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Mobbing

 

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Cybermobbing aktuell

 

Zusammenfassung wichtiger Beiträge aus dem Forum

 zum Thema Cybermobbing

 

 

Kein Rassisimus

Keine Pornographie

Keine Gewalt

Keine Verunglimpfung

 

 

Selbstmord wegen Mobbing in einem Forum

Unser Sohn hat sich 2008 erhängt, obwohl in den letzten Wochen/ Monaten vor seinem Selbstmord keine Anzeichen von Depressionen oder Selbstmordabsichten zu erkennen waren.
Im Gegenteil: Wir hatten von Ihm den Eindruck, als wenn er sich auf ein Date mit irgend jemanden vorbereitet.

Er war uns gegenüber positiver eingestellt als in den Jahren vorher.
Ich weiß, dass er im ICQ gechatet hat und dass er auch über mich und meine Frau nicht immer ein gutes Wort übrig hatte.
Wie groß ist die Gefahr, daß man im ICQ gemobbt wird ?

Irgendwer wusste, wer er ist und hat ihm möglicherweise angedroht es zu veröffentlichen. Ich war schon bei einigen Psychotherapeuten, habe aber den Eindruck, dass dieses Problem oder die Gefahr von Mobbing durch chat bzw. ICQ leider noch nicht bewusst ist.
 

Originalbeitrag -> Forum

Passwortklau bei Aol, Google, hotmail, Yahoo,  ....

Warum sich die Leute da aufregen !

Es gilt doch wie  bei einem Polizeiverhör:

*Alles was Sie sagen oder ins Internet stellen

kann gegen Sie verwendet werden !*
 

Originalbeitrag -> Forum

 Unser "Rechtsstaat" ist das Allerletzte!

 

Wir machten die ganze Palette durch von Schulleitergesprächen, Schulamt informiert und einer Anzeige wegen Körperverletzung mit Cyber-Mobbing.

Unser Sohn hat bis heute auf dieser Schule einen harten Stand und von der Blamage nicht zu sprechen. Ein Wessi, so heißt es zu mindest hier, hat an dieser Schule nichts verloren!

Kurz vor Weihnachten kam die Nachricht von der Staatsanwaltschaft. Das Verfahren wird eingestellt, erzieherische Maßnahmen einer Belehrung wurde beim Täter durchgeführt.
Keine Entschuldigung, nichts wurde von diesen intoleranten Mistkerlen gefordert. Die lachen sich ins Fäustchen und jetzt kommts, nach einer längeren Pause (abwarten vom Urteil) geht es mit dem Mobben wieder los.

Ich werde das Jugendamt informieren und wenn es sein muss, wieder eine Anzeige machen. Nun heißt es wieder abwarten, haben sie heute was gemacht, wann kommt der nächste Angriff ????
Ich könnte nur noch KOTZEN und mein soziales Denken lässt langsam aber sicher nach.
Unser Staat ist einfach nur blöd, für was zahlen wir eigentlich Steuern, wenn uns doch nicht geholfen wird? Immer für den Angeklagten, wie verdreht ist das alles.
Vielleicht sollte ich einen Prügel nehmen und diesem schlecht erzogenen Bastard eins drüber braten, dann wäre ich die erste Amok laufende Mutter.

Originalbeitrag -> Forum
 

Internetmobbing

          
             Ein Dichterfürst prägte einst das Wort „Ernst ist das Leben, heiter die Kunst!“ Die Kulturbeutelredaktion ist in erster Linie für die heitere Kunst zuständig, kann und will sich aber auch dem Ernst des Lebens nicht verschließen. Auch uns fallen immer wieder gesellschaftliche Phänomene auf, bei denen wir Aufklärungsbedarf sehen.
             Eines dieser Phänomene ist das Internetmobbing. Da spielen sich Lehrstücke ab, die jedem soziologisch, politisch oder psychologisch gebildetem Menschen nur ein trauriges Kopfschütteln entlocken können. Man bekommt Einblicke, die einem das Gefühl vermitteln, das 250 Jahre Aufklärung sinnlos verpufft sind.
             Menschen aber, die auf Internetplattformen in öffentlichen Foren zur direkten Zielscheibe von Mobbing werden, fällt es weitaus schwerer, die Vorgänge abgeklärt unter theoretischen Aspekten zusehen, denn die Angriffe, Verleumdungen und Aggressionen, denen  sie öffentlich ausgesetzt werden, sind echt. Sie sollen persönlich verletzen, denn daraus zieht der Angreifer seinen Lustgewinn.
             Wer sind die Täter?
             Obwohl der Begriff Mobbing neu ist, ist der Vorgang selbst so alt wie die Menschheit. Schon immer haben Gruppen ihre Gemeinschaft gestärkt, indem sie andere zum Feindbild erklären und ausschließen. Jeder kennt ein Ehepaar, dessen Zusammenhalt allein darin besteht, die gleichen Nachbarn zu hassen. Das schweißt zusammen und man muss nicht über sich selber nachdenken. Fast jede Schulklasse hat  ihren Außenseiter, in vielen Abteilungen gibt es einen Mitarbeiter, der zu informellen Treffen nicht eingeladen wird, damit man ungestört über ihn lästern kann.

Der Mechanismus ist immer gleich. Es braucht ein Opfer, einen Täter, und die Gruppe derer, die zulassen, dass der Täter sie manipuliert, um sie für seine Zwecke zu missbrauchen.
             Durch die Möglichkeiten des Internets können Menschen mit der nötigen Täterstruktur ihren Aktionsradius beliebig erweitern, zudem ist die Hemmschwelle viel niedriger als im direkten Kontakt mit Menschen, die einem ins Gesicht sehen. Seelische Gewalt im  Internet ist für den Täter rein virtuell, er bleibt sauber.

Wer aber wird zum Täter? Bei Mobbing-Angreifern liegt eine psychische Störung vor, die in der Viktimologie ( einem Zweig der Psychologie, der sich mit Opfer-Täter-Beziehungen befasst ) als narzisstische Perversion bezeichnet wird.
             Ein narzisstischer Mensch konnte nie ein gesundes Selbstbild  entwickeln. Ist niemand da, der ihm ein ( möglichst positives )  Selbstbild spiegelt, fühlt er sich nicht existent und leidet an  großer innerer Leere.
             Da er nie gelernt hat, seine eigenen Gefühle in sich selbst zu finden und auch unschöne Emotionen konstruktiv auszuleben, projiziert er die daraus aufkeimende Aggression nach außen.
             Der narzisstische Mensch braucht also Bezugspersonen mehr als jeder  andere. Allerdings nimmt er sein Gegenüber nie als eigenständige Person wahr, sondern immer nur als Mittel zum Zweck, als  Spiegelbild seines Selbst.

 Gerade das Internet lockt diesen Charaktertypus an, da hier eine Unzahl potentieller Spiegel zur Verfügung zu stehen scheint.
             Echte  Befriedigung kann der Narzisst aber aufgrund seiner Gefühlsblindheit nie bekommen, schon gar nicht in der virtuellen  Welt. Sein Hunger nach Bestätigung ist ein Fass ohne Boden.
             Also kommt der Punkt, wo seine Suche nach Aufmerksamkeit in Frustration kippt. An dieser Stelle wird der Narzisst aggressiv. Sein Verhalten verdreht sich in das, was Psychologen als Perversion             bezeichnen. Perversion meint in diesem Zusammenhang nichts  sexuelles, sondern dem lateinischen Wortstamm nach etwas Verkehrtes, verdrehtes. Der Narzisst beginnt zu verletzen nach dem Motto: Besser Krieg, als gar keine Aufmerksamkeit.
             Der Täter versucht, sein eigenes Selbstbild zu retten, indem er die, die er beneidet und die ihn frustriert haben, zu zerstören versucht.
             Wer sind die Opfer und womit ziehen sie die Aufmerksamkeit des Täters  auf sich?


             Opfer von Internetmobbing werden in den seltensten Fällen die, die man ( unsicher, schüchtern, ängstlich ) für die klassischen  Opfernaturen halten würde. Ganz im Gegenteil. Stille und unsichere Menschen stellen für den Täter im Internet keinen Reiz dar, denn sie garantieren ihm keine Zuschauer. Mobbt er jemanden, der in einem Forum zwar angemeldet ist, aber sich nur zweimal im Jahr zu Wort meldet, sieht ja niemand hin, wenn der Täter ihn attackiert.
             Opfer werden daher in der Regel gerade User, denen aufgrund besonderer Fähigkeiten viel Aufmerksamkeit zuteil wird. Sei es, dass sie besonders kompetent andere beraten, kreative Ideen haben oder  einfach durch ihre Art besondere Sympathieträger sind, die gute Laune verbreiten. Die Opfer bekommen meistens das, wonach der Täter hungert: Aufmerksamkeit und positives Feedback.

Wie arbeiten die Täter?
             In den meisten Fällen hat der Täter das Opfer schon lange im Visier, bevor dem Opfer auch nur bewusst werden kann, dass es  eines ist. Die französische Psychotherapeutin Marie-France Hirigoyen nennt in ihrem Buch „Die Masken der Niedertracht“  dieses Stadium die Phase der Verführung.
             Der Täter umgarnt zuerst das Opfer, um seine Freundschaft zu  erringen. Meistens geschieht das im Internet nicht nur öffentlich im Forum. Oft verschickt der Täter auch völlig distanzlose private Nachrichten, indem er seinem Opfer über seine zutiefst  dramatischen privaten Probleme berichtet ( das Leben eines  narzisstisch Perversen verläuft niemals problemlos ), um eine scheinbare Nähe aufzubauen und dem Opfer ein Vertrauensverhältnis  zu suggerieren.
             Dabei  scannt der Täter sein Opfer schon ganz genau auf Schwächen, die er später verwenden kann, wenn er verletzend werden oder sein Opfer öffentlich bloßstellen möchte.
             Vorsicht  also vor Internet-Usern, die Ihnen ungefragt ihre intimsten Geheimnisse zumuten! Auch versucht der Täter, ganz Sklave seiner Mechanismen, ein Zusammengehörigkeitsgefühl mit dem Opfer aufzubauen, indem er es mit Klatsch und übler Nachrede versorgt, die andere User diskreditieren sollen.

Auch wir aus der Redaktion haben schon solche Nachrichten für „echte Briefe“ gehalten, bis wir eines besseren belehrt wurden. Die Täter gehen so subtil und manipulativ vor, dass das Opfer manchmal seine Denkungsart  annimmt, bevor es diese überhaupt hinterfragen kann.
             Der  Schlüssel, mit dem der Täter arbeitet, heißt oft „Das erzähle ich aber nur Dir!“ oder „Dir kann ich’s ja sagen, aber  der...“
         Sinn dieser Scheinbeziehung ist folgender: Jemanden zu verletzen, für den man völlig fremd ist, ist doppelt so schwer, aber nur halb so befriedigend. Mobber sind Gefühlsvampire, die ihre Opfer emotional treffen wollen, weil sie selbst keine Emotionen haben.
             Oft unterhält der Täter auch solche Kontakte zu mehreren potentiellen Opfern gleichzeitig und befindet sich in vielen Kontakten in verschiedenen Stadien. Trauen aber kann ihm niemand.

 „So zeigt sein Leben täglich eine Schönheit, die meines  verhäßlicht!“
             Wie  Jago in Shakespeares Othello beobachtet der Täter also, wie andere ein aus seiner Sicht fröhliches und unbeschwertes Leben führen, während er danach trachtet, den anderen zu zerstören, was er selbst schließlich nicht hat.
             Wird der Druck für ihn zu groß, beginnt er mit der Provokation. Er pickt sich das Opfer heraus, das ihm nach seiner Einschätzung die  meiste Frustration zumutet und sucht sich einen banalen Stein des  Anstoßes, den er zu einer Hysterie ausweiten kann. Er beginnt das  offene Intrigenspiel.

Dazu bedient er sich der Öffentlichkeit der Plattform, in dem genauen Wissen, dass sein Opfer hilflos mit ansehen muss, was er treibt. Ziel der Aktion ist es, das Opfer zu destabilisieren, bis es handlungsunfähig wird und der Aggressor alle Macht auf seiner Seite fühlt.
             Dabei geht der Angreifer so subtil vor, dass man ihm nichts vorwerfen kann. Er bedient sich meist erst zweideutiger Anspielungen, stellt  sich selbst als jemanden dar, der etwas weiß, was die anderen  nicht wissen ( Aufmerksamkeit! ), und setzt durch Auslassungen, bei denen jeder sich seinen Teil denken soll, geschickt Gerücht in die Welt.

Durch diese versteckte Manipulation zieht er alle auf seine Seite, die sich durch das Opfer vielleicht auch schon lange in den Schatten  gestellt fühlten und jetzt nur zu froh sind, die Verantwortung  abgeben zu können an jemanden, der offensichtlich „bescheid weiß“. Sie folgen dem Täter wie die Lemminge und die Hexenjagd  beginnt.
             Der Täter versäumt dabei nicht, sein Opfer im öffentlichen Raum wissen zu lassen, dass er eifrig die Funktion für private Nachrichten nutzt, um alle anderen über den angeblich miesen Charakter und die intriganten Machenschaften des Opfers  aufzuklären.

  Dieses  Vorgehen ist für den Täter doppelt effektiv. Zum einen kann er  sich selbst als den leuchtenden Retter darstellen, der anderen  Usern die Augen öffnet und für Ehrlichkeit und Gerechtigkeit im  Internet kämpft. Das befriedigt sein verzerrtes Selbstbild  ungemein, spiegeln die in den Kreis der „Eingeweihten“  erhobenen ihm doch Erleichterung und Dankbarkeit wider.
             Zum  anderen lähmt er mit dieser Taktik sein Opfer. Das Opfer, durch diese Angriffe und offensichtlich verbreiteten Lügen schon zutiefst verletzt, hat schon keine Möglichkeit mehr, in dieses  Spiel einzugreifen, ohne sich lächerlich zu machen. Der Täter will die Provokation so lange auf die Spitze treiben, bis das  Opfer hilflos um sich schlägt.
             Dazu blockt der Täter jede konstruktive Kommunikation ab, denn er ist nicht an Lösung, sondern an Eskalation der Situation interessiert. Selbst, wenn das Opfer den Mut aufbringt zu fragen, was es denn getan hat, erhält es zur Antwort „Das weißt du selber ganz genau!“ oder „Tu doch nicht so unschuldig!“

Wehrt sich das Opfer dann lautstark oder versucht, sich öffentlich zu rechtfertigen, hat der Täter sein Ziel erreicht. Er kann jetzt selbstgefällig sagen: „Seht Ihr? Ich habe es euch ja gesagt,  der/die ist ja total verrückt!“
             Das Opfer hat also gegen das perfide Spiel des Täters keine Chance. Der Täter hat schon das gesamte Umfeld so weit manipuliert, dass allen klar ist, dass sie die Opfer sind und der Täter sie davor  gerettet hat, ins offene Messer zu laufen.

    Wie aber können Opfer sich schützen?


             Wir   von der Kulturbeutelredaktion können Opfern von solchen Mobbingkampagnen nur raten: „Schalt den Zielcomputer aus,  Luke!“.
             Sobald  Sie merken, dass ein Täter Sie als Opfer auserkoren hat – fahren Sie einfach nur die Kiste runter!
Die höchste Form der Kampfkunst ist es, den Kampf zu vermeiden. Gegen einen narzisstisch Perversen kann man nicht gewinnen, es sei denn, Sie sind bereit, genau so manipulativ und skrupellos zu agieren wie er.
             Es ist erschreckend, solche Aggressionen aushalten zu müssen. Ist man nicht darüber aufgeklärt, wie solche auch „Trolle“ genannten Täter arbeiten, kann es sogar sehr weh tun und die Opfer völlig aus dem seelischen Gleichgewicht bringen. Vergegenwärtigen Sie sich dabei aber immer wieder, dass es nicht um Sie geht. Für den Täter sind die Opfer beliebig austauschbar. Ihm geht es ums Draufschlagen, nicht um Sie als Person.

Es ist ebenfalls erschreckend, hilflos beobachten zu müssen, wer sich alles vom Täter anheizen lässt und sich mit auf Sie stürzt. Denken Sie aber daran, dass Sie mit diesen hämischen Mitläufern im wahren Leben sowieso keinen Kontakt haben wollten.
             Wer  Ihnen im Internet ein wirklicher Freund geworden ist, wird sowieso nicht auf diesen Zug aufspringen und stattdessen weiter den Kontakt zu Ihnen pflegen.
             Schalten  Sie also den Computer aus. Wenn Sie auf die betreffende Plattform  nicht angewiesen sind, löschen Sie den Account. Sprechen Sie mit  Menschen, die Ihnen gut tun, und zwar persönlich, nicht virtuell.

Der Täter wird mit allen Mitteln versuchen, eine Reaktion von Ihnen zu provozieren, also tun Sie sich das nicht an, sondern gehen Sie mit dem Hund raus und mit Freunden ins Kino.
             Der  Täter braucht schließlich Sie, nicht umgekehrt.
             Und noch etwas: Lassen Sie sich keine Schuldgefühle aufbürden, weil Sie den Täter scheinbar irgendwie verletzt oder nicht genug Verständnis für ihn aufgebracht haben.
             Seinen Opfern durch nebulöse Andeutungen die Schuld zuzuweisen, ist seine Spezialität! Sie müssen sich nicht rechtfertigen.
             Täter greifen sogar besonders gern Menschen an, die von sich aus offen auf jeden zugehen und immer hundert Prozent geben, um es allen recht zu machen. Am liebsten demontieren narzisstisch Perverse sogar Menschen, die Fähigkeiten haben, die von gesunden Mitmenschen als Bereicherung empfunden werden und der Gemeinschaft viel geben können. Mobbing ist oft nichts weiter als ein völlig pervertiertes Kompliment.

Lassen Sie also nicht zu, dass der Täter längst in den Urlaub gefahren ist um fröhlich das Hotelpersonal zu schikanieren, während Sie  sich noch immer mit Schuldgefühlen quälen, weil Sie es ihm nicht recht machen konnten.
            
Originalbeitrag -> Mobbingforum - Cybermobbing

 

 

Rauswurf aus einem Forum

In einem gut geführten Forum gibt es Forumsregeln die meist mit der Anmeldung akzeptiert werden müssen. Dadurch ist ein grober Rahmen vorgegeben.
In einem fair geführten Forum wird der Admin zudem bemüht sein einem gewissen Standard zu entsprechen.
Ein Rechtsanspruch auf faire Behandlung besteht für den User allerdings nicht.
Da viele Foren sog. Supportforen sind, werden Beiträge die dem beabsichtigten Zweck nicht entsprechen oft gelöscht oder verändert.
Aufgrund der heftigen Abmahntätigkeit in Deutschland sind viele Foren ins europäische Ausland abgewandert. Dort den Rechtsanspruch auf Meinungsfreiheit gerichtlich durch zu setzen ist sehr schwierig, aber möglich.
Noch schlimmer ist es mit Foren die anonym gehostet werden. Dort werden User nicht nur nach Belieben gemobbt, sondern es werden auch persönliche Daten ( E-Mailadressen etc.) weiter gegeben bzw. missbräuchlich verwendet. Diese sog. Fake-, Hass- oder Spamforen können bei manchen US-Providern gerichtlich belangt werden, allerdings ist dies mit extrem hohen Kosten verbunden. Rechtsanwalt in den USA etc.
Bei der übelsten Kategorie der anonymen Spamforen befindet sich der Server in einem juristisch "nicht erreichbaren" Land und damit ist jeglichem Missbrauch Tür- und Tor geöffnet.
Abhilfe dagegen sind völlig falsche und wechselnde persönliche Angaben, anonymisierte oder falsche Mailadressen und die Bereitschaft solche Foren bei sich andeutenden Problemen sehr schnell zu verlassen.

Originalbeitrag -> Mobbingforum

 

Hilfe ! Dringend! Ich werde gegoogelt !

mein Chef googelt alle Mitarbeiter. Alphabetisch. Die Aktion dauert jetzt schon einige Tage und es ist durchgesickert aus dem Büro des Chefs.

Ich dachte es werden nur Leute die eingestellt werden gegoogelt. Das war ein fataler Irrtum.

Es gibt ein paar Einträge über mich, die gefaket sind. Bisher war mir das egal, aber wenn mich jetzt mein Chef googelt, dann sitze ich voll in der Scheiße und kann nichts dafür. Die Einträge sind in einem anonymen Forum ( kein Impressum ! ) das in den USA anonym gehostet wird.

Ich komme da absolut nicht ran. Sogenannte Löschdienste helfen da auch nicht. Habt ihr eine Idee? Ich fürchte um meinen Job.

Also kurz gesagt, es wird in dem besagten Forum behauptet, ich würde als Freizeitprostituierte arbeiten, was natürlich nicht stimmt. Aber es ist mein Name komplett drin und meine Adresse. Das Foto könnte auch jemand anders sein, es ist von der Seite und unscharf. Aber meine persönlichen Daten stimmen voll.Mein Chef kann das nicht übersehen. Es ist auf der ersten Seiten wenn man bei Google meinen Namen eingibt. Bitte helft mir !

Originalbeitrag -> Forum

Reden biete an: Cd mit Steuerhinterziehern - 2,5 Mio

 

CD Steuersünder Schweiz: Wert mindestens 100 Millionen an hinterzogenen Steuern. Gegenwärtiges Höchstgebot 2,5 Mios.

Die CD stammt von einem vertrauenswürdigen Gauner der mit seinem guten Namen für die Echtheit bürgt !

Interessant ! Er bietet auch das know how an, wie sich jeder Bankangestellte ähnliche Daten beschaffen kann.
Zukunftsträchtige Branche !!!



CD Daten von Tresoren : mindestens 39 Adressen von Personen die sich einen Tresor einbauen ließen.
Genaue Angaben zur Lage des Tresors, Typ und Umgehung der Alarmanlage.
In den Tresoren befinden sich mindestens 80 Millionen Bargeld und 200 Mios in Schmuck.
Die Cd stammt von einer pleite gegangenen "Sicherheitsfirma"
- absolut vertrauenswürdig. Preis VB ......

Originalbeitrag -> Forum

Beitrag Hass-Portale und Hassforen blockieren !

Frankreich: Provider sollen US-Hass-Portal blockieren

Ein sybillinisches Urteil war am Dienstag der vorläufige Schlusspunkt eines Prozesses um Internetprovider und Websites. Dabei ging es in der Nachfolge der Klage gegen Yahoo wegen der in Frankreich verbotenen Internetauktionen von Nazi-Andenken darum, ob französische Internetprovider verpflichtet sind, den Zugang für französische Bürger zu einem rechtsextremistischen Portal in den USA zu sperren.

Wie im Prozess gegen Yahoo war auch in dieser Klage der Richter Jean-Jacques Gomez zuständig, der in Frankreich bereits als "Internet-Richter" bezeichnet wird. Nach Anhörung von Experten hatte der Richter Ende des letzten Jahres entschieden, dass Yahoo den Zugang zu den Auktionen mit Nazi-Memorabilien für französische Bürger sperren muss.


Originalbeitrag -> Forum

Ich bin ziemlich verzweifelt !


Ich bin ziemlich verzweifelt mittlerweile. Ich wurde vor ca.4 5 Jahren von einem Mädchen in der Schule heftig gemobbt.Wir waren vorher unzertrennliche Freundinnen gewesen. Sie war wohl neidisch auf mich und meinen neuen Freund. Sie fing an mich wegen meiner Figur zu mobben (damals:1,65 m und 58kg). Ich war echt nicht dick. Sie hetzte einige gegen mich auf und mobbte mich sogar im Internet.Auf einem lokalen Internetportal mobbte sie mich weiter indem sie indirekte Lästereien unter irgendwelchen Bildern von mir verbreitete. Aber alles so, dass es nur zweideutig war.Ich war vollkommen machtlos. Keiner wollte was zu ihr sagen. Als dann noch Schluss war mit meinem Freund fing sie an ihn zu belabern. Sie verbreitete Lügen über mich und spielte selber die arme unschuldige und behauptete von mir gemobbt zu werden wegen ihres alkoholkranken Vaters. Das war natürlich der Skandal. Ich hatte niemanden mehr in der Schule und musste die Schule wechseln .

 Ein fataler Fehler, denn dadurch fühlte sich dieses Mädchen noch mächtiger und schrieb mir per Email: "Die Schlacht hast du elendig verloren!"


Richtig krank. Die Jahre vergingen und mir ging es wieder besser. Unsere gemeinsamen Freunde hielten sich eher zurück. Ich kam mir etwas verloren vor. Hatte kaum Beistand. Doch mit der Zeit fand ich neue Freunde und es ging mir zunehmend besser .Dem Mädchen ging ich aus dem Weg doch mittlerweile taucht sie wieder auf in meinem Leben. Wie schon erwähnt gibt es Leute die uns beide kennen. Sie versucht nicht mich jetzt direkt bei denen schlecht zu machen, sondern sie versucht sich ihren Platz im Freundeskreis zu sichern und mich zu vertreiben, weil sie genau weiß, dass ich eher ein Mensch bin der sich denkt: "Der Klügere gibt nach."

Dieses Mädchen ist so gestört, dass sie jetzt sogar meine Freunde in einer weiter entfernten Stadt gefunden hat in Discos und jetzt Kontakt sucht. Das stört mich gewaltig, aber meine neuen Freunde wissen zwar was zwischen mir und dem Mädchen gelaufen ist, aber sie lehnen sie nicht ab. Meine Freunde sagten mir sie hätten privat nichts mit meiner Feindin zu tun, würden sie nur in Discos treffen .Ein neutrales Verhältnis.
Doch ich fühle mich, obwohl ich weiß wie lächerlich und krank dieses Mädel eigentlich ist, von ihr bedroht. Ich weiche und mache mich unsichtbar. ich meide die Clubs in der sie rum rennt und sowas. Ich habe sogar mal einem sehr netten Jungen Mann eine Abfuhr gegeben ,nur weil er sie kannte.
Ich habe irgendwie Angst davor, dass sich die ganze Sache wiederholt. Dass wieder niemand auf meiner Seite steht und mich alle im Stich lassen und dieses Mädchen gewinnt.

Freunde von mir raten mir, ihr nicht aus dem Weg zu gehen und mich zu wehren. Ihr einen dummen Spruch zurückdrücken wenn sie wieder dumm rumlabert. Aber was haltet ihr davon? Wie sollte ich mit der Situation umgehen?
Sollte ich ihr die Stirn bieten, indem ich wieder feiern gehe wo ich will und sie ertrage wenn sie neben meinen Freunden steht und mit ihnen redet?
Oder sollte ich mir ernsthaft neue Freunde suchen und sie gewinnen lassen?
ich will doch nur nicht mehr mir vorkommen wie ein einsamer looser!


Bitte helft mir!

Cinderella1990          -> Mobbingforum

 

Was ist ein Cyberstalker?

 

 

1. ein Cyberstalker ist stets derjenige, der einen Streit beginnt und später die Spuren beseitigt, die nachweisen würden, dass ER den Streit begann.


2. ein Cyberstalker steckt ständig seine Nase in Privatangelegenheiten anderer Leute, die ihn nichts angehen

 
3. ein Cyberstalker versteckt sich in der Anonymität um sich der Justiz zu entziehen


4. ein Cyberstalker erlaubt sich Beleidigungen, obwohl er weiß, dass es strafbar ist, wissend , dass diese nicht verfolgt werden, wenn er einen türkischen, amerikanischen, russischen, niederländischen ... Server benutzt


5. ein Cyberstalker setzt Gehilfen ein, die für ihn seine Opfer in alle möglichen Foren verfolgen, dabei mit immer neuen Nicks.


6. ein Cyberstalker weist seine Gehilfen an mit Proxy zu arbeiten


7. ein Cyberstalker veröffentlicht Privatadressen illegal


8. ein Cyberstalker macht sich durch Nötigung strafbar


9. ein Cyberstalker täuscht "Satire" vor ( die keine ist ...)


10. ein Cyberstalker produziert Gesundheitsschäden


11. ein Cyberstalker produziert wirtschaftliche Schäden


12. ein Cyberstalker veröffentlicht ohne berechtigtes Interesse E-mails


13. ein Cyberstalker erlaubt sich ständig ohne berechtigtes Interesse Indiskretionen


14. ein Cyberstalker begeht Urheberrechtsverletzungen


15. ein Cyberstalker stiftet andere zu Straftaten an


16. ein Cyberstalker produziert ehrverletzende Bilder und veröffentlicht sie


17. ein Cyberstalker missbraucht Unbeteiligte, denen er Taten in die Schuhe schiebt, die er selbst begangen hat


18. ein Cyberstalker täuscht Moderatoren und stellt sich als Unschuldslamm dar ( wissend, dass es Moderatoren einen aberwitzigen Zeitaufwand kosten würde zu klären wer nun Täter und wer Opfer ist)


19. ein Cyberstalker empfiehlt Moderatoren, sein Opfer aus Foren zu verbannen, wobei er diese zu Cyberstalkern erklärt.


20. ein Cyberstalker legt keine Beweise für seine Behauptungen vor sondern nur Indizien, die keinen beweiswert haben ( seine "Beweise" sind stets lückenhaft, das "Entscheidende" fehlt regelmäßig um klären zu können, dass seine Behauptung unwahr ist)


21. ein Cyberstalker produziert Google-Verleumdungseinträge


22. ein Cyberstalker produziert sexistische und rassistische Äußerungen


23. ein Cyberstalker liefern einen anderen Cyberstalker nicht der Polizei aus


24. ein Cyberstalker täuscht "humanitäre" Ziele vor


25. ein Cyberstalker äußert sich herablassend über gesundheitliche oder soziale Probleme anderer Bürger


26. ein Cyberstalker drängt sein Opfer Systematisch in die Ecke


27. ein Cyberstalker weiß stets alles


28. ein Cyberstalker lügt ständig, gibt es aber nie zu - selbst wenn es jeder sehen kann


29. ein Cyberstalke betreibt genau dieselben betrügerischen Geschäfte, die er seinen Opfern anlastet


30. ein Cyberstalker hat kein Gewissen und ist zynisch


31. ein Cyberstalker ist ein potentieller Mörder


32. ein Cyberstalker knackt Passwörter von Mail - Adressen


33. ein Cyberstalker liest heimlich verbotenerweise E-mails mit


34. ein Cyberstalker animiert Behörden gegen Unschuldige zu ermitteln, um diese in Schwierigkeiten zu bringen


35. ein Cyberstalker ist autistisch und narzistisch


36. ein Cyberstalker hockt seit Jahrzehnten täglich vor dem PC


37. ein Cyberstalker ist menschlich eine totale NULL   ...

 

Originalbeitrag aus dem Forum gegen Mobbing

 

Soziale Netzwerke: ich möchte hier auch einmal meinen Fall schildern und um Rat bitten.

Vor ein paar Monaten bin ich in ein soziales Netzwerk eingetreten. Zuerst habe ich meinen echten Namen benutzt und mein Foto. Jetzt habe ich meinen Namen aber abgekürzt und mein Foto gelöscht.
Ich habe dort in einem Forum mitdiskutiert, ganz sachlich, und wie das dann so geht, habe ich dort eine Anfrage von einem viel älteren Mann bekommen, doch seine Freundschaft anzunehmen. Nichts ahnend, habe ich angenommen. Wir haben uns auch ganz nett unterhalten, doch dann machte er mir immer mehr Komplimente und auch im privaten Chat wurde er immer zutraulicher. Darum habe ich auch nicht mehr geantwortet. Ich lebe ja in einer festen Beziehung und habe kein Interesse an Fremdflirtereien.
Außerdem ist mir aufgefallen, daß dieser Mann überall da, wo ich geschrieben habe, aufgetaucht ist, um sich da in übelster, asozialer Art und Weise zu artikulieren, nicht über mich, sondern zum Thema. Seitdem habe ich ihn erst einmal komplett ignoriert, hatte ihn aber noch auf meiner Liste, weil ich mich in dem Portal noch nicht so auskannte und  nicht genau wußte, wie man die Liste bearbeitet.
Ich habe dann einmal auf einer Fanseite etwas geschrieben und mich dort auch mit jemandem "befreundet". Dieser jemand ist sehr nett, hat aber ach einen eigenen Humor, wurde von mir aber auch in der Liste gespeichert. Er war zunächst mit seinem Klarnamen angemeldet. Seit dieser andere, verschmähte "Freund mitbekommen hat, daß ich mich mit dem neuen "Freund" immer besser verstehe und wir unsere Witzchen mache, geht er genen uns beide vor. Er suchte bei jeder Gelegenheit Streit und nannte uns Lügner, Deppen und sonst noch etwas. Bei meinem netten Freund gingen täglich Anrufe ein, one das sich jemand gemeldet hat. Sogar seine Adresse wurde dort veröffentlicht, mit der Drohung, daß man ihn doch einmal besuchen müßte. Mittlerweile hat dieser böse Mensch auch Verstärkung von anderen bekommen, weil wir uns natürlich gegen ihn wehrten und seine Kommentare, die er immer schnell löscht, mit Screenshots gesichert haben und öffentlich gemacht haben und uns bei dem Netzwerkbetreiber beschwerten. Dann wurde sein Profil gelöscht, doch er ist mit weiteren vertreten. Er beschimpft uns weiterhin als Idioten, und nicht nur uns, auch ander werden aufs Übelste bedacht. Er benutzt auch keinen echten Namen, wie er selber sagt. Neuerdings tauchen auch immer wieder Profile auf, in denen er und seine Freunde beschimpft werden und mir wird unterstellt, daß ich dahinterstecke. Zum Beweis legt er dann Screenshots vor, mit Profilen, die die gleiche URL haben, und eines davon trägt dann immer meinen Namen. Also wird es wohl mit meinem Namen erstellt, Screenshot gemacht, dann Name geändert, und dann auf der Seite geschimpft, so daß es jeder mitbekommt, und im nachhinein legt er dann das "Beweisfoto" vor. Noch zu erwähnen, daß er die meisten aus meinem Freundeskreis blockiert hatte. Damit man ihn nicht melden kann. Er hat ein 2. Browserfenster offen und kann dann mitlesen. Hat also hinterrücks agiert.
Ich wüßte gerne ob sich jemand auskennt und weiß ob es eine Straftat wäre, wenn ich einmal die Gesprächsverläufe Kommentar für Kommentar in einem Video aufzeige und ein Anti- Mobbing Video erstelle, mit der Url zu seinem Profil, von dem ich ja weiß, daß es nicht sein echter Name ist.

-> Dieses Thema ist hier zu finden:


http://forum.mobbing.net/showthread.php/4461-Darf-ich-Kommentare-nutzen-um-auf-Mobbing-hinzuweisen

 

das world wide web  (www)

 

das world wide web (www)

wer könnte und möchte noch ohne das Internet leben ?