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Mobbing in der Ehe

 

Mobbing in der Familie

 

 

Mobbing in der Ehe

häusliches Mobbing, Mobbing zwischen Ehepartnern und Lebensgefährten, Mobbing als Folge von Untreue,

Mobbing wegen Unterhalt,

Ist ständiges Nörgeln am Partner Mobbing ?

Mobbing und häusliche Gewalt,

Mobbing durch die Freundin / den Freund um die Ehe zu zerstören,

Mobbing während und nach der Scheidung, braucht mein Partner eine Therapie ?

 

Mobbing und Gefährdung der Ehe wegen Kontakten im Internet,

gegenseitiges Mobbing von Ehepartnern im Internet,

 

 

 

Mobbing in der Familie

 Mobbing durch Verwandte,

 

 

Beispiele aus dem Mobbingforum: Mobbing in der Ehe,  Mobbing in Partnerschaften

 

Forumsbeiträge -

Mobbing in der Ehe

 

mein Mann und ich sind seit 4 Jahren verheiratet, haben eine 3jährige Tochter. Vor einiger Zeit haben wir ein Haus gekauft, welches wir in den nächsten Tagen beziehen wollen. Das Ding ist: mein Mann wird jeden Tag unverschämter, beleidigt unterhalb der Gürtellinie, zeigt keinerlei Respekt und erwartet aber das für sich. Gestern abend war ich utw. und heute morgen sah ich bei der Kleinen einen blauen Fleck am Arm. Auf meine Frage, ob sie sich gestoßen habe, sagte sie sofort, dass sei der Papa gewesen, weil sie gestern abend am Kassettenrekorder eine Kassette eingelegt hat (sie sollte schon im Bett liegen). Ich habe ihn auf der Arbeit kurz angerufen und möglichst sachlich gefragt, ob dem so ist. Er ist total ausgerastet und hat dann aufgelegt. Will das Haus verkaufen, alle würden auf ihm rumhacken etc.
Nun muss man dazu sagen, dass diese Eskalationen auch schon mal vor dem Hauskauf da waren. Aber er hatte augenscheinlich an sich gearbeitet und deshalb habe ich diesen Schritt gewagt.
Er hat ein ganz kleines Selbstbewusstsein (sagt er selbst) und rastet wegen jeder Kleinigkeit aus. Nicht, dass er rumschreit, aber er wird unverschämt, sagt Dinge wie "du bist zu blöd zu allem, du gehörst ins Irrenhaus" nennt mich Fettie (mein BMI ist ganz normal...) usw. Wenn man ihn lobt, ist ihm das peinlich, reden kann er nicht, glotzt nur Fußball, regt sich schon über die neuen Nachbarn auf (die sind älter und natürlich neugierig, aber nicht so, dass sein Verhalten gerechtfertigt ist). Unsere alten Nachbarn/Freunde sagen auch, dass sein Verhalten unnormal ist und wenn er so weitermacht, wird er keine 50 (ist 36 und hat Bluthochdruck.... (Warum wohl?!?))

Gibt es irgendeine Möglichkeit, dass er von sich aus einsieht, dass er sich helfen lässt? Ich ignoriere sein Verhalten mittlerweile zumindest dem Anschein nach, aber das bringt auch nichts. Und sein Muttilein, die erst auch über ihn schimpft und ihm ins Gewissen redet, will ihn dann in Watte packen, wenn andere ihm die wahrheit ins GEsicht schleudern. Er war schon immer das Prinzchen, musste noch nicht mal in den Kiga und bekam jeden A.....aufgang von Muttilein abgenommen. Originalspruch:"Er kann sich ja auch nicht ausruhen, wenn er von der Arbeit kommt, er muss sich ja sofort um die Kleine kümmern..." (an 2 Tagen die Woche, an denen ich länger arbeite, als die Kita aufhat....) Super, oder?

VG
 

Hallo w,

das ist ein Horror, den du gerade erlebst.

Dein Mann scheint da ein paar Baustellen zu haben, die ihm selbst heftig zusetzen und ihn so reagieren lassen. Er verletzt, weil er selbst hilflos ist, vielleicht auch Angst hat. Vieles hat er - wie du ja selbst auch weiß - nicht anders gelernt in der Kindheit. Das schleift sich natürlich ein und prägt ihn für sein Leben, es sei denn, er möchte selbst etwas daran ändern.

Ein kleiner Lichtblick ist ja, dass er selbst von sich sagt, er hätte ein kleines Selbstbewusstsein. Es besteht berechtigte Hoffnung, dass er eines Tages das Verlangen hat, genau daran zu arbeiten, dass es wachsen und entstehen kann.
Allerdings, und das ist die schlechte Nachricht, das muss er selbst erkennen und auch wollen!

Und wann ist das in der Regel, wenn ihm alle Fälle wegschwimmen, sein Kartenhaus zusammenbricht, er alleine dasteht und dann schmerzlich erfährt, was ihm wirklich wichtig ist im Leben. Bist das du mit dem Kind, dann wird er sich wohl in Bewegung setzen und alles dransetzen, genau das nicht zu verlieren.

Du hast es selbst genau richtig erkannt, du kannst ihn nicht ändern - das kann er nur selbst und er muss es wollen.
Da gibt es zum Glück heutzutage Wege, die nicht unbedingt beim Psychiater enden müssen.
Wovor er wohl auch noch Manschetten an, was sollen denn die Leute denken, er ist doch nicht verrückt usw...

Du bist auf dem richtigen Wege, etwas an deinem Verhalten zu ändern.

Was ich dir aber auch gerne empfehlen möchte und ich hoffe, dass das mit ihm möglich ist: suche das Gespräch, sprich darüber, wie es dir damit geht und vermeide dabei, ihm Vorwürfe zu machen. (schwierig, ich weiß :-))
Sucht gemeinsam nach Lösungen und tauscht euch darüber aus, wie jeder sich die gemeinsame Zukunft und das Leben mit dem anderen vorstellt.

Gutes Gelingen und viele Grüße
Sabine.

 

Mein Mann verhält sich ähnlich.
Nur er, der Arme, hat Stress, woran natürlich ich Schuld bin.
Logische Argumente bringen rein gar nichts, die widerlegt er einfach
Toll, wenn euer Umfeld ihn quasi bestätigt, so wie seine Mutti, dann hat er Fans, die sein Verhalten schüren.
Solche Männer sind wirklich schwach!
Er will gut da stehen, und da nun mal schwach ist, also keine herausragende Leistung bringt, muss er andere bzw dich nieder machen, damit er wieder oben auf ist.
Wenn ich dann mal anspreche, ob er eigentlich glücklich ist in unserer Beziehung, kommt nur ein Kommentar à la " sülziges Frauengewäsch".
Ganz toll, ja. Schätze bei uns ist es schon soweit, dass Reden nichts mehr bringt.
Ich weiß, es ist schwer, aber versuch es nicht so weit kommen zu lassen, wenn dir noch etwas an dieser Beziehung liegt.
Ich finde kaltes Anschweigen mit ab und zu niedermachen ungleich schlimmer als Streitereien.
Trennung sagt sich immer leicht, schlimm wird es, wenn Existenz/Haus/Kinder mit drin hängen.
Wünsche dir auch viel Kraft.
LG Nov

Weiter im Mobbingforum

 

 

 

Mobbing in der Familie - Beispiele aus dem Mobbingforum

 

werde von der Familie als Kinderschänder hingestellt und vergiftet

meine Familie denkt dass ich ein Kinderschänder wäre und vergiftet mich. ich habe unendlich oft versucht mit ihnen zu reden aber alles was ich sage wird mir ins Gegenteil verdreht. ich habe einen Bluttest machen da ich mich so schwach fühlte und dabei kam raus das das pPogesteron ca 50% höher ist als normal. mpa (progesteron) ist laut Wikipedia die Behandlung erster Wahl für Pädophile. Ich weiss genau das ich nie solche Neigungen hatte. Wie kann ich mich schützen?

 

Ja das denke ich. Ich habe mir schon viele Gedanken darüber gemacht und auch versucht alle fragwürdigen Situationen mit ihnen durchzusprechen. Hier möchte man sich jedoch nicht auf eine Diskussion einlassen und scheint sich 100% im Recht zu fühlen sodass keine Diskussion nötig wäre. Auf heftiges Nachbohren wird dann alles abgestritten und ganz klare Anspielungen die in diese Richtung unternommen wurden als Missverständnisse abgetan. Mittlerweile traue ich meiner Familie sogar zu das man mir PCP oder Quecksilber zuführt um mich endgültig loszuwerden. Habe erst seit 4 Monaten erneuten Kontakt und bin in dieser Zeit körperlich und geistig den Bach runter. Getuschel mir könne man nicht glauben, sehr erniedrigender Umgangston zu mir, untereinander jedoch dicke da. Ich weiss wirklich nicht mehr ein und aus und habe schon daran gedacht zu fliehen, denke jedoch das dies einem Schuldeingeständnis gleich käme. Spreche ich das Thema an wird mir jeder Satz so verdreht als hätte ich gerade meine Schuld eingestanden und danach wieder abgewiegelt man wolle nicht darüber sprechen. Einen Abend bei einem Familientreffen sagte meine Mutter sogar das es so belastend für Sie sei, das wäre das Schlimmste was man sich vorstellen könne. Daraufhin sagte meine Schwester in abfälligem Ton: Das haben wir doch schon als Kind gemerkt das er krank ist. Danach erzählt sie wie sie mal mit mir gebadet hat und da fragt doch tatsächlich der Freund meiner Mutter: Hattest Du da schon Brüste ?... Erst konnte ich mir darauf keinen Reim machen aber dann habe ich mal bei Wikipedia nach Pädophilie gesucht um mir mal ein Bild davon zu machen was man mir da so unterstellt. Da konnte ich dann resümieren das es wohl ein Grossteil Pädophiler auf Mädchen abgesehen hat die noch keinen Brustansatz besitzen. Sobald ich versuche mich zu verteidigen wird so getan als würde ich damit meine Schuld eingestehen. Ich kann mich doch nicht so behandeln lassen. Natürlich spreche ich das Unrecht an. Man tut einfach als wolle ich mich rausreden oder sei unfähig mir die Schuld einzugestehen. Nur leider weiss ich 100% das es nicht so war. Ich hatte nie Pädophile Neigungen. Hatte in den letzten 7 Jahren 2 Beziehungen zu Frauen mit Kindern. Ich stehe auf vollbusige Weiber und nicht auf Babys, Teens oder irgendwas. Alle meine Freundinnen waren sogar ca. 5 Jahre älter als ich. Ich weiss echt nicht was in deren Köpfen abgeht aber die suchen anscheinend nen Sündenbock damit sie sich nicht streiten. So kann man ja schön Zusammenhalt demonstrieren und mir charakterliche Schwächen vorwerfen. Diese Sache wenn so Sprüche kommen wie, überleg Dir mal was Du mir angetan hast (Mutter), bei Dir waren schon immer die anderen an allem Schuld, wenn Du wenigstens einmal zugeben würdest das Du Scheisse gebaut hast - da könnte ich so durchdrehen. Ich hab bestimmt schon Mist gebaut aber alle Entschuldigungen meinerseits werden dann als rausreden gedeutet. Klar wenn ich mal was doofes gesagt hatte habe ich auch erklärt wie es dazu gekommen ist um nicht als volles Arschloch dazustehen. Aber bevor ich zu Ende sprechen konnte um mich zu entschuldigen ist man mir schon ins Wort gefallen. Wie soll man sich denn da entschuldigen? Meist habe ich es dann nach einem Vortrag noch tun können aber dann sieht es ja schon wieder so aus als wollte ich mir nur rausreden und hätte mich nur aus Verlegenheit entschuldigt. Alles so ein Schwachsinn irgendwie damit ich so dastehe als könnte ich mir nie Schuld eingestehen.

 

as ist es ja gerade, es wird hier nichts spezielles genannt was passiert sein soll. Ich habe mir schon Ewigkeiten darüber Gedanken gemacht wann und wo eine Situation aufgetreten sein könnte in der man hätte mistrauisch werden können. Dann habe ich es angesprochen um zu sehen ob man vllt hier oder da den Eindruck gewonnen hatte, aber dies wurde immer verneint. Im Moment lebe ich zu allem Überfluss auch noch von HartzIV und daher kann ich nicht einfach sagen: leckt mich am Arsch und mich einfach verpissen. Ich bin mir sicher das man mich suchen würde so fortgeschritten wie diese Situation ist, im guten Glauben das Richtige zu tun. Getreu dem Motto : Die Wahrheit ist was die Mehrheit denkt. Zu der Frage warum ich immer noch hingegangen bin kann ich nur sagen, das bis jetzt meine Familie mir oft geholfen hat im Leben, gerade finanziell und das Verhältnis war auch ganz ok. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen das man wirklich so von mir denkt und habe wirklich an meinem Verstand gezweifelt ob ich mir das nicht alles nur einbilde. Meine Familie behauptet ja felsenfest das ich mir das ganze an den Haaren herbeiziehe und niemand so etwas behaupten würde. Nur habe ich in den letzten Tagen als die Vorwürfe immer offensichtlicher wurden gemerkt, das auf meine Nachfragen warum das so oder so gesagt wurde, schlichtweg gelogen wurde; so etwas hätte niemand gesagt etc. .Daher werde ich nun den Kontakt auch beenden jedoch weiss ich nicht wie ich hier in diesem Umfeld weiterleben soll wenn so etwas von mir behauptet wird. Ich habe einfach keine Möglichkeit diese Behauptungen zu entkräften, unmöglich. Und wenn ich einen Anwalt einschalte oder die Polizei fehlen mir schlichtweg die Beweise. Diese Wahnsinnigen streiten eh alles ab.

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Hallo,
1. Ich glaube Dir
2. mir passiert das auch
3. Die sind sich für nichts zu schade, die buckeligen Verwandten
4. was genau wollen die bei dir denn damit bezwecken?
Du sollst aus der Familie gestoßen werden, das ist mal klar. Wenn Du nicht gehst, sollst Du vielleicht, so wie ich, Sklavendienste verrichten? Wenn die dann geschafft haben, dein ganzen Leben zu zerstören, haben diese Sadisten endlich ihre Freude. Kann es nicht auch sein, dass die Dich beneiden? Ich mache mir seit vielen Jahren Gedanken darüber, was die eigentlich wollen von mir. Ich bin zu dem Schluß gekommen, dass es Erbschleicherei (gibt zwar nicht viel zu holen) ist, aber vor allen Dingen, die Übernahme meiner Wohnung. denn in der Verwandtschaft gibt es Jungsters, die hier arbeiten und weit fahren müssen. Wohnungen gibt es hier allerdings kaum bezahlbare. Also, die beuten mich nach Strich und Faden aus mit sehr perfiden Methoden. Und...ein Typ aus der Verwandtschaft meines Schwagers brachte sich bereits um. Die sind pervers, sadistisch und psychopathisch. damit ich (Kinderkrankenschwester und Sozialpädagogin) beruflich ins Abseits gedrängt werde, haben die sich das ausgedacht. Gequält wurde ich, seit dem ich klein (6 Jahre alt) bin, von meiner Mutter, Halbschwester und später dann auch von meinem Schwager.
Also, Welche Motive haben denn Deine kranken Verwandten?
LG Ibag

Zum Forumsbeitrag -> Mobbingforum

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Mobbing in der Ehe, verzerrte Wahrnehmung,

 

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Mobbing durch abgewiesenen Verehrer



Ich hab so ein großes Problem, dass ich echt nicht mehr weiter weiß.
Angefangen hat es mit meinem Hobby, Spinnen. Ich hab angefangen mir Vogelspinnen zu halten und trat dann auch etwas später in einen Verein dafür ein. Dort verlief zunächst alles vollkommen herzlich und normal.

Nach kurzer Zeit merkte ich aber, dass ein bestimmter Mann offenbar ein Auge auf mich geworfen hat. Das wäre ja nichts Schlimmes, aber was danach folgte, ist für mich nur noch ein einzige Albtraum.

Er fand raus, dass ich Single bin und begann natürlich auch mit dem Werben wie ein Gockel. Er war immer höflich und nett, genauso wie ich ihm höflich und nett immer wieder sagte, er möge sich bitte keine falschen Hoffnungen machen, da ich keine Beziehung möchte.
Er sagte auch immer, das sei kein Thema, er kann damit leben. Das ging auch eine Weile gut, bis wir ein Vereinstreffen hatten. Dort fing er an, mich vor allen immer wieder Schatz oder "private Sekretärin" (er ist im Vorstand) zu nennen, permanent Körperkontakt zu suchen und mir auch ungewollt und ungefragt Küsse auf die Wange zu geben, so dass alle dachten, wir wären ein Paar.

Als ich ihm sagte, er solle das lassen - kein Problem, tut mir leid, meine Gefühle sind mit mir durchgegangen.
Dann begannen mich alle zu ignorieren und nachdem ich nachfragte, blieb mir die Spucke weg. Er hatte überall Lügenmärchen erzählt, ich würde ihn nur ausnutzen, ich hätte ihn verarscht usw.

Das ginge vielleicht noch, aber als ich mich dann mit ihm stritt, trat ich aus dem Verein aus, denn so was geht für mich gar nicht mehr.
Danach war die Kacke richtig am Dampfen. Als meinen Austrittsgrund nannte er sexuelle Übergriffe eines Mitgliedes und ich würde dessen Frau bald anrufen um ihr alles zu sagen . Natürlich völliger Unfug, mit dem Menschen kam ich immer gut klar, da bestand niemals ein Problem oder so.

Nun war der aber, irgendwo zu recht, übelst sauer und schon nahm alles seinen Lauf. das Gerede ging soweit, dass ich alles an Kontakten abbrach, was noch zu Mitgliedern herrschte.

Diese besagte Mann der mich so fertig macht, wohnt ein Dorf weiter. Ich kann nicht mal mehr in bestimmte Supermärkte gehen - er könnte da rumlaufen.
Er hat eine zeitlang regelrechten SMS und Telefonterror betrieben, so dass ich nur noch zusammen zucke wenn das Telefon geht. Das hat zwar aufgehört, aber keiner der Menschen vom Verein die einiges bezeugen könnten, sind zu einer Aussage bereit, obwohl sie wissen was Phase ist.

Mein Ex-Mann war mit unseren beiden Kindern vor ein paar Tagen auf einem Kinderfest und traf natürlich direkt auf den Typen. Der guckte meine Kinder an, die er natürlich kennt, und nun geht das weiter, dass er sich bei einer Onlinecommunity angemeldet hat um zu spionieren. Zuvor war endlich einige Zeit Ruhe, durch den Vereinsaustritt war ich ja nicht mehr greifbar..

Sorry, wenn das alles so wirr klingt, aber ich bin nur noch am heulen. Ich kann doch gegen den effektiv nichts tun. Freunde habe ich kaum noch und im Prinzip tut er ja noch nichts, aber es geht mir derbe an die Nieren, es beeinflusst hier meinen ganzen Tagesablauf.

-> Mobbing durch abgewiesenen Verehrer

 

 

 

Mein Mann ist Alkoholiker ...

jetzt hat er ca. 15 Klinikaufenthalte hinter sich und das Resultat ist null ! Wozu sind diese Therapien eigentlich gut ? Damit die Ärzte Geld verdienen ?

Ich hab ihn aufgegeben und vor zwei Monaten rausgeworfen. Gestern Nacht stand er im "prädelir" vor der Türe und hat versucht mit dem Schädel die Tür einzustossen ( total bekloppt)
Die Polizei hat ihn abgeholt und wohl in eine Ausnüchterungszelle gesteckt. Hoffe er kommt nicht wieder.
Aber wieso kann da die Medizin nicht helfen ? Der tickt doch nicht richtig und mit Alkohol wird er sogar gefährlich. Ganz schlimm ist es wenn nichts zu saufen hat und auf Entzug kommt. So wie gestern. Da ist er noch mieser drauf wie unter Alkohol.
sorry, aber das hat mir jetzt schon mal geholfen weil hier doch viele mitlesen. Vielleicht hab t ihr ein paar Infos für mich. Ist alles etwas durcheinander, aber wer so was selber mitmacht, wird es schon verstehen.

R.

 

Hallo Rosamunde,
Alkoholiker kann man selten dazu bringen ihre Sucht aufzugeben. Der A. muß von sich selber aus den Entzug wollen und dann auch allein durchstehen. Nach dem Entzug gibt es auch nicht die Möglichkeit nur ein bißchen Alkohol zu trinken, sonst ist die ganze Therapie ohne Erfolg. Nach Aussagen von Ärzten können in einem Alkoholikerleben bis zu 50% der Gehirnzellen absterben, schon eine grausame Vorstellung für einen Nichtalkoholiker. 15 Klinikaufenthalte bzw. Therapien sind ein Zeichen das dein Mann im Grunde genommen gar nicht will. Der Rausschmiss war das "Richtige".
Eine Ansicht meines Freundes-und Bekanntenkreises ist: "Ein Alkoholiker muss erst in der Gosse landen bevor er aufwacht".
Ich habe da persönliche Erfahrungen mit der eigenen Familie gemacht. Irgendwann wird es für einen A. wichtiger an Alkohol zu kommen, als zu essen, das soziale Miteinander zu "pflegen" oder der Überblick über die Finanzen.
Alkohol löst vieles, z.B. Ehen, soziale Kontakte, die Hemmschwelle etc.
So schwer es auch sein mag sich vom A. zu trennen, das eigene Selbstwertgefühl sollte erhalten bleiben.
LG Simon51

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Meine Schwiegermutter ist eine alte Hexe.

Das weitverbreitete Klischee:

Meine Schwiegermutter ist eine alte Hexe...

 

Mobbing in der Familie durch meine Schwägerin/Schwager und meine Schwiegermutter

Hallo,

ich habe seit einigen Jahren ein Problem mit meiner Schwägerin (Frau des Bruders meines Mannes). Sie mochte mich schon von Anfang an nicht leiden, was allerdings auf Gegenseitigkeit beruht, und ließ mich deswegen auch immer spüren, dass ich bei Ihr nicht willkommen bin. Waren wir bei meinem Schwager und dessen Frau eingeladen, wurde ich bei Gesprächen komplett ignoriert, haben wir eine Einladung ausgesprochen, wurde für eine Stunde bei uns mehr oder weniger widerwillig vorbeigeschaut, z. Teil setzte sich meine Schwägerin gar nicht mit den anderen Gästen an den Tisch. Ich bin jetzt seit 10 Jahren mit meinem Mann zusammen (5 Jahre verheiratet), mir wurde in dieser Zeit nicht 1x zum Geburtstag gratuliert ect., umgekehrt wurde von mir allerdings schon erwartet, dass ich bei allen Geburtstagen inklusive Geschenk antanze und vor den anderen Verwandten meine Präsenz zeige.

Mittlerweile geht dieses Mobbing so weit, dass ich beschimpft werde, dass wegen mir das Verhältnis zwischen den beiden Brüdern so angespannt ist. Ich bin schuld, dass sich mein Mann angeblich zum Negativen hin verändert hätte, dies ist alles durch meinen schlechten Einfluß geschehen. Auch bin ich selbst schuld, dass meine Schwägerin mich nicht leiden kann, ich hätte sie halt öfter zu uns einladen sollen. Dass sich der Bruder meines Mannes im Umgang mit meinem Mann alles andere als korrekt verhalten hat, und mein Mann deswegen keinen Umgang mehr mit seinem Bruder haben möchte, wird dabei völlig übersehen. Einer muß nun mal den schwarzen Peter haben - und dieser wird in dem Fall mir zugeschoben.

Meine Schwiegermutter läßt sich von dem Geschwätz meiner Schwägerin mittlerweile ebenfalls ganz stark beeinflussen. Ich mußte mir erst vor einer Woche anhören, dass ich "eine ganz schreckliche Schwiegertochter sei. Die Leute würden schon über mich reden. Ich lüge und ich drehe meiner Schwiegermutter das Wort im Mund herum. Mein Mann könne froh sein, dass wir keine Kinder haben. Im Übrigen wäre es meiner Schwiegermutter egal, wie es uns geht (gesundheitlich, beruflich etc.), das interessiert sie nicht."

Das sind Aussagen, die ich mir so anhören muss und weswegen ich mich mittlerweile auch in ärztliche Behandlung (nervlich am Ende) begeben musste.

Wie soll ich mich meiner Schwiegermutter gegenüber verhalten?

Ich muß noch hinzufügen, dass wir glücklicherweise in unserem eigenen Haus (2 Ortschaften entfernt von meiner Schwiegermutter) wohnen, allerdings gehört das Haus das meine Schwiegermutter bewohnt durch einen Übergabevertrag aus dem Jahr 2000 meinem Mann. Da meinem Mann aus diesem Übergabevertrag diverse Pflichten erwachsen, ist es uns leider nicht möglich, den Kontakt zu dieser Frau komplett abzubrechen.

Bitte gebt mir ein paar konstruktive Tipps. Ich weiß echt nicht mehr weiter!!!!

- >  http://forum.mobbing.net/

 

 

 

Die Liebe vergeht

und der Rosenkrieg beginnt:

Mobbing in der Ehe

 

Rosenkrieg : Mobbing in der Ehe