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Bossing

 

Mobbing durch den Chef

Definition : unter Bossing wird das Mobben der Mitarbeiter durch Vorgesetzte verstanden.

Vorgesetzte die unsicher und inkompetent sind, kompensieren dies gern durch erhöhte Aggressionsbereitschaft gegenüber den Mitarbeitern. Klartext: der Chef lässt gegenüber seinen Untergebenen die Sau raus.

Bossing ist Mobbing durch den Chef.

Da der Chef im allgemeinen mehr "Machtmittel" zur Verfügung hat als beispielsweise Kollegen, weist Bossing ein breiteres "Wirkspektrum" auf, geht also über Mobbing weit hinaus.

Typisch für Bossing sind:  

Drohungen mit Leistungskürzungen, Entzug von Privilegien, wichtige Informationen vorenthalten, Beförderungsstopp, Versetzung, Kündigung.

Sexuelle Annäherungen und sadistische Handlungen, bloßstellen oder lächerlich machen vor anderen Mitarbeitern, Aufhetzen anderer Mitarbeiter - "zum Abschuss frei geben" , Unterstellung von Fehlern, öffentlich Demütigen, diskriminierende und/oder sexistische, rassistische Witze machen,

Hinausekeln aus einer Abteilung oder aus dem Betrieb, ständiges Nörgeln wegen Kleinigkeiten,

Mehrfaches Zuweisen von unbeliebten und diskriminierenden Arbeiten, zuweisen von Arbeiten die die körperlichen Kräfte übersteigen, zuweisen von Arbeiten die nicht bewältig werden können, zuweisen von unsinnigen Arbeiten, Aufstellen von "Fallen",

schlechtes Werkzeug, ungenügende Schutzmaßnahmen gegen Unfälle, Abschalten der Heizung im Winter, der Klimaanlage im Sommer, ungesunde Arbeitsbedingungen.

 

Im Mobbingforum werden aktuelle Fälle von Bossing von Betroffenen diskutiert und Informationen zum Thema Bossing ausgetauscht.

 

Vorgesetzte benützen manchmal ihre Position um Mitarbeiter und Druck zu setzen. Diese spezielle Forum von Mobbing wird auch Bossing genannt. Sich zur Wehr zu setzten kann den Job kosten! Bossing ist deshalb eine besonders üble Form von Mobbing.

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Beitrag aus dem Forum -> Besteht die Möglichkeit für Bossing ?

 

Besteht die Möglichkeit für Bossing?


ich habe seit geraumer Zeit Probleme mit meinem Chef, welche anscheinend immer schlimmer werden und ich habe die Befürchtung das es sich bereits um Bossing handelt oder um den Anfang, vielleicht ist ja auch nichts.

Zu mir:

Ich Ingenieur in einer Deutschen Firma, in dieser Funktion bin ich u. a. verantwortlich für rechtsverbindliche Messungen gegenüber anderen Instituten, welche ich auch gegen die Interessen meines direkten Vorgesetzten durchsetzen muss.

Daneben stehen hauptverantwortlich noch Dinge wie Theoretische Betrachtungen unserer Produkte, Laborverantwortung, Azubis, Technische Betreuung von externen Einrichtungen usw., aber auch der schwammige Punkt Aufträge. Insgesamt komme ich auf ca. 10-14 mittlere bis große Pakete.
Dies ist auch für alle Kollegen in einer Liste zusammengefasst, bloß dort stehen 5-6
Pakete oder sogar nur 1 großes mit Auflistung was dazu gehört.
Auf den ersten Blick nicht verkehrt, wenn da nicht die Menge währe.

Mein Chef:

Ist unwesentlich älter als mit einem höherem Akademischen Grad, wenn auch fachfremd.
Er legt sehr viel wert auf einen entspannten persönlichen Umgang und möchte am liebsten regelmäßig abends auch noch mit uns weg. Was Ideen oder Erweiterungen von Arbeitspaketen angeht, würden ich und andere Kollegen Ihn als sehr Begeisterungsfähig und Sprunghaft einstufen, was dazu führt das mehrmals am Tag / Woche Pakete gestrichen geändert erweitert oder neu erfunden werden.
Anfänglich hielt sich dies auch noch in Grenzen für Ihn stand eine Große Beförderung an, die einen echten Sprung dargestellt hätte. Vor ca. einem halben Jahr haben wir überraschend erfahren, dass diese Stelle ausgeschrieben wurde und jemand anderes den Posten bekommen könnte. Vor 2-3 Monaten stand dann fest das jemand kommt der den gleichen / ähnlichen Berufsweg bzw. Ausbildung hat wie, nur einige Jahre älter.
Erschwärend ist noch das selbst auf nachfrage nach verbindlichen Terminen oder Anweisungen keine Antwort außer das müsst ihr selber entscheiden kommt.

Rahmenbedingungen:

- 1-2 Tage die Woche werden mit Sitzungen belegt, verteilt über die Woche.
- Die Sitzungen liegen nicht am Anfang oder Ende der eines Tages sondern über mehrere Stunden in der Mitte.
- Dadurch bleiben vorher und nachher 1-2 Stunden für andere Dinge
- Hinzu kommen häufige Flurbesprechungen
- Überstunden sind nicht erwünscht, teilweise haben die Kollegen sogar verbot (nicht ich)

Zur Situation:

Ich werde ständig darauf hingewiesen, wie toll meine Arbeit doch währe und wie gut ich mit den Kollegen umgehen würde, was mich ehrlich gesagt nervt ich bin wie ich bin.
Danach kommen dann die Kritik oder Angriffe, was aber nur unter vier Augen statt findet, ansonsten hier und dort mal ne Spitze aber nie vor höheren Vorgesetzten. Wenn ich mich dann Verbal zur wehr setze kommt ganz schnell ein Termin über ein vier Augen Gespräch.

Als Aufhänger für seine Kritik nimmt er gerne bestimmte Punkte

Ein Projekt welches im Juni - Juli fertig sein sollte und vier Wochen Verzug hatte, aus dem ich mich aber wörtlich raushalten sollte, was dann nicht so gemeint war. Nachdem mir klar wurde raushalten heißt nicht raushalten, habe ich die Notleine gezogen und den Bereich für andere Dinge blockiert damit alles fertig wird und der schaden noch begrenzt werden kann. Da unser Bereich dort auch keine Aufgaben hatte! Um dort aber eine Aufgabe zu platzieren kam jemand aus einem anderem Bereich, der dort ganz dringend etwas zu erledigen hatte. Dieser Bereich hatte und hat eigene Kapazitäten um diese spezielle Aufgabe zu erfüllen. Auf den Hinweis dass dies aber nicht ginge wurde geantwortet, ich müsse den globalen Überblick haben und eine Lösung finden. Irgendwie unter großen Schwierigkeiten wurde dann ein Weg gefunden der alles bis heute verzögert hat.
Seit dem Schreibe ich mir alles auf was mich betrifft, was übrigens vorher nicht nötig war und nicht gut ankommt,

Dann kam wieder die mögliche Beförderung und es kehrte ruhe ein.
Nach einiger Zeit war aber klar dass daraus endgültig nichts wird!

Dann fing die Zeit mit Profilierungsaufgaben gegenüber der Geschäftsführung an, wo alle an Präsentationen arbeiten mussten was wir (er) geschafft haben (hat).

Die mir zugeteilten Punkte habe ich termingerecht abgeschlossen und übergeben.
Darauf habe ich gesagt bekommen mach bei Gelegenheit noch bestimmte Ergänzungen fertigt, aber bereite dich schon mal auf das nächste Thema vor du fährst zu xyz.
Pflichtgemäß habe ich mich auf das Thema vorbereitet und im Anschluss daran begonnen die Ergebnisse aufzuarbeiten. Zwischendurch die hohe Sitzungs- und Arbeitspaket Belastung. Wohlwissend ich habe das eine Paket auf Anweisung nicht fertig machen können.

Kurz vor Weihnachten mussten wir Abteilungsintern feststellen das wirklich Private Dinge bzw. vertrauliche Dinge seitens eines Kollegen an unseren Vorgesetzten weitergegeben wurden, darauf hin bekamen wir alle Einzelgespräche. Als uns klar wurde wer genau der Kollege ist haben wir ihn freundlich behandelt aber von Informationen die Ihn nicht angehen ferngehalten.
Mir wurde dann ein Teil seiner Aufgaben übertragen, welcher sich augenscheinlich gut in meine Pakete integrieren lässt. Dies hat mich schon gewundert! Als betreffender Kollege dann anfing Termine für mich zu machen habe ich ihm lauter und ernst klargemacht das ich das selber kann und er wüsste genau worum es geht.

Außerdem wurde ich aus meiner Beraterfunktion aus einem wichtigem Projekt abberufen, wo ich auf bitte des Projektleiters eingebunden war.

Mittlerweile hatte ich ein erneutes Gespräch mit meinem Chef indem mir mehrere Punkte vorgeworfen wurden und ich an dessen Ende zu einem Persönlichkeitscoaching geschickt wurde. Selbstverständlich auf Firmenkosten! Als Beweis für meine Persönlichen Defizite sieht er das ich mich vehement gegen Vorwürfe wehre und zu meiner Meinung stehe, was auch mal in einem ernsterem Tonfall geschehen kann.
Am Anfang wurde aber wieder vehement darauf hingewiesen wie gut ich doch währe und multitaskingfähig ich bin, solange ich keine Verbindlichkeiten hätte.

Konkrete Punkte Chef:

a) ich würde Verbindlichkeiten scheuen

b) ich würde Aufgabenpakete nicht fertig machen, insbesondere Theoretische die allen nutzen würden.

c) es läge eine ungesunde Entwicklung vor

d) ich könnte alle Verantwortung für die nächste zeit abgeben ohne das jemand komisch darüber denken würde.

e) er hat hinter meinem Rücken mit Kollegen gesprochen, die mir dies aber glücklicherweise zugetragen haben, dabei wurde aber Betriebsratsmitglieder ausgeklammert.

f) ich währe zu großen teilen für den Streß von einigen Kollegen verantwortlich.

g) meine Terminplanung stimmt nicht.

Punkte von mir:

a) wir hätten zu viele Sitzungen, wurde abgestritten und behauptet es würde zuviel Kaffee getrunken.

b) mir würden konkrete Termine und Anweisungen fehlen, wurde als Versuch die Verbindlichkeit an ihn abzuschieben abgetan.

c) auf den Hinweis das er mein Chef ist, wurde die Stimmung noch arktischer als zuvor.

d) da ich nicht Weisungsbefugt bin kann ich mir aus anderen Abteilungen nur Termine geben lassen und ihm mitteilen, darauf wurde gesagt das währe quatsch.


Ich könnte noch einige Punkte aufführen was aber den Rahmen sprengen würde.
Noch habe ich den Rückhalt meiner Kollegen und einen guten Ruf bei den Hauptvorgesetzten ich befürchte aber, dass systematisch daran gearbeitet wird das dies nicht mehr so ist.

Wie ist eure Meinung dazu - Der Torben

Weitere Beiträge -> zum Forum  Bossing - Mobbing durch den Chef

 

 Mobbing - Doppellbossing




Hallo Leidensgenossen,

meine Frau und ich arbeiten seit knapp 20 Jahren in einer Firma mit 20 Angestellten - seit einiger Zeit hat sich unser Chef dazu entschieden, uns zu seinen persönlichen Feinden zu erklären. Dies scheint ein Hobby von ihm zu sein, weil das in dieser Firma alle paar Jahre immer wieder passiert - am Ende gewannen die ehemaligen Kollegen stets den Kündigungsschutzprozess und er musste saftige Abfindungen zahlen.

Bei uns schreckt ihn wahrscheinlich, aufgrund unserer langen Betriebszugehörigkeit, eine Kündigung vorerst noch ab - deshalb unternimmt er jetzt so einiges, dass wir ihm den Gefallen tun selbst zu kündigen,

z.B.:

- Abgabe des Büroschlüssels (ohne Begründung)


- Abgabe des Firmenwagens (Begründung: er müsse am Ende der Leasingzeit draufzahlen weil ich zu viel gefahren bin. Gleich am Anfang der Leasingdauer machte ich ihn darauf aufmerksam, dass die jährlichen Kilometer nicht ausreichen - seine Antwort: "das sehen wir dann")


- Abgabe der Firmenkreditkarte (ohne Begründung)


- Kündigung des Firmenhandys (ohne Begründung)


- er grüßt weder meine Frau noch mich


- falls er über meine Frau spricht, tituliert er sie mit ihrem Mädchennamen


- er schreit meine Frau an


- er gewährt meiner Frau auf Wunsch andere Arbeitszeiten, damit sie neben der Halbtagsstelle noch einen Minijob ausüben kann (innerhalb der gesetzlichen Bestimmungen) - nimmt dies eine Woche später aber wieder zurück. Er hätte es sich "anders überlegt"


- Arbeits- und Pausenzeiten müssen von uns peinlichst exakt eingehalten werden - bei den Kollegen ist er diesbezüglich großzügiger
- und noch einiges mehr...

Warum hat er sich ausgerechnet uns ausgesucht?
_
Nun, dazu muss man wissen das ich meine Frau hier in der Firma kennengelernt habe. Seine erste Reaktion war prompt die fristlose Kündigung. Während ich wieder zu meinem Arbeitsplatz zurückkehrte und mich weigerte zu gehen, ging meine Frau zu ihm ins Büro und besänftigte ihn - er zog die Kündigung zurück.
Ihr merkt schon, der feine Herr ist etwas... nun ja wie soll ich sagen - "spontan"

Danach folgte eine sehr lange Zeit der Harmonie, man kann fast sagen - wir mochten uns. Er hat uns hier und da geholfen - auch in finanziellen Dingen. Und er war auch mal ein guter Ansprechpartner als wir private Probleme hatten. Nicht selten hat er uns gelobt, was für gute Mitarbeiter und tolle Menschen wir wären.

Und nun?
_
Die Geschäfte liefen irgendwann nicht mehr so gut, wir mussten einige Mal in Kurzarbeit. Seine Ehe war gescheitert, seine beiden Söhne zeitweise in psychologischer Behandlung. Plötzlich fing ein paranoides Verhalten an:

- Arbeitszeiten mussten jetzt genau protokolliert werden (früher ging man mal eher wenn man einen Termin hatte - und holte das irgendwann wieder auf. War nie ein Problem)
- es wurden Kameras außerhalb des Gebäudes angebracht (angeblich wegen Einbruchschutz - auf den Cam-Fotos kann man aber auch gut erkennen, wann welcher Mitarbeiter erscheint)
- er werden Räume verschlossen, die Schlüssel haben nur bestimmte Mitarbeiter (er vertraut offensichtlich einigen Kollegen mehr als anderen)
- bei jeder Kleinigkeit muss gefragt werden (vorher haben Mitarbeiter im eigenen Ermessen gehandelt)
- usw...

Wichtig zu erwähnen ist, dass der geschäftliche Niedergang absolut nichts mit der Arbeitsleistung der Belegschaft zu tun hat - die ganze Branche krankt.

Was wirft er uns konkret vor?

_Nun, man kann seine Arbeit so gut machen wir man will - in 20 Jahren taucht scho mal die eine oder andere Unstimmigkeit auf:

- im Urlaub mit der Firmenkreditkarte bezahlt (war ein Notfall am Wochenende im Ausland, wurde komplett zurückgezahlt)


- über die Firma privat Artikel bestellt (mit Wissen des Geschäftsführers der auch offizieller Empfänger war - selbstverständlich alles bezahlt


- 1x versehentlich ein Geburtstagsgeschenk für meine Tochter bei Amazon mit Firmenkreditkarte bestellt (ich habe dort auch Artikel für die Firma bestellt. Es war also neben meiner privaten Kreditkarte, auch die Firmenkreditkarte hinterlegt. Da ich nicht so der Kontoauszug-Junkie bin habe ich das Versehen nicht bemerkt. Erst als ich ins Chefbüro zitiert wurde - dort habe ich mich entschuldigt und den Betrag zurückgezahlt


- Firmenhandy eigenmächtig verlängert (das habe ich bereits mehrere Male getan - ohne irgendwelche Probleme. Ich wurde nicht davon in Kenntnis gesetzt, dass das plötzlich nicht mehr gestattet war?

Ich glaube, das war es aber auch schon mit meinen "Entgleisungen". Für den Fall der eigenmächtigen und privaten Nutzung der Firmenkarte hätte ich eine Abmahnung akzeptiert - kam aber nie, Stattdessen komm alles auf eine Liste, die uns dann von ihm geballt um die Ohren gehauen wurde. Krass an der Sache ist, dass ich das ja alles zu verantworten haben - nicht meine Frau. Aber sie wird von dem Mann noch respektloser und entwürdigender behandelt als ich. Sowas nennt man wohl Sippenhaft.

Und die Kollegen?
_
Zu den Kollegen haben wir ein sehr gutes Verhältnis. Natürlich bekommen die das alle mit und schütteln größtenteils mit dem Kopf. Auf meine Anregung hin, doch mal langsam einen Betriebsrat zu gründen, konnte ich allerdings keine große Begeisterung entlocken. Die haben natürlich alle Angst, niemand ist so lange da wie wir - und wenn Köpfe rollen, dann wohl die von den Kollegen. 
Eigentlich sehr schade - denn einem Mann der argumentiert: "Sie können doch froh sein, dass ich Ihnen 20 Jahre Arbeit gegeben habe!", mal die Schranken aufzuweisen, wird es höchste Zeit!

Versteht mich nicht nicht falsch, natürlich sind wir dem Mann dankbar - er kann aber auch uns dankbar sein, dass wir seiner Firma 20 Jahre unseres Lebens gewidmet haben!

Meine Frau ist heute nach erneuten Anschreien des Chefs weinend zusammengebrochen - das zu hören und diesen Kerl nicht krankenhausreif schlagen zu dürfen, das ist das schlimmste an meiner Situation.

Natürlich schauen wir uns beide nach anderen Jobs um - aber ich habe gerade große Lust auf Rebellion !!!

http://forum.mobbing.net/showthread.php/9286-Mal-was-Neues-DOPPEL-BOSSING-!!!!!

 

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