurteil in Sachen Mobbing und spricht Cornelia B. ein Schmerzensgeld in Höhe von 5.900 Euro zu (AZ: 9 Ob A 132/10t).

                            Kommentar


                            • #29
                              AW: Mobbing / Nazitum

                              Solche Fälle gibt es Nacht für Nacht in Berlin, nur zum Glück nicht mit tödlichem Ausgang. "Charlottenburg, Unbekannte zünden Rauchgranate in U-Bahnhof.
                              Unbekannte haben am Mittwochabend auf einem U-Bahnhof in Charlottenburg einen sogenannten Nebeltopf gezündet. Die entzündete Rauchgranate verursachte gegen 18.40 Uhr eine starke Rauchentwicklung auf dem U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz, so dass die Züge der Linie U 7 für rund 15 Minuten durchfahren mussten. Rettungskräfte der Feuerwehr sorgten für die Entlüftung des Bahnhofs. Fahrgäste wurden nicht verletzt. Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen".
                              http://www.morgenpost.de/berlin/poli...of.html#reqRSS

                              Kommentar


                              • #30
                                Soll ich warten, bis mein Sohn zum Krüppel geschlagen wird?

                                Hilflos wendet sich eine Mutter an die Öffentlichkeit, also an uns. Ihr Sohn ist im Fadenkreuz des Horrormobs gelangt, wird fast täglich geschubst und getreten, ein Arzt hat schon Prellung an der Halswirbelsäule attestiert. Kaum zu fassen was Patrick an seiner Schule erlebt und verständlich ist auch seine Reaktion, „ich will nicht mehr zur Schule“. (1)
                                Stellen sich dann viele Fragen? Warum hilft Patrick keiner? Eine Frage die er sich auch stellt, ist Mobbing schon zum Alltag geworden und geht es nur noch darum, beim Horrormob zu sein? Unter deutschen Dächern wird die Gewalt zum Kulturwert an für sich, das lernt man schon in der Schule, wenn man man sich das Problem von Patrick anhört.
                                „Die provozieren mich ständig. Und hören solange nicht auf bis ich ausraste.Und dann geht die ganze Klasse auf mich los, erzählt Patrick. Letzte Woche hat mir ein Mitschüler ununterbrochen Nackenklatsche gegeben, also mir ständig in den Nacken geschlagen“. (1)
                                Die Mutter hat sich an die Schulleitung gewandt, geschehen ist nichts. Die Damen und Herren Beamte sind nicht einmal in der Lage eine „Aufsicht auf dem Schulhof“ einzuteilen. Offenbar ist es mit der Fürsorgepflicht für Schutzbefohle auch nicht mehr weit her, grausam aber wahr

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X