vor ca. 15 Jahren haben wir ein kleines Haus auf dem Land geerbt.
Main Mann hat es mühevoll wieder renoviert. Mit den Nachbarn hatten
wir ein "freundschaftliches Verhältnis".
Vor 2 Jahren ist meine Mann gestorben und seither werde ich immer
mehr unter Druck gesetzt. Es hat angefangen mit nächtlichen
Telefonanrufen bei denen einfach nur aufgelegt wurde.
Dann wollte ein Nachbar die Garage mieten. als ich ablehnte hat er
mit der faust gedroht und beschimpft. Dann wurden mir Müllsäcke in
den garten geworfen. Als ich von einem Urlaub zurück kam waren Bäume
umgesägt worden. Die Polizei hat eine Anzeige aufgenommen.
Ich möchte jetzt nicht alles aufzählen, aber es sind einige weiter
Dinge passiert.
Ich finde jetzt auch nicht unbedingt einen Grund für das
Nachbarschaftsmobbing.
Auch fühle ich mich allein gelassen, denn der Bürgermeister will
damit nichts zu tun haben. Die Polizei kann nichts machen und sonst
habe ich keine Hilfe.
von "trauig-und-allein" ->
Originalbeitrag lesen
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Oje hat im Forum 'Nachbarschaftsstreit - Mobbing durch Nachbarn,
Probleme zwischen Mietern und Vermietern,' bei Mobbingforum - Foren
gegen Mobbing - Dieses Forum ist Bestandteil der Webseite
Mobbing.net - dort finden Sie alles zum Thema Mobbing,
Psychoterror, Nachbarschaftsstreit, Cybermobbing, etc. gerade einen
Beitrag im Thema 'Dorf- Mobbing' verfasst.
Dieses Thema ist hier zu finden:
http://forum.mobbing.net/showthread.php?3786-Dorf-Mobbing
Hey, Hallo...
Ich bin nicht sonderlich stark... tue nur so.
Aber wer Schwäche zeigt, den machen sie nieder!
Oder? Also. Immer lächeln, Danke sagen und Geschenke reintragen.
Tal der Ahnungslosen? Nie gehört.
Wir leben im Bereich Daun, Umgebung.
Grüne Hölle, Blutgruppe (I), jeder ist mit jedem verwandt oder
verschwägert.
Und wehe wenn nicht!
Dann bist Du entweder Tourist, oder aussätzig.
Okay, es sind nicht alle so. Es ist von Dorf zu Dorf immer
verschieden.
Was ich so schlimm finde, ist der den Menschen hier fehlende
Charakter.
Gibt es denn keine Courage, die einen verleitet, mal nachzudenken
und zu sagen:
"Nein, das finde ich doof" und "das lassen wir jetzt!"?
Wenn z. B. hier ein Kind (erlebt an der Bushaltestelle) gequält
wird,
bis es schreit, weint, blutet, und mit kaputtem Gesicht zu Mama
rennt,
dann schaffen es 10 weitere Kinder, nicht einzugreifen, wegzusehen,
oder Beifall zu klatschen!
Es ist einfach unglaublich.
Mein Töchterchen schmeißt sich regelmäßig dazuwischen und rettet
diejenigen,
an denen sich die besonders asozialen Kinder vergreifen wollen.
Auch wenn sie dafür selbst kassiert.
Diese Courage besitzen aber nur WIR,
gibt es denn keine Menschen mehr mit Charakter ?
Sind ALLES nur noch Duckmäuser?
Wir haben hier Kinder, die finden uns nett.
Die spielen aber das Hass Spielchen mit,
weil sie Angst haben, selbst ausgegrenzt zu werden.
Wieviel Rückgrat haben wir noch in unserer Gesellschaft.
Frage ich mich...
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http://forum.mobbing.net/showthread.php?2373-2-Nachbarinnen-schicken-uns-durch-die-Hölle
He Hallo,
das hört sich so an als würden die gegen geltendes Recht uns Gesetze
verstoßen.
Deswegen mein Rat: ALLES dokumentieren und Anzeige erstatten.
Dann habt ihr sehr schnell Ruhe.
Allerdings muss eine Videoüberwachung her,
jeder von Euch benötigt ein Diktiergerät zum mitnehmen (Handy?),
und sollte die Bedienung "aus der Hüfte" beherrschen, also zu Hause
üben.
Dann solltet ihr Euch in Selbstverteidigung üben, Sportvereine
bieten so was kostengünstig an.
Das baut Frust ab und gibt einem Selbstbewusstsein.
Meine Töchter lernen Karate, die Ältere boxt.
Wirklich ernst nehmen solltet ihr die Assis aber nicht,
denn ohne Opfer kein Täter.
Die Behörden sollten eventuell über das Mobbing informiert werden?
Ich sage nur:
DIE die am lautesten BRÜLLEN, haben den MEISTEN DRECK am Stecken.
Also, zieht Euch den Schuh ned an - wenn Eure Nachbarn ein an der
Klatsche ham.
LG "Oje"
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Hey, Hallo.
Bei uns tratscht die komplette Nachbarschaft. Das ist zwar nervig
aber nicht zu ändern.
Oft genug ist die Ursache dafür der von den "Tätern" selbst
verschuldete Alltagsfrust,
den sie nicht kompensieren können. Sie benötigen dann so etwas wie
ein Ventil, oder Blitzableiter.
Dies ist ein guter Vergleich. Diese auf dich abgeladenen Ängste
musst DU nicht annehmen.
Das beste ist, diese durch dich hindurch fließen zu lassen, und sie
zu "erden",
wie auch die Energie bei einem Gewitter sich entlädt. Das kann nicht
jeder.
Wichtig ist, sich das nicht anzunehmen. Die Stirn bieten bieten ist
auch eine Möglichkeit.
Einfach die Dinge nicht an dich heranzulassen, sich nicht kratzen
lassen.
Du fragst dich dauernd, ob Du etwas falsch gemacht hast, ob Du ein
schlechter Mensch bist,
ob etwas mit deinem Äußeren nicht stimmt, oder was der "Anlass" für
das Mobbing ist.
Als Anlass für einen mobbenden Mob ist eine angestaute emotionale
Energie, die raus will.
Du bist nicht der Anlass, nur die Kur. Sieh dich als heilende Kraft
für diese Menschen!
Sie benötigen dich, um gesund zu werden..., lächele, biete unter
Umständen Hilfe an.
Oder beachte es nicht, denn auf deine Aufmerksamkeit spekuliert man
ja in diesem Spiel.
Machst Du Fenster zu, wenn geredet wird, laute Musik an und schau
weg.
Entweder, Du lernst, diese Menschen zu lieben mit ihrer Marotte,
oder Du zeigst ihnen, dass sie dich nicht erreichen können.
Für einen der beiden Wege kannst Du dich entscheiden.
An dir ist nichts falsches, solange Du das nicht selbst so
empfindest.
Du bist auch nicht Opfer, solange Du dich nicht als solches
empfindest.
Eigentlich sind ja deine armen armen Mitmenschen diejenigen, die
leiden.
Sonst würden sie sich nicht so in ihre kranken Phantasien
versteigen.
Gegen diese kannst Du übrigens nichts machen. Die haben eine
Eigendynamik-
Lügen sind aber immer nur soviel wert, wie derjenige, der sie
glaubt.
Setze doch einfach mal ein paar Gerüchte über dich selbst in die
Welt... probeweise.
Ist eine unterhaltsame Nebenbeschäftigung, zu sehen, wie sich die
Welt s Maul zerreißt.
Die Menschen reden immer, ob laut, oder leise, spielt das denn
wirklich eine Rolle?
Gib ihnen einen Anlass, kleide dich auffällig, lade Leute ein feiere
laute Parties,
Mal dir einen dicken Pickel auf die Stirn, gib Ihnen Stoff, sonst
erfinden sie welchen.
Der Unterschied ist ein wichtiger: Du hast das Zepter in der Hand,
du bestimmst,
worüber geredet wird, und nicht die. Das ist das einzige was hilft.
Sei selbstbewusst.
Und dies aber für Dich! Nicht für die anderen... ne???
_________________
Ein ganzes Dorf mobbt uns
Angefangen hat es alles "ganz harmlos" mit
Verbreitung von Gerüchten
Anschreien vor der Haustüre,
Bedrohen vor der Haustüre
Bewerfen vor der Haustüre
selbstverständlich auch nicht grüßen,
nicht sehen wollen, nicht freundlich-sein-können
Kindern wird verboten Kindern zu spielen
Kindern wird geboten Kinder zu "ärgern",
s. o. genanntes Verhalten wird 1 zu 1 von älterer Generation
übernommen,
d. h. die Kinder setzen Gerüchte in die Welt
drohen, bewerfen, und beleidigen, sowie ignorieren meiner Kinder
durch Folgegemeration
Sämtliche unserer Handlungen werden öffentlich kommentiert (sinnlos
blamiert),
beobachtet, zum Teil imitiert oder belacht
die jüngste wollte nach einem halben Jahr nicht mehr in den
Kindergarten,
die Große hat nun von einem Gymnasium auf das andere gewechselt
(weil die meisten Kinder aus der Klasse hier aus dem Ort stammten)
gestern hat ein Rudelpinkeln gegen unser Haus, den Garten und die
Fußmatte stattgefunden,
stinkt wie Hulle.
Ich kann einfach nicht mehr. Ich will auch nicht mehr.
Eifel Landschaft mit Blutgruppe "I" (wir sind nicht mit dem Rest vom
Ort verwandt)
Umziehen schwierig wegen Eigentum.
Das Ganze scheint eine kollektive Psychose zu sein, die das
komplette Dorf teilt.
Wer nicht mitspielt, wird Spielball des hier traditionellen
Gruppenmobbings.
Wer weiß Rat? Ich will selbstverständlich eine friedliche Lösung.
Wäre zumindest nett.
Von "Oje"
weiter lesen ->
Mobbingforum / Nachbarschaftststreit
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Pöbeleien und Maschendrahtzäune
Hilfe, ich habe seit zwei Jahren Stress mit den
Nachbarn!
Neulich kam es zur Eskalation. Ich war für
ein paar Stunden weg, da hatten die ihren Gartenzaun
versetzt und verlängert. Ich konnte kaum in meine
Parklücke reinkommen und habe nun weniger Platz als
vorher. Es kam zu einem Wortgefecht, der Nachbar hatte
meinen Freund angegriffen und die Polizei geholt. Die
Polizei hat die Nachbarn gemaßregelt. Um den Streit
nicht weiter zu provozieren, verzichtete mein Freund auf
Anzeige wegen Körperverletzung. Der Polizist war echt
klasse. Er meinte, es sei auch Neid im Spiel, denn ich
stehe auf eigenen Füßen, habe einen Job, eine Zukunft,
ein Auto und bin eigenständig, während meine Nachbarn
Sozialhilfeempfänger mit schlechter Bildung sind. So
hatte ich das vorher gar nicht gesehen.
Nun provozieren und pöbeln meine Nachbarn schon seit 7
Wochen. Sie weisen ihre Kinder an, meine Blumen
abzureißen, mich als Bitch zu bezeichnen, machen meinen
Weg schmutzig, beleidigen und beschimpfen mich, führen
laute Schmähreden die ich hören soll, verbreiten im Dorf
ich würde mich schlecht benehmen uvm. Oft wurde meine
Zufahrt blockiert. Die passt hier nicht her, sie würden
mich am liebsten in den Arsch treten dass ich bis sonst
wohin fliege, die Nacht ist lang und dunkel, wenn die
erst mal zusammengeschlagen auf der Straße liegt kümmert
sich auch keiner mehr drum, alte Nutte, widerliche Kuh
etc. Das sind mittlerweile nur noch Mutter und Tochter.
Ich bin zugezogen, meine Nachbarn sind in dieser
Wohnanlage geboren und aufgewachsen. Es sind vier
Wohneinheiten in einer Reihe. Rechts außen wohnen die
Eltern, links außen die Tochter mit Mann und Kindern. In
der Mitte wohnen ein älteres Paar und ich. Das Paar seit
etwa 20 Jahren. Mir haben sie gesagt, die alten Nachbarn
hätten die älteren Rechte und ich müsse mich damit
abfinden dass sie hier tun wie es ihnen beliebt. Alle
Nachbarn halten untereinander zusammen, gegen mich.
Zu den Umständen: Die Gemeinde ist Besitzer und
Vermieter. Die kümmern sich aber kaum, denn ungerechte
Verhältnisse gibt es hier seit langem. Alles soll
bleiben wie es ist heißt es. Und dass wir für den Streit
verantwortlich sind, uns einen Anwalt nehmen sollen. Mir
sagte die Sachbearbeitern mit vorwurfsvoller Stimme dass
es all die dreißig Jahre gut gegangen sei und sich die
Nachbarn immer untereinander geeinigt haben. Das trifft
mich schon, denn es klingt so als sei ich schuld. Ich
denke auch, es gibt so etwas wie eine Fürsorgepflicht
des Vermieters, gerade wenn es der Staat ist. Mein
Nachbar (der Vater) scheint gute Kontakte zum Amt zu
haben und nimmt auf dem Anwesen eine Sonderrolle ein.
Die Nachbarn (Vater und Mutter) haben in den dreißig
Jahren nach und nach die Hälfte des Grundstücks für sich
abgetrennt. Die anderen drei Parteien drängen sich auf
der restlichen Hälfte. Notgedrungen ist das ältere Paar
auf meinen Anteil ausgewichen. Als ich einzog, musste
ich kämpfen um einen etwas abgelegenen Teil für mich zu
nutzen. Dann zog die Tochter mit Mann und Kindern ein.
Für die ist nur noch wenig Platz, zudem müssen sie mir
Wegerecht gewähren. Wieder stehe ich im Brennpunkt. Als
Einzelperson und Zugezogene meinen die anderen drei
Parteien ich bräuchte wohl nicht so viel Platz wie eine
Familie. Das wurde aber nie offen gesagt, sondern die
drei Parteien stimmten sich heimlich unter einander ab.
Ich habe das aber immer mitbekommen und verhindert, dass
sie mein Grundstück wegnehmen.
Die Tochter hatte viele Beschwerden an die Gemeinde
geschickt. Dann wurde ein Vermesser geschickt um die
Grenzen festzulegen. Der Bauhof sollte die Abgrenzung
vornehmen, weigerte sich aber, weil die Mitarbeiter gut
mit meinen Nachbarn befreundet sind und ihnen auch mal
den einen oder anderen Gefallen tun. Darauf hin hatte
meine Nachbarin den Zaun eigenmächtig versetzt ohne dass
ich zur anderen Seite hin Ausgleich bekam.
Jetzt haben die Nachbarn schon wieder einen Zaun
(Maschendraht, alte Latten und so was wie ein
Schneckenzaun) errichtet, diesmal im Vorgarten. Das
sieht total hässlich aus. Ich finde, ein Zaun sollte
zumindest abgesprochen sein. In einer ruhigen Minute
sprach ich meinen Nachbarn an und sagte dass ich gern
eine einvernehmliche Lösung hätte, mich mit ihnen
abstimmen möchte. Der sagte er hätte keine Lust mit mir
zu reden, der Zaun bleibt und ignorierte mich. Danach
beschimpfte er mich durch das Fenster als blöde Kuh, die
Schwiegermutter rief ich soll nicht so blöd glotzen, die
Tochter motzte durch das Fenster sie würde den Zaun ganz
durchziehen so dass ich nicht mehr in meinen Vorgarten
komme.
Langsam bin ich echt sauer, ich gebe mir Mühe, dass hier
kein totaler Krieg ausbricht und die machen was sie
wollen. Es kann doch nicht die Lösung sein dass ich
ausziehe. Ebenso wenig habe ich Lust, bei der
übergeordneten Behörde Beschwerde einzulegen oder vor
Gericht zu ziehen. So ein Streit zieht Kräfte ab, und
meine brauche ich für andere Dinge. Mich wundert,
wieviel Hass mir entgegen kommt. Klar, ich habe auch
nicht alles richtig gemacht. Aber das ist doch kein
Grund, den Streit immer wieder anzuheizen.
Ich wäre echt dankbar für Einschätzungen und Tipps!
Zebra
zum Beitrag
Pöbeleien und Maschendrahtzäune
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Vom Hass und Neid zerfressen
Titel passend für meine Nachbarn!!!
Unsere Nachbarn werden immer
penetranter. Sie pöbeln und nutzen
jede Gelegenheit uns zu provozieren.
Von Herrn H. fühle ich mich seit dem
letzten halben Jahr beobachtet wenn
mein Mann nicht da ist ist er
ständig im Garten welcher neben
unserem Grundstück liegt die Familie
selbst wohnt nur über die Straße
.Wir haben eine ca 2,10 cm hohe
Hecke ,und immer wenn ich mich
sonnen möchte ist er da legt die
Leiter an und steigt auf das
Laubendach um über die Hecke zu
gucken .Und wenn der Rest der
Familie im Garten ist also Frau und
Schwiegermutter gibt es nur dumme
Sprüche. Ich habe versucht sie zu
ignorieren aber mittlerweile bin ich
voll genervt. Neuerdings versucht
Herr H. durch werfen mit
Blitzknallern uns aus der Reserve zu
locken .Ich glaube es dauert nicht
mehr lange und es wird eskalieren da
meine Nerven blank liegen .Ich gehe
jeden Morgen zur selben Zeit aus dem
Haus zur Arbeit und wer schaut aus
dem Fenster ? und das jeden Morgen
obwohl er keine Arbeit hat.
Vom Hass und Neid zerfressen
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Nachbarehepaar mobbt und
mobbt und mobbt...
Guten Tag!
Ich habe mit
großem Interesse
dieses Forum
durchgelesen.
Daher eröffne
ich diesen neuen
Beitrag, in der
Hoffnung
vielleicht den
einen oder
anderen guten
Hinweis zu
bekommen.
Zum Hintergrund
des Problems: es
geht mir um die
Nachbarschaftssituation
meiner Eltern.
Sie wohnen in
einem von 6
Reihenhäusern
mit großzügigem
Garten. Die
Auseinandersetzung
mit dem linken
Nachbarehepaar
(beide Rentner -
er ist
ehemaliger
Beamter) begann
vor etlichen
Jahren.
Der gemeinsame
Regenabwasserkanal
der Reihenhäuser
sowie die
Regenwasserrinne
zum gemeinsamen
Hof mußte
saniert werden.
Mein Vater
erklärte sich
bereit dies zu
organisieren.
Er holte von
unterschiedlichen
Firmen Angebote
ein und
kommunizierte
alle seine
Tätigkeiten mit
allen 6
Parteien. Das
beste und
günstigste
Angebot wurde
beauftragt. In
Absprache mit
allen 6 Nachbarn
beauftragte mein
Vater der
einfachheit
halber das
Unternehmen und
zahlte die
Rechnung vorab
komplett.
Anschließend
erhielt er von
jedem Nachbarn
dessen Anteil
zurück (je 1/6).
Nur nicht von
besagtem
Nachbarehepaar.
Diese kürzten
Ihren Anteil
zurück - mit
fadenscheinigen
Begründungen.
Nach langem hin
und her ging
dann diese
Auseinandersetzung
bis zu Gericht.
Meine Eltern
bekamen Recht,
jedoch war
natürlich nun
das Verhältnis
absolut
vergiftet.
Ab diesem Moment
versucht das
Rentnerehepaar
alles um meine
Eltern
herauszufordern.
Sie beobachten
meine Eltern
konstant.
Beobachten meine
Eltern bei
Allem. Sie
schimpfen laut
und ausfallend
dabei über meine
Eltern - aber
immer so das 3.
in der Regel
davon nichts
mitbekommen.
Meine Eltern
setzten einen
Sichtschutz in
Form einer
Grünpflanzenhecke
zum Grundstück
des Ehepaar
(gem. Absprache
mit dem Bauamt
und mit dem
vorgeschriebenen
Abstand zur
Grundstücksgrenze
und der
vorgeschriebenen
Höhe). Doch
meine Eltern
wurden durch das
Ehepaar
angezeigt - es
kamen
Sachverständige
durch das Bauamt
- doch alles war
korrekt.
Daraufhin ließ
das Ehepaar
seine Terrasse
verlegen und
erhöhen. Da das
Grundstück
meiner Eltern
Gefälle hat bzw.
das Grundstück
der Nachbarn
ansteigt, können
diese nun von
ihrer neuen
Terrasse wieder
auf das
Grundstück
meiner Eltern
einsehen. Die
Terrasse ist
rechtlich OK -
der Sichtschutz
meiner Eltern
darf rechtlich
aber nicht
verändert
werden.
Der Nachbar
misst sogar
wöchentlich die
Grünpflanzenhecke
nach ob diese
nicht zu hoch
wird oder seinem
Grundstück zu
nahe kommt.
Meine Eltern
beschneiden die
Hecke
regelmäßig.
Findet er jedoch
etwas reißt er
mit Gewalt an
dem Zweig herum,
schimpft laut
und ausfallend
und wirft dann
den Zweig über
die Hecke.
Weitere
Höhepunkte im
letzten Jahr:
meine Eltern
ließen ihre
Heizungsanlage
sanieren sowie
Solarkollektoren
auf dem Dach
installieren
(alles mit
Schornsteinfeger,
Bauamt etc.
abgesprochen).
Das Ehepaar
beobachtete
Alles
ununterbrochen
mit vielen
unverschämten
Kommentaren
gegenüber meiner
Mutter. Meine
Eltern wurden
durch das
Ehepaar
angezeigt - es
kamen
Sachverständige
durch das Bauamt
sowie der
Schornsteinfeger
- doch alles war
natürlich
korrekt.
Meine Eltern
ließen die
kleine Treppe
vor Ihrer
Hauseingangstüre
erneuern und das
kleine Vordach
darüber sanieren
(ebenfalls mit
dem Bauamt
kommuniziert).
Meine Eltern
wurden wieder
durch das
Ehepaar
angezeigt - es
kamen
Sachverständige
durch das Bauamt
- doch alles war
natürlich
korrekt. Das
Bauamt äußerte
sich diesmal
gegenüber meiner
Eltern das sie
nun nicht mehr
auf Anzeigen des
Nachbarn
reagieren
würden.
Einerseits eine
gute Nachricht -
andererseits
scheint das
Ehepaar nun (da
es bisher
erfolglos gegen
meine Eltern
agierte) absolut
voller
Verbitterung und
gewisser
Verzweiflung.
Sie habe sich
nun meine Mutter
zum Ziel
genommen, über
die sie irgend
wie in Erfahrung
bringen konnten,
dass Sie an
Krebs leidet.
Dies ist auch
der Grund
weshalb ich hier
nun diesen
Betrag schreibe.
Die Krankheit
verläuft schwer,
es ist ein
harter Kampf für
meine Mutter und
die ganze
Familie. Darum
freue ich mich
natürlich sehr
das sie ihre
Freude an ihrem
Garten, ihren
Pflanzen sowie
ihrer kleinen
Rosenzucht nicht
verloren hat und
in Form der
Arbeit damit
abschalten kann.
Doch genau das
ist nun Ziel des
Ehepaares.
Sobald meine
Mutter im Garten
ist wird sie
beobachtet, ihre
Schritte werden
durch den
Nachbarn
kommentiert,
mitunter
schimpft er oder
sogar beide
extrem
unverschämt
sowie
beleidigend über
meine Mutter. In
der Regel aber
immer gerade so
das es meine
Mutter
mitbekommt -
eine 3. Person,
andere Nachbarn
aber nicht mehr.
Mein Mutter
belastet das
sehr, in der
jetzigen
Situation um so
mehr. Sie traut
sich inzwischen
kaum noch in den
Garten.
Meine Eltern
versuchen schon
immer das
eigentlich
einzeigst Wahre:
Sie ignorieren
alles und
reagieren auch
nicht auf diese
Vorfälle. Doch
es kommt einfach
keine Ruhe auf -
im Gegenteil.
Andere Nachbarn
sind daher schon
umgezogen, da
auch diese unter
dem Ehepaar
gelitten haben.
Meine Frage nun:
hat jemand den
einen oder
anderen guten
Tipp was meine
Eltern
unternehmen
können oder was
ich machen kann
um die Situation
vielleicht zu
entschärfen?
Herzlichsten
Dank vorab für
alle Reaktionen!
Nachbarehepaar
mobbt und mobbt
und mobbt...
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