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Es ist das,
was wir zunächst tun können,
um unsere Interessen auf den Weg zu bringen.
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Das Schlimme ist, wenn alle die nicht wählen gegangen sind hinterher sagen:
"Nun haben wir das, was wir mal hatten. Doch mich trifft keine Schuld. Ich war ja nicht wählen."
Natürlich bedeutet Verantwortung für die Freiheit, sich zu informieren.
Zeitung lesen (möglichst nicht das größte Käseblatt aller Zeiten), zuhören, verschiedene Seiten anhören, einfach mal wieder raus aus der Lethargie.
Aber was auch wichtig ist, nicht nur zu erwarten, dass eben die Politiker unsere Probleme alle zu lösen haben. Wie eben auch auf der Arbeit, in der U-Bahn oder beim Nachbarn, die ihre Kinder grün und blau schlagen.
Unser größtes Problem scheint zu sein, dass wir nicht mehr sooft in Urlaub...
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Wer nichts tut, macht mit
Ihr Lieben,
unsere Gesellschaft ist von Angst geprägt.
Angst um den Arbeitsplatz, Angst um die Existenz, Angst um die körperliche Unversehrtheit, Angst um weiß der Himmel was noch.
Wir ziehen uns immer mehr in unser Schneckenhaus zurück, halten uns raus, machen unser Ding, wollen unseren Frieden.
Wir sehen, wie jemanden Leid widerfährt und schauen schnell in die andere Richtung, tun, als wäre das, was da in unmittelbarer Nähe geschieht nicht existent.
Das hat zur Folge, dass Verbrechen ganz offen vor aller Augen verübt werden. Keiner greift ein, keiner hat was gesehen.
So wird die Dreistigkeit krimineller Individuen immer größer, auch der Mobber.
Können wir mit der Freiheit,...
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Wie wohl fühle ich mich in meiner Opferrolle?
Lieber Psychobabbel und alle, die hier helfen wollen,
es gibt Menschen, die sind nicht therapierbar. Schwer zu akzeptieren, wenn man sich alle Mühe gibt, ihnen helfen zu wollen.
Ein Arzt hat mal zu mir gesagt:"Offenbar fühlen Sie sich wohl, wo Sie sich gerade befinden."
Nachdem ich mich reichlich geärgert hatte, überlegte ich noch mal und ließ diese Worte auf der Zunge zergehen.
Vielleicht hat er recht, denn würde ich mich genügend unwohl fühlen, würde ich doch etwas verändern.
Ich fühle mich in meiner Arbeitssituation nicht wohl, deshalb habe ich Gespräche gesucht.
Diese Gespräche haben nachhaltig nichts verändert,...
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Wie solls jetzt weitergehen?
Nach einem kurzen Hoch, nun wieder ein Tief.
Ich habe mich nun entschlossen psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Immer noch kein Zeichen seitens der Firma.
Nun geht mir die Frage der Personalabteilung durch den Kopf, warum ich mich nicht schon mal früher gemeldet hätte.
Antwort: weil ich diesem Druck damals auf gar keinen Fall gewachsen gewesen wäre.
Alleinerziehend, zwei Söhne, keinerlei familiäre Unterstützung.
Meine Söhne waren damals neun und sechs, als es anfing.
Nun stelle man sich vor, dass jemand aus dieser Position heraus auch noch Mobbing anzeigt. Und dann lassen sie dich am langen Arm verhungern.
Nun...
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Das kenne ich in der vollen Bandbreite
Genauso geht es mir auch. Habe jetzt das ganze auf den Weg gebracht, Anruf beim Personalbüro. Letzte Meldung: Der zuständige Mitarbeiter meldet sich Anfang dieser Woche bei mir.
Nö, hat er nicht.
Das ist nun die 4. Woche! Und keinen Schritt weiter. Keine Stellenbeschreibung, wie versprochen. Nix, nada....
Die letzten beiden Tage ging es mir gut, weil ich Bewerbungen geschrieben habe. Gestern war ich wieder so weit, wollte Arbeiten gehen am Montag,mit einem lächelndem Gesicht.
Im Laufe des heutigen Vormittags kamen die dunklen Wolken wieder.
Wollte sie vertreiben mit den tollen Gedanken, die ich gestern hatte.
Klappte...
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Danke. Das war sehr schön und hat gut getan.
Ich werd es sicher öfter lesen.
Im Übrigen geht es mir besser.
War gestern sehr aktiv. Arbeitsamt, eine bekannte mit Connections.
Weder da noch dort Erfolg gehabt. Und dennoch Erfolg.
Das Gefühl, ich bin noch da. Das sagtest du ganz richtig.
WIR SIND NOCH DA!
Arsch hoch, hab ich mir gesagt.
Und heute gleich Bewerbung geschrieben.
Nochmal danke.
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Lieber Samaja,
gib nicht auf.
Ich weiß das aus eigener Erfahrung, wohin dein Blick auch geht, du siehst in keiner Himmelsrichtung Land.
Das hängt mit den Ohnmachtsgefühlen zusammen, die einen begleiten in so einer Situation. Mit den Selbstzweifeln: Wieso ich? Was hab ich verbrochen? Was ist falsch an mir?
Diesen Zweifeln kann man nur entgegen wirken, wenn man sich seine Fähigkeiten und sich selbst ins Bewußtsein holt.
Das tue ich täglich.
Du bist wer und du kannst was.
Ändert natürlich nicht viel an meiner Nervosität, denn ich habe den Fehdehandschuh aufgenommen, um für meine...Zuletzt geändert von mops; 08.09.2009, 09:08.
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was nun ?
Ich bin wie erstarrt, wie in Stein verwandelt. Das Leben findet statt, doch seit zwei Wochen ohne mich, oder gar länger.
Was der Grund dafür ist, ist leicht zu erklären, aber deshalb noch nicht leicht zu begreifen.
Die Folge ist Warten.
Sehr viele Menschen, pflichten mir in dem, was ich tue bei. Sie melden sich regelmäßig bei mir und erkundigen sich nach meinem Befinden und fragen, ob sich was ergeben hat.
Es ist so schön, sich verstanden zu fühlen, wenn man bereits immer wieder an seinem Verstand zweifelte.
Doch sobald das Telefonat beendet ist, herrscht eine unerträgliche Stille, die die Einsamkeit noch untermauert.
Es fühlt sich an, als wolle man mich aushungern. Aber sicher...
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Hallo ihr beiden.
Ich verfolge eure Diskussion und muss euch beiden Recht geben. Denn was dem einen gegeben, wird ein anderer vielleicht nie erreichen.
Auch unter gemobbten gibt es die Stärkeren.
Aber alle fühlen sich schrecklich und suchen Hilfe.
Ich habe es sieben Jahre ausgehalten,aber nicht ohne mich zu wehren. Deshalb so lange?
Nun muss ich einen anderen Weg gehen, damit ich dieses versteinerte Gesicht nicht bekomme, von dem Wärgolf sprach.
Ich weiß oft nicht mal, ob es Mobbing ist, denn Andere sind auch betroffen von ihrem Verhalten.
Eine Person die alle im Griff haben will. Wie schafft sie das?
Sie hat es mit Leuten zu tun, die ein gutes Herz haben...
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Da will ich auch eintreten.
GLG und viel Erfolg wünscht, Mops...
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Das habe ich auch schon erlebt in unserer Clique,die daran zerbrach.
Eine Frau fing an über eine andere her zu ziehen. Zog meine beste Freundin ins Vertrauen, die mir ausrichten solle, wir sollen uns vor dieser Person vorsehen.
Darauf hab ich ihr gesagt, dass ich so etwas nicht dulde.
Mit der gemobbten Person hab ich immernoch Kontakt und mit meiner Freundin.
Der Rest hat sich in Schall und Rauch aufgelöst.
Alles Liebe für Dich.
Die Mops.
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Danke für das Angebot. Komme vielleicht darauf zurück. BG Mops....
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Hi Minna,
sie ist mein Boss. Mit dem Runter ziehen lassen hast du recht.
Aber wie das so ist:
Alleinerziehend, auf Job angewiesen, falsch verstandene Fairness, eine riesen Portion Loyalität und bums...
Und immer denkt man, das wird schon oder, das muss doch einer mal merken.
Lauter so blauäugiges Zeug.
Aber Leute, entweder es merkt keiner oder es will keiner von den höheren Bossen merken.
Also kann ich nur raten, raus damit. So gehts nicht!
Bin auf dem Wege, das zieh ich durch.
Und noch was, es wird nicht besser, wenn ihr nichts tut, sondern schlimmer.
Die Dreistigkeit kann sich nur entfalten, wenn man ihr Raum...
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