AW: Jahrelange Schikanen und jetzt auch noch schwanger - wie kann ich bloß?
Dann hast Du eigentlich in meinen Augen die wichtigen Dinge schon versucht.
Du hast ja nach der Geburt erst einmal "Pause" und weit wichtigeres im Kopf.
Wenn Du überhaupt dorthin zurückgehst, hast Du vielleicht Abstand und kannst innerlich neu beginnen.
Vielleicht hat sich bis dahin bei Deinem Chef etwas verändert, aber vielleicht auch nicht.
Irgendwann wirst Du Dich vielleicht doch fragen müssen, ob Du dort weiterhin auf Dir herumtrampeln lassen willst oder ob Du Dir eine neue Stelle suchen sollst.
Du bist wahrscheinlich noch jung genug, eine Kündigung riskieren...
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AW: Jahrelange Schikanen und jetzt auch noch schwanger - wie kann ich bloß?
Tue Gutes und rede drüber.
Du tust Deine Arbeit gut, sonst würde Dein Chef Dich längst entlassen haben, was er in einem Kleinbetrieb ja relativ leicht könnte.
Du sorgst für Dich, indem Du das Licht wieder anmachst und die Heizung.
Jetzt sorgst Du für zwei; Dein Kind und Dich.
Kannst Du Deine Gefühle eventuell einmal mit Deinem Chef offen besprechen, ihm sagen, daß Dich dieses oder jenes verletzt und Du die Behandlung nicht verstehst?
Es kann dann sein, daß Du bitter enttäuscht wirst, aber einen Versuch wäre es in meinen Augen schon wert.
Manche Menschen haben nicht den...
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AW: Aggressionen und Rachegedanken
... es wird Dich nicht trösten ...
Mit gelingt es nur, "auszublenden", und das auch nur zeitweise.
Versuch, Deine Gedanken in Richtung von etwas Schönem zu lenken; etwas, das Dir Freude macht.
Falls jemand bessere Rezepte hat, bin ich natürlich auch neugierig ...
Alles Gute Dir.
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AW: Chef mobbt oder hab ich ein Denkfehler?
Hallo Robert,
wenn hier jemand einen Denkfehler hat, dann aber nicht Du ...
Führe ein Mobbingtagebuch, versuch Deine Arbeit trotzdem anständig zu machen und schau, ob Du die Periode durchstehst; Du hast es, wenn ich es richtig verstanden habe, ja insofern gut, als in einigen Jahren vielleicht jemand anders gewählt wird.
Irgendwann findest Du vielleicht jemanden, Dir als Zeugin/Zeuge zur Seite zu stehen.
Wenn Du weiterhin anständig arbeitest, kann Dir eigentlich nicht viel passieren.
Gibt es einen Ausgleich für die Belastungen im Dienst in Deinem Privatleben?
Jemanden, wo Du Dich auch mal "auskotzen" k...
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AW: Meine Erfahrung mit Mobbing, Depression und Burnout
hallo Th.Moerstedt,
... habe gerade Deinen Text gelesen, dem ich inhaltlich leider zustimme ...
Christlich ist das wohl nicht ...
... aber ich unterscheide zwischen "christlich" und "konfessionell".
Ein konfessionelles Haus ist nicht zwingend christlich ...
Das ist übrigens, wie im Voreintrag lesbar, der Vorteil (und Fluch) zugleich, daß Du in einer Branche bist, wo Fachkräfte derzeit mit Kußhand genommen werden.
Der Fluch, daß, wie Du ja schon schriebst, derzeit die Bedingungen auf breiter Front schlechter geworden sind.
Freundliche Grüße und alles Gute Dir !Zuletzt geändert von KircheMitAllenSchikanen?; 27.01.2013, 11:15.
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AW: Telefonanrufe und emails beantworten?
Caromotte schreibt es schon:
Gegen die Kündigung mußt Du sofort (mit einem Anwalt) die Kündigungsschutzklage einreichen, da hast Du maximal (wenn ich nicht irre) 14 Tage Zeit.
Wenn Du in der Gewerkschaft bist, wende Dich sofort daran, sonst geh zum Fachanwalt für Arbeitsrecht, egal, ob Du eine Rechtsschutzversicherung hast oder nicht, aber warte nicht damit, die Frist läuft ...
Alles Gute Dir
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AW: Massive Schikane durch Vorgesetzten
Hiob,
ich finde ja selber kein Packende, wirklich meine Lage zu verbessern ...
Der vielleicht wichtigste Rat ist der, Dir Menschen in Deinem Umfeld zu suchen, wo Du Dich schon mal auskotzen kannst, denn wem könntest Du im Betrieb schon wirklich vertrauen?
Das Alleingelassen sein vom Betriebsrat kann ich Dir nachempfinden, aber ich kenne beide Seiten, als Mitarbeitervertretungsmitglied, und als Betroffener.
Der Nachweis von Mobbing ist schwierig und, gelingt er doch einmal, passiert meistens - nichts.
Mobbing ist verboten, ungesetzlich, und doch erhalte ich auch nur von meinen Ärzten den Rat, dem Druck auszuweichen, also den Betrieb...
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AW: Massive Schikane durch Vorgesetzten
Hiob, schreib alles auf, in Dein (hoffentlich bereits angelegtes) Mobbing-Tagebuch.
Du arbeitest, so lese ich es ja heraus, korrekt. Da kann Dir niemand, und doch werden sie Dich eines Tages "haben".
Wenn Du eines Tages im Rahmen der Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht landen solltest, ist Dein akribisch geführtes Mobbingtagebuch wenigstens ein belegendes Indiz, was Dir passiert ist.
Natürlich wäre es besser, Du hättest Zeugen; darum solltest Du möglichst nicht in die Situation geraten, daß man Dir alleine derartiges um die Ohren schlagen kann.
Vielleicht gelangst Du irgendwann mal zufällig zur Einsicht von Dokumenten, die die ungerechtfertigte...
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