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Mobbing in der Ehe
Mobbing in der Familie
Mobbing in der Ehe
häusliches Mobbing,
Mobbing zwischen Ehepartnern und Lebensgefährten, Mobbing als Folge von
Untreue,
Mobbing wegen Unterhalt,
Ist ständiges
Nörgeln am Partner Mobbing ?
Mobbing und häusliche Gewalt,
Mobbing durch die Freundin / den Freund um die
Ehe zu zerstören,
Mobbing während und nach der Scheidung,
braucht mein Partner eine Therapie ?
Mobbing und Gefährdung der Ehe wegen Kontakten im Internet,
gegenseitiges Mobbing von Ehepartnern im Internet,
Mobbing in der Familie
Mobbing durch
Verwandte,
Beispiele aus dem Mobbingforum:
Mobbing in der Ehe, Mobbing in Partnerschaften
Forumsbeiträge -
Mobbing in der Ehe
mein Mann und ich sind seit 4 Jahren verheiratet, haben eine
3jährige Tochter. Vor einiger Zeit haben wir ein Haus gekauft, welches wir in
den nächsten Tagen beziehen wollen. Das Ding ist: mein Mann wird jeden Tag
unverschämter, beleidigt unterhalb der Gürtellinie, zeigt keinerlei Respekt und
erwartet aber das für sich. Gestern abend war ich utw. und heute morgen sah ich
bei der Kleinen einen blauen Fleck am Arm. Auf meine Frage, ob sie sich gestoßen
habe, sagte sie sofort, dass sei der Papa gewesen, weil sie gestern abend am
Kassettenrekorder eine Kassette eingelegt hat (sie sollte schon im Bett liegen).
Ich habe ihn auf der Arbeit kurz angerufen und möglichst sachlich gefragt, ob
dem so ist. Er ist total ausgerastet und hat dann aufgelegt. Will das Haus
verkaufen, alle würden auf ihm rumhacken etc.
Nun muss man dazu sagen, dass diese Eskalationen auch schon mal vor dem Hauskauf
da waren. Aber er hatte augenscheinlich an sich gearbeitet und deshalb habe ich
diesen Schritt gewagt.
Er hat ein ganz kleines Selbstbewusstsein (sagt er selbst) und rastet wegen
jeder Kleinigkeit aus. Nicht, dass er rumschreit, aber er wird unverschämt, sagt
Dinge wie "du bist zu blöd zu allem, du gehörst ins Irrenhaus" nennt mich Fettie
(mein BMI ist ganz normal...) usw. Wenn man ihn lobt, ist ihm das peinlich,
reden kann er nicht, glotzt nur Fußball, regt sich schon über die neuen Nachbarn
auf (die sind älter und natürlich neugierig, aber nicht so, dass sein Verhalten
gerechtfertigt ist). Unsere alten Nachbarn/Freunde sagen auch, dass sein
Verhalten unnormal ist und wenn er so weitermacht, wird er keine 50 (ist 36 und
hat Bluthochdruck.... (Warum wohl?!?))
Gibt es irgendeine Möglichkeit, dass er von sich aus einsieht, dass er sich
helfen lässt? Ich ignoriere sein Verhalten mittlerweile zumindest dem Anschein
nach, aber das bringt auch nichts. Und sein Muttilein, die erst auch über ihn
schimpft und ihm ins Gewissen redet, will ihn dann in Watte packen, wenn andere
ihm die wahrheit ins GEsicht schleudern. Er war schon immer das Prinzchen,
musste noch nicht mal in den Kiga und bekam jeden A.....aufgang von Muttilein
abgenommen. Originalspruch:"Er kann sich ja auch nicht ausruhen, wenn er von der
Arbeit kommt, er muss sich ja sofort um die Kleine kümmern..." (an 2 Tagen die
Woche, an denen ich länger arbeite, als die Kita aufhat....) Super, oder?
VG
Hallo w,
das ist ein Horror, den du gerade erlebst.
Dein Mann scheint da ein paar Baustellen zu haben, die ihm selbst heftig
zusetzen und ihn so reagieren lassen. Er verletzt, weil er selbst hilflos ist,
vielleicht auch Angst hat. Vieles hat er - wie du ja selbst auch weiß - nicht
anders gelernt in der Kindheit. Das schleift sich natürlich ein und prägt ihn
für sein Leben, es sei denn, er möchte selbst etwas daran ändern.
Ein kleiner Lichtblick ist ja, dass er selbst von sich sagt, er hätte ein
kleines Selbstbewusstsein. Es besteht berechtigte Hoffnung, dass er eines Tages
das Verlangen hat, genau daran zu arbeiten, dass es wachsen und entstehen kann.
Allerdings, und das ist die schlechte Nachricht, das muss er selbst erkennen und
auch wollen!
Und wann ist das in der Regel, wenn ihm alle Fälle wegschwimmen, sein Kartenhaus
zusammenbricht, er alleine dasteht und dann schmerzlich erfährt, was ihm
wirklich wichtig ist im Leben. Bist das du mit dem Kind, dann wird er sich wohl
in Bewegung setzen und alles dransetzen, genau das nicht zu verlieren.
Du hast es selbst genau richtig erkannt, du kannst ihn nicht ändern - das kann
er nur selbst und er muss es wollen.
Da gibt es zum Glück heutzutage Wege, die nicht unbedingt beim Psychiater enden
müssen.
Wovor er wohl auch noch Manschetten an, was sollen denn die Leute denken, er ist
doch nicht verrückt usw...
Du bist auf dem richtigen Wege, etwas an deinem Verhalten zu ändern.
Was ich dir aber auch gerne empfehlen möchte und ich hoffe, dass das mit ihm
möglich ist: suche das Gespräch, sprich darüber, wie es dir damit geht und
vermeide dabei, ihm Vorwürfe zu machen. (schwierig, ich weiß :-))
Sucht gemeinsam nach Lösungen und tauscht euch darüber aus, wie jeder sich die
gemeinsame Zukunft und das Leben mit dem anderen vorstellt.
Gutes Gelingen und viele Grüße
Sabine.
Mein Mann verhält sich ähnlich.
Nur er, der Arme, hat Stress, woran natürlich ich Schuld bin.
Logische Argumente bringen rein gar nichts, die widerlegt er einfach

Toll, wenn euer Umfeld ihn quasi bestätigt, so wie seine Mutti, dann hat er
Fans, die sein Verhalten schüren.
Solche Männer sind wirklich schwach!
Er will gut da stehen, und da nun mal schwach ist, also keine herausragende
Leistung bringt, muss er andere bzw dich nieder machen, damit er wieder oben auf
ist.
Wenn ich dann mal anspreche, ob er eigentlich glücklich ist in unserer
Beziehung, kommt nur ein Kommentar à la " sülziges Frauengewäsch".
Ganz toll, ja. Schätze bei uns ist es schon soweit, dass Reden nichts mehr
bringt.
Ich weiß, es ist schwer, aber versuch es nicht so weit kommen zu lassen, wenn
dir noch etwas an dieser Beziehung liegt.
Ich finde kaltes Anschweigen mit ab und zu niedermachen ungleich schlimmer als
Streitereien.
Trennung sagt sich immer leicht, schlimm wird es, wenn Existenz/Haus/Kinder mit
drin hängen.
Wünsche dir auch viel Kraft.
LG Nov
Weiter im
Mobbingforum
Mobbing in der Familie -
Beispiele aus dem Mobbingforum
werde von der Familie als
Kinderschänder hingestellt und vergiftet
meine Familie denkt dass ich ein Kinderschänder wäre und
vergiftet mich. ich habe unendlich oft versucht mit ihnen zu reden
aber alles was ich sage wird mir ins Gegenteil verdreht. ich habe
einen Bluttest machen da ich mich so schwach fühlte und dabei kam
raus das das pPogesteron ca 50% höher ist als normal. mpa (progesteron)
ist laut Wikipedia die Behandlung erster Wahl für Pädophile. Ich
weiss genau das ich nie solche Neigungen hatte. Wie kann ich mich
schützen?
Ja das denke ich. Ich habe mir schon viele Gedanken darüber
gemacht und auch versucht alle fragwürdigen Situationen mit ihnen
durchzusprechen. Hier möchte man sich jedoch nicht auf eine
Diskussion einlassen und scheint sich 100% im Recht zu fühlen sodass
keine Diskussion nötig wäre. Auf heftiges Nachbohren wird dann alles
abgestritten und ganz klare Anspielungen die in diese Richtung
unternommen wurden als Missverständnisse abgetan. Mittlerweile traue
ich meiner Familie sogar zu das man mir PCP oder Quecksilber zuführt
um mich endgültig loszuwerden. Habe erst seit 4 Monaten erneuten
Kontakt und bin in dieser Zeit körperlich und geistig den Bach
runter. Getuschel mir könne man nicht glauben, sehr erniedrigender
Umgangston zu mir, untereinander jedoch dicke da. Ich weiss wirklich
nicht mehr ein und aus und habe schon daran gedacht zu fliehen,
denke jedoch das dies einem Schuldeingeständnis gleich käme. Spreche
ich das Thema an wird mir jeder Satz so verdreht als hätte ich
gerade meine Schuld eingestanden und danach wieder abgewiegelt man
wolle nicht darüber sprechen. Einen Abend bei einem Familientreffen
sagte meine Mutter sogar das es so belastend für Sie sei, das wäre
das Schlimmste was man sich vorstellen könne. Daraufhin sagte meine
Schwester in abfälligem Ton: Das haben wir doch schon als Kind
gemerkt das er krank ist. Danach erzählt sie wie sie mal mit mir
gebadet hat und da fragt doch tatsächlich der Freund meiner Mutter:
Hattest Du da schon Brüste ?... Erst konnte ich mir darauf keinen
Reim machen aber dann habe ich mal bei Wikipedia nach Pädophilie
gesucht um mir mal ein Bild davon zu machen was man mir da so
unterstellt. Da konnte ich dann resümieren das es wohl ein Grossteil
Pädophiler auf Mädchen abgesehen hat die noch keinen Brustansatz
besitzen. Sobald ich versuche mich zu verteidigen wird so getan als
würde ich damit meine Schuld eingestehen. Ich kann mich doch nicht
so behandeln lassen. Natürlich spreche ich das Unrecht an. Man tut
einfach als wolle ich mich rausreden oder sei unfähig mir die Schuld
einzugestehen. Nur leider weiss ich 100% das es nicht so war. Ich
hatte nie Pädophile Neigungen. Hatte in den letzten 7 Jahren 2
Beziehungen zu Frauen mit Kindern. Ich stehe auf vollbusige Weiber
und nicht auf Babys, Teens oder irgendwas. Alle meine Freundinnen
waren sogar ca. 5 Jahre älter als ich. Ich weiss echt nicht was in
deren Köpfen abgeht aber die suchen anscheinend nen Sündenbock damit
sie sich nicht streiten. So kann man ja schön Zusammenhalt
demonstrieren und mir charakterliche Schwächen vorwerfen. Diese
Sache wenn so Sprüche kommen wie, überleg Dir mal was Du mir angetan
hast (Mutter), bei Dir waren schon immer die anderen an allem
Schuld, wenn Du wenigstens einmal zugeben würdest das Du Scheisse
gebaut hast - da könnte ich so durchdrehen. Ich hab bestimmt schon
Mist gebaut aber alle Entschuldigungen meinerseits werden dann als
rausreden gedeutet. Klar wenn ich mal was doofes gesagt hatte habe
ich auch erklärt wie es dazu gekommen ist um nicht als volles
Arschloch dazustehen. Aber bevor ich zu Ende sprechen konnte um mich
zu entschuldigen ist man mir schon ins Wort gefallen. Wie soll man
sich denn da entschuldigen? Meist habe ich es dann nach einem
Vortrag noch tun können aber dann sieht es ja schon wieder so aus
als wollte ich mir nur rausreden und hätte mich nur aus Verlegenheit
entschuldigt. Alles so ein Schwachsinn irgendwie damit ich so
dastehe als könnte ich mir nie Schuld eingestehen.
as ist es ja gerade, es wird hier nichts spezielles genannt was
passiert sein soll. Ich habe mir schon Ewigkeiten darüber Gedanken
gemacht wann und wo eine Situation aufgetreten sein könnte in der
man hätte mistrauisch werden können. Dann habe ich es angesprochen
um zu sehen ob man vllt hier oder da den Eindruck gewonnen hatte,
aber dies wurde immer verneint. Im Moment lebe ich zu allem
Überfluss auch noch von HartzIV und daher kann ich nicht einfach
sagen: leckt mich am Arsch und mich einfach verpissen. Ich bin mir
sicher das man mich suchen würde so fortgeschritten wie diese
Situation ist, im guten Glauben das Richtige zu tun. Getreu dem
Motto : Die Wahrheit ist was die Mehrheit denkt. Zu der Frage warum
ich immer noch hingegangen bin kann ich nur sagen, das bis jetzt
meine Familie mir oft geholfen hat im Leben, gerade finanziell und
das Verhältnis war auch ganz ok. Ich konnte mir einfach nicht
vorstellen das man wirklich so von mir denkt und habe wirklich an
meinem Verstand gezweifelt ob ich mir das nicht alles nur einbilde.
Meine Familie behauptet ja felsenfest das ich mir das ganze an den
Haaren herbeiziehe und niemand so etwas behaupten würde. Nur habe
ich in den letzten Tagen als die Vorwürfe immer offensichtlicher
wurden gemerkt, das auf meine Nachfragen warum das so oder so gesagt
wurde, schlichtweg gelogen wurde; so etwas hätte niemand gesagt etc.
.Daher werde ich nun den Kontakt auch beenden jedoch weiss ich nicht
wie ich hier in diesem Umfeld weiterleben soll wenn so etwas von mir
behauptet wird. Ich habe einfach keine Möglichkeit diese
Behauptungen zu entkräften, unmöglich. Und wenn ich einen Anwalt
einschalte oder die Polizei fehlen mir schlichtweg die Beweise.
Diese Wahnsinnigen streiten eh alles ab.
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Hallo,
1. Ich glaube Dir
2. mir passiert das auch
3. Die sind sich für nichts zu schade, die buckeligen Verwandten
4. was genau wollen die bei dir denn damit bezwecken?
Du sollst aus der Familie gestoßen werden, das ist mal klar. Wenn Du
nicht gehst, sollst Du vielleicht, so wie ich, Sklavendienste
verrichten? Wenn die dann geschafft haben, dein ganzen Leben zu
zerstören, haben diese Sadisten endlich ihre Freude. Kann es nicht
auch sein, dass die Dich beneiden? Ich mache mir seit vielen Jahren
Gedanken darüber, was die eigentlich wollen von mir. Ich bin zu dem
Schluß gekommen, dass es Erbschleicherei (gibt zwar nicht viel zu
holen) ist, aber vor allen Dingen, die Übernahme meiner Wohnung.
denn in der Verwandtschaft gibt es Jungsters, die hier arbeiten und
weit fahren müssen. Wohnungen gibt es hier allerdings kaum
bezahlbare. Also, die beuten mich nach Strich und Faden aus mit sehr
perfiden Methoden. Und...ein Typ aus der Verwandtschaft meines
Schwagers brachte sich bereits um. Die sind pervers, sadistisch und
psychopathisch. damit ich (Kinderkrankenschwester und
Sozialpädagogin) beruflich ins Abseits gedrängt werde, haben die
sich das ausgedacht. Gequält wurde ich, seit dem ich klein (6 Jahre
alt) bin, von meiner Mutter, Halbschwester und später dann auch von
meinem Schwager.
Also, Welche Motive haben denn Deine kranken Verwandten?
LG Ibag
Zum Forumsbeitrag ->
Mobbingforum
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Mobbing durch abgewiesenen Verehrer
Ich hab so ein großes Problem, dass ich echt nicht mehr
weiter weiß.
Angefangen hat es mit meinem Hobby, Spinnen. Ich hab
angefangen mir Vogelspinnen zu halten und trat dann auch
etwas später in einen Verein dafür ein. Dort verlief
zunächst alles vollkommen herzlich und normal.
Nach kurzer Zeit merkte ich aber, dass ein bestimmter Mann
offenbar ein Auge auf mich geworfen hat. Das wäre ja nichts
Schlimmes, aber was danach folgte, ist für mich nur noch ein
einzige Albtraum.
Er fand raus, dass ich Single bin und begann natürlich auch
mit dem Werben wie ein Gockel. Er war immer höflich und
nett, genauso wie ich ihm höflich und nett immer wieder
sagte, er möge sich bitte keine falschen Hoffnungen machen,
da ich keine Beziehung möchte.
Er sagte auch immer, das sei kein Thema, er kann damit
leben. Das ging auch eine Weile gut, bis wir ein
Vereinstreffen hatten. Dort fing er an, mich vor allen immer
wieder Schatz oder "private Sekretärin" (er ist im Vorstand)
zu nennen, permanent Körperkontakt zu suchen und mir auch
ungewollt und ungefragt Küsse auf die Wange zu geben, so
dass alle dachten, wir wären ein Paar.
Als ich ihm sagte, er solle das lassen - kein Problem, tut
mir leid, meine Gefühle sind mit mir durchgegangen.
Dann begannen mich alle zu ignorieren und nachdem ich
nachfragte, blieb mir die Spucke weg. Er hatte überall
Lügenmärchen erzählt, ich würde ihn nur ausnutzen, ich hätte
ihn verarscht usw.
Das ginge vielleicht noch, aber als ich mich dann mit ihm
stritt, trat ich aus dem Verein aus, denn so was geht für
mich gar nicht mehr.
Danach war die Kacke richtig am Dampfen. Als meinen
Austrittsgrund nannte er sexuelle Übergriffe eines
Mitgliedes und ich würde dessen Frau bald anrufen um ihr
alles zu sagen . Natürlich völliger Unfug, mit dem Menschen
kam ich immer gut klar, da bestand niemals ein Problem oder
so.
Nun war der aber, irgendwo zu recht, übelst sauer und schon
nahm alles seinen Lauf. das Gerede ging soweit, dass ich
alles an Kontakten abbrach, was noch zu Mitgliedern
herrschte.
Diese besagte Mann der mich so fertig macht, wohnt ein Dorf
weiter. Ich kann nicht mal mehr in bestimmte Supermärkte
gehen - er könnte da rumlaufen.
Er hat eine zeitlang regelrechten SMS und Telefonterror
betrieben, so dass ich nur noch zusammen zucke wenn das
Telefon geht. Das hat zwar aufgehört, aber keiner der
Menschen vom Verein die einiges bezeugen könnten, sind zu
einer Aussage bereit, obwohl sie wissen was Phase ist.
Mein Ex-Mann war mit unseren beiden Kindern vor ein paar
Tagen auf einem Kinderfest und traf natürlich direkt auf den
Typen. Der guckte meine Kinder an, die er natürlich kennt,
und nun geht das weiter, dass er sich bei einer
Onlinecommunity angemeldet hat um zu spionieren. Zuvor war
endlich einige Zeit Ruhe, durch den Vereinsaustritt war ich
ja nicht mehr greifbar..
Sorry, wenn das alles so wirr klingt, aber ich bin nur noch
am heulen. Ich kann doch gegen den effektiv nichts tun.
Freunde habe ich kaum noch und im Prinzip tut er ja noch
nichts, aber es geht mir derbe an die Nieren, es beeinflusst
hier meinen ganzen Tagesablauf.
->
Mobbing durch abgewiesenen Verehrer
Mein Mann ist Alkoholiker ...
jetzt hat er ca. 15 Klinikaufenthalte hinter sich und das
Resultat ist null ! Wozu sind diese Therapien eigentlich gut ? Damit
die Ärzte Geld verdienen ?
Ich hab ihn aufgegeben und vor zwei Monaten rausgeworfen. Gestern
Nacht stand er im "prädelir" vor der Türe und hat versucht mit dem
Schädel die Tür einzustossen ( total bekloppt)
Die Polizei hat ihn abgeholt und wohl in eine Ausnüchterungszelle
gesteckt. Hoffe er kommt nicht wieder.
Aber wieso kann da die Medizin nicht helfen ? Der tickt doch nicht
richtig und mit Alkohol wird er sogar gefährlich. Ganz schlimm ist
es wenn nichts zu saufen hat und auf Entzug kommt. So wie gestern.
Da ist er noch mieser drauf wie unter Alkohol.
sorry, aber das hat mir jetzt schon mal geholfen weil hier doch
viele mitlesen. Vielleicht hab t ihr ein paar Infos für mich. Ist
alles etwas durcheinander, aber wer so was selber mitmacht, wird es
schon verstehen.
R.
Hallo Rosamunde,
Alkoholiker kann man selten dazu bringen ihre Sucht aufzugeben. Der
A. muß von sich selber aus den Entzug wollen und dann auch allein
durchstehen. Nach dem Entzug gibt es auch nicht die Möglichkeit nur
ein bißchen Alkohol zu trinken, sonst ist die ganze Therapie ohne
Erfolg. Nach Aussagen von Ärzten können in einem Alkoholikerleben
bis zu 50% der Gehirnzellen absterben, schon eine grausame
Vorstellung für einen Nichtalkoholiker. 15 Klinikaufenthalte bzw.
Therapien sind ein Zeichen das dein Mann im Grunde genommen gar
nicht will. Der Rausschmiss war das "Richtige".
Eine Ansicht meines Freundes-und Bekanntenkreises ist: "Ein
Alkoholiker muss erst in der Gosse landen bevor er aufwacht".
Ich habe da persönliche Erfahrungen mit der eigenen Familie gemacht.
Irgendwann wird es für einen A. wichtiger an Alkohol zu kommen, als
zu essen, das soziale Miteinander zu "pflegen" oder der Überblick
über die Finanzen.
Alkohol löst vieles, z.B. Ehen, soziale Kontakte, die Hemmschwelle
etc.
So schwer es auch sein mag sich vom A. zu trennen, das eigene
Selbstwertgefühl sollte erhalten bleiben.
LG Simon51
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Das weitverbreitete Klischee:
Meine Schwiegermutter ist eine alte Hexe...
Mobbing in der Familie durch meine
Schwägerin/Schwager und meine Schwiegermutter
Hallo,
ich habe seit einigen Jahren ein Problem mit meiner Schwägerin (Frau
des Bruders meines Mannes). Sie mochte mich schon von Anfang an
nicht leiden, was allerdings auf Gegenseitigkeit beruht, und ließ
mich deswegen auch immer spüren, dass ich bei Ihr nicht willkommen
bin. Waren wir bei meinem Schwager und dessen Frau eingeladen, wurde
ich bei Gesprächen komplett ignoriert, haben wir eine Einladung
ausgesprochen, wurde für eine Stunde bei uns mehr oder weniger
widerwillig vorbeigeschaut, z. Teil setzte sich meine Schwägerin gar
nicht mit den anderen Gästen an den Tisch. Ich bin jetzt seit 10
Jahren mit meinem Mann zusammen (5 Jahre verheiratet), mir wurde in
dieser Zeit nicht 1x zum Geburtstag gratuliert ect., umgekehrt wurde
von mir allerdings schon erwartet, dass ich bei allen Geburtstagen
inklusive Geschenk antanze und vor den anderen Verwandten meine
Präsenz zeige.
Mittlerweile geht dieses Mobbing so weit, dass ich beschimpft werde,
dass wegen mir das Verhältnis zwischen den beiden Brüdern so
angespannt ist. Ich bin schuld, dass sich mein Mann angeblich zum
Negativen hin verändert hätte, dies ist alles durch meinen
schlechten Einfluß geschehen. Auch bin ich selbst schuld, dass meine
Schwägerin mich nicht leiden kann, ich hätte sie halt öfter zu uns
einladen sollen. Dass sich der Bruder meines Mannes im Umgang mit
meinem Mann alles andere als korrekt verhalten hat, und mein Mann
deswegen keinen Umgang mehr mit seinem Bruder haben möchte, wird
dabei völlig übersehen. Einer muß nun mal den schwarzen Peter haben
- und dieser wird in dem Fall mir zugeschoben.
Meine Schwiegermutter läßt sich von dem Geschwätz meiner Schwägerin
mittlerweile ebenfalls ganz stark beeinflussen. Ich mußte mir erst
vor einer Woche anhören, dass ich "eine ganz schreckliche
Schwiegertochter sei. Die Leute würden schon über mich reden. Ich
lüge und ich drehe meiner Schwiegermutter das Wort im Mund herum.
Mein Mann könne froh sein, dass wir keine Kinder haben. Im Übrigen
wäre es meiner Schwiegermutter egal, wie es uns geht
(gesundheitlich, beruflich etc.), das interessiert sie nicht."
Das sind Aussagen, die ich mir so anhören muss und weswegen ich mich
mittlerweile auch in ärztliche Behandlung (nervlich am Ende) begeben
musste.
Wie soll ich mich meiner Schwiegermutter gegenüber verhalten?

Ich muß noch hinzufügen, dass wir glücklicherweise in unserem
eigenen Haus (2 Ortschaften entfernt von meiner Schwiegermutter)
wohnen, allerdings gehört das Haus das meine Schwiegermutter bewohnt
durch einen Übergabevertrag aus dem Jahr 2000 meinem Mann. Da meinem
Mann aus diesem Übergabevertrag diverse Pflichten erwachsen, ist es
uns leider nicht möglich, den Kontakt zu dieser Frau komplett
abzubrechen.
Bitte gebt mir ein paar konstruktive Tipps. Ich weiß echt nicht mehr
weiter!!!!
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http://forum.mobbing.net/
Die Liebe vergeht
und der Rosenkrieg beginnt:
Mobbing in der Ehe

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