AW: abschied von einer mobbenden Kollegin
Hallo,
aus dem Bauchgefühl heraus, würde ich mich nur von den Kollegen und Vorgesetzten verabschieden, die sich in der Mobbingsituation fair verhalten haben oder unbeteiligt waren. Ansonsten - einfach in die Runde ein Tschüss und macht's gut.
Warum willst Du jetzt noch gegenüber dieser Frau, die ja offensichtlich wieder einmal ihren Platz behauptet hat, höflich erscheinen? Mobber werden so oder so noch schlecht nachreden...
Meine persönliche Meinung...
Dir wünsche ich an Deinem neuen Arbeitsplatz bessere Bedingungen,
Viele Grüße
Trauerweide
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AW: Mobbing durch Chefin
Ich schließe mich meinem Vorkommentator an. Du wirkst sehr selbstbewusst und hast sicher Grund dazu. Hier und da Anglizismen einzuwerfen, verstärkt dieses Bild. Ich würde versuchen, das der Sache wegen zu unterlassen. Ist gut gemeint - als Aussenstehende merkt man so etwas eher, als wenn man selbst in der Situation ist. Ich war ähnlich veranlagt, je wütender mich Vorgesetzte und Kollegen durch Unterdrückung machten, desto hochnäsiger wurde ich, weil ich unantastbar wirken wollte.
Gruß
Trauerweide
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Radiofeature WDR 5: Arbeitgebermobbing mit Anwaltshilfe
Sonntag, 03.08.2010, Hörfunk WDR 5 ab 11:00 Uhr
Zitat: "Vom Unrecht des Stärkeren
Arbeitgebermobbing mit Anwaltshilfe
Mit welchen Tricks werde ich unbequeme Beschäftigte los? Wie bekomme ich meine Firma "betriebsratsfrei"? Zunehmend nutzen Arbeitgeber die Dienste von spezialisierten Anwaltskanzleien, die „Arbeitsrecht für Arbeitgeber“ versprechen. Solche Kanzleien bewegen sich hart am Rande der Legalität: Detektive werden in Unternehmen eingeschleust, um Gründe für die fristlose Kündigung eigentlich „unkündbarer“ Arbeitnehmer zu konstruieren; befreundete Unternehmen werden beauftragt, unliebsame aber nicht kündbare Arbeitnehmer mit der Zahlung höherer Bezüge...
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Nach Burnout nun Boreout
Boreout - die Unterforderung am Arbeitsplatz ist vielen Mobbingopfern sicher aus eigener Erfahrung bekannt.
http://www.welt.de/gesundheit/articl...ank-macht.html
Gruß
Trauerweide
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AW: muß ich mir DAS gefallen lassen?
Hallo,
würde die Kollegin das in der Anzeige bestätigen, auch vor Gericht aussagen?
Eben...vielleicht ist was dran, vielleicht ist aber auch die (neidische?) Kollegin diejenige, die hintertreibt und der Chefin Worte in den Mund legt. Die Chefin wird vermutlich diese Aussage abstreiten, ganz schlecht, wenn mögliche Zeugen dann "umfallen."
Gruß
Trauerweide
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AW: Mobbing oder - was sonst ?
Hallo,
also, Du hast Deine Pflicht getan, was das Melden von Hygienemängeln angeht Da ist es an den Vorgesetzten zu handeln.
Ich möchte nur darauf hinweisen, dass Du Dich selbst auf Glatteis begibst, wenn Du keine Beweise hast. Das gilt im besonderen Maße, wenn Aussenstehende über Internas wie v.g. informiert werden.
Eine wirkliche Lösung für die Probleme sehe ich nicht, solange sich niemand auf Deine Seite stellt.
LG
Bluebird
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AW: Was ist Mobbing am Arbeitsplatz ? Ist das Mobbing am Arbeitsplatz ?
Hallo,
sicher, der Kollege hat Angst um seinen Arbeitsplatz. Wie Du ihn beschreibst, ist er etwas schwerfällig und hat keine schnelle Auffassungsgabe. Ist er schwerbehindert?
Vielleicht hörst Du mal in dich hinein, ob Du vielleicht doch zu ungeduldig, fahrig oder aggressiv reagiert hast? Ich meine, ich kann es sogar nachvollziehen, hatte selbst mal einen Kollegen, der mich unterstützen sollte und mir aufgrund seiner Langsamkeit und Fehleranfälligkeit mehr Arbeit und Ärger beschert hat.
Ich denke, ein klärendes Gespräch mit allen Beteiligten wäre angebracht. Vielleicht gibt es Möglichkeiten, ihm technische Hilfsmittel zur Verfügung...
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AW: Welche Glaubensrichtung hast DU?
Hallo,
und genau aus den genannten Gründen - viel um die Ohren - wenig Geld - der Betroffenen wird Diskriminierung so gut wie nie geahndet. Die Arbeitgeber sitzen am längeren Hebel. Aber selbst wenn jemand z. B. eine Rechtschutzversicherung hat, die die Kosten übernimmt, ist es schwierig, einen Anwalt zu finden, der die Interessen des Diskriminierten durchsetzen kann bzw. will.
Gruß
TrauerweideZuletzt geändert von Pfirsichblüte; 03.06.2010, 19:02.
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AW: Welche Glaubensrichtung hast DU?
Hallo Asidre,
einerseits ist das sehr bitter, zumal ja in Deutschland erst vor wenigen Jahren das Anti-Diskriminierungsgesetz verabschiedet wurde, das u.a. ja auch besagt, dass niemand wegen seines Alters, Geschlechts, wegen der Hautfarbe oder Religion, Behinderung benachteiligt werden darf. Andererseits bilden konfessionelle Arbeitgeber hier eine Ausnahme.
Ich bin als Bewerberin nach zig guten Gesprächen und einer Fast-Zusage in einer kathol. Einrichtung abgelehnt worden, weil ich nicht mehr der kath. Kirche zugehörte, aber damals signalisierte, bereit für einen Wiedereintritt zu sein.
Später arbeitete ich befristet...Zuletzt geändert von Pfirsichblüte; 19.05.2010, 19:54.
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AW: Mobbing ein Zeichen der Schwäche?
Wohl dem, der beim Betriebsrat/Personalrat Gehör findet. Viele der dortigen Leute sind doch froh, ihr Pöstchen zu haben und arbeiten Hand in Hand mit der Führungsebene.
Vereinbarungen gegen Mobbing existieren hier und da bereits. Papier ist geduldig.
Siehe Polizei.
Es ist leicht, in der Anonymität des Forums aufzutrumpfen und den Opfern die Schuld zuzuweisen. Die Realität sieht doch anders aus. Wer sich wehrt - und das habe ich getan - wird immer heftiger angegangen, bis in den privaten Bereich.
Auch heute noch ziehen sich Mobbingprozesse über einen langen Zeitraum hin, sind zermürbend für diejenigen, die sich wehren und selten von Erfolg...
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Polizeipräsident sagt im Mobbingfall aus
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AW: üble Nachrede
Hallo Juwe,
ich sehe es ähnlich wie Du. Wenn Du schreibst, dass es sich um eine Kollegin handelt, so wird sie nicht mehr Kompetenzen haben als Du und hat nicht das Recht, Deine Arbeit zu bemängeln. Über Fehler, die möglicherweise die Leistung eines Teams belasten, sollte untereinander gesprochen werden.
Was bezweckt die Kollegin mit der Anschwärzerei? Warum wirst Du nicht wegen einer
Stellungnahme/Gegendarstellung gehört?
Du siehst, ich mache mir ähnliche Gedanken wie Du und kann Dich bei Deinem Vorhaben, die Dinge klar anzusprechen und zu hinterfragen, nur unterstützen.
Vor allem würde ich die Kollegin wegen ihrer Anschuldigung der Alkoholsucht ansprechen...
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AW: Mobber lenken von ihren eigenen Fehlern/Unzulänglichkeiten ab!!!!
@Tomm:
Natürlich haben Mobber viele Schwächen, sonst müssten sie ja nicht mit unfairen Mitteln um ihre Stelle kämpfen. Aber weil solche Leute nicht nur fiese Mobber, sondern meist auch fiese Schleimer sind, finden sie immer Kollegen, ja sogar Vorgesetzte, die ihre Fehler entweder ausbügeln oder decken.
Weis Du einmal auf die Fehler eines solchen geputschten Mobbers hin... ich verspreche Dir, Deine Arbeit wird manipuliert, so dass Du selbst den Eindruck gewinnst, nicht besser zu sein.
Gruß
Trauerweide
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AW: Mobbing ein Zeichen der Schwäche?
Hallo,
Psychonabbel liegt mit der Meinung richtig. Leider schätzen Gemobbte die Situation anfangs oft als harmlos ein. Aber selbst wenn sie sich rechtzeitig zur Wehr setzen, finden sie bei Vorgesetzten kein Gehör, weil es Mobbing nach deren Ansicht in ihrem Bereich nicht gibt. Solidarität unter Kollegen wird zunichte gemacht, wenn geschickte Mobber diese auf ihre Seite "kaufen" durch Gefälligkeiten oder durch guten Kontakt zum Chef.
Gemobbte können teilweise nicht agieren, weil sie mit falschen Informationen gefüttert werden.
Ich habe z.B. erst kurz vor meinem Ausscheiden aus einer kirchlichen Einrichtung erfahren, warum die Kollegin so entsetzlich...
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AW: Angst zur Arbeit zu gehen- werde ich gemobbt?
Hallo Nihilistin,
ich habe Dir eine private Mitteilung geschickt. Ergänzend hierzu meine ich, dass es nahezu unmöglich ist, den Chef zu ignorieren und nicht mit ihm sprechen zu wollen. Du hast Deine eigenen Gründe für diese Abneigung, aber sie ist keine Basis für ein Arbeitsverhältnis.
Das Thema auf den Tisch bringen während einer Teambesprechung kann böse nach hinten losgehen...wenn Du vielleicht keinerlei Rückhalt erhältst und der Vorgesetzte aus allen Wolken fällt, weil Du vorher nicht einmal den Versuch unternommen hast, eine Klärung mit ihm/mit...
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