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Krawalle und sexuelle Übergriffe bei mehreren Volksfesten in Schwaben

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  • #61
    AW: Unsere "Einwanderer"

    tja Trauerweide, da wirst Du kaum eine Antwort bekommen ( steinigen oder Burka). Es kam ja auch keine Antwort auf die Frage, ob das Familienoberhaupt den weiblichen Familienmitgliedern vielleicht ein Ausgehverbot erteilen soll. Sicherheit der Frauen ist offensichtlich kein Männerthema, Sicherheit schlechthin - da ja auch Männer betroffen sind wenn auch in geringerem Ausmass- anscheinend auch nicht. Immer im gleichen Tenor, man muß doch helfen und die armen Enttäuschten, die dann durch unser Verschulden beim IS landen, das ist NICHT das Thema. Da hier doch sicher auch Familienväter sind hätte ich mir da mehr Resonanz erwartet.

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    • #62
      AW: Unsere "Einwanderer"

      Ob der Mann einen großen Waffenschein besaß, wird doch bei sowas zur Nebensache. Wenn man schon weiß, dass jemand einen Hang zur Gewalt hat, erlaubt man dieser Person doch keinen Waffenbesitz!
      Außerdem, welcher "normale Mensch" hat zu Hause ein Sturmgewehr?!

      ... vollautomatische Waffen = Maschinenpistolen / Sturmgewehre etc. sind für Privatpersonen grundsätzlich verboten. Das M16 war eine illegal beschaffte Waffe. Wer mit so einer Waffe zur Polizei geht um sie "bekannt" zu machen wird auf der Stelle verhaftet und es gibt eine Gefängnistrafe.

      Was den kleinen Waffenschein angeht, da würde ich zum 9mm Gasrevolver raten, alles andere ist Spielzeug.





      Eine schlechte Wahrheit ist besser als eine gute Lüge !
      Une mauvaise vérité vaut mieux qu'un bon mensonge !
      A bad truth is better than a good lie !

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      • #63
        AW: Unsere "Einwanderer"

        Lieber Alteisenfahrer, es warten, für die nächsten 10 Jahre hochgerechnet, ca. 100 Millionen auf die Einreise nach Europa.
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        • #64
          AW: Unsere "Einwanderer"

          Selbst mit dem kleinen Waffenschein darf man auf Versammlungen/Volksfesten u.ä Gas/Schreckschusspistolen nicht mitführen. Tut man es doch und setzt sie ggf. auch ein hat man ein Verfahren am Hals, egal ob es sich um einen Fall aus Notwehr handelt. Aber ehrlich gesagt, lieber ein Verfahren und dafür der Gefahr entkommen. Allerdings ist eine Pistole auch nicht gerade praktisch oder schnell gezogen. Bei Gas kann man den Segen selber abbekommen, wenn der Wind ungünstig weht. Kurz, ich darf eine Waffe haben, sie jedoch da, wo es vielleicht angebracht wäre, nicht mitführen und setze mich möglicherweise damit auch selber ausser Gefecht. Klingt nicht ideal

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          • #65
            AW: Unsere "Einwanderer"

            Wer mit so einer Waffe zur Polizei geht um sie "bekannt" zu machen wird auf der Stelle verhaftet und es gibt eine Gefängnistrafe.
            Hi Boston,
            das war eher anders herum gemeint. Man geht erst zur Polizei und "stelle sich vor". Man begeht also eine Straftat, ist denen dann bekannt. Danach besorge man sich eine Waffe und benutze diese...

            Ich denke mal, du erkennst, dass das rein ironisch gemeint ist. Es kommen ja immer mehr Fälle ans Tageslicht, bei denen der Täter vorher schon als gewaltbereit bekannt ist, man es aber wieder mal nicht ernst genommen hat. Sowas macht mich halt wütend. Durch so ein schlampiges Verhalten gibt es Opfer. Das betrifft ja nicht nur das direkte Opfer, sondern auch dessen Familie. Das scheint aber irgendwie nicht so wichtig zu sein. Sonst würde man schon längst anders handeln.

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            • #66
              AW: Unsere "Einwanderer"

              @ Gerdis

              Ich denke nicht, dass es überhaupt die ideale Waffe gibt. Bis man Pistole, Pfefferspray oder auch einen E - Schocker aus der Handtasche gefummelt hat, kann es schon zu spät sein. Oder, wie du schon sagst, man schadet sich damit noch selbst.

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              • #67
                AW: Unsere "Einwanderer"

                stimmt, eine ideale Waffe gibt es -zumindest zur Zeit - nicht. Ich habe mir die Mühe gemacht, Google für etliche Stunden zu strapaziere, um mich durch die Waffengesetze durchzulesen. Das Thema wird auch in anderen Foren heiss diskutiert. Meine altersgemäß etwas müden grauen Zellen haben letztlich nur registriert, dass ich zwar eine Waffe haben aber nicht einsetzen darf, d.h. nachdem ich für meine Sicherheit erstmal teures Geld für den Erwerb eines Waffenscheins gelöhnt habe stehe ich bereits halbwegs mit einem Fuß im Gefängnis - etwas übertrieben ausgedrückt. Zielt Frau mit einer Gaspistole auf einen Angreifer tut ihr das Gas nicht den Gefallen, als "Strahl" aufzutreffen, auch Gelkapseln, die erst beim Aufprall den Bösewicht einnebeln verhindern nicht, dass auch Umstehende ihren Teil abkriegen. Viele schauen zwar konsequent weg wenn eigentlich Hilfe angebracht wäre, sind dann aber durchaus eifrig dabei zum Kadi zu rennen um Schmerzengeld einzufordern.. D.h. das eigentliche Opfer wird zum Täter und darf schonmal den Hammer holen, um das Sparschwein zu schlachten.Eine Waffe kann daher eigentlich nur in der "Einsamkeit" eingesetzt werden, um Kollateralschäden auszuschließen. Zudem muß das "Werkzeug" der Situation entsprechend angemessen sein. Angeführt wird in Google dann der Ast, ein Stein ect. Äste und Steine sind auf einsamen Strassen ja überall verfügbar und liegen haufenweise herum. Vielleicht gibt es in Zukunft Behältnisse mit diesen "Werkzeugen", ähnlich wie im Winter für Streugut. Frau eilt dann hurtig von einem Behältnis zum anderen, um stets etwas griffbereit zu haben. Parks sind da etwas produktiver, wenn auch nicht viel.
                Irgendwie erschließt sich mir da nicht die Logik. Ausnahmegesetzte für Frauen - wie sie hier bereits erwähnt wurden - wären meiner Meinung nach ein Ansatz.
                Eine Antwort auf die Frage von Trauerweide (steinigen oder Burka) oder auf die Frage, ob der Familienvorstand ein Ausgehverbot erteilen soll kann ich leider nicht geben, lehne aber beide Dinge ab.Die leichte Sommerkleidung gehört zu unserer Kultur und ist nett anzusehen, und warum soll Jugend " eingesperrt werden ? Aber vielleicht hat unser Forenleiter DIE Antwort schlechthin. Sicherlich brütet er schon darüber nach, und der Stein des Weisen wird uns in Kürze offenbart

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                • #68
                  AW: Unsere "Einwanderer"

                  Wer mit einer Waffe in ein Polizeirevier kommt ist sich wohl seiner Fernsehminuten bei den dümmsten Verbrechern sicher. Ich kann jedenfalls diese "Er war der Polizei bekannt ...." Meldungen so langsam nicht mehr hören. Es ist doch inzwischen genügend passiert, dass man es doch einmal begreifen müsste, oder?
                  Ich habe mir früher relativ wenig Gedanken über Sicherheit gemacht. Gut, seitdem bei uns im Haus eingebrochen worden ist, die Diebe auch noch munter durch die Wohnungen flanierten, selbst in die Schlafzimmer hinein, während die Leute hier schliefen, ist mir schon anders zu mute. Aber man hatte die Diebe relativ schnell geschnappt und man selbst war wieder beruhigt(er)
                  Aber mittlerweile fühle ich mich überhaupt nicht mehr wohl und das liegt mitunter auch an solchen Meldungen. Es schafft kein Vertrauen in unseren Polizeiapparat, wenn man ständig von dessen Versagen hört.

                  @ Krauti
                  Die Idee mit den "Werkzeugbehältern" hat doch was. Das wird dann die neue "In - Sportart". Behälterhopping nennt sich das dann. In Kombination mit Werkzeugsharing kann man dann hurtig seine Figur stählen.

                  Eine Waffe zu besitzen, sie aber nicht einsetzen zu dürfen, entbehrt jedenfalls jeglicher Vernunft und Logik. Aber was kann man sonst von unseren wirklichkeitsfernen "Gesetzentwerfern" erwarten. Da wird dann lieber ein Gesetz für das Gesetz und für dieses dann auch gleich noch eines geschaffen, damit man auch genügend Spielraum hat, das Erste wieder zu entkräften. Aber gesunder Menschenverstand ist da Mangelware.
                  Ilythia
                  besonders erfahrenes Mitglied
                  Zuletzt geändert von Ilythia; 03.08.2017, 11:27.

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                  • #69
                    AW: Unsere "Einwanderer"

                    Ich war früher auch wesentlich selbstsicherer und mutiger, wenn es darum ging, spät am Abend nach Hause zu kommen. Ich bin auch viel allein rumgefahren in der Umgebung, in Nachbarstädte. Heute scheue ich es, die U-Bahn zu benutzen, gucke mich zig Male auf Treppen und Rolltreppen um. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Polizei fast ausschließlich dann handelt, wenn sie selbst angegriffen wird, ansonsten gilt es zu deeskalieren. Ich habe das bei meiner früheren trunksüchtigen Nachbarin ja erlebt. Die konnte toben wie eine Irre, die Beamten sprachen freundlich mit ihr "gute Frau..." usw. Einer scheute sich zunächst sogar, bei ihr zu klingeln, weil er befürchtete, sie könnte ihn beißen, bespucken und kratzen. Dass ich aber Angst hatte, weil ich direkt neben ihr wohnte, wurde lapidar abgetan.
                    Dort, wo ich jetzt wohne, ist eine Nachbarin überfallen worden. Sie hat den Fremden (eine Gruppe aus jungen Männern und Frauen, offensichtlich mit Migrationshintergrund) jedoch selbst Zutritt verschafft.
                    Inzwischen habe ich einen kleinen Waffenschein und einen Revolver. Der ist mit einer Hand leichter und schneller zu handhaben als eine Pistole, vor allem besteht nicht die Gefahr wie bei einer Pistole, dass eine Patrone nicht zündet, weil sich die Revolver-Trommel direkt weiterdreht. Ich war vor Jahren dumm, denn ich hätte aufgrund meines Arbeitsumfelds auch den Waffenschein für scharfe Waffen erlangen können. Zu der Zeit war ich aber ein absoluter Gegner dergleichen und konnte nicht ahnen, wie sich mein persönliches Umfeld und die allgemeine Situation in Deutschland zum Negativen entwickelt.
                    Waffe hin oder her...gegen einen Sprengsatz ist man so oder so wehrlos.

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                    • #70
                      AW: Unsere "Einwanderer"

                      Was ich so die Beiträge hier zum Waffenbesitz/Waffenerwerb und deren möglicher Anwendung so lese, wird mir ganz anders. Waffen können beliebig gegen jeden Menschen eingesetzt werden, nicht nur zur Selbstverteidigung. Der wilde Westen wäre dann nicht mehr weit.

                      Die von Krautjunker ins Spiel gebrachten „Werkzeugkisten“ könnten dienlich sein, befüllt mit Schweineschei…. oder in extrem gefährdeten Gegenden mit Elefantenköddel oder ähnliches (Zoos könnten so etwas liefern). So eine Schweine- oder Elefantenbombe kann im Falle einer Belästigung aufgrund extremer Geruchsbildung durchaus wirksam sein. (Ironie)

                      Um den Zustand durch immer mehr Einwanderung von Wirtschaftsmigranten aus Afrika nicht noch zu verschlimmern, muss auch mal auf diese „Seenotrettungsaktionen“ im Mittelmeer eingegangen werden, die zum einem großen Teil auch von deutschen Organisationen (selbstverständlich als gemeinnützig anerkannt) durchgeführt werden. Da seitens der deutschen Politiker/EU-Politiker (die Gummiboot-Sanktion ist eine Lachnummer) rein gar nichts dagegen unternommen wird, muss angenommen werden, dass die Einwanderung so gewollt ist.

                      Ich habe mir gestern Abend auf Marine Traffic die Lage vor der libyschen Küste angeschaut. Sage und schreibe lagen 5 einschlägige Schiffe dort in Lauerstellung: „Aquarius“, „Produence“, „Seefuchs“, „Sea-Eye“, „Hestia“. Die Nacht muss ergiebig gewesen sein. Die „Hestia“ ist heute auf dem Weg nach Augusta/Sizilien; die „Sea-Eye“ schippert vor Malta. Soweit mir bekannt ist, ist es international so geregelt, dass Schiffbrüchige, so weit möglich, von Schiffen, die sich in der Nähe befinden, aufgenommen und in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden müssen, das wäre Tripolis oder ggfs. noch tunesische Häfen (dort herrscht kein Krieg). Was dort jetzt betrieben wird ist professionelle und kriminelle Schlepperei mit Duldung oder Wohlwollen der EU/Deutschland. Die wohl organisierte Schlepperei in die EU beginnt nicht erst am libyschen Strand. Im Niger in der Stadt Agadez wird ein richtiger Migrantenumschlagplatz betrieben. An Werbung bzw. Anlockmaßnahmen in den afrikanischen Staaten seitens der Asyl-Lobby wird es mit Sicherheit auch nicht fehlen, damit entsprechend geeignete Personen für den Trip aufgetrieben werden.

                      Ein Libanese (keine Migrant hier) hat mich mal vor rd. 10 Jahren gefragt, ob der deutsche Staat eigentlich richtig bei Trost ist. Er ließ durchblicken, dass ein nicht unerheblicher Teil derjenigen, die dort aus dem Knast entlassen werden und im Libanon aufgrund der Vorstrafen nicht mehr Fuß fassen können, sich nach Deutschland durchschlagen würde. Der meinte: Deutschland nimmt jeden „Dreck“ auf. Die Unterhaltung habe ich immer noch in Erinnerung und lässt tief blicken, obwohl mit Sicherheit nicht alle Migranten aus dem Libanon aus dem Knast kommen werden.

                      Unserer Bundes-Mutti + die ganze Riege jeglicher Couleur interessiert die Meinung und das Befinden der deutschen Bevölkerung eh einen Dreck. Hauptsache wir gehen arbeiten für möglichst wenig Geld und halten die Klappe. Aber wenn die Wirtschaft/Großkonzerne Forderungen stellen, ja dann kommen Mutti & Co in Bewegung, greifen zur nächsten Packung TENA Comfort XXXXL-Plus (Hose voll) und handeln, aber nicht zu Gunsten der Bevölkerung.

                      Wer von der Meute in Berlin hat dann schon einmal für längere Zeit im Berufsleben gestanden? Da muss man mit der Lupe suchen. Wenn sich etwas zum Besseren wenden soll, muss diese unfähige Lobbyisten-Bande abgesägt werden.

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                      • #71
                        AW: Unsere "Einwanderer"

                        Anna62 Du schreibst:
                        "Wer von der Meute in Berlin hat dann schon einmal für längere Zeit im Berufsleben gestanden? Da muss man mit der Lupe suchen. Wenn sich etwas zum Besseren wenden soll, muss diese unfähige Lobbyisten-Bande abgesägt werden. "

                        Tja, aber ich sehe da keine Partei, die das Format hat, das System von Grund auf zu reformieren.
                        Die etablierten Parteien werden den Kuchen wieder unter sich aufteilen. Das führt womöglich zu einer Regierungskoalition, und da macht es schon fast keinen Unterschied, wer mit wem.

                        Weiter schreibst Du
                        "Was ich so die Beiträge hier zum Waffenbesitz/Waffenerwerb und deren möglicher Anwendung so lese, wird mir ganz anders. Waffen können beliebig gegen jeden Menschen eingesetzt werden, nicht nur zur Selbstverteidigung. Der wilde Westen wäre dann nicht mehr weit."

                        Ach, die paar tausend Leutchen mit ihren Gas-/Pfeffer- oder Platzpatronen sind doch ein Witz gegen die wirklichen Rambos, die sich im Darknet oder unter irgendeinem Tresen einer Mafiosi-Bar scharfe Waffen besorgen.
                        Pfirsichblüte
                        besonders erfahrenes Mitglied
                        Zuletzt geändert von Pfirsichblüte; 03.08.2017, 17:16.

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                        • #72
                          AW: Unsere "Einwanderer"

                          A C H T U N G ! Gerade gelesen:
                          Da das Thema "Freie Waffen - Kleiner Waffenschein" hier am Rande diskutiert wird, ein Hinweis

                          Heute, Donnerstag - 03.08.17, 20:15 Uhr auf PHOENIX

                          Gun Germany - die Deutschen rüsten auf

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                          • #73
                            AW: Unsere "Einwanderer"

                            Ja, Trauerweide, so sehe ich das auch mit unseren etablierten Parteien. Wir haben eine Mehr-Parteien-Diktatur ohne echt Alternativen.

                            Danke für den Tipp zum TV-Programm auf Phoenix.

                            Ich kenne übrigens nur ein paar Frauen, die sich Pfeffersprach zugelegt haben. Die großen Rambos sind für mich nicht in Reichweite. Sicher ist aber, sofern die Knete vorhanden ist, das alles käuflich zu haben ist.

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                            • #74
                              AW: Unsere "Einwanderer"

                              die Seenotrettungsaktionen (Schlepperunterstützer) sind mehr als dubios. Ich denke aber, da sollte man einen gesonderten Thread eröffnen, da sonst die Einwanderung ( ist ja nicht das eigentliche Thema) von manchem User wieder dazu mißbraucht wird, realitätsfremde Parolen and den Mann/Frau zu bringen.
                              Im Übrigen kann ich - wie Anna- nur feststellen, dass nicht EIN Politiker sich um das Wohlergehen und die Sicherheit der deutschen Bevölkerug kümmert. Wie schrieb hier ein User, wenn wir uns nicht um unsere neuen Gäste liebevollst kümmern treiben wir sie in die Arme des IS ( NICHT worgetreu, nur sinngemäß) Wieviel mehr muß man aber fürchten, dass durch das Unvermögen der Politik ein sicher nicht gewollter Rechtsrutsch in Deutschland stattfindet.Ein fauler Apfel im Emmigrantenkorb führt dazu, dass alle Übrigen auch mißtraisch und keineswegs wohlwollend betrachtet werden. Das wird so bleiben, es sei denn, von "Oben" wird das Sicherheitsproblem und die Tatsache, dass nicht wir uns anzupassen haben, tatkräftig angegangen. TAT nicht endlos reden.
                              @ Trauerweide: Danke für den Phoenix Tipp
                              @ Anna und Ilythia: Ich werde künftig sportgestählt zu den Krautjunker'schen Containern eilen und Kot werfen.

                              Und natürlich gespannt auf die ultimative, im Werden begriffene Antwort auf das Steinigen, die Burka und das Ausgehverbot warten
                              cinderella467
                              besonders erfahrenes Mitglied
                              Zuletzt geändert von cinderella467; 03.08.2017, 18:23.

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                              • #75
                                AW: Unsere "Einwanderer"

                                Danke Trauerweide für den Hinweis.

                                Tja, zum Thema Sicherheit. Es sind ja nicht nur unsere Herren Migranten, die immer wieder negativ auffallen. Was ich heute beim Aldi beobachten durfte, war auch nicht gerade berauschend. Vier Frauen, alle mit Migrationshintergrund - wenn auch unverschleiert - trieben sich am Rand des Parkplatzes herum. Immer, wenn jemand mit einem Einkaufswagen heraus kam, oder eine Dame mit Handtasche in Sicht war, wurde eine der vier vorgeschickt. Diese belästigte dann die Passantin / den Passanten massiv. Mit einem gefälschten Babyphoto, dass sie den Leuten unter die Nase hielten, wurden Leute, die ihre Einkäufe einladen wollten bis zum Auto hin verfolgt, der Inhalt des Einkaufswagens genau "eingeschätzt". Ein prüfender Blick in die Autos geworfen, während der genervte Belästigte versuchte, sein Zeugs zu verstauen und sich nebenbei noch diese Frau(en) vom Leib zu halten. Was aber auch nur mit einiger verbaler Aggressivität wenigstens so halbwegs gelang. Sorry für den Vergleich, aber diese aufdringlichen Frauen benahmen sich wie lästige Mücken. Wenn die sich jemand ausgeschaut hatten, kommt der Vergleich aber hin. Weg scheuchen, gleich wieder mit dem Bild voran auf den Belästigten zu. Zwei, drei Mal und erst, wenn der Auserkorene kurz vor der Explosion stand, trollte man sich - und gab das Photo weiter.
                                Die nächste "Handtasche" verfolgte man dann bis zum Aldi - Eingang, bzw. das gleiche Spielchen wenn eine Dame zum Auto ging. Hatte dann die eine der Mirgrantinen keinen Erfolg, reichte man das Bild an die nächste und der Kreislauf begann von vorne.

                                Ich habe sehr wohl Mitgefühl mit armen Menschen und bringe es auch nicht übers Herz, dann einfach so an jemanden vorbei zu laufen. Mir ist auch die Nationalität dabei egal. Aber da hört es auf. Diese organisierte Belästigung hat doch mit Armut nichts zu tun. Vor allem, die bekommen doch hier alles, was sie brauchen. Der Staat gibt ihnen Geld, die Asylantenheime werden mit Lebensmitteln beliefert (Jedenfalls bei dem hier am Ort ist das der Fall). Aber anstatt sich hier um Arbeit zu bemühen und sich zu integrieren, sprich, sich zu benehmen, belästigt und nervt man hier die Leute.
                                Da hat man doch wirklich keine Lust mehr, vor die Haustür zu gehen.
                                Ich merke aber auch, dass die Stimmung unter den Nachbarn hier sich auch immer mehr verschlechtert. Man möchte schlichtweg seine Ruhe haben und ist es leid, immer wieder mit Terroranschlägen, Morden, Vergewaltigungen etc. in den Medien bombardiert zu werden. Inzwischen ist es auch egal, ob irgendwelche Taten von Mirgranten oder Deutschen begangen worden sind. Man kann es nicht mehr hören. Da sind solche Situationen wie heute bei Aldi eigentlich nicht mehr weit entfernt vom berühmten Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt.

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