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Krawalle und sexuelle Übergriffe bei mehreren Volksfesten in Schwaben

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  • #46
    AW: Unsere "Einwanderer"

    Ich wurde einmal Zeugin, als eine Frau beinahe aber bewusst (sie wurde deutlich gesehen) von ein paar Ausländern überfahren worden wäre. Ein Realmarkt hat ja nun genügend Parkplätze und zu der Zeit, als ich mich auf den Weg in den Markt machte, waren auch noch genügend frei. Aber nein, man musste natürlich so weit vorne wie möglich parken, die Passantin, die gerade mit dem Handy am Ohr an einer leeren Parklücke (zwischen zwei Autos) durchging, war dem Fahrer (und auch auch den restlichen drei Ausländischen "Herren") reichlich egal. Die fuhren einfach ungebremst auf die Lücke zu. Das "Hindernis" hatte in diesem Augenblick tatsächlich nur mehr Glück gehabt, als irgendwer der anderen Passanten noch "Achtung" brüllte und das Mädel sich gerade noch an das andere parkende Auto quetschen konnte, bevor man sie überrollte. Den ausländischen Mitbügern war das ebenfalls völlig egal. Die stiegen aus, schubsten die geschockte junge Frau einfach schimpfend aus dem Weg und das wars dann. Thema erledigt. Eine Frau zu überfahren interessierte nicht.
    Man zeigte sich auch nicht einsichtig, als später die Polizei kam. "Die blöde Weib" war halt selbst schuld.
    Ein solches Verhalten kann und will ich von Menschen die hier Gäste sind, nicht dulden.

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    • #47
      AW: Unsere "Einwanderer"

      Über das aktuelle Flüchtlingesthema kann man sicher noch einiges schreiben. Auch in meiner näheren Umgebung haben letztes Wochende afrikanische Migranten sturzbesoffen auf einem Bierfest randaliert und massiv Frauen belästigt, einen Polizeiwagen demoliert und einen Polizisten durch Faustschläge verletzt. Das sind einfach Tatsachen.

      Aber schauen wir mal, was sich Tag für Tag abspielt. Dieser "Fährservice" der NGO's von der libyschen Küste nach Sizilien ist doch schon deshalb abnormal, weil ein Blick auf die veröffentlichten Fotos zeigt, dass quasi nur junge Männer eingeschleust werden. Wenn einer so tut, als sei das normal (z.B. unsere Politiker) und jeder Protest dagegen unterbunden wird, muss man davon ausgehen, dass es so gewollt ist, Europa auf verschiedene Weisen aus dem Gleichgewicht zu bringen, die Sozialsysteme, das Geschlechterverhältnis etc. Für mich ist nicht glaubhaft, dass so viele junge Männer Afrika verlassen, um nicht zu verhungern. Um wenn doch, müßte das Thema Afrika und Hunger seitens der Weltgemeinschaft anders angegangen werden. Ganz so elend blicken die afrikanischen Neubürgeraber, die ich gesehen habe, aber nicht aus der Wäsche

      Vera Lensfeld hat just einen interessanten Artikel zum Thema veröffentlich. Die Aussagen von dem niederlänidschen EU-Kommissar Frans Timmermanns und dem irischen Politiker Peter Sutherland wurden schon vor ein paar Jahren gemacht und können auch auf anderen Kanälen (youtube usw.) nachgelesen werden. Wenn das politisch tatsächlich so gewollt ist mit der Massenimigration, insbesondere der Einschleusung der vielen jungen Männer, dann kommt auf uns Frauen noch einiges zu. Die Hot-Spots auf Sizilien bzw. die Flüchtlingslager könnte man dann getrost als Bullenkloster bezeichnen.

      Ich bin auch dafür, dass unsere Kultur, unsere Traditionen, unsere Sprache und unser Staat in der jetzigen Form erhalten bleibt, eine multipolare Welt eben. Bin ich deshalb ein Nazi, eine Rechtsradikale, sympthatisiere ich deshalb mit Pegida und Konsorten? Mit Sicherheit nicht. Und das heißt auch nicht, dass ich dagegen bin, Flüchtlinge, die aus Kriegsgebieten kommen, temporär Unterschlupf zu gewähren.

      http://vera-lengsfeld.de/2017/07/27/...eer/#more-1543
      Anna62
      besonders erfahrenes Mitglied
      Zuletzt geändert von Anna62; 28.07.2017, 14:23.

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      • #48
        AW: Unsere "Einwanderer"

        Du bringst die Sache sehr gut auf den Punkt Anna. Es wird aber leider auch immer wieder Leute geben, die solche Tatsachen konsequent abstreiten, bzw. auch gar nicht gelten lassen möchten. Warum das so ist, weiß buchstäblich der Geier. Ob es diesen Leuten an Intelligenz mangelt, sei einmal dahin gestellt. Fakt ist aber, dass es dann offensichtlich daran mangelt Zusammenhänge erkennen zu wollen / zu können und die Realität als gegeben zu akzeptieren. Was ja nicht heißt, dass man die Realität so hinnehmen muss. Der Weg jemanden als Nazi oder Rechten zu beschimpfen ist da letztlich nur der einfachste (Aus-)weg.
        Auf der anderen Seite kann man jene Ignorierer aber durchaus als mitschuldig bezeichnen, wenn wieder etwas passiert. Wer letztlich einfach blind durch die Welt läuft, weil er es so will und selbst noch eine Situation verteidigt, die nicht mehr tragbar ist, aus dem einfachen Grund nur Recht haben zu wollen, macht sich in meinen Augen bei jeder Vergewaltigung oder auch anderen Verbrechen, die hier mittlerweile von Ausländern begangen werden, selbst zum Schuldigen.

        Ich möchte wirklich einmal hinter die Kulissen schauen, wo der Zweck des "großen Ganzen" ist, bzw. eigentlich sein sollte. Humanitäre Hilfe ja. Zeitweilig und soweit, wie es überhaupt machbar ist. Aber diese Zwangsüberschwemmung von Flüchtlingen und solchen, die sich dafür ausgeben, entbehrt für mich jegliche Logik. Zwanghaftes Intergrationsgeschwafel ebenfalls. Es wird zum Einen immer deutlicher, dass Flüchtlinge größtenteils gar kein Interesse daran haben. Im Gegenteil. Viele von ihnen rauschen hier enttäuscht bis empört wieder ab, weil das Versprechen eines Landes in dem man als Neuankömmling erst einmal kräftig Geschenke bekommt, sich als Trugbild entpuppt. Warum also diese Integration auf biegen und brechen? Wem es hier nicht gefällt, steht es frei zu gehen. Sich dann seine Geschenke anderweitig zu "organisieren" ist natürlich in deren Augen auch eine Möglichkeit, da man ja schon in einem Land voller Überfluss und "Huren" ist, nimmt man sich dann eben seinen Teil vom Kuchen. Das Wort "Kriminalität" nimmt dabei eine doch recht weit biegsame Form an in deren Augen. Wobei man sich dann natürlich fragt, wer diese humanitäre Hilfe auch wirklich braucht, oder wer die Situation schlichtweg versucht, für sich auszunutzen.
        Wie Anna so schön schrieb. Die armen verhungernden Schwarzen, die gar nicht so ehlend aussehen.... Für das Wohlergehen dieser Menschen ist aber weder Deutschland, noch Europa zuständig.
        Zumal auch unseren Politikern allmählich nichts anderes mehr übrig bleibt, als nach und nach zuzugeben, dass die Situation außer Kontrolle gerät (was wiederum lächerlich ist, denn sie gerät nicht erst außer Kontrolle, es war von Anfang an gar keine da).
        Nun, wir werden erleben, wohin dieses Chaos letztlich steuert. Ob wir hier in Deutschland letztlich darauf drängen müssen, dass die Waffengesetze geändert werden müssen, weil man am Ende ohne persönlichen "Schutzpanzer" besser nicht mehr aus dem Haus geht. Es nutzt ja nun überhaupt nichts einen Waffenschein zu haben, inklusive einen "Schrank voll" Waffen, wenn man diese dann doch lieber nicht mit sich führen darf. Es könnte ja was passieren und wie käme jemand dann dazu Pfefferspray gegen einen Angreifer zu verwenden...
        Hier läuft viel zu viel verkehrt und schief. Ob man das Steuer noch rechtzeitig herum wirft, wage ich zu bezweifeln.

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        • #49
          AW: Unsere "Einwanderer"

          Ich schließe mich Euren Ausführungen an. Was wir einerseits im Fernsehen gezeigt bekommen, sind ausgemergelte junge afrikanische Frauen, die ihre Babys nicht stillen und ihre ausgehungerten Kinder nicht versorgen können, weder mit Nahrung noch mit Medizin.
          Über wie viele Jahre bzw. Jahrzehnte laufen die Hilfsprojekte für Afrika, wie viele Milliarden wurden gespendet und flossen als Entwicklungshilfe an den Kontinent, ohne dass ein echter Fortschritt sichtbar wäre? Sicher, man erfährt kurz vor Weihnachten von gelungenen Maßnahmen hier und da, ein Tropfen auf dem heißen Stein?
          Und dann die Boote, die nun tagtäglich an Italiens Küste anlegen mit mehreren hundert meist sehr jungen und jungen farbigen Männern. Sie bringen sich in Sicherheit und hoffen auf Wohlstand, während die Familien zurück bleiben und weiter elendig dahin vegetieren.
          Dass diese meist starken, jungen Kerle hier nicht nur das Bedürfnis nach einem guten Auskommen haben, sondern in Saft und Kraft stehen und dieses Verlangen stillen möchten, ist wohl klar. In dem Bus, den ich nutze, fährt samstags eine Fußballmannschaft mit, bestehend aus jungen Schwarzafrikanern, alle sehr fröhlich und nicht aufdringlich. Doch wie lange kann man die Jungs noch mit Sport und Schule bei Laune halten, wenn vielleicht der Ausbildungs- oder Arbeitsplatz ausbleibt, eine eigene Wohnung nicht erschwinglich und in Sichtweite ist und infolge dessen auch die heute meist gut gebildeten Mädchen lieber einen Partner auf Augenhöhe suchen, um eine gemeinsame Zukunft zu schmieden?
          Ich glaube nämlich, dass aus der Masse aller Flüchtlinge nur ein überschaubarer Prozentsatz über gute Bildung und Integrationswillen den Sprung ins selbstständige Leben schafft.
          Das gilt für die Jungen ebenso wie für die Älteren, für die es aufgrund der Sprachbarrieren noch schwerer sein wird, in unserer Gesellschaft einen Platz zu finden, sofern sie das wollen.
          Wir schaffen das! Wirklich? Oder wird ein Großteil der Menschen in die Sozialsysteme abdriften und dort verharren?

          Man betrachte auch bitter eine weitere sich möglicherweise anbahnende Krise, nämlich die Spaltung innerhalb der türkischen Bevölkerung, das Ergebnis des Referendums auf deutschem Boden...offensichtlich wurde auch hier einiges versäumt, wenn ein Großteil der hier lebenden Türken glaubt, dass ein System mit einem Despoten Erdoghan die bessere Wahl gegenüber der Demokratie ist. Ich wehre mich aber dagegen, dass allein wir die Anstrengung, neue Mitbürger zu integrieren, aufbringen sollen. Integration ist keine Einbahnstraße.
          Die Nazikeule, die uns hier und da einschüchtern und einknicken lassen soll, lasse ich nicht gelten. Ich lebte damals - zum Glück - nicht und meine Mutter sowie ihre noch lebenden Brüder waren Kinder.
          Wir dürfen aufgrund unserer deutschen Historie nicht erpressbar werden. Der Nationalsozialismus wird immer Teil unserer Vergangenheit sein, aber er darf uns nicht hemmen, an der Zukunft zu arbeiten.
          Pfirsichblüte
          besonders erfahrenes Mitglied
          Zuletzt geändert von Pfirsichblüte; 28.07.2017, 17:56.

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          • #50
            AW: Unsere "Einwanderer"

            Nachtrag:
            Eine friedliche Zukunft wird aber nur möglich sein, wenn klare Regeln geschaffen werden. Es fehlt weiterhin ein Einwanderungsgesetzt, obwohl Deutschland Einwanderungsland ist. Es kann nicht sein, dass man hofft, dem Fachkräftemangel mit der Flüchtlingskrise Herr zu werden. Hier wird das Asylrecht wieder einmal überstrapaziert und falsch interpretiert, womit ich natürlich befürworte, dass gut ausgebildete, qualifizierte Flüchtlinge eine Chance erhalten sollen, auf Dauer hier zu bleiben.
            Dass der Flüchtlingsstrom zudem schärfere Kontrollen notwendig macht, wollte ich auch noch erwähnen. Ich bin außerdem der Meinung, dass Asylsuchende sowie anerkannte Flüchtlinge ohne Rücksicht auf eine mögliche persönliche Gefahr in ihr Heimatland abgeschoben werden sollten, wenn sie eine schwerwiegende Straftat wie Vergewaltigung, Körperverletzung, Mord begangen haben. Die Sicherheit der eigenen Bevölkerung muss meiner Ansicht nach absolute Priorität haben.

            Sorry, wenn ich öfters editiere, ich sehe trotz Brille schlecht.

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            • #51
              AW: Unsere "Einwanderer"

              Auch ich schließe mich den anderen Schreiberinnen an. Wir haben letztendlich die " Fremden" nicht gerufen, sie haben gebeten, hier bleiben zu können. Und wer sich dann nicht benimmt sollte rausfliegen.Ich bin auch der Meinung, dass die Sicherheit der eigenen Bevölkerung Vorrang haben muß. Scheinbar ist aber die Sicherheit der Frauen hier kein Männerthema. Die Damen dürfen also weiterin " scheu dahinhuschen" oder der Familienvorstand ordnet ein Ausgehverbot an.Waffengesetze mit Ausnahmeregelungen für Frauen und klare Einwanderungsgesetze wären dringend erforderlich

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              • #52
                AW: Unsere "Einwanderer"

                Der gestrige Fall in Hamburg bei EDEKA zeigt aber, dass nicht ausschließlich Frauen gefährdet sind. Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: ich wünsche mir zeitweise auch eine Liberalisierung des WaffG. Dann aber werden womöglich noch mehr Verwirrte wie Rambo durch die Gegend laufen und unter einem Vorwand unliebsame Zeitgenossen eliminieren. Man kann davon ausgehen, dass diejenigen, die eine Straftat begehen wollen, im Darknet an scharfe Waffen gelangen. Und bei einer spontanen Messerattacke hat man m mitunter keine Chance, eine Pistole oder einen Revolver rechtzeitig zur Gegenwehr zu ziehen. Es hat alles zwei Seiten.

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                • #53
                  AW: Unsere "Einwanderer"

                  Hi!

                  Ich denke das WIR das "Bild" der deutschen "Leitkultur" welches wir per Satelit in die Welt senden bei sagen wir mal "Kulturfremden" ein völlig falsches Bild in den Köpfen der "Einwanderer" erzeugen. Da zeigt sich dann die ganze Bandbreite von Reaktionen. In den Köpfen einiger Männer erzeugen wir ein ziemlich schräges Frauenbild wenn man das Nachtprogramm der sogenannten "Sportsender" anschauen. Auch das Krawallprogramm wie "Frauentausch" oder "Verklag mich doch" ist ein "Bildungsprogramm" was die Realität in keinster Weise abbildet. Da ist es doch nur klar das diese Menschen in "Inselkulturern" oder in die Kriminalität abwandern. Welche Illusionen werden denn enttäuscht? Kein Leben in Saus und Braus sondern Containertristess. Statt guter Sozialkontakte offene Anfeindungen unserer "Superdeutschen". Wenn wir den Arsch nicht hochkriegen und auf diese "Einwanderer" zugehen brauchen wir uns auch nicht wundern das die so nach und nach ausrasten (siehe Hamburg).

                  Natürlich bin ich der Ansicht das derjenige der kein Flüchtling oder Asylberechtigter ist und keinen sonstigen gültigen Aufenthaltsstatus hat sofort abreisen muss. Im Gegensatz zur aktuellen Abschiebepraxis bin ich der Ansicht das ein Abschiebekandidat seine Rechtsmittel gegen die Abschiebung auch aus dem Ausland verfolgen können müsste. Das bedeutet das Abdulah seinen Wiederspruch an der deutschen Vertretung in seinem Heimatland antragen könnte. So kann dann auch bei aussichtslosen Fällen sofort abgeschoben werden. Wenn Abdullah dann Glück hat darf er dann auf den Rückflug des Abschibefliegers mitfliegen.

                  Viele werden sich dann neu sortiern und doch Daheim bleiben eben weil Deutschland doch nicht das Paradis ist. Wir dürfen nicht zulassen das irgendwelche Endtäuschte und/oder Duchgeknallte dann den Weg zum "Pardies" dann über den IS gehen. Es liegt an UNS wie sich die Flüchtlingsproblematik weiter entwickelt.

                  Ich halte es für begrüßenswert wenn Menschen die sich an der Gesellschaft konstruktiv beteiligen wie Ausbildung wie Weiterbildung sich dadurch einen dauerhaften Aufenthaltsstatus erwerben könnten und auch die Abschiebung dann abwenden könnten. (Da sind auch ettliche deutsche ein schlechtes Beispiel denn Dummheit ist ja bekanntermaßen international gleichmäßig verteilt)

                  Kein Mensch riskiert sein Leben bei einer Mittelmeerpassage im Ruderboot wenn er nicht unter massiver Not leidet doch wenn diese Not wirtschaftlicher Natur ist so ist kein Asylgrund vorhanden.

                  Wer in die EU einreist sollte zu allererst anhand unveränderlichen biometrischen Daten erfasst werden damit doppelte Identitäten oder Identitätsverschleierung ausgeschlossen werden. Diese Dateien müssten europaweit standartisiert und zugreifbar von allen Mitgliedsstaaten und deren Behörden sein. Bei Verweigerung der Biodaten sollten diese "Einwanderer" sofort in Beugehaft genommen werden können und nach Ablauf dieser Beugehaft geht´s dann ab in den Flieger.
                  Wer Asyl beantragt sollte eine Mitwirkungspflicht haben. Das steht leider noch nicht im GG Art 16a das ich abschließend nochmal zitiren möchte.

                  Mutti hat noch viel Arbeit auf dem Schreibtisch! Wir haben es mit Menschen zu tun! Das kann und darf Mutti Angela nicht aussitzen! Nicht nur die Polizei sondern auch die Justiz ist hoffnungslos überlastet. Mutti Merkel, Arsch hoch und ran an die Arbeit!

                  Grüßlinge


                  Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
                  Art 16a


                  (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

                  (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

                  (3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.

                  (4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.

                  (5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muß, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.
                  Alteisenfahrer
                  besonders erfahrenes Mitglied
                  Zuletzt geändert von Alteisenfahrer; 29.07.2017, 11:03.

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                  • #54
                    AW: Unsere "Einwanderer"

                    ich denke mal, dass Cinderella mit den Ausnahmregelungen sich lediglich auf Frauen bezogen hat, denen dann eben doch erlaubt wird, auf Veranstaltungen ect. eine Waffe mitzuführen. Das fände ich eigentlich sinnvoll. Oder vielleich für Frauen auch den Taser freigeben, damit sie einen Angriff schon abwehren kann, ehe der Angreifer unmittelbar vor ihr steht.
                    Zum Kommentar von Alteisen nur das: Ich bezweifele stark, dass in Syrien, Ghana ect. die zum größten Teil sehr schlichten Menschen, die dann später hierher kommen, deutsches Fernsehen sehen....wenn sie denn überhaupt einen Fernseher besitzen. Ein nicht vorhandenes "Bild" ist auch kein Grund, in die Kriminalität zu rutschen, es sei denn, die kriminelle Energie war schon vorher vorhanden und der jeweilige Staat war heilfroh, diese unliebsamen Zeitgenossen los zu werden. Wer einigermaßen intelligent ist, hält die Augen offen und versucht, sich der Kultur des Landes, dass er sich ausgesucht hat, anzupassen. Nicht WIR müssen uns anpassen. Wir müssen zwar respektieren, können den gleichen Respekt aber auch von der Gegenseite erwarten und verlangen.Wem es hier nicht gefällt oder wer sich daneben benimmt, hat den Vorteil unserer Demokratie auf seiner Seite, er hat die Freiheit zu gehen. Wenn der berühmte Abdullah seine Rechtsmittel aus dem Ausland verfolgen kann, ist er ja nicht hier, kann also nicht auf den Flieger. Zudem wäre ein solches Vorgehen absoluter Schwachsinn, schon alleine durch den Zeitaufwand.
                    Internationale Dummheit hat mit der ganzen Problematik rein garnichts zu tun. Das ist in diesem Zusammenhang lediglich eine vielleicht nett klingende aber hohle Phrase. Auch humanitäre Gründe haben sich schon selber ad absurdum geführt. Wenn keine Unterbringungsmöglichkeit besteht und die Einwanderer zurück in die Länder geschickt werden, wo sie angelandet sind und wo eigentlich der Asylantrag gestellt werden muß und wo sie dann in Lagern hausen unter engsten räumlichen Verhältnissen und unsäglichen Bedingungen leben, wo bitte bleibt dann die Humanitas???? Nicht nur Murksel ist gefordert, dass ist ein Europaproblem. Griechenland und Italien, wo momentan die meisten Flüchtlinge anlanden, sind damit restlos überfordert. Aber wie schon gesagt, diese Thematik hat mit dem eigentlichen Thread " Sicherheit für Frauen" absolut nichts zu tun.
                    Sicher, bei irgendwelchen Rambotaten sind auch Männer betroffen. Ich wage jedoch zu behaupten, dass die sexuellen Übergriffe, um die es ja auch ging, sich vorwiegend auf Frauen beziehen, und da muß dringend Abhilfe geschaffen werden. Es kann einfach nicht angehen, dass ich mich im eigenen Land bewaffnen muß, dass ich mir für teures Geld einen Waffenschein besorgen muß, die Waffe aber da, wo es nötig ist, nicht mitführen darf. Ebenso abzulehnen ist, dass Polizeikräfte für Beobachtungen von Verdächtigen abgezogen werden, Polizeikräfte die sinnvoller zum Schutz eingesetzt werden sollten. Es kann mit keiner erzählen, dass unser Staat nicht die Möglichkeit hat und auch nutzt, mit Handyüberwachung und Ortung ect. relativ schnell herauszufinden, ob ein Verdacht nicht nur ein Verdacht ist. Wie Anna schon mal geschrieben hat ( war es Anna??), Pack gehört bestraft, oder wenn nicht Deutsch, abgeschoben.
                    Ich frage mich auch, wieso solche Diskussionen wie diese hier vor der Einwanderungswelle offensichtlich garnicht nötig waren. Wer da nicht hellhörig wird hat den Sinn für die Realität verloren oder will davon nichts wissen
                    Gerdis
                    besonders erfahrenes Mitglied
                    Zuletzt geändert von Gerdis; 29.07.2017, 12:37.

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                    • #55
                      AW: Unsere "Einwanderer"

                      Ich frage mich auch, wieso solche Diskussionen wie diese hier vor der Einwanderungswelle offensichtlich garnicht nötig waren. Wer da nicht hellhörig wird hat den Sinn für die Realität verloren oder will davon nichts wissen
                      Dem möchte ich mich gerne anschließen, zumal der jüngst passierte Vorfall jegliches "Man muss ihnen doch Helfen" - Gerede ad absurdum führt. Dieser Messerstecher von Hamburg wird sich unter Garantie keine Gedanken gemacht haben, was er überhaupt anrichtet. Aber wir hier in Deutschland sollen uns Gedanken machen, wie wir es solchen Perversen noch schon warm und gemütlich machen?
                      Man sollte doch einmal die Familie des Getöteten fragen, was die davon hält. Oder überhaupt der Umgang mit solchen Vorfällen, die wiederum hätten vermieden werden können. Der Mann war - auch hier, wie so oft - der Polizei bekannt. Aber da er sich NUR islamisiert und nicht radikalisiert hatte, laut irgendwelcher selbsternannter Experten, war das ja wieder etwas, dass man getrost verharmlosen konnte. Und als unwichtig abtun. Daß das in den Köpfen so mancher kranker Möchtegernmörder ein und das Selbe ist, im Grunde genommen der passende Vorwand um genau das tun zu können, was sie denn gern täten, wird da schön unter den Tisch gekehrt.
                      Ich möchte einmal wissen, wie viele dieser Vorfälle noch passieren müssen, bevor man diese Quaksalber - Experten in den Wind schießt und doch einmal das Hirn einschaltet, kurzum auch einmal Stellung bezieht und Verantwortung übernimmt.
                      Von den immer gleich klingenden Entschuldigungs - und Bedauernsfloskeln kommt der Getötete auch nicht zurück, wird eine Vergewaltigung nicht rückgängig gemacht.
                      In meinen Augen ist es für unsere Bundesregierung ein absolutes Armutszeugnis, dass die Bevölkerung sich Gedanken machen muss, wie sie sich noch schützen kann, während man von oben herab ignoriert um im gleichen Zuge belogen wird. Aber dann das Thema Sicherheit ganz groß zum Wahlkampf - Ross macht. Es dann aber gleich wieder zum lahmen Ackergaul verkommen läßt, in dem man mehr Personal abstellen möchte um Gefährder zu beobachten. Die Polizei als Zoowärter? Hat ja auch viel gebracht, siehte Berlin und diverser anderer Begebenheiten, in denen der "scharf Beobachtete" vom Radar verschwand und wenig später seinen Anschlag in Ruhe durchzog.
                      Genauso, wie jeder Deutsche, der ein Verbrechen begangen hat, dafür zu strafen ist, gehört das im gleichen Zuge mit den "Flüchtlingen" durchgezogen. Wer hier nicht bereit ist, sich den Sitten anzupassen oder mit den Hintergedanken, hier etwas auszuhecken auftaucht, ist hier fehl am Platz.
                      An sonsten möge doch bitte unsere Bundesregierung ihren Biobürgern das Geld für den kleinen Waffenschein zurückerstatten, inklusive einer Freigabe (Besitz und auch die Benutzung wenn es nötig ist) der Waffe seiner Wahl. Wie sonst soll man sich hier dann noch in den nächsten Supermarkt trauen oder Feste unbeschwert genießen können, wenn man jeder Zeit damit rechnen muss, angegriffen zu werden. Was für eine Wahl bleibt einem dann noch, wenn es so weiter läuft, wie bisher?

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                      • #56
                        AW: Unsere "Einwanderer"

                        Zitat von Alteisenfahrer Beitrag anzeigen
                        Hi!

                        Ich denke das WIR das "Bild" der deutschen "Leitkultur" welches wir per Satelit in die Welt senden bei sagen wir mal "Kulturfremden" ein völlig falsches Bild in den Köpfen der "Einwanderer" erzeugen. Da zeigt sich dann die ganze Bandbreite von Reaktionen. In den Köpfen einiger Männer erzeugen wir ein ziemlich schräges Frauenbild wenn man das Nachtprogramm der sogenannten "Sportsender" anschauen. Auch das Krawallprogramm wie "Frauentausch" oder "Verklag mich doch" ist ein "Bildungsprogramm" was die Realität in keinster Weise abbildet. Da ist es doch nur klar das diese Menschen in "Inselkulturern" oder in die Kriminalität abwandern. Welche Illusionen werden denn enttäuscht? Kein Leben in Saus und Braus sondern Containertristess. Statt guter Sozialkontakte offene Anfeindungen unserer "Superdeutschen". Wenn wir den Arsch nicht hochkriegen und auf diese "Einwanderer" zugehen brauchen wir uns auch nicht wundern das die so nach und nach ausrasten (siehe Hamburg).
                        [/I][/SIZE]

                        Mit anderen Worten: Wir sind schuld, wenn ein Teil der Einwanderer nicht unterscheiden können zwischen Realität und Show? Niemand wird gezwungen, sich diese niveaulosen Programme anzusehen und tuen sie es doch, dann haben sie wohl ihren Gefallen daran. Niemand wird gezwungen, nach Deutschland einzureisen, wenn er glaubt, dass es ein Land der Ungläubigen ist. By the way: ich bin ganz bestimmt kein aufreizender Frauentyp, eher klein und unauffällig, ziehe mich normal an, lebe seriös und bin trotzdem schon als "Hure" beschimpft worden.
                        Was also bitteschön schlägst Du vor? Die im Minirock und Pants direkt steinigen und die in Hose, Bluse oder Shirt in die Burka?

                        Gruß
                        Trauerweide

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                        • #57
                          AW: Unsere "Einwanderer"

                          Recht hast Du, Trauerweide! Abgesehen davon möchte ich - wie Gerdis auch- bezweifeln, dass diese primitiven Sendungen in den Herkunftsländern unserer Asylsuchenden gesehen werde. Diese Leute wußten, dass sie bei den " Heiden" landen und sich mit einer anderen Kultur auseinandersetzen müssen. Sie wuden ja auch zunächst mit Blumensträußen an den Bahnhöfen empfangen. Ich sage nicht, dass alle diese Einwanderer sich daneben benehmen, aber die, die es taten und tun haben gravierend dazu beigetragen, dass sich das Klima ihnen gegenüber verschechtert hat. D.h. auch die Einwanderer sind in der Pflicht, auf ihre Landsleute einzuwirken. Was die Containertristesse angeht, so trist sind die nicht, und welche andere Möglichkeit hätte es denn bei den einströmenden Massen gegeben?
                          Ich bin durchaus bereit, Essgewohnheiten und Glaubensvorschriften unserer Gäste zu respektieren, aber kann ich dann nicht mit Fug und Recht erwarten, dass sie die Stellung der Frauen hier bei uns und auch die bei uns übliche Kleidung respektieren? Wenn sie das nicht können oder wollen sind sie hier fehl am Platz.
                          Es liegt an uns zu verhindern, dass sich Asylsuchende dem IS anschließen??????? Echt jetzt? Wer sich freiwillig einer solchen extremen Glaubensrichtung anschließt und meint, er müsse nun durch Terror auf uns einwirken, hat hier nichts verloren.
                          .....oder sollte ich vielleicht doch auf eine Burka sparen?......... Ja wo bin ich denn? In MEINEM Land mit meiner Kultur und meinem Glauben oder muß ich mich damit abfinden, dass unsere Werte massiv verschoben werden? Mein Land hat MICH zu schützen, ebenso wie unsere Werte und unsere Demokratie. Wie sagte Gerdis so richtig, wem unser Land resp. Europa nicht gefällt kann den Vorteil der Demokratie, die Freiheit, in Anspruch nehmen und gehen.
                          Es ist nicht an mir, mich zu meiner eigenen Sicherheit zu bewaffnen, es ist Aufgabe des Staates, für meine Sicherheit zu sorgen.
                          Nebenbei, dem Ausgerasteten in Hamburg hat es hier offensichtlich so gut gefallen, dass er sich für die Abweisung seines Asylgesuches mit seiner Tat bitterlich gerächt hat. Und wer spricht noch über die Opferder deren Familien, die nun damit zurechkommen müssen? Wer nur durch die rosarote Brille sieht und nur hören will was in sein Weltbild passt, macht sich darüber keine Gedanken
                          cinderella467
                          besonders erfahrenes Mitglied
                          Zuletzt geändert von cinderella467; 30.07.2017, 11:05.

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                          • #58
                            AW: Unsere "Einwanderer"

                            Laut Internet war dieser Mann ausreisewillig, d. h. also, er wollte Deutschland freiwillig wieder verlassen. Ich denke mir eher, er wollte seinen Pass so schnell wie möglich haben um nach seiner Tat sofort abhauen zu können. Der Mann galt als psychisch auffällig und trotzdem haben unsere Behörden wieder versagt.
                            Wenn man Alteisen also richtig versteht, sind wir also Schuld, dass so ein "armer Kerl" hier durchdreht? Wirklich?! Wohl kaum.
                            Ich schließe mich sowohl Trauerweides als auch Cinderellas Meinung an und bleibe lieber in der Realität.

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                            • #59
                              AW: Unsere "Einwanderer"

                              Die Schießerei in der Diskothek in Konstanz geht auf einen Streit zurück und ist lt. Medienberichten keine islamistische Tat.
                              Der Mann irakisch-kurdischer Herkunft holte nach der Auseinandersetzung ein Sturmgewehr und kehrte zur Diskothek zurück, wo er den Türsteher niederstreckte und mehrere Gäste verletzte.
                              Er selbst wurde während eines Schusswechsels mit der Polizei schwer verletzt und verstarb später.

                              Es leben Menschen unter uns, die offenbar nicht konfliktfähig sind und direkt Gewalt ausüben.

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                              • #60
                                AW: Unsere "Einwanderer"

                                Es leben Menschen unter uns, die offenbar nicht konfliktfähig sind und direkt Gewalt ausüben.
                                So ist es, Trauerweide. Ich frage mich außerdem noch, woher und vor allem warum dieser Mann ein Sturmgewehr hatte, da er polizeibekannt war. Ob der Mann einen großen Waffenschein besaß, wird doch bei sowas zur Nebensache. Wenn man schon weiß, dass jemand einen Hang zur Gewalt hat, erlaubt man dieser Person doch keinen Waffenbesitz!
                                Außerdem, welcher "normale Mensch" hat zu Hause ein Sturmgewehr?! Ich denke nicht, dass bei so einer Waffe die Angst vor Einbrüchen oder überfallen zu werden, eine Rolle spielt. Da steckt schon mehr kriminelle Energie dahinter und auch der Drang, diese auszuleben, ohne einen Gedanken an die Konsequenzen zu verschwenden.
                                So ganz kann man dem Mann aber auch nicht die alleinige Schuld geben. An seiner Tat selbstverständlich schon, aber es sind auch die verantwortlich, die solche Typen nicht überprüfen und nur auf Grund irgend eines "Lappens" Waffen heraus geben (verkaufen), die in einem normalen Haushalt nichts verloren haben.

                                Je mehr ich von solchen Vorfällen höre, umso entsetzter bin ich, wie schlampig und verantwortungslos in Deutschland mit diesem Problem ungegangen wird. Auf der einen Seite darf ein Besitzer eines kleinen Waffenscheins sich zwar eine Waffe kaufen, diese aber nicht nutzen; man hat also nichts weiter als ein Ausstellungsstück zu Hause für das man der Bundesregierung auch noch Geld in den Rachen wirft (oder wer bekommt die Einnahmen, die durch den kl. Waffenschein zusammenkommen?) Auf der anderen Seite hat ein polizeibekannter "Mensch" eine tödliche Waffe zu Hause...
                                Dann scheint die Sache ja ganz einfach zu sein. Man marschiere zur Polizei, mache sich "bekannt". Danach spaziert man ins nächste Waffengeschäft und benutze seine Neuerrungenschaft ungeniert. Es ist doch alles ok, die Polizei "kennt" einen doch.

                                Das klingt übertrieben. Aber wenn ich an all die Fälle denke, bei denen heraus kommt, dass der Täter bereits durch andere Vergehen bekannt ist und trotzdem noch die Möglichkeit hat, sich eine Waffe zu besorgen - wie auch immer - fallen mir keine Worte mehr ein, wie man das umschreiben soll. Vielleicht trifft es inkompetent, hirn / sorglos, leichtsinnig und unqualifiziert.

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