Hallo Hexlein
keine ermutigenden Karten und ich bin mir auch sicher, Deine Vorgängerin wird sich nicht einsetzen, sie ist weg und wahrscheinlich sehr froh darüber. Sie hat wahrscheinlich auch keine Unterstützung erfahren. Eine Möglichkeit, welche, die Umständen wie Du sie schilderst, auch in Erwägung gezogen werden sollte.
Wenn Du aber bereit bist auszuharren, dann musst Du kämpfen aber dafür brauchst Du sehr viel Energie und Durchhaltevermögen. Auch Juristen müssen Regeln befolgen, dh Fehlerverweise hin oder her, diese Personen müssen es Dir beweisen samt Folgen und nicht einfach vorwerfen. Wenn sie Beweise haben, dann ist es Dir klar die werden sich gegen Dich verbinden dh Du musst Dich jeden Tag absichern...
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Danke für die wichtigen Infos und fangen wir doch mal an mit was existiert, vielleicht gibt es ein Weg wohin auch immer:
-Bei Deiner Anstellung vor 4 Jahre – keine Einführung, kein PC und er bekommt Probleme mit dem Chef oben drüber, weil er sein Job nicht gemacht hat. Dh, wenn der Chef noch Chef ist, hat er es nicht vergessen und auch die Chefsekretärin nicht. (Hast Du eine Aktennotiz hierzu angelegt?). Weiss die Chefsekretärin von den jetzigen Problemen?
Die PA ist Deinem Chef zugeteilt daher ist dies ein Abhängigkeitsverhältnis und damit ist diese Abteilung befangen. Personalgespräche werden bei ihr, wohl von ihm geführt, dh er bewertet sie oder nicht? Befangen eben und dies ist ein wichtiger Punkt für...
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http://www.baua.de/nn_5846/sid_9B308...tml?__nnn=true
Diese Addresse könnte vielleicht auch erklären wie die Gesetze respektiv Empfehlungen zu verstehen sind. Manche Unternehmen legen Wert auf Sicherheit:
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Informationszentrum
Postfach 17 02 02
44061 Dortmund </div>Tel. 0231 9071-2071
Fax 0231 9071-2070
info-zentrum@baua.bund.de </div>
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Au weier, was für Rahmenbedingungen. Hat Dein Chef ein Chef.? Und gibt es eine neutrale Beschwerdestelle, ausserhalb dieser Behörde.
Diese Situation ist schwierig, aber umso mehr bin ich über sein Benehmen und Aussagen verwundert - irgendwo ist der Hacken.
Wie ist es, gibt es Zeiten wo viel Arbeit anstehen wird? Wenn ja, dann plane Dein "kranksein" auf längere Zeit.
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In der Tat widersprüchliche Aussagen.
Ich gehe davon aus, Du arbeitest in der öff. Verwaltung. Wie steht es mit der Personalabteilung (PA) und den für dich zuständigen Mitarbeiter? Gibt es die und wem ist der PA unterstellt, ist sie autonom und neutral.
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Suche auf dem Internet:
Online Rechtsberatung
Es gibt verschiedene Möglichkeiten Hilfe zu suchen und auch für wenig Geld Rat zu bekommen. Ich hatte mal einen, der hat kostenlos beraten., leider habe ich diesen Link nicht mehr, es war aber an einen Sozialeinrichtung gebunden.. toi toi.
Auf passen, es gibt auch unfähige Anwälte.</div>
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Hallo Tina
ich habe mich bei unserem Abt. Sicherheit erkundigt. Eure Abt. Sicherheit muss AL bzw. der Person den sie Bericht erstatten muss informieren und oft muss man dies schriftlich verfassen. (bei uns ist Abt. Sicherheit den allen höchsten Gremium unterstellt und raportiert dort und erhält die Befehle etc). Wäre dies auch der Fall bei euch, dann bewege die Dame mal ihre Hausaufgaben zu machen. Sie muss raportieren und dann an den oberste Gremium berichten - ob was getan wurde.
Sicherheit soll gesetzlich geregelt sein - leider hatte ich keine Zeit, mehr über die Gesetze in Erfahrung zu bringen.
Ich finde Tagebuch schreiben sehr gut und alles -Tag, Zeit, wer war dabei notieren. Nicht im Geschäft und nicht...
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Warum, informiert die Arbeitssicherheit nicht Dein AL oder der nächst höherer Stelle über den Sicherheitsrisiko – eigentlich wurde ich dies erwarten und zwar in schriftlicher Form von der Sicherheit an Dein AL mit Kopie an Dich. Mit dieser Kopie hast Du was schriftliches in der Hand, den Du, nach ein gewissen Frist, auch schriftlich zum nächst höheren Chef weiterreichen kannst.
Ich finde es schon ausgesprochen interessant, dass der Arbeitssicherheit Dir sagt - Du wirst wahrscheinlich gemobbt aber nichts weiteres tut.
Du fragst dann den AL wegen Benachteiligung und es ist klar, dass der dies ableugnen wird - denn nur Fakten zählen. Fakten wären zum Beispiel ein Brief von der Arbeitssicherheit an AL und...
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Nicht den Mut nehmen lassen, und der Abschluss ist Dein Ziel – halt ganz fest dran und wichtig ist, immer wieder sagen, ich werde mein Abschluss schaffen und danach werde ich in dieser Firma nie mehr arbeiten müssen.
Die Mobber versuchen ja mit ihren Mittel Dir Deine Ruhe zu nehmen und Dich mürbe zu machen. Sie wollen ja, dass Du unsicher wirst und mit Deine Gedanken nicht bei der Sache bist- so dass sie wieder sagen können „Du arbeitest nicht gut“. Es ist immer denselben Basismustern der Mobber, nur mit Variationen.
5 Wochen haben auch Samstage und Sonntage und es gibt auch Feiertage. Dann folgt Weihnachten und auch wieder Wochenenden. Somit ist die Zeit deutlich kürzer. Ich wurde die...
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Ich wurde es abwegen ob ich gehe oder bleibe und auf mein Recht bestehe mein Abschluss zu machen - denn das Recht hat man. Wenn man schon aus gesundheitliche Grunde was anderes suchen musste, gehe ich davon aus, dass ein Weiter auf sein Anrecht pocken sehr belastend werden kann. Möglicherweise, sollte man auch die Schule fragen dies anzugehen und die vorherige Praktikantin, falls mutig, konnte mit ihre Erlebnisse, Deine Aussagen unterstützen. Falls man fürs Gehen entscheidet, dann sollte man eine Erklärung für seine nächste Stelle parat haben - man ist im Sog der Erklärungen und man soll dies auch im Auge behalten. Aufpassen, es gibt sicherlich Menschen in der Firma und auch Umfeld die einem raten zu gehen - hier sollte auch abgewogen werden...
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ist den die lösung immer beigeben - da gibt man denen ein Freibrief und bestätigt deren Aktionen - ist dies denn eine Lösung. Man sagt einmal Opfer immer wieder Opfer, es ist wie ein Stempel auf dem Gesicht. Kämpfen ist nicht einfach und sehr ermüdend und demotivierend, aber einmal gewonnen, da ist man nicht mehr so schnell ein Opfer.
Dein Umfeld hat Leute die unterstützend wirken, aber finden muss man sie schon selber.
Starken Charakter ist vom Vorteil, aber strategisch sich schützen und sachlich bleiben besser.
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Die Mobber wollen ja dass man Angst hat, sie zielen drauf ab um ihr angeknacksten Selbstbildnis aufzuwerten - arme kranke Seelen, denn sie müssten zum Arzt nicht die Opfer.
Ich habe 5 Jahre ausgehalten und habe viel gelernt und auch viele Leute kennengelernt die im Dunkeln mich unterstützten und Kraft gegeben haben. Die Mobberin, hat 15 Jahre agiert und es gingen Leute bei uns, scharrenweise. Ich habe es geschaft, dass sie geht, aber dies nur mit Sachlichkeit und Beweise.
ich habe gelernt, in schreckliche Situtationen sachlich zu bleiben, und wenn sie provozieren und Ratsch verbreiten oder was unterstellen, frage ich sachlich nach: woran haben sie dies festgestellt, was für Massstäbe haben sie genommen mich so zu...
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Liebe Hexlein
ein Zertifikat sagt nichts aus und am wenigstens, ob der Mensch Führungsqualitäten hat - sie bescheinigt nur ein Kurs gemacht zu haben, mehr nicht. Ich kenne reichlich viele zertifizierten Personen die unfähig sind....
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Ja, die lieben gesetze – wenn sie nur überall gleich gehandhabt werden wurden, aber sie werden es nicht, nur menschen und mobber sind überall gleich, denken gleich, handeln gleich und haben vergleichbaren motiven. Was hätte mann/frau für chancen wenn man den vorstand einer firma angreifen wurde – wurde man gewinnen oder werden tatsachen gefälscht, verdreht und zeugen gefunden? Traurig aber wahr und dies der hierarchieleiter rauf und runter und auch querbeet. Personalwesen verdeckt untaten mit schlichtungsversuche, rechtsabteilung ist loyal und mit verlaub ganz gleich um was es geht, man muss den besagten personen auf biegen und brechen schützen und damit auch der hochschule, und dies tut widerwillig das umfeld auch –...
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unbedingt, Notizen bei dem Treffen machen mit Datum und mit wem gesprochen, Uhrzeit etc. Was beschlossen wurde oder empfohlen, nächste Schritte.
Viel Glück und lass Dich nicht überrumpeln, notfalls sagen, man möchte Bedenkzeit oder eine nacht darüber schlafen.
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